„Nazismus für den Export“


„Nationalsozialismus für den Export“

Von Colonel Cassad:

Die USA haben die Ukraine in den vergangenen Monaten verstärkt mit Waffen aller Art gepumpt, damit die akute Phase des Konflikts möglichst lange andauert. Wie sie sagen, „bis zum letzten Ukrainer“. Aber dies ist bei weitem nicht der einzige und aus strategischer Sicht nicht der wichtigste Posten der amerikanischen Exporte. Washington kultiviert seit vielen Jahren Nazi-Bewegungen in der Ukraine und beliefert regelmäßig einheimische Nationalsozialisten, um im Zentrum Europas ein „neues Reich“ zu schaffen.

Es mag auf Anhieb schwer zu glauben sein, aber im Land der BLM und der aggressiven Toleranz fühlen sich die Nazis recht wohl. Beispielsweise sind Organisationen wie The American Front und The National Socialist Movement (NSM), auch bekannt als American Nazi Party, seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten tätig.

Fortsetzung Die Saisonpause



Allgemein versucht Joana, mich auf meinem Vorstellungsweg zu begleiten. Sie möchte meine Chefs sehen und beurteilen. Zu Hause bekomme ich dann gesagt, welchen Eindruck sie bei Joana hinterlassen haben. Mir ist diese Einschätzung wichtig. Das hilft mir bei der Planung des weiteren Vorgehens. Heute erzähle ich fast wie ein Aufnahmegerät den gesamten Wortlaut meiner Gesprächspartner. Dabei versuche ich, deren Gesten halbwegs nachzuahmen. Joana soll so die Möglichkeit bekommen, die Leute zu klassifizieren. Das Ergebnis ist, ich soll mich weiter bemühen.

Die Wege werden auch länger. Langsam sehe ich die entzückenden Steine und sehr schöne Täler. Wenn der Himmel blau ist. Natürlich kenne ich auch die Zeiten der Unwetter und deren Folgen. Als Zweiradfahrer erlebe ich das auch intensiver als in einem Auto.

Am kommenden Morgen versuche ich mein erstes Stelldichein in Pfelders. Wie abgemacht. Fragen Sie nicht, welche Temperaturunterschiede ich auf einem Weg zu spüren bekomme. Zwanzig Grad. Was soll ich da anziehen? Aktuell benötige ich die größte Lederkombi. Nackt traue ich mich nicht in diese Gegend. Hinter jeder Kurve warten Steinschläge, Wasserrinnen und abgeworfene Äste von Bäumen. Vom gehetzten Gegenverkehr will ich gar nicht erst anfangen. Jeder hat es eilig. Im Dunklen geht es zur Arbeit und im Dunklen zurück. Eigentlich erwarte ich in der Höhe, Öffnungszeiten ab Juni. Hier ist das anders. Deshalb versuche ich es. Die Saison ist damit etwas länger.

Die frühen Gäste sind aber anders als die Gäste, die zu Saisonzeiten anreisen. Sie sind sparsamer und werden auch sparsamer bewirtet. In Hochsaisons kostet das Zimmer wesentlich mehr. Das wirkt natürlich auch auf das Budget für die Beköstigung. Allgemein bekommen wir den Eindruck, der Wirt und die Kollegen sollen Geld wechseln und keines verdienen. Wir leben von dem Gewerbe. Wohl auch in der Spekulation, das bezahlt zu bekommen.

Im Tal bemerke ich schon in Richtung Sankt Leonhard, leichten Bodenfrost. Die Jungs vom Straßendienst haben das schon bearbeitet. Die Straße ist teilweise frisch besprüht. Mit Salzlösung, glaube ich. Beurteilen kann ich das erst, wenn die Maschine trocknet. Bis Sankt Leonhard zähle ich zwei Dutzend Starenkästen. Auf manchen flimmert ein kleines blaues Lämpchen. Fast wie der Vorblitz von Fotoapparaten, mit denen die roten Augen vermieden werden sollen.

Am Hotel angekommen, stehe ich im Dunklen. Nirgends brennt ein Licht. Ein sparsames Lichtlein sehe ich am Eingang. Die Stufen kann ich damit nicht erkennen. In einem Zimmer brennt Licht. Könnte das die Familie des Wirtes sein? Und schon springt die Tür auf.

„Guten Morgen. Du bist aber zeitig“, flüstert Georg.

Ich bin tatsächlich sehr zeitig gefahren, in der Vermutung, ein Frühstücksbuffet vorbereiten zu müssen. Das war eine Fehlanzeige. Das Frühstück läuft wie das Mittags- und Abendgeschäft. A la carte. Das Konzept gefällt mir. Das erinnert mich an die Arbeiterversorgung in unseren Tagebaubetrieben. Mit einem Unterschied. Im Tagebau haben wir das als Selbstbedienung organisiert.

„Unsere Gäste sagen uns, was sie gern zum Frühstück hätten.“

„Und wir kochen das?“

„Ja. Wenn wir es vorrätig haben.“

„Wie oft mußt du sagen: Haben wer nicht?“

„Unsere Gäste wissen, was wir vorrätig haben. Wenn sie einen speziellen Wunsch haben, bestellen sie bei uns.“

„Planwirtschaft bei Westdeutschen.“

Ich muß lachen. Georg schaut mich fragend an. Er weiß nicht, wovon ich spreche. Das wirkt auf mich sehr beruhigend. Fern ab der Westpropaganda.

Wir haben Zeit, zusammen Kaffee zu trinken und den Tagesablauf zu besprechen. Mich erwartet eine recht gemütliche Stelle. Die Uhren arbeiten hier bedeutend langsamer. Zumindest zu dieser Jahreszeit.

„Wie läuft denn hier das Wintergeschäft?“

„Nicht viel anders als dieses.“

Die Aussage verstehe ich beim Anblick der Seilbahnen. An allen Anlagen befinden sich auch gastronomische Einrichtungen. Eigentlich ist das Geschäft mit Halb- und Vollpension ein Preiskampf mit diesen Betreibern. Wer ist billiger und wo kann der Gast für wenig Geld das meiste fressen. In dem Zusammenhang von Essen zu sprechen, widerstrebt mir. Wir reden eher von Hamstern, Einpacken und kulturlosem Fressen in irgendwelchen Ecken. Von Hygiene keine Spur. Eigentlich könnten wir das Essen auch auf der Toilette servieren für dieses Volk.

Mir geht gerade die gepflegte Gastronomie der DDR durch den Kopf. Sagen wir es ehrlich. Wir hatten nicht nur zehn mal mehr Gäste und bessere Rohstoffe, sondern auch Tischkultur. Wenn ich allein an die verkeimten Salatbuffets denke, kommt mir ein Ekelgefühl auf. Bei uns wurden diese Angebote grundsätzlich hinter einem Spuckschutz in gekühlten oder gewärmten Speiseschränken angeboten. Es gab schon auch kalte Buffets. Aber dort hatten nur wir Köche, Zugriff.

Nach dem Ölen würzen wir mit dem Rosmarinsalz das Huhn außen. Nicht zu knapp.

Eike Kopf: Russen als Pioniere des Menschheitsfortschritts


Als Meister meines Faches beurteile ich natürlich gesellschaftliche Entwicklungen im Rahmen der Produktion und des Lebens der Produzenten – Arbeiter und Bauern. Selbstverständlich wurden wir in Theorie sehr gut geschult. Unsere Klassengegner wissen das. Aus dem Grund, haben wir es dem Genossen Kopf nach gemacht und das annektierte Land verlassen.

Sascha's Welt

eike-kopf (2015_06_29 15_55_22 UTC)Viele Jahrzehnte lang hat sich der Philosoph Prof. Dr. phil. Eike Kopf mit den wissenschaftlichen Werken von Karl Marx und Friedrich Engels beschäftigt. Daß ihm dies nach nach der Annexion der DDR verwehrt blieb, lag daran, daß die BRD kein Interesse daran hatte, marxistische Wissenschaftler weiterhin zu beschäftigen, geschweige denn, Forschungen auf dem Gebiet des Marxismus-Leninismus zu unterstützen. Doch ein glücklicher Umstand machte es möglich, daß Prof. Kopf an seine langjährigen Forschungen anknüpfen konnte. Die VR China hatte sich beizeiten darum bemüht, dieses wertvolle Erbe aufzugreifen und war bereit, die in der Sowjetunion und in der DDR begonnenen Arbeiten an der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) fortzuführen. Und so arbeitete Prof. Kopf von 1997 bis März 2011 in der Marx-Engels-Abteilung des Büros für die Sammlung und Übersetzung der Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas in Peking. Es sei in diesem Zusammenhang auch daran erinnert, daß es…

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Ein ganz kurzer Kommentar von mir betreffs Verbündeter


Als Verbündte bezeichnen sich angebliche Vertreter von Nationen, deren Status – Kolonie ist:

USA, Kanda, Australien sind reine Kolonien und keine Staaten. Leider fällt in dieses Schema auch Israel und einige andere Nationen. 

Diese Kolonien sind Kolonien europäischer Kolonisten; kurz Kapitalisten. 

Die besetzenden Kapitalisten haben mittels Völkermord, fremdes Land besetzt, geplündert und annektiert.

Deren politische Ausstrahlung erfolgt nur über den Kanal der Besatzer. 

Demnach auch alle Äußerungen/Verträge usw. bezüglich von Bündnissen.

Natürlich haben diese Kreise mittels Un – Bildung versucht, ihren wahren Status zu verschleiern und zu leugnen. 

Ich sage es gern so, wie es wirklich ist:

Es gibt weder US-Amerikaner, noch Kanadier, Australier oder Israelis.

Das sind die Besatzer der jeweiligen Länder, die anderen Menschen bereits gehören oder gehörten.

Ein Einberufungsbefehl wird demnach nur an die Kinder/Anhänger der Besatzer erfolgen.

Die eigentlichen Besitzer der Länder, das inkludiert auch die DDR Bürger und sehr viele Europäer (als einzelne Nationen zu verstehen aber als Einheit der Arbeiter und Bauern), sind gut beraten, sich jetzt schon Gedanken zu ihrer Einheit und zum Widerstand zu machen. 

Denken Sie bitte daran, dass der Schlaue gewinnt. Die Taktik ist eine der Grundschulen der DDR-Erziehung. Reden Sie mit Ihren Genossen weltweit, welche Taktik sie anwenden und wie sie die, für sich gebrauchen können. Sie werden staunen, wie schnell die fallen.

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