Im Zusammenhang mit dem Beitrag von Herrn Röper,…


…möchte ich Ihnen noch Herrn Dr. Wolfgang Schacht vorstellen. Das ist der hier:

http://www.dr-schacht.com/

Er ist ein uns bekannter wichtiger Mann, vor allem in Bezug zu Gaspipelines wie „Drushba“, die ich drei Jahre mit bauen durfte. In Deutsch: Dieser Mann ist mit verantwortlich dafür, dass wir hier in Südtirol, warme Wohnungen haben:-))

Zu aktuell politischen Themen äußert er sich natürlich auch. Das ist wohl das Ergebnis der DDR – Sozialisation, die uns lehrte, Ursachen diverser Zustände genau zu erkunden. Wir reden von wissenschaftlichem Sozialismus, einem Lehrfach in DDR Schulen. Dieses Lehrfach war auch für den innerfamiliären Meinungsaustausch verantwortlich. Wohl in dem Wissen, unsere Eltern haben dieses Fach nie gelehrt bekommen. 

Beginnen wir in Europa mit der Denazