Moderner deutscher Sklavenhandel


Ich habe mal einen Artikel von Uwe aus Kaliningrad gewählt, weil er erstens, die damalige Situation der DDR gut beschreibt und die mit Heute vergleicht. Es geht um die Kriegsverbrecherbank: Deutsche Bank und um den Sklavenhandel mit ausgebildetem Personal aus sozialistischen Ländern. Damit beantworte ich als auch Uwe, teilweise, einen Kommantar von @Riccio auf meinem Blog bei WP. Wir reden von Humanresourcen. Neben dem Diebstahl von Rohstoffen, Vermögen, Technik, Lizenzen usw. bemüht sich die Faschistenklique aus dem Reich und natürlich auch die aus Europa, permanent um Humanresourcen aus durch sie besetzten, zerbombten geplünderten Ländern. Selbst sind die Ochsen zu blöd, Personal richtig auszubilden. Das ist denen auch zu teuer. Allein das Bildungssystem erinnert mich an Urzeiten. Ich spare mir, Inhalte diverser Unterrichtsstunden wieder zu geben. In unseren Hilfsschulen für Behinderte und Menschen mit schwerer Lernschwäche, wurde besser unterrichtet als an den angeblichen Universitäten. In diesen Einrichtungen scheinen sich die Stümper die Klinke in die Hand zu geben. Bildung können Sie dort, trotz hoher Kosten, keine erwarten. Eher Verblendung.

Kaliningrad – Domizil

Vorgänge im modernen Russland erinnern stark an Vorgänge im noch mauerfreien Deutschland bis zum Jahre 1961. Es wird bewusster und gezielter Menschenraub betrieben, mit dem Ziel, die Gesellschaft und die Wirtschaft eines Landes zu schädigen.

Die junge DDR wurde in ihrer Entwicklung nicht durch einen sowjetischen Marschall-Plan unterstützt. Dadurch bedingt unterschied sich das Lebensniveau in der DDR von dem in der BRD. Somit war es ein leichtes für die BRD, gut ausgebildete DDR-Bürger abzuwerben, sie zum Verlassen des Landes zu bewegen, damit diese sich in der BRD eine neue Existenz aufbauen und gleichzeitig natürlich ihre Qualifikation der BRD-Wirtschaft zur Verfügung stellen. Man bekam kostenlos Spezialisten – denn die Ausbildung wurde vom Arbeiter- und Bauernstaat finanziert. Der Prozess der Abwerbung und Abwanderung guter DDR-Spezialisten wurde erst durch den Bau der Mauer 1961 beendet.

Leider hat es die DDR versäumt, parallel zum Bau der Mauer, darüber nachzudenken, wie man die materiellen Grundlagen des Lebens in der DDR so aufbauen kann, dass niemand mehr Lust hat, in ein anderes Land auszuwandern. All denjenigen, die aus der DDR geflüchtet sind und von irgendwelchen fehlenden Freiheiten und Demokratien faselten, ging es doch nur um einen besseren materiellen Wohlstand – was wohl auch durchaus nachvollziehbar ist. Man wollte eben sofort gut leben und nicht erst den Sozialismus aufbauen, um dann gut zu leben. Die Art und Weise, wie wir den Sozialismus aufbauten, war wohl aber auch nicht unbedingt für alle verlockend.

Dabei bleibt noch anzumerken, die Sozialisierung unserer Eltern fand im Deutschen Reich statt, das zu der Zeit wohl von einer gewissenlosen Völkermördergilde geführt wurde. Die Parallelen zu heute sind wirklich faszinierend:-))

Nussbrot aus dem Grill in 45 Minuten

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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