Frauen und Kriege


Vielleicht kann sich noch Jemand erinnern. Vor einigen Jahren sagte mal in einer der größten Verbrecherversammlungen der Welt, dem Weißen Dom, eine Kreatur, Frauen würden keine Kriege anzetteln.

Und das in der Kenntnis der Witch of Insel, die glatt die Königlich-diebischen Gewohnheiten ihrer Herrin, der Bezeichnung nach, umsetzte und eine argentinische Insel bombardierte.

Eigentlich bräuchten wir nur Männer fragen, um diese grobe Lüge zu widerlegen. Selbst Frauen scheuen sich, weibliche Kollektive führen zu wollen.

Trotzdem hat die Kreatur in diesem Dom irgendwie Recht. Die Kriegshetze samt ihrer Taten, werden nicht von Frauen begangen, sondern von erbärmlichen, stinkenden, angekleisterten Huren, die dazu noch mit gefälschten Bildungsnachweisen wedeln.

In Donezk wird das neue Nürnberger Tribunal errichtet, las ich gerade beim Colonel. Die Richter werden auch in Abwesenheit ihr Urteil fällen. Eigentlich ist das eine von Europa übernommene Unsitte. Auf die Art hat man früher bis heute, Leute beklaut und ermordet. Sogar ganze Firmen und Staaten werden auf diese Art beraubt.

So, wie es aussieht, ist deren Urteil weltweit vollstreckbar.

Und jetzt kommt die Wette:

Ich wette, unter den aufgestellten Galgen dieses Tribunals werden mehr europäische Huren als schwule Generäle zu finden sein.

Übrigens:

Der Kriegsverbrecher und faschistische Putschist Selenski ist jetzt britischer Staatsbürger. Im Nebenberuf, dann auch Kinderficker wie seine Gastgeber. Das ist dort Tradition. Deckel passt auf Eimer.

Und wie wir wissen, sterben gerade in diesem Verbrecherterritorium die Leute an den misteriösesten Unfällen und Krankheiten.

Laut Kontendaten, hat der sich schon mal fast eine Milliarde der Spenden seiner Gönner gegönnt. Und das, glaube ich, verkürzt das Leben ungemein in diesen Kreisen.

Ein schöner Blick ins Ultental – Südtirol

Giro 280422


Die Ausfahrt heute führte mich in die Brenta. Ich bin hinzu über Ulten-Profeis gefahren und 

zurück über den Gampen. Eigentlich wollte ich mal auf den Tonale fahren. Dort wird gerade der

Belag gewechselt. Ich bin umgekehrt und hab es bei Madonna probiert. Welch ein Wunder,

dort bauen sie auch. Wie sagt man bei uns so schön:

Kommen die Touristen, kommen die Baustellen.

Wir wollen unseren Gästen schließlich zeigen, dass wir ihr Geld auch verbauen und keine

faulen Gastgeber sind.

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