Mittlerweile verseucht das NATO Gesindel…


… die Ukraine mit DU Munition. Dann wünsche ich guten Appetit bei Nudeln, Polenta, Brot und Ukrainischem Fleisch.

Das bekommen Sie wie immer, im Sonderangebotsregal. Nehmen Sie bitte keinen Geigerzähler mit zum Einkauf – Ihre Großhandelskette.

Lo chefstagionale


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Fortsetzung Die Saisonpause


Fortsetzung Die Saisonpause

Ein Kollege ist in der Küche und bereitet die Eierspeisen für die Frühstücksgäste. Wenn ich mir die Anzahl der Gäste so anschaue, können die unmöglich aus diesem Hotel allein sein. Vielleicht hat die Familie noch mehr Betriebe. Vielleicht hängt sogar die Kündigung meiner Probestelle auch damit zusammen. Spekulieren habe ich mir hier in Südtirol abgewöhnt. Dabei kämen vielleicht Dinge zu Tage, die meinem Status hier nicht gut täten.

Mir fällt auf, der Kollege hat allein mit dem Frühstück nahezu alle Brennplätze in Benutzung. Davon hat er zum Frühstück, sieben. Wenn ein Tisch verschiedene Speisen bestellt, schwimmt er. Ich warte also getrost auf das Mittagsgeschäft. ‚Das wird ein schönes Casino‘, denke ich mir.

Zum Personalfrühstück nach den Gästen, stellt sich mir die Familie vor. Sie sind freundlich. Ich weiß nicht, ob aufgesetzt oder echt. Ich erfahre, der Koch, welcher gegangen ist, arbeitet jetzt im Vinschgau. Das ist schon ein Witz. Die Vinschger Köche arbeiten in Bozen oder Meran und deren Köche sind im Vinschgau. Ich muß darüber lachen. In der DDR wären solche Zustände undenkbar. Schon allein des Umweltschutzes wegen. Wobei festzustellen bleibt, unsere Schlosser und Metaller, fuhren sehr oft nach Karl – Marx – Stadt. Dort war immerhin eine Zentrale unserer Metallverarbeitung. Bei einem Acht – Stunden – Arbeitstag hat das aber Keinen so richtig belastet.

Zumal die Arbeitswege ziemlich nahtlos und kostenfrei organisiert waren.

Hier ist das anders. Wir bezahlen jeden Kilometer von unserem Lohn. Sehe ich mir hier den Verkehr genau an, stelle ich fest, weit über die Hälfte ist reiner Werksverkehr. Für Gastronomen, die sechs Uhr morgens beginnen und nach zehn Uhr abends, Feierabend haben, gibt es keinen Nahverkehr. Die Zimmerstunde würden die allein mit Umsteigen und Warten verplempern.

Das Mittagsgeschäft rückt näher. Auf den sieben Brennplätzen stehen jetzt zwei Töpfe mit Englisch Wasser. Die Luft wird langsam dünn und unerträglich.

Milos, der Zweite Koch, bereitet die Salate vor. Ich sehe eine ziemlich große Vorbereitung. Der Schätzung nach, werden in etwa zweihundert Gäste erwartet. Und das mit fünf Brennstellen. Setzen wir voraus, ein Tisch mit sechs Personen bestellt sechs verschiedene Speisen, wartet der erste Tisch allein schon eine halbe Stunde. Wir können uns sicher gut vorstellen, wie lange der letzte Tisch wartet. Das ist keine Gastronomie. Den Betrieb hätte ich sofort auf Selbstbedienung umgestellt. Qualität ist in solchen Betrieben ausgeschlossen.

Am Mittag kommt es genau zu der Situation, wie ich sie mir bereits vorstellte. Die Bedienungen nehmen sich untereinander die Speisen weg. Von Organisation keine Spur. Die Gäste warten locker eine Stunde und länger. Es gibt Streit. Wie scheint, wird der professionell behandelt. Man hat sich in diesen Zustand eingelebt.

Eine Mitarbeit ist am ersten Tag unmöglich. Ich würde sofort im Weg stehen. Der Fußboden ist glatt und gefährlich.

Eigentlich liebe ich kleine Küchen. Die müssen aber richtig eingerichtet sein. Und diese Küche ist alles Andere als eine Küche, mit der man unsere Gäste bekocht. Wieso soll Gastfreundschaft in Quälerei ausarten? Mir scheint, die Betreiber haben jeden Überblick verloren.

Der angebliche Vorteil der Demokratie ist…


…bedingungslose, dreckigste Nutten dürfen dort ihren Hals aufsperren:

von Thomas Röper – http://www.anti-spiegel.ru

Die britische Regierung hat Russland offen mit einem atomaren Vergeltungsschlag für etwaige russische Sünden in der Ukraine gedroht. Sind die Politiker in London noch zurechnungsfähig?

Die derzeit vielleicht peinlichste, aber ganz sicher gefährlichste Politikerin der (westlichen) Welt ist die britische Außenministerin Liz Truss. Anfang März hat eine ihrer Erklärungen die Welt dicht an einen Atomkrieg gebracht, weil sie einfach mal so gesagt hat, dass die NATO in den Ukraine-Konflikt verwickelt werden könnte.

Schauen wir uns mal deren „Beruf“ an:

Elizabeth Mary Truss (* 26. Juli 1975) [1] [2] ist eine britische Politikerin, die seit 2010 Parlamentsmitglied (MP) für South West Norfolk ist. Seit 2021 ist sie Außenministerin und Ministerin für Frauen und Gleichstellung seit 2019. [3] Als Mitglied der Konservativen Partei war sie in verschiedenen Kabinettspositionen unter den Premierministern David Cameron , Theresa May und Boris Johnson tätig .

