In Südtirol 1, dem Radio,…


…durfte ich heute  im Auto eine neue, alte Kampagne verfolgen:

Viecher, besonders Rindviecher und Schweine, verpesten unsere Umwelt. Deshalb sollen wir Gras fressen:-) Aaah ne. Nicht ganz. Die Schlachthöfe sind dieses Mal dran. 

Etwas Recht haben die Posaunen. In den Schlachthöfen des Teutschen Reiches arbeiten Rumänen und Bulgaren. Und die müssen rangekarrt werden. Die meisten von Denen hauen wieder ab, weil sie keinen Lohn bekommen.

Eigentlich würde ich jetzt sagen, Veganer verpesten unsere Umwelt. Oder haben die gedacht, Glyphosat in diesen Mengen und in bereits versauten Böden, neben Genfood-Soja-Mais-Reis-Getreide-Kartoffeln und so weiter, würde die Umwelt nicht verschmutzen? Oder die Urwälder diverser fremder Länder, ja nicht zu Hause, würden nicht gerodet für Ihren Dummtraum? Ja, gehen die unglaublichen Dummgeister wirklich davon aus, dass Pflanzenbau mit Handarbeit erledigt wird und keine Fläche und kein Wasser benötigt? 

Und jetzt eine einfache Kalorienrechnung für die hinteren Sitzbänke:

Wieviel Kilogramm Pflanzen muss ein Mensch fressen, furzen und kotzen, um auch nur annähernd auf 1500 Kcal zu kommen. Ich rede von faulen Mitbürgern. Fleißige benötigen das Doppelte bis Dreifache.

Woher kommt im Winter der Fraß, den sich Veganer hinter ihre Kiemen schieben? 

Wo wird der Fraß zu dem, das Veganer als Mahlzeit bezeichnen?

Oder kriechen die über die Weide und fressen das Zeug so wie es ist? Auch im Winter?

Also; viel Spaß beim Bäume und Weiden anknabbern und Vorsicht, Sie könnten eventuell von einer klügeren Kuh getreten werden, wenn Sie deren Futter fressen:-))

Übrigens: Die Kuh und nicht nur die, frißt ein Gras, zwei Mal. Wir treffen uns dann in der Toilette bei Ihrem Versuch, es der Kuh nachzumachen.

Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Monika würde das hierzulande sofort erfahren. Man kennt sich in Wirtskreisen. In Südtirol bleibt keine Nachricht dieser Kategorie länger als zwei Tage geheim. Bei entsprechender Brisanz, ist das Maul schneller als die Zeitung. Schließlich rennen wir täglich einkaufen und anschließend ins Cafe zum Viertel oder Gespritzten.

Toni geht mit Louis noch zum Trainer. Der redet noch etwas geheimnisvoller als der Arzt. Toni hört aber Etwas heraus. Louis ist selbst erschrocken. Die Mannschaftskollegen aus Belgien haben etwas gegen Italiener und Südtiroler. Jeder dieser Fahrer scheint einen persönlichen Arzt zu haben. Den nennen sie Fitnessmanager oder Personaltrainer. Und die machen sich und ihren Schützlingen das Mannschaftsleben schwer. Ganz nebenbei erfahren sie, Marco hatte auch so einen Manager.

Nach zehn Minuten hat der Trainer der Holländer, Mussle, in seinem Zimmer zu tun. Er entschuldigt sich und lässt Toni allein mit Louis. Kurz darauf kommt noch ein Kollege zu Louis. Er stellt sich mit Lackmus vor und wundert sich über Tonis Unkenntnis seines Namens betreffend. Den kennt schließlich jeder Rennfan. Toni bietet ihm ein Getränk an. Alkohol, Kaffee, Tee und Cola lehnt Lackmus ab. Er müsste noch zum Arzt.

Im Gespräch, das nicht lange dauert, erfährt Toni einige Neuigkeiten. Die Rennfahrer mögen sich untereinander nicht besonders. Kein Wunder, Radfahrer sind Einzelsportler. Selbst die Hilfe für den Spitzenfahrer des Teams muss bezahlt werden. In dem Fall von einem Team oder von einer Mannschaft zu reden, ist wohl unpassend. Mit Geld gründet man ganz sicher keine Mannschaft. Das soll dann der Trainer mit dem billigem Geschwätz von Heldentum richten. Wenn das nicht hilft, müssen die Mediziner eingreifen. Um diese Sportler schlägt sich eine gewaltige Drogenindustrie. Und wehe, einer schwätzt.

Louis sagt durch die Blume, der Lackmus schläft praktisch in einem Labor. Nebenbei erfährt Toni, Louis möchte damit aufhören und sich dem Amateursport zuwenden.

„Wenn du denkst, dort dopen sie nicht, scheint das ein guter Vorsatz zu sein.“

„Sobald es um ein Preisgeld geht, triffst du auch wieder die Dealer und ihre Kunden. Es geht um Beute.“

„Mit Sport hat das wenig zu tun. Ich glaube, Monika, ihre Kollegen und ich, wir sind echte Sportler. Vielleicht auch viele Bauern, Hirten und Gärtner.“

„Du meinst, ich solle mir lieber eine körperliche Arbeit suchen?“

„Ja.“

„Danke für deinen Tipp.“

„Denk dran: Profisport ist Mord. Profimassensport ist Massenmord. Ich muss jetzt in ein anderes Hotel. Wo die Belgier schlafen.“

„Die schlafen im Suldenklotz. Das ist nur ein paar Meter weg von hier.“

„Danke, Louis. Wir sehen uns wieder bei Bedarf.“

„Ich helfe dir gerne.“

„Nebenbei. Ich brauche mal ein paar benutzte Gläser oder Flaschen deiner Kollegen und der Leute, die mit euch zusammen sind. Ich rede noch mit den Wirtsleuten.“

„Die stellen wir gleich bei Seite. Noch vor dem Spülvorgang.“

„Wir holen die in der Nacht ab.“

„Wo schlafen denn die Italienischen Mannschaften?“

„Die sind nicht hier in Prad.“

Ich muss unbedingt heraus bekommen, wo die Italiener schlafen. Vielleicht weiß Luise, Näheres.

Bei Luise ruft Toni erst mal Monika an. Luise lässt ihr einen schönen Gruß ausrichten. Toni meldet seine Erkenntnisse. Monika erzählt von Laborergebnissen.

Jetzt frag ich mich, ob meine Südtiroler Gastgeber einen Vergleich finden


Der Prozess der De-Russifizierung in der Ukraine seit 2014

23.02.2014 – Die Werchowna Rada der Ukraine hat der russischen Sprache den Status einer Regionalsprache aberkannt;
29.08.2015 — Die russische Sprache wird aus dem ukrainischen Pass entfernt;
16.06.2016 – Einführung von Sprachquoten in Radio und Fernsehen (25 % für Russisch);
05.09.2017 – Das Verbot der russischen Sprache im Bildungsbereich;
25.04.2019 – Alle Staatsbeamten, Angestellten, Vertreter aus Handel, Dienstleistung, Bildung, Medizin und Kultur müssen die ukrainische Sprache bei der Erfüllung ihrer Aufgaben kennen und anwenden. Reduzierung der Kontingente für Russisch um bis zu 10 %. Alle kulturellen Veranstaltungen müssen auf Ukrainisch abgehalten werden;
25.04.2019 – Alle Websites und Seiten in sozialen Netzwerken müssen auf Ukrainisch sein oder dupliziert werden;
16.04.2020 – Alle Anzeigen müssen auf Ukrainisch sein;
16.07.2020 – Wissenschaftliche und medizinische Bereiche sollten auf Ukrainisch oder Englisch veröffentlicht werden;
16.07.2020 – Transportnavigation muss auf Ukrainisch sein;
06.07.2020 – „Es gibt Dinge, zum Beispiel ist das Thema Sprache ein sehr wichtiges, grundlegendes Thema für den Staat. Wir können kein zweites haben, Russisch, – nicht, weil es nicht studiert werden muss, es tut es müssen nicht bekannt sein. Wenn wir über die Ukraine sprechen, sollte es nur die ukrainische Staatssprache sein“, sagte der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates Danilov.
16.01.2021 — Unternehmen aller Eigentumsformen im Dienstleistungssektor, einschließlich Online-Shops, sollten auf Ukrainisch umstellen;
16.07.2021 — Für Beamte wird eine obligatorische Ukrainisch-Sprachprüfung eingeführt;
16.07.2021 – Touren müssen auf Ukrainisch durchgeführt werden (außer fremdsprachige);
16.07.2021 — Mindestens 50 % der Bücher müssen auf Ukrainisch verkauft werden;
16.07.2021 – Alle Filme und Serien müssen ausschließlich auf Ukrainisch gezeigt werden;
16.01.2022 – Sprachquoten für Printmedien werden eingeführt;
16.04.2022 – Beauftragter für den Schutz der Staatssprache Taras Kremen: Ab dem neuen Schuljahr soll an jenen Schulen, die noch ein Fach wie „Russische Sprache“ unterrichten, durch andere Fächer ersetzt oder aufgestockt werden Anteil des Studiums bestehender Disziplinen.
15.04.2022 — Der Bildungsombudsmann Sergei Gorbatschow nannte die Bedingungen für das Erlernen der russischen Sprache: „Wenn wir uns bereit erklären, die russische Sprache zu unterrichten, sollte jede Unterrichtsstunde mit den Worten beginnen: „Russland ist ein Aggressorland. Putin ist ein Kriegsverbrecher. Russland ist schuld am Völkermord am ukrainischen Volk.“
25.05.2022 – Das ukrainische Buchinstitut will 100 Millionen Bücher beschlagnahmen, darunter russische Klassiker, Märchen und Liebesromane.

