Ich begrüße herzlich meine neuesten Follower…


https://wegenalledem.wordpress.com/

https://my-sportblog-berlin.me/

https://kursatsertturk.wordpress.com/

Jetzt fehlt mir vielleicht nur noch der Tipp, wie ich alle meine Follower bildlich darstellen kann mit ihrem Link.

Ich hoffe, meine Leser finden bei mir ausreichend Tipps und Klugscheißerei im Rahmen: Küche, Energie, Essen, Foto, Motorrad, Ernährung und Kiffen von selbstgemachtem Tabak:-))

In Kürze kommt noch etwas Balkongärtnerei dazu. Die steigenden Energiepreise werden wir natürlich mit der entsprechenden Sparsamkeit beim Einkauf belohnen. Jeder bekommt, was er verdient. Schließlich ist der Meisterkoch, dank der unschlagbaren DDR-Ausbildung, auch Gärtner, Bergmann, Gleisbauer und mittelmäßiger Schriftsteller:-))

Übrigens: Bei den aktuellen Energiepreisen sollten Sie sich um andere Brotgrößen und-formen bemühen. Und da soll einer sagen, wir könnten von unseren muslimischen Brüdern nichts lernen.

Ich denke, „Die Saisonpause“ schaffe ich noch im Mai. Danach kommt ein Krimi und danach wieder eine kleine Liebesgeschichte. Dieses Mal mit etwas mehr Erotik und bissl weniger DDR. Denn das ist jetzt literarisch erst mal abgeschlossen.

Nebenbei stelle ich meine Bücher jetzt auch wieder im 10Pt -Format auf A5 gedruckt zum Verkauf. Das ist erheblich preiswerter als im Großdruck 12Pt. Lesen lässt sich auch für mich als Brillenträger, das 10Pt – Gedruckte eben so gut. Sehbehinderte haben dazu die Möglichkeit, sich mit dem Ebook die benötigte Schriftgröße selbst einzustellen.

Alle Ebooks werden von und bei mir auf WP für 4.-€ angeboten. Auf meiner .com-Seite habe ich das für Bedürftige gratis. Sie müssen mir lediglich eine Email schreiben. Von Gratislesern erwarte ich eine kleine ehrliche Bewertung ob bei mir oder meinen Händlern, ist mir egal. Ich rede von ehrlich, nicht von bettelnd – heuchelnd – überlobend. Meine Literatur ist Volks“kunst“, nichts Anderes. Wir hatten in Sachsen reichlich Vertreter dieses Genres. Karl May z.B..

Kurz zu Südtiroler Spargel


Der Condin Bernhard verkauft noch bis zum 31.05.

Gestern habe ich mir noch einmal guten Spargel geholt. Ich denke, meine Leser treffen mich mit dem Motorrad dort noch einmal am 30. oder 31.05. .

Wegen meines Bruches traue ich mich noch nicht, auf den unbefestigten Parkpatz zu fahren. Die Auto fahrenden Passanten mögen mir bitte entschuldigen, dass ich meine Maschine am Straßenrand und nicht in der Einfahrt vom Bernhard parke. Ich sag das deswegen, weil mich wieder so ein Herrgott angehupt hatte bei meinem letzten Einkauf. Jetzt frage ich mich, ob der auch unsere Bauern auf ihren Traktoren anhupt oder Radfahrer, die sich für die Straße entscheiden statt den Radweg zu nutzen. Immerhin muss der Gast vom Viktor, einem unserer besten Imbissbetriebe in Südtirol, ein Stück der dörflichen Landstraße vom Kalterer Moos nutzen. 

http://viktors.it/

Demnächst werde ich meinen Lesern mal ein paar Bilder von Viktors mit reinlegen.

Gestern hatte ich meine Zigaretten zu Hause vergessen. Ich gehe eine Schachtel kaufen. Mir blieb fast die Spucke weg. Wie gesagt, für den Preis einer Schachtel rauche ich den ganzen Monat. Drei Züge von dieser Zigarette – ich sage den Namen nicht – das ist verboten – und die Filter waren dunkelbraun;-) 

Fortsetzung Die Saisonpause


Seit dem Saisonende habe ich die Edelblüte nicht mehr gesehen. Eigentlich haben wir ja bis in die erste Aprilwoche geöffnet. In diesem Jahr war das etwas anders. Die Gäste blieben aus und wir haben die Saison zeitiger beendet.

Der Empfang war trocken. Meine Chefs sind alle braun gebrannt. Ich schätze, sie waren in Hurghada. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, daß sich dort Menschen wohl fühlen können im Urlaub. Dagegen sind ja unsere FDGB – Urlaubseinrichtungen, wirklich für den Urlaub gedacht. Bei uns wurden nicht hundert tausende Menschen in einem Zentrum zusammen gepfercht. Ähnliche Eindrücke konnte ich auch bei uns in Italien sammeln. Das ist kein Urlaub. In einem Urlaub möchte ich ja aus meiner Umgebung, zeitweise ausbrechen. Mich davon erholen. Indem ich von einer Stadt in die nächste reise? Das kann nur ein Witz sein. Und das für nicht zu wenig Geld. Gerade Arbeiter und Unternehmer in unserem Gewerbe – Tourismus, müßten sich eher nach etwas Ruhe sehnen. Denke ich. Im Trubel kann ich mich nicht vom Trubel erholen. Ich erwarte also ziemlich nervöse Chefitäten.

Ich werde etwas enttäuscht in meiner Vorahnung. Meine Chefs waren in einem italienischen Kurort. Auf Capri, dem Ziegenland. Wohl dem, der dafür das Geld hat. Machen wir uns nichts vor. Unsere Chefs stehen für gewöhnlich, von früh bis in die Nacht an ihrem Arbeitsplatz. An unserer Seite. Mal launig wie wir. Mal fröhlich und aufgeweckt.

Es gibt natürlich Ausnahmen. Die sind in Südtirol aber selten. Zwischen uns gibt es aber einen Unterschied. Während dem Einen ein stattlicher Urlaub winkt, muß der Andere schauen, über die Runden zu kommen. Der Eine baut seinen Besitz schöner aus, der Andere hat schon im zweiten Monat – Probleme, die Miete zu bezahlen. Ohne Urlaub. Der Eine fährt zum Saisonende in den Urlaub. Der Andere steht in einer unendlichen Schlange vor dem Arbeitsamt und bettelt tatsächlich um das Geld, das ihm zusteht. Beide haben für ein und den selben Gast gearbeitet. Sie haben ein und dem selben Staat, Steuern und Abgaben bezahlt. Wenn sie ehrlich waren. Das setze ich voraus.

Im Gespräch wird mir angedeutet, das Steuerbüro hat sich verrechnet. Ich bekomme den Rest sofort ausgezahlt. Die Unterschrift muß auf einem Extrazettel gezeichnet werden. Der Zettel mit der Summe und der Unterschrift landet im Safe. Bei mir landen fast dreitausend Euro. Jetzt stimmt die Rechnung, denke ich mir. Zu Hause werde ich das noch einmal überprüfen. Der Friede ist wieder hergestellt. Joana wird sich freuen. Leider wird jetzt nichts mehr mit einem gemeinsamen Kurzurlaub. Ich rechne kurz aus, wie viele Urlaube ich mit Joana in einem Leben haben könnte. Eine bescheidene Zahl, die durch einen kleinen Fehler noch bescheidener wird. Es geht nur um unser Leben und um unsere Gesundheit. An eine verdiente Kur für meine Joana ist gar nicht zu denken.

Die Sommersaison, so wird mir angedeutet, beginnt wie immer im Juni. Mit dem Spatzenfest. Tausende europäische Fans hören sich die recht gute Musik an. Die Musik ist nicht mein Geschmack. Aber gut ist sie trotzdem.

Aus unserer Nähe kommen die Südtiroler Spitzbuam. Manchmal singen sie im Forstgarten. Man muß nicht unbedingt ein Fan dieser Musik sein. Sie werden trotzdem Gänsehaut bekommen. Ganz einfach, weil es wirklich feinste Volkskunst ist.

Mit der Aussicht auf eine Beschäftigung im Alpenrhythmus, der eine ziemlich kurze Sommersaison verspricht, sehe ich zuerst einmal weniger Schwierigkeiten. Das schöne Wetter nutze ich gleich für eine Runde durch die Dolomiten. Wohl in der Ahnung, das wird mein Arbeitsweg für die Sommersaison.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, braucht es jetzt trotzdem, Arbeit. Ich rufe bei den mir bekannten Arbeitsvermittlern an, ob die denn eine Stelle für mich haben. Es gibt reichlich. Alle mir bekannten Problembetriebe werden mir aufgezählt. Jetzt kommt es darauf an, einen Betrieb zu finden, in dem ich es aushalten kann. Ich bin für diese Betriebe etwas zu weichherzig. Um nicht emotional zu sagen. Einen manchen Abend kann ich die nervliche Belastung nur mit Tränen verarbeiten. Und das will schon was heißen für mich. Gerade in Südtirol habe ich das totale Abschalten gelernt. Das könnte man als Südtiroler Sturheit bezeichnen. Dagegen hilft nur frische Luft und eine Giro durch die Dolomiten. Wenn es geht, in Einsamkeit ohne Belästigung. Und gerade das, soll uns verboten werden.

Kommt Ihnen das bekannt vor?


In den Vereinigten Staaten entsteht eine bedeutende Streikbewegung

Der sich verschärfende Klassenkampf in den USA ist ein entscheidender Teil der weltweiten Bewegung der Arbeiterklasse, die sich derzeit entwickelt. In allen Ländern werden die Arbeiter durch die wirtschaftliche Notlage, die durch den Stellvertreterkrieg der USA und der NATO gegen Russland noch verschärft wird, und durch die anhaltende Pandemie in den Kampf getrieben.

Das Zentrum des Weltimperialismus ist da keine Ausnahme. In den USA ist der Gaspreis in nur einem Monat, von Februar bis März, um 18,3 Prozent gestiegen. Der Anstieg wird getrieben vom Krieg in der Ukraine und den Motiven der Kriegsprofiteure in der Öl- und Gasbranche. Die Lebensmittelpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent, der stärkste Anstieg seit 1981, während sich der Strompreis um 32 Prozent erhöht hat.

Die Durchschnittsmiete stieg im gleichen Zeitraum um 11 Prozent. Laut Schätzungen werden die Wohnkosten für die 22 Millionen Amerikaner, die in Wohnmobilen leben, in den kommenden Monaten um schwindelerregende 70 Prozent steigen, weil die Wohnmobilparks von Wall-Street-Investoren aufgekauft werden, die dann Profite aus den Bewohnern herausquetschen.

Im Land der Kreditkartenschulden treiben die Zinserhöhungen die Kreditzinsen auf Rekordstände. Das Wall Street Journal berichtete am Freitag, dass die Zahlungsrückstände bei Subprime-Krediten für Autos und Häuser im Februar ein Allzeithoch erreicht haben.

In dem Sinne, werden Sie also bei erhöhten Energie- und Lebensmittelkosten, zu Hause wegen eines Affenvirus eingeschlossen:-)) Und wehe, Sie schalten den Fernseher oder die Heizung an.

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