Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Der Großteil der Steine ist untersucht worden. Es gibt an fast allen, Fingerabdrücke von nur zwei Personen. Toni schluckt. Jetzt muss er unbedingt erfahren, ob irgendwelche Baubetriebe dort zu tun hatten. Eventuell auch im Zusammenhang mit der Brücke.

Die Gensequenzen vom Gentest sind zwar eindeutig aber schwer zu zuordnen. Dafür bräuchte es wirklich Gegenproben. Marco von den Carabinieri hat die europäischen Partner angefragt. Das wird jetzt einige Zeit dauern, bis dazu Ergebnisse vorliegen.

Bei Luise ist ein befreundeter Bauer des Ortes. Der holt im Sommer gern den Grünschnitt von Luise. Luise bekommt dafür Eier und auch etwas Fleisch. Schorsch, der Bauer meint, Bauern würde in diesen Berg nie einsteigen. Dort wäre es viel zu gefährlich. Außerdem gibt es dort nichts zu holen. Den eventuell fälligen Baumschnitt macht die Feuerwehr.

Das Stichwort hat Toni noch gefehlt. Die Feuerwehr. Er muss jetzt heraus bekommen, wer dort wann, Bäume beschnitten hat. Toni geht davon aus, der Beschnitt wird mit einer Kranhebebühne gemacht. Mit einem Telestapler. Die Einzigen, die so Etwas griffbereit haben, sind die Feuerwehren. Toni muss nach Schlanders, um Genaueres zu erfahren. So viel er weiß, gibt es das auch in Schluderns. Das wäre näher. Er ruft dort an.

Die Schludernser schicken Toni nach Schlanders. Ihr Gerät wäre aktuell in der Reparatur. Toni fällt ein, zur Not ginge auch eine Feuerwehrleiter. Er muss unbedingt den Platz erreichen. Vielleicht gibt es dort noch mehr Spuren. In Schlanders bekommt er die Hebebühne. Morgen Früh trifft man sich bei Luise.

Luise hat ein paar Gäste im Haus. Es gibt Rippelen. Toni bleibt gleich hier. Ihm tropft der Zahn. Er wird von Louis begleitet. Jetzt kann er Louis noch ein paar Einzelheiten aus der Nase ziehen. Louis wirkt nicht besonders offen und gesprächsfreudig. Trotzdem erfährt er, Marco P. hatte auch viele Feinde in seiner Mannschaft. Heuchler, wäre wohl der bessere Begriff.

Marco ruft noch an. Er kommt am Morgen mit. Er möchte auch neueste Erkenntnisse mitbringen. Außerdem weiß Marco, in welchen Hotels und Pensionen andere Mannschaften untergebracht sind. Es sind reichlich. Er spricht von Dänen und von Teams, die selbst Toni nicht kennt. Toni ist aber auch kein ausgesprochener Fan der Dopingfestspiele. Er weiß nur von Marco, wie oft die Carabinieri wegen der Dopingsünden schon ausrücken mussten. Selbst bei Marco P. war ein kleines Blutlabor auf dem Zimmer. Luise dachte, das würde bei Unfällen oder Schwächeanfällen zur ersten Hilfe benötigt. Toni hat ihr das ein bisschen erklärt. Die Fans von Marco sind davon unbeeindruckt. Sie sind der Meinung, das gehört dazu.

An sich ist das Radfahren, auch unter Doping, eine extreme Belastung. Zumindest so, wie es aktuell, professionell betrieben wird. Gesund kann das nicht sein. Es grenzt eher an eine schwere Körperverletzung.

Luise sagt zu Toni, im Kühlhaus im Keller steht noch eine Kühlbox von Marco P..

„Die schau ich mir später an“, antwortet Toni. Er wartet auf den Morgen, um die Box, Marco, dem Kommissar zu übergeben.

Jetzt, nach dem Essen und den Gesprächen, hätte Toni eigentlich noch Lust, seine Monika zu besuchen. Er ruft an, ob sie noch auf ist. Sie ist aber nicht auf dem Aschberg, sondern auf ihrer Hütte. Das würde wirklich zu lange dauern. Toni verabschiedet sich von dem Wunsch und geht auf sein Zimmer.

Herr Putin erklärt Ihnen gerade Mal…


…wer Ihnen Ihr Weißbrot teurer macht und wieviel das angeblich mit der Ukraine zu tun hat:

https://test.rtde.tech/russland/140191-putin-russland-verhindert-keinen-export/

Das Video hat die Redaktion von RT auf Deutsch übersetzt. 

Achten Sie bitte darauf, RT ist ein „Feindsender“, sagt das Goebbelsche Wahrheitsministerium. In dem Zusammenhang würde ich mir an Ihrer Stelle mal die Familiennamen der Vertreter des ungewählten EUParlamentes durchlesen. Das ist viel Arbeit. Fangen Sie am besten bei den Deutschen an und beachten Sie, dass bei denen der Plakatwechsel, also der Namenswechsel, Programm ist. Die werden die gesamte Reichsführung von 1933 wieder finden:-)) Übrigens: Die haben weder ihr Diebesgut zurück gegeben, noch Raparationen bezahlt. Von Entschädigungen, auch hier nach Südtirol und Italien, ganz zu schweigen. In der DDR wurde ein Braunbuch gedruckt, in dem alle diese Familien, Ihr Raubgut, ihre Verbrechen usw. aufgelistet wurden. Sie finden dieses Buch bei:

https://de.scribd.com/document/23195251/Braunbuch-Kriegs-und-Nazi-Verbrecher-in-der-Bundesrepublik-und-in-West-Berlin

Beachten Sie bitte, diese Seiten sind auch Seiten, die mit Dosattacken bearbeitet werden:-)) In diesem Onlineverlag finden Sie auch diverse andere Titel, die Ihnen den Umgang mit Ihrer Geschichte etwas erleichtern.

Die Ukraine stellt nur 0,5% des Weizens her, der in der Welt gehandelt wird:-))

Auf Deutsch: Die Teuerungen Ihrer Preise sind lediglich Kriegssteuern Ihrer Ausbeuter:-))

Wir möchten doch hoffen, unsere Südtiroler Unternehmen beteiligen sich nicht an den Kriegen und der Kriegssteuereintreiberei. Wie Sie aus den vergangenen Jahre wissen, überfallen die NATOFaschisten regelmäßig vor der Urlaubssaison andere Länder, um die Preise für Bedarfsgüter zu erhöhen. Nebenbei, nur ganz nebenbei, ermorden sie dabei hunterte Millionen Menschen. Von den versklavten Flüchtlingen will ich gar nicht erst anfangen. Allein das Mittelmeer müßte eigentlich schon rot sein. Vor Blut.

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