Ministerin für Frauen und Gleichstellung:-)) Der Aufruf zum Völkermord, ist strafbewährt. Nach UN – Recht. Das sollten sich gelegentlich auch die Reichsteutschen Faschistennutten durchlesen. Nun wissen wir, UN – und Menschenrecht sind Nutten völlig egal. Richter braucht es eigentlich keine mehr; nur noch Vollstrecker. Wobei ich diesen gewissenlosen Nutten, Arbeit in unseren Hotelspülen auferlegen würde. In Ketten mit Maske! Wer möchte in so eine Fresse schauen?

Hier noch ein Schmankerle dieser Nutte:

Im Amt
15. Juli 2014 – 14. Juli 2016
PremierministerDavid Cameron
Vorangestellt vonOwen Paterson
gefolgt vonAndrea Leadsom
Parlamentarischer Staatssekretär für Kinderbetreuung und Bildung

Tja: Wer solchen gewissenlosen Huren, Kinder anvertraut, darf sich auf Vieles gefasst machen.

Fortsetzung Die Saisonpause


Nach dem Putzen ist dann gleich die Heimfahrt angesagt. Um diese Zeit kann ich durch die Stadt abkürzen. Mir können höchstens ein paar Betrunkene ins Motorrad laufen oder fahren. Bei einigen Landsleuten habe ich den Eindruck.

Ich komme in der Töll an und sehe einen Mann, der mir zuwinkt. Das letzte Mal hat mir vor zwanzig Jahren jemand zu gewunken. Das überrascht mich schon etwas. Mich begrüßt ein Mann mit etwas glasigen Augen. Joana hat mir gesagt, ich soll niemals bei Arbeitgebern anfangen, deren Blick etwas glasig ist. Die sind zu wankelmütig. Keine einzige Äußerung dieser Leute kann für voll genommen werden. Das Gleiche gilt natürlich für Verträge. Diese Menschen benehmen sich teilweise wie Kinder. Unberechenbar.

Trotzdem treibt mich aktuell die Not. Außerdem läuft mir die Zeit weg. Im Moment glaube ich noch an eine Sommersaison in unserer Nähe. Die ist wenigstens acht Monate lang.

Mein Telefon klingelt. Ein Anruf aus dem Passeiertal.

Zu Hause muss ich erst mal suchen, wo sich dieser Betrieb befindet. Am Telefon bekomme ich das selten gesagt. Die Wirtsleute wollen vielleicht eine vorzeitige Absage vermeiden. Wer arbeitet gern fernab der Familie. Und dieser Betrieb befindet sich tatsächlich am Ende der Welt, stelle ich zu Hause fest. Ich schicke erst Mal eine Antwort.

Gustl, der Chef vom Hotel Moritz, macht mir schon mal den Mund wässrig. Er würde gut bezahlen. Auf morgen hat er mich zur Zimmerstunde eingeladen, den Betrieb anzuschauen. Während unseres Gespräches hat er sich zwei Bier genehmigt. Mich wundert jetzt nicht mehr, warum mir laufend irgendwelche Autofahrer zu nahe kommen auf dem Motorrad. Ich sage zu. Wir verabschieden uns.

Zu Hause offenbare ich das neue Glück. Joana gerät leicht unter Stress. Heute Abend packt sie mir zwei Kochgarnituren. Zum Glück habe ich die Schuhe doppelt. Kochsachen habe ich für eine Woche.

Am Morgen packe ich die Sachen und begebe mich wie immer, durch die Stadt nach Schenna. Die Sinicher Straße ist morgens ein einziger Stau. Immer, wenn ich dort entlang muß, frage ich mich, wann endlich eine direkte Abfahrt in Richtung Schenna und Hafling gebaut wird.

Am Hotel Rodel angekommen, werde ich schon im Foyer von der Rezeptionistin begrüßt.

„Der Chef will mit dir sprechen.“

Ich betrete das Büro.

„Guten Morgen. Der Chefkoch hat mir gesagt, das wird nichts mit uns. Er hat andere Vorstellungen von seinem Zweiten. Du sollst dir eine eigene Küche suchen.“

„Eigentlich wollte ich auf die Art mal etwas Urlaub nehmen. Ständig die Mehrarbeit, das Menü schreiben, den Frust mit den Kollegen und Chefs, wollte ich mir als Zweiter Koch sparen.“

„Wir nehmen einen anderen Koch.“

„Also, bin ich fertig hier?“

„Ja.“

„Ich hätte eigentlich einen Umschlag erwartet. Auch nach einem Tag.“

„Wir überweisen das. Schreib mir mal deine Kontonummer auf.“

‚Kredit nimmt der auch noch‘, denke ich mir. Ich verabschiede mich nicht. Die Leute schauen mir hinter her, als hätte ich ihnen etwas gestohlen. Eigentlich freue ich mich. Mein Beruf ist Koch. Dort hätte ich eher als Auspacker von Fertiggerichten gedient. Mit etwas Glück, vielleicht auch als Schnitzer für Garnituren.

Ich kann also direkt ins Hotel Moritz zu Gustl fahren.

Der ist bei meinem Ankommen etwas überrascht. Die Küche ist klein und eng. Auf der Terrasse und in den zwei Gasträumen ist jetzt schon reichlich Betrieb. Man trinkt Kaffee, ißt Kuchen und frühstückt vom Buffet. An der Theke wird schon kräftig zugelangt. Die Viertel sind alle gut gefüllt.

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