The seasonal chef – in English as Ebook


Der Saisonkoch in Englisch als Ebook.

I’ll leave it blank for a week and then put it under a password that you can ask me by email.

Ich lasse das eine Woche frei und lege es dann unter ein Passwort, das Sie mittels Email bei mir erfragen können.

http://www.dersaisonkoch.com/serendipity/categories/163-Ebooks-in-English

Fortsetzung Die Saisonpause


Schon beim Kommen bemerke ich das volle Restaurant. Alle Stuben sind gefüllt und sogar die Terrasse. Um diese Zeit ist mir das neu. Eigentlich kenne ich das nicht aus Restaurants und Hotels. Da beginnen die Abendmahlzeiten erst nach neunzehn Uhr. Gut. Wir haben bisweilen Gäste, die sich schon eine halbe Stunde vor dem Menü am Eingang des Speiseraumes treffen. Oder an der Bar.

„Das sind die Deutschen“, wird hierzulande hinter versteckter Hand erzählt. Die Äußerungen werden meist von einem Gesichtsausdruck begleitet, den wir als abfällig bewerten würden. Südtiroler Gastgeber versuchen, genau die Mitte der Mahlzeiten anzubieten, die zwischen Italien und Deutschland liegen. In Deutschland wird relativ zeitig zu Abend gegessen und in Italien, nicht vor zwanzig Uhr. Um die Zeit, zu der in Deutschland zu Abend gegessen wird, kommen Italiener von der Arbeit. Wer in Italien etwas zeitiger Feierabend hat, trifft sich zu der Zeit eher mit seinen Freunden in einer Bar für einen Aperitiv.

Der Chef ist noch nicht in der Küche. Milos hat schon Salate vorbereitet. Ich sehe, wie Milos die Salate mit einem Löffel auf den Teller legt. Kein Koch tut das und schon gar nicht einhändig. Wir waschen uns anständig die Hände und ich zeige ihm, wie man in Sekundenschnelle, flott, Salatteller legt. Jetzt erklärt sich mir auch, warum Milos mir mittags nicht folgen kann. Und das, trotzdem die Fertigung der Hauptspeise um Einiges länger dauert als das Legen eines Salattellers. Ich komme zu der Überzeugung, der Mann hat nie Koch, Bäcker oder Metzger gelernt. Sein Blick mir gegenüber zeigt keine Dankbarkeit für das Gezeigte. Eher eine verdeckte Wut. Ich schätze, er hat bemerkt, was ich bemerkte und deshalb Angst, ich würde das dem Chef sagen. Wahrscheinlich hat er in seinen Bewerbungsunterlagen den Koch herbei gelogen. Tja. Lügen schaffen eben keine Freunde und schon gar keine Kollegen. Nur Gleichgesinnte. In dem Sinne, dürfen wir Saisonarbeiter davon ausgehen, mit einer Mehrheit von Gleichgesinnten zu arbeiten. Echte Kollektive entstehen in derartigen Verhältnissen, keine. Eher einzelne Gruppen in einer Zweckgemeinschaft. In solchen Brigaden entsteht auch keine Qualität. Nur eine Art, Täuschung, die in jedem Fall, abhängig von einzelnen, engagierten Arbeitern ist. Ein trauriger Zustand. Leider kann ein Chefkoch dieses Grundproblem seiner Küche nicht angehen. Auch dann nicht, wenn er seine Kollegen zu gemeinsamen Sauftouren einlädt.

Dabei lernt man sich vielleicht etwas kennen. Die Lügen werden dann eher akzeptiert als beseitigt.

Saisonkräfte sind in Not geratene Vertriebene auf der Suche nach einer Arbeit. Es wird das genommen, was gerade anliegt. Die eigene Berufserfahrung und Ausbildung wird sofort hinfällig. Die Nachfrage entscheidet, welchen Beruf ich in meinen Bewerbungen angebe. Ein paar Arbeitsämter der Länder, aus denen unsere neuen Kollegen kommen, bieten diverse Umschulungen an. Jetzt mal ehrlich: Wer kann in einem drei monatlichen Kurs, Kochen und die damit verbundene Systematik lernen? Unsere Lehrzeiten würden sich umgehend an diese Zeiten anpassen. Im Kapitalismus ist die fachgerechte Ausbildung der Arbeitskräfte das Teuerste der Personalkosten. Und die will jeder Kapitalist sparen. Selbst Waffengänge und Überfälle zur Eroberung von ausgebildeten Proleten, sind billiger als die Ausbildung von Fachkräften. Sogar Studenten sind wegen der Eigenfinanzierung der Ausbildung, Bestandteil eines wirtschaftlichen Prozesses, der aus reiner Ausbeutung besteht.

Das Abendgeschäft wird fast ein Grauen. Die Kartoffeln für Röstkartoffeln gehen zur Neige. Fleisch muss nachgeschnitten werden. Nachschub muss aus den Lagern geholt werden.

Neben der massenhaften Bestellung von preiswerten Gerichten, fällt gelegentlich eine Prunkbestellung an. Mit der wird die gesamte Küchenmannschaft zur Unterbrechung der Routinen gezwungen. Die folgenden Bestellungen werden darunter leiden.

Eigentlich wäre gegen ein und zwanzig Uhr, Schluß mit der warmen Küche. Die aufgelaufenen Bestellungen, die besonders zahlreich, kurz vor Neun eintreffen, reichen für Arbeit bis weit nach zwei und zwanzig Uhr. Danach wird geputzt.

In den Schweiß, der Köchen ins Gesicht läuft, mischt sich das verbrannte Fett, der Dunst von verkohlten Speiseresten und überhitzten Reinigungsmitteln. In gut gelüfteten Küchen mag das ja teilweise funktionieren, diese Abgase zu beseitigen. Der Koch bekommt trotzdem den größten Teil ab. Nirgends gibt es wirklich funktionierende Lüftungssysteme. Auf Bildern schon.

In DDR – Küchen gab es die. Aus so einer Küche kamen wir nicht mit diesem Geruch stinkend nach Hause.

Es sind zwar noch ein paar Tage Zeit…


…für dieses Jubiläum; aber ich möchte Euch zeigen, wie US-UK- und später auch Reichs – Faschisten mit ihren „Verbündeten“ umgehen:

https://russia-insider.com/en/easter-1944-us-and-uk-bombers-were-murdering-their-serbian-christian-allies/ri26812

Ostern 1944 – US-amerikanische und britische Bomber ermordeten ihre serbischen christlichen Verbündeten

Die amerikanische und britische Luftwaffe bombardierte Belgrad und verschiedene serbische Städte am Sonntag, dem 16. April 1944, während der christlich-serbischen Osterfeiertage. Die Bombardierung wurde auf eine Weise durchgeführt, die wilder war als Hitler es drei Jahre zuvor am Sonntag, dem 6. April 1941, getan hatte.

Sehr geehrter Herr Vucic, mit diesem Gesindel gibt es keine Bündnisse:-))

Heute vor 116 Jahren….


…ein Zitat aus den Stalinwerken von 1906:

DIE INTERNATIONALE KONTERREVOLUTION

Das heutige Rußland erinnert in vieler Hinsicht an das Frankreich der Zeiten der großen Revolution. Diese Ähnlichkeit kommt u. a. darin zum Ausdruck, dass sich bei uns wie damals in Frankreich die Konterrevolution breit macht und, da es ihr in den eigenen Grenzen zu eng ist, ein Bündnis mit der Konterrevolution anderer Staaten eingeht – sie nimmt allmählich internationalen Charakter an. In Frankreich schloss die alte Regierung ein Bündnis mit dem Kaiser von Österreich und dem König von Preußen, rief deren Truppen zu Hilfe und leitete eine Offensive gegen die Volksrevolution ein. In Rußland schließt die alte Regierung ein Bündnis mit dem deutschen und dem österreichischen Kaiser – sie will deren Truppen zu Hilfe rufen und die Volksrevolution in Blut ertränken.

Schon vor einem Monat waren bestimmte Gerüchte im Umlauf, dass „Rußland“ und „Deutschland“ Geheimverhandlungen führen (siehe „Sewernaja Semlja“[70] Nr. 3). Hiernach verbreiteten sich die Gerüchte immer hartnäckiger. Jetzt aber ist es dahin gekommen, dass die Schwarzhunderterzeitung „Rossija“ [71] direkt erklärt, an der jetzigen schwierigen Lage „Rußlands“ (d. h. der Konterrevolution) seien die revolutionären Elemente schuld. Das Blatt erklärt: „Die kaiserlich deutsche Regierung legt sich über diese Lage vollauf Rechenschaft ab, und sie hat deshalb eine ganze Anzahl entsprechender Maßnahmen unternommen, die nicht verfehlen werden, zu den gewünschten Resultaten zu führen.“ Diese Maßnahmen bestehen, wie sich herausstellt, darin, dass „Österreich“ und „Deutschland“ sich rüsten, „Rußland“ Truppen zu Hilfe zu schicken für den Fall, dass die russische Revolution Erfolge erzielen sollte. Dabei haben sie bereits aus diesem Anlass Vereinbarungen getroffen und beschlossen: „Unter bestimmten Voraussetzungen könnte ein aktives Eingreifen in die inneren Angelegenheiten Rußlands zwecks Unterdrückung oder Einschränkung der revolutionären Bewegung als erwünscht und nützlich erscheinen…“

Wie sich doch die Zeiten gleichen. Auch die kriminellen Hetzschrittmacher sind die gleichen:-))

Und vor 102 Jahren das Gleiche:

EIN NEUER FELDZUG DER ENTENTE
GEGEN RUSSLAND

„Prawda“ Nr. 111 und 112,
25. und 26. Mai 1920.

Es steht außer Zweifel, dass der Feldzug der polnischen Pans gegen die russischen Arbeiter und Bauern eigentlich ein Feldzug der Entente ist. Es handelt sich nicht nur darum, dass der Völkerbund, der von der Entente gelenkt wird und dem Polen angehört, den Feldzug Polens gegen Rußland offenbar gebilligt hat. Es handelt sich vor allem darum, dass Polen ohne Unterstützung der Entente nicht imstande gewesen wäre, seinen Überfall auf Rußland zu organisieren, dass vor allem Frankreich und dann auch England und Amerika die Offensive Polens auf jede Weise mit Waffen, Bekleidung, Geld und Instrukteuren unterstützen. Die innerhalb der Entente bestehenden Meinungsverschiedenheiten in der polnischen Frage ändern nichts an der Sache, denn sie betreffen nur die Formen der Unterstützung Polens, nicht aber die Unterstützung an und für sich. Auch der diplomatische Notenwechsel Curzons mit Genossen Tschitscherin [99] und die groß aufgemachten Artikel der englischen Presse gegen die Intervention ändern nichts an der Sache, denn mit diesem ganzen Rummel verfolgt man nur einen Zweck: naiven Politikern Sand in die Augen zu streuen und mit dem Gerede von einem Frieden mit Rußland das schmutzige Werk, die von der Entente organisierte faktische bewaffnete Intervention, zu verschleiern.

Die anderen Versuche folgen noch. Nur, um zu bweisen, dass es Europäische Faschisten und Völkermörder bereits seit einigen hundert Jahren gibt:-)) Wir reden von deren Tradition und Geruch.

Giovanna gratis habe ich jetzt unter Passwort gelegt


Leser, die das gern gratis haben möchten, bitte ich um eine Email.

Etwas Kunden- und Kontakt untereinander dient der Menschlichkeit.

I lettori che vorrebbero averlo gratuitamente, scrivimi un’e-mail.

Alcuni clienti e contatti reciproci servono l’umanità.

Warum werden Saucen und Suppen gebunden?


Wer einmal Medizin wie Hustensaft und ähnliche eingenommen hat, weiß, die Medizin wird in Sirup ähnlicher Weise angeboten und konsumiert.

Damit soll auch die Wirkungsdauer der Medizin verlängert werden. Die Bindung ermöglicht der Substanz eine verlängerte Verweildauer auf den Schleimhäuten der Konsumenten.

Das Gleiche Prinzip wird seit tausenden Jahren auch in der täglichen Ernährung praktiziert. Wirklich gesunde und hilfreiche Lebensmittel werden gebunden zubereitet. Das ermöglicht dem Menschen, schon am Beginn des Verdauungsvorganges, die nützlichsten Inhaltsstoffe zu separieren. Hauptsächlich geht es dabei um Inhaltsstoffe unserer Nahrung, die der Gewinnung und Zerlegung uns nützlicher Vitamine und Spurenelemente dienen.

Wie sagt man gern nach dem Genuss eines Bieres oder anderen Getränkes? Wie gesoffen – so gepisst.

Genau aus dem Grund, ist es mehr als empfehlenswert, unsere Speisen, egal in welcher Form wir sie zu uns nehmen, zu binden.

Mit der modernen Technik wird uns das besonders leicht gemacht. Es bedarf auch keiner großen Kunst mehr, eine Bindung zu erzeugen.

Mit Mixern und Blendern können wir nahezu alle Lebensmittel pürieren und zur Bindung der eigenen – als auch anderer – einsetzen. Damit haben wir auch die Möglichkeit, eigengeschmackliche Mängel diverser Lebensmittel mit anderen Lebensmitteln zu ergänzen.

Zusätzlich können wir mit Ölen und Fetten die Ausgewogenheit herstellen, die einem idealen Ernährungsbild entspricht.

Auf diese Weise können sich auch Allergiker, Lebensmittel so binden, indem sie einfach die für sie allergisch – wirkenden Produkte, nicht zur Bindung verwenden.

Einen Nachteil hat die Bindungsgeschichte aber.

Bis heute ist es nicht möglich, mit der Zugabe von tierischem Gehirn, das eigene Gehirn anzureichern.

%d Bloggern gefällt das: