Ihr Lieben…


…heute spiele ich die Ebooks ein. Die Ebooks, die ich hier einspiele, sind mit DeepL übersetzt. Die, welche ich gratis auf meiner Com-Seite einspiele, sind mit Google übersetzt. Bei den Übersetzungen gibt es kaum Unterschiede. Google übersetzt die Orte usw. in die jeweilige Sprache. DeepL lässt das original. Z.B. Schnalstal wird bei Google in Val Senales übersetzt. Meinen Italienischen Landsleuten sind die Begriffe geläufig.

Sobald Sie mir natürlich einen Lohn oder eine Spende zu Gute kommen lassen möchten, ist die Kaufvariante die beste. Ebooks biete ich über Amazon nicht mehr an. Bei Books on Demand habe ich mich erkundigt, ob sie Interesse an mehreren Sprachen haben. Bis jetzt ist keine Antwort da. Warten wir also etwas ab. Dort gibt es auch Ebooks zu kaufen. Ebooks sehe ich als Variante des Probelesens und als Werbung. Darum biete ich die bei mir etwas lieber an als über diverse Vertriebe. Zu mal meine Ebooks nicht verschlüsselt werden und ich auch die Kontrolle über den Vertrieb habe.

Meine Chinesischen Freunde werde ich direkt in China versorgen. Wir werden dort sowohl drucken als auch über Freunde, handeln. Ich gründe in China keine Scheinfirma oder Filiale, aber ein Autoren – Konto wegen der Steuern.

In Kürze geht es dann auch mit meinen Büchern weiter. Der Rahmen für meinen neuen Krimi steht bereits. Auch der Rahmen für meinen neuen Liebesroman. Unter Rahmen verstehe ich eine Art – Drehbuch, in dem die Handlungen und Personen etc. vorher etwas skizziert werden.

Im Grund habe ich jetzt viel Zeit in den Vertrieb investiert. Das fehlt uns natürlich etwas an der Unterhaltung im Blog. Mein Tag hat leider nur 18 Stunden.

Jetzt kommen auch wieder ein paar Foto- und Tourenreportagen aus Südtirol. Unsere Landesregierung möchte nicht mehr unsere wichtigsten Touristenziele fotografiert sehen. Die sind zu überlaufen. In dem Sinne, werde ich meinen Lesern und Freunden natürlich die unbekannteren Gegenden schmackhaft machen. Ob das jetzt wirklich sinnvoll ist im Sinne der Erschließung, lasse ich mal bei Seite. Ich finde, gerade die sehr natürlich und ursprünglich gehaltenen Täler und Gegenden, sind von der Bevölkerung dort erwünscht. Viele möchten keinen Tourismus und schon gar keinen Massentourismus. Bei einem Großteil der Besucher, die sich hier bisweilen verewigen, kann ich das auch verstehen. Es ist wirklich die Mehrheit der Touristen, die sich in der Natur nicht benehmen, geschweige, bewegen können. Sagen wir es ehrlich: In vielen Städten werden die Besucher verwarnt und schwer abkassiert, wenn sie ihre Müll irgendwo hindreschen. Unsere Besucher wollen doch nicht wirklich, landesweit von Kameras verfolgt werden, die ihre Sünden aktenkundig filmen.

Wer sich in puncto Reinlichkeit nicht benehmen kann, sollte zu Hause in der Wohnung oder im Ferien- und Hotelzimmer erst Mal trainieren, was Sauberkeit und Hygiene bedeuten. Ein Blick in Hotelzimmer und Ferienwohnungen reicht allgemein, echte Dreckvögel zu sehen und zu finden. Und glauben Sie mir, die Mehrheit dieser Dreckvögel hat dick lackierte Pfoten, um den Dreck unter den Fingernägeln zu verbergen. Wir sagen im Volksmund dazu: Lametta – Tanten. Und die sind ausgerechnet jene, die glauben, etwas Höheres zu sein.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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