Und jetzt noch ein kleiner Beitrag, wie man mit Gefangenen umgeht….


Wie ein Jahrhundert politischer Gewalt in der Ukraine mit den Gräueltaten von heute verbunden ist

https://de.rt.com/meinung/138254-wie-jahrhundert-politischer-gewalt-ukraine-heutige-graueltaten-verbunden/

Die Geschichte der ukrainischen nationalistischen Grausamkeit ist ein wichtiger Faktor für das heutige Geschehen in der Ukraine – er wird im Westen jedoch kaum diskutiert und ist fast unbekannt. Dabei hat man es hier mit einem ganzen Jahrhundert politischer Gewalt zu tun.

Jürgen hat Ihnen das mal zusammen gefaßt

UN Beobachter und französischer Zeuge : Ukrainer foltern Russen – Kastration russischer Soldaten

Kriegsverbrechen der Ukraine von UN Beobachter „glaubhaft festgestellt“

Gefangene offenbar kastriert

Penis- und Hodenamputation an russischen  Soldaten: Ukrainische Hetze gegen Russen zeigt Wirkung. Weitere Grausamkeiten wahrscheinlich.

Im Gegensatz dazu, zeige ich Ihnen mal eine Siegesfeier von 1945:

Geschichte Pillen

https://contropiano.org/news/cultura-news/2022/05/15/pillole-di-storia-0149311

di Mario Gangarossa *

Als Teil der antirussischen Kampagne, die in dem Land im Krieg tobt, hat sich jemand um das Schicksal ukrainischer Gefangener gekümmert, indem er die Geschichte der besiegten Nazis erzählt hat, die als „Trophäen“ auf dem Roten Platz vorgeführt wurden.

Als Beweis für die „Bestialität und Barbarei“ dieses Volkes.

Ich ging, um die Bilder der ersten „Siegesparade“ zu überprüfen. 24. Juni 1945.

„Der 9. Mai“ kam Jahre später in einem ganz anderen Kontext.

Der bedeutendste Punkt dieser Demonstration ist die Parade von 200 Fahnen, die von den deutschen Bataillonen erbeutet wurden und am Fuße des Lenin-Mausoleums in den Staub geworfen wurden.

200 NKWD-Kommissare nahmen sie als Trophäen mit auf die Parade.

Nicht einmal der Schatten von Gefangenen.

Die Gefangenen marschierten fast ein Jahr zuvor, am 17. Juli 1944, durch die Straßen von Moskau, mit ihren im Kopf gefangenen Generälen, wie in einem alten Dokumentarfilm aus der Sowjetzeit zu sehen war.

Da war noch der Krieg.

Es waren viele, die von den Außenbezirken Moskaus zum Bahnhof und zu den Zügen gebracht wurden, die sie in die Arbeitslager im Osten bringen würden.

Es war eine logistische Operation, da es nur sehr wenige Lastwagen gab, die die Propaganda in eine Gelegenheit umwandelte, um das Vertrauen in den bevorstehenden Sieg zu stärken.

Wenn man sich diese Bilder ansieht, fällt die Gelassenheit der Verlierer und der Gewinner auf.

Es gibt keine verletzten, kranken Szenen natürlicher, verständlicher privater Gewalt gegen Gefangene.

Und es gibt keine Szenen der Verachtung, des Hasses, der Rache in der Menge, die sie vorbeiziehen sieht.

Kein Spucken, keine Beleidigung.

Frauen, Jungen, alte Leute, um sie schweigend marschieren zu sehen.

Wenn Sie sich diese alte Dokumentation ansehen, sehen Sie keinen Hass in den Augen dieser Menge.

Doch jeder von ihnen hatte einen Mann, einen Vater, einen Sohn, einen Bruder, der an der Front starb.

Da ist nur die Freude über die Befreiung aus einem Albtraum, die Erleichterung und sogar ein kleines Staunen darüber, woraus die „überlegene Rasse“ der Herrscher bestand.

Menschen mögen sie, wie ihre Ehemänner und ihre Väter.

Natürlich lässt sich der Kommentator die Gelegenheit nicht entgehen, das Ende ihrer „Reise“ nach Moskau zu verspotten.

Und das abschließende Bild der Tankwagen, die die Straße waschen, auf der die kranken Träger des Nazifiebers vorbeigefahren waren, lässt keinen Zweifel daran, welche Botschaft sie vermitteln wollten.

Aber es gab keine Lynchmorde, und wenn es irgendwelche Demonstrationen von Feindseligkeit gab, wurden sie keinesfalls als dokumentationswürdig angesehen.

Es war kein orgiastisches Bacchanal, bei dem die siegreichen Bestien das Blut ihrer unvorsichtigen Angreifer tranken.

Es war eine Beerdigung.

Und das einzige, was das russische Volk bei dieser Gelegenheit miterlebte, war der tiefe Wunsch, es sei das letzte Kriegsbegräbnis.

Stellen Sie sich nun für einen Moment vor, wie die SS, die für die Fosse Ardeatine verantwortlich ist, als Gefangene durch die Straßen des Ghettos paradiert.

Unter den Frauen und Kindern, die sie abgeschlachtet hatten …

Aber der Feind muss immer als unmenschlich, barbarisch, unzivilisiert dargestellt werden.

Sie begräbt keine Toten und foltert Gefangene nicht.

Während unsere betrunkenen Veteranen aus nie gemachten Kriegen, einschließlich der Marines, die in Somalia die Wirksamkeit von Granaten zwischen den Schenkeln von Mädchen testeten, Helden sind, hochzivilisierte Vertreter der westlichen „Rasse“.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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