Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Die ersten Motive

Nach dem Mittag brechen die Zwei auf. Luise in Prad erwartet sie schon. Vielleicht bleiben Monika und Toni über Nacht. Das Zimmer steht bereit.

Die Fahrt vom Aschbach in die Töll ist heute etwas abenteurlich. In der Nacht hat es ziemlich streng geregnet. Am Morgen ist kaum noch etwas zu sehen am Himmel.

Frieda hat den Zweien, Kalbskrapfelen und Ultner Brot eingepackt. Toni schüttelt mit dem Kopf.

„Frieda hat tatsächliche Angst, wir würden unterwegs verhungern.“

„Ohne Speis und Trank im Gepäck, verlassen wir nie das Haus“, antwortet Monika.

Toni muss lachen. Eigentlich sollte er ihr Recht geben. Er verzichtet.

Zuerst fahren sie ins Hotel Suldenklotz in Prad. So viel sie erfahren haben, sind dort zwei Mannschaften. Team – Kette und Team – Griff. Das sind wahrscheinlich deutsche Firmen. Die Fahrer dürften gemischt sein wie bei den anderen Teams. Das spekulieren die Beiden. Marco war schon mal dort. Die Teams hat er dort aber nicht komplett angetroffen. Damit fehlen den Ermittlern ein paar Aussagen.

In Prad angekommen, bemerken die Zwei einen gewaltigen Trubel vor dem Hotel Mücke. Das macht sie neugierig. Vorm Hotel steht auch der Gemeindepolizist, Seppi. Bei dem halten die Zwei an und fragen, was da los ist.

„Das Team Schoko hat eine Pressekonferenz gegeben und hundert Kilo Schokolade verschenkt.“

„Wie scheint, ist das deren Gewohnheit.“

„Die machen das überall.“

„Verschenken die richtige Schokolade oder Pilotenschokolade?“

„Ich weiß nicht. Hier sind zwei solche Minitafeln für euch. Was ist Pilotenschokolade?“

Seppi hat auch zu gegriffen. Toni würde eine probieren und die andere ins Labor schicken. Heimlich. Es gibt keine Anzeige.

„Pilotenschokolade ist mit Koffein.“

„Hab ich nicht gewusst.“

„Es gibt auch Schokolade mit Abfürmitteln.“

„Die ist aber sicher nicht für Piloten“, antwortet Seppi lachend.

„Gab es Medienanfragen wegen dem Tod von Marco?“

„Unser Südtiroler Regionalfernsehen hat das aufgezeichnet.“

„Wir werden dort mal eine Kopie anfordern. Mich interessiert die Reaktion des Teams.“

„Viel Glück bei der Klärung des Falles. Wir können das nicht gebrauchen hier in Prad. Obwohl das zu mehr Popularität bei getragen hat.“

„Die Hoteliers wird es feuen.“

„Die sind so und so belegt mit den Radfahrern und Fans.“

‚Deswegen sind hier so viele Caravan – Fahrzeuge‘, denkt sich Toni. Er fragt sich langsam, woher das die Leute gewusst haben. Wie scheint, haben ausländische und Italienische Nachrichtenagenturen fleißig Meldungen verkauft. Komisch. Ein Toter bringt diesen Leuten auch noch Gewinn. Dabei scheint es Unterschiede zu geben. Ein toter Afghane oder Libyer bringt offensichtlich, weniger.

