Faschistendiktaturen…


..wie die ungewählte europäische Nuttendiktatur, haben natürlich das Interesse, große Demonstrationen zu verhindern. Dabei steht auch die Gefahr im Haus, einige Polizisten, Carabinieri und andere Staatsdiener könnten sich nach dem Studium ihrer Rechnungen kurzerhand entscheiden, daran teilzunehmen.

Noch zumal, die Drohung der gewissenlosen Nutten aus dem Volksempfänger schallt, den Winter in den Schützengräben an der Ostfront zu frieren. Für Einige mag das interessant sein, verpackt in einem Müllsack auf amerikanischen Müllhalden zu landen. Anderen wäre vielleicht ein anständiger Grabstein lieber. Zumindest einer, auf den nicht gespuckt wird.

Zum Glück hat man durch vernachlässigte, zu teure Impfungen verhindert, einen komplexen Schutz vor Krankheiten zu erreichen, die in sozialistischen Ländern komplett ausgerottet wurden. Derzeit hat man eher damit zu tun, auch die Denkmäler der Humanisten zu beseitigen, die sich für die erfolgreiche Bekämpfung von Pandemien auszeichneten. Das darf schließlich Keiner erfahren, dass die Kommunisten mit der Würdigung der Verdienste dieser Wissenschaftler, sämtliche ansteckende Krankheiten komplett ausgemerzt haben. Bis auf den Tripper vielleicht, den uns regelmäßig die Westsekundenbespringer lieferten. Unsere Frauen haben bisweilen für eine Tafel Schokolade oder etwas vergoldetes Messing gepaart mit billigem Westsekt, die Höschen fallen lassen. Vielleicht war auch das billige Westparfüm schuld? Oder KO – Tropfen?

Ich weiß nicht. Mit dem Parfüm ließ sich aber der beißende Geruch der Bespringer etwas unterdrücken, der diesem Kreaturen anheim ist. Die meisten waren eh restlos versoffene Kreaturen, welche die Welt aus gelben, starren Linsen betrachten. Nicht selten wurden die von einem Heer – Staatsanwälte verfolgt, was auf die Methode der Sekundenbesamung schließen lässt.

„Anhaun, Umhaun, Reinhaun – Abhaun“,

ist das Sächsische Sprichwort dafür.

Wie gewohnt, hinterlässt eben diese Diktatur und deren Kreaturen, Spuren, die nur teuer zu beseitigen gehen für die Geschädigten.

Da diese neue, bereits 2021 geplante Pandemie der unteren Schublade keinen tötet, könnt Ihr liebe Genossen, diesem Dreckstall anständig Beine machen. Ihr dürft Euch auch ausnahmsweise der Mittel und Personen bedienen, die Eure Unterdrücker gern anwenden bei Eurem Protest. Auf alle Fälle, würde ich ein Fläschchen Hochprozentigen mitnehmen, falls der aktuell billiger ist als Euer Benzin. In gewissen Kreisen trinkt man eben lieber Benzin. Der lässt so schön die Haare ausfallen und schwarze bis blaue Flecken auf der Haut erscheinen.

Also. Bei der kommenden Demo dürft Ihr gern mit Euren Polizisten reden, ob die sich mit Euch gemeinsam gegen die Gestapo verteidigen. Denkt dran. In einem östlichen Faschistenstadel wurden auch auf Kommando, Polizisten umgelegt. Glaubt Ihr tatsächlich, die würden das zu Hause nicht tun?

Es gibt bereits mehrere Beispiele weltweit, auch in Eurer Nähe, wo das funktioniert hat, die Heimat zusammen mit Polizisten gegen faschistische Räuber zu verteidigen. 1917 lief eine ganze Armee über zu denen, die sie bezahlen.

Fragen kostet nichts:-))

Proletarier haben nichts zu verlieren!

Außer vielleicht, überteuerte Schutzgelder irgendwelcher krimineller Nutten – Banden.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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