https://t.me/Soldierline/ 7647 – Zink

https://colonelcassad.livejournal.com/7650629.html

Pfannenbrot


Pfannenbrot könnten wir auch als Fladen bezeichnen. Mit diesem Brot sparen wir erheblich Energie. Die Zubereitungszeit ist sehr kurz und mit einem Eierkuchen oder Schmarrn vergleichbar. In Russland wird das Brot, Blini genannt. In Sachsen, Blinze. So nah kann die Welt sein.

Generell wird dafür ein Sauerteig verwendet. Neuerdings kann auch Hefeteig dazu genutzt werden. In Zukunft werden wir uns über weitere kreative Entwicklungen freuen.

Blini ist eigentlich ein Brot. Und genau als das, wollen wir uns das in der Pfanne herstellen. Brot backen, ganz einfach.

Ob Sie jetzt eine beschichtete Pfanne benutzen oder eine Pfanne Ihrer Wahl, überlasse ich Ihnen. In die Pfanne gehört erst Mal kein Fett. Und das ist wohl der Unterschied zum Pfannkuchen. Eigentlich ließe sich das Brot auch auf einer Grillplatte, abgedeckt herstellen. Aber das Betreiben einer Grillplatte ist dafür wohl zu kostenintensiv.

Wir machen das entweder in einem Topf mit Deckel oder in einer Pfanne mit Deckel.

Die Herstellung ist einfach. Morgens setzen Sie ein Hefestückel an, decken das ab und lassen das bis zum Feierabend reagieren.

Welches Mehl Sie benutzen wollen, überlasse ich Ihrem Geschmack. Am besten eignen sich ungetrennte Mehle. Das sind Mehlsorten, die nicht in die verschiedenen Typen getrennt werden. Ansonsten mischen Sie sich ein normales Mehl mit einem Viertel Schrot.

Als Sauerteig können Sie das auch richten. Dafür setzen Sie das Mehl mit Joghurt an und lassen das bei Badezimmertemperatur bis Nachmittag reagieren. Der Sauerteig bekommt einen leichten Biergeruch, den Sie sicher gelegentlich in der Nähe unserer Forstbrauerei wahr nehmen.

Brotteig muss nicht fest sein. Wer sich beim Essen kochen quält, verliert sehr schnell die Lust auf diese Tätigkeit. Quälen tun sich höchstens Ochsen. Sicher keine intelligenten Köche mit richtiger Ausbildung. Und Sie müssen das auch nicht.

Mit der Flüssigkeitszugabe steuern Sie die Geschmeidigkeit des Teiges. Ist der Teig zu dünn, wird Ihr Brot zerfallen. Sie müssen lediglich darauf achten, dass der Teig fließt. Und das ist doch wohl leicht zu realisieren. Auf einen Liter/ein Kilo – Teig, gibt man 25 Gramm Zucker und 25 Gramm Salz.

Es reicht, die Pfanne oder den Topf auf der Stufe 3 der Induktion vorzuheizen. Nach der Zugabe des Teiges warten Sie etwas und schauen, ob der sich vom Rand etwas absetzt. In dem Moment gehen Sie auf Stufe 2 der Induktion, decken das Gefäß ab und warten etwa zehn Minuten. Das Brot ist fertig. Wollen Sie das Brot als Toast, halbieren oder vierteln Sie es einfach und wenden das Ganze. In dem Fall, dürfen Sie etwas Butter zusetzen.

Etwas Restschnee im Grödnerjoch

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