Heute möchte ich auf einen „kleinen“ Artikel von Larry Romanoff hinweisen


Amerikaner und Autos: Kapitalismus und Propaganda

Bluemoon of Shanghai

 Ein wichtiger Teil der amerikanischen Mythologie dreht sich um die sogenannte „Amerikas Liebe zu Autos“, ein aufregender, aber etwas exzentrischer persönlicher Ausdruck von Amerikas Unabhängigkeit und Freiheitsliebe. Aufgrund der amerikanischen Individualität und des Freiheitsdrangs konnte sich der billige Massenverkehr nicht entwickeln. Aber diese historische Erzählung ist falsch. Die heutige amerikanische „Autokultur“ ist das Ergebnis einer massiven Verschwörung, die von den Auto- und Öl-Oligarchen orchestriert wurde, wie eine Konsumgesellschaft, die einer ahnungslosen Nation durch Täuschung und Propaganda aufgezwungen wurde. Ein Großteil der Wahrheit wurde aus den historischen Aufzeichnungen entfernt und durch ein Märchen zum Wohlfühlen ersetzt. Nach der Zerstörung des öffentlichen Verkehrssystems erfanden Autohersteller unter der Führung von GM eine Reihe fiktiver Geschichten, um das von ihnen geschaffene Verkehrssystem zu rechtfertigen und zu feiern.

 etwas Hintergrundwissen

 Die Geschichte beginnt im frühen 20. Jahrhundert, als Amerika mit der Industrialisierung beschäftigt war und der öffentliche Massenverkehr, bestehend aus Zügen und Straßenbahnen, die meisten Bedürfnisse Amerikas erfüllte, wie viele andere ähnliche Geschichten. Gleichzeitig entwickeln sich Autos natürlich rasant weiter, aber benzinbetriebene Verkehrsmittel, ob Privatautos oder öffentliche Verkehrsmittel, ziehen sich allmählich vom Markt zurück. Nahezu der gesamte Nah- und Fernverkehr des Landes ist elektrisch, und Elektrofahrzeuge überholen schnell ihre gasbetriebenen Konkurrenten. Um 1900 waren fast 40 Prozent aller Autos in den USA elektrisch, und es war so beliebt, dass New York City eine Flotte von Elektrotaxis hatte.

Schicken Sie sich das durch den Übersetzer und Sie werden staunen. Das ist nicht das einzige Beispiel, bei dem wirklich nützliche Erfindungen gekapert, gestohlen und durch echte Umweltverschmutzer ersetzt wurden. Wir reden von einer sogenannten Abhängigkeitsschleife. Das ist ein typisch kapitalistisches System. Sie stellen das fest an verschiedenen Abos, Buchungen, Folgekosten und wackligen Verträgen, die kein Mensch versteht. Schauen Sie sich allein Miet-, Versicherungs-, Renten-, und sonstige Verträge an. Sobald Sie an der Nadel hängen, können Sie mit gewöhnlichen Rauschgiftabhängigen verglichen werden. 

Im Westen nennt sich das Freiheit. Im Sozialismus ist das ausgeschlossen. Sie kommen heutzutage nicht mal mehr von einem Wuchermietvertrag frei. Das schändlichste an diesem System ist nicht das System an sich, das Ihnen vielleicht noch die Wahl läßt, nehmen oder nicht. Das Schändlichste ist, dass Sie gar keine Wahl haben. Eigentlich würden wir dazu Erpressung sagen. Und das ist doch noch kriminell, oder?

Moderner deutscher Sklavenhandel


Ich habe mal einen Artikel von Uwe aus Kaliningrad gewählt, weil er erstens, die damalige Situation der DDR gut beschreibt und die mit Heute vergleicht. Es geht um die Kriegsverbrecherbank: Deutsche Bank und um den Sklavenhandel mit ausgebildetem Personal aus sozialistischen Ländern. Damit beantworte ich als auch Uwe, teilweise, einen Kommantar von @Riccio auf meinem Blog bei WP. Wir reden von Humanresourcen. Neben dem Diebstahl von Rohstoffen, Vermögen, Technik, Lizenzen usw. bemüht sich die Faschistenklique aus dem Reich und natürlich auch die aus Europa, permanent um Humanresourcen aus durch sie besetzten, zerbombten geplünderten Ländern. Selbst sind die Ochsen zu blöd, Personal richtig auszubilden. Das ist denen auch zu teuer. Allein das Bildungssystem erinnert mich an Urzeiten. Ich spare mir, Inhalte diverser Unterrichtsstunden wieder zu geben. In unseren Hilfsschulen für Behinderte und Menschen mit schwerer Lernschwäche, wurde besser unterrichtet als an den angeblichen Universitäten. In diesen Einrichtungen scheinen sich die Stümper die Klinke in die Hand zu geben. Bildung können Sie dort, trotz hoher Kosten, keine erwarten. Eher Verblendung.

Kaliningrad – Domizil

Vorgänge im modernen Russland erinnern stark an Vorgänge im noch mauerfreien Deutschland bis zum Jahre 1961. Es wird bewusster und gezielter Menschenraub betrieben, mit dem Ziel, die Gesellschaft und die Wirtschaft eines Landes zu schädigen.

Die junge DDR wurde in ihrer Entwicklung nicht durch einen sowjetischen Marschall-Plan unterstützt. Dadurch bedingt unterschied sich das Lebensniveau in der DDR von dem in der BRD. Somit war es ein leichtes für die BRD, gut ausgebildete DDR-Bürger abzuwerben, sie zum Verlassen des Landes zu bewegen, damit diese sich in der BRD eine neue Existenz aufbauen und gleichzeitig natürlich ihre Qualifikation der BRD-Wirtschaft zur Verfügung stellen. Man bekam kostenlos Spezialisten – denn die Ausbildung wurde vom Arbeiter- und Bauernstaat finanziert. Der Prozess der Abwerbung und Abwanderung guter DDR-Spezialisten wurde erst durch den Bau der Mauer 1961 beendet.

Leider hat es die DDR versäumt, parallel zum Bau der Mauer, darüber nachzudenken, wie man die materiellen Grundlagen des Lebens in der DDR so aufbauen kann, dass niemand mehr Lust hat, in ein anderes Land auszuwandern. All denjenigen, die aus der DDR geflüchtet sind und von irgendwelchen fehlenden Freiheiten und Demokratien faselten, ging es doch nur um einen besseren materiellen Wohlstand – was wohl auch durchaus nachvollziehbar ist. Man wollte eben sofort gut leben und nicht erst den Sozialismus aufbauen, um dann gut zu leben. Die Art und Weise, wie wir den Sozialismus aufbauten, war wohl aber auch nicht unbedingt für alle verlockend.

Dabei bleibt noch anzumerken, die Sozialisierung unserer Eltern fand im Deutschen Reich statt, das zu der Zeit wohl von einer gewissenlosen Völkermördergilde geführt wurde. Die Parallelen zu heute sind wirklich faszinierend:-))

Nussbrot aus dem Grill in 45 Minuten

Ausfahrt 100622


Die Ausfahrt gestern führt mich über den Gampen nach Ulten und zurück. Natürlich habe ich in St. Felix bei Marco und Renate im Gasthaus Rose einen doppelten Macchiato getrunken.

Eigentlich wollte ich mal wieder das Brezer Joch fahren; habe mich dann aber für den einfacheren Weg entschieden. Das Joch fahre ich lieber von der anderen Seite her.

Paar Bilder habe ich geschossen. Die werde ich wieder unter meinen Beiträgen platzieren.

Der Sprit kostet mittlerweile 2,05€. Offensichtlich ist den Verbrechern nicht gelungen, die von Russland geklauten 300 Milliarden zu verwenden, um die Spritpreise zu senken. Also, sind die 300 Milliarden weg und unser Geld auch. Venezuela bietet mittlerweile den Barrel für sage und schreibe 88.-Dollar an. 40.-Dollar biliger als die anderen. Das hat etwas mit der Ölqualität zu tun. Plötzlich scheint den Dieben, Völkermördern und Verbrechern der Sozialist Maduro und sein ihn wählendes Volk ein passender Handelspartner zu sein. Den Verbrechern passt das natürlich nicht. Immerhin haben die Sozialisten Venezuelas rund 4 Millionen Wohnungen für Arbeiter und Bauern gebaut. Den faschistischen Verbrechern aus Europa und den USA wäre es lieber, die hausen in abgedienten Wohnwagen oder unter Planen am Straßenrand, wie bei ihnen zu Hause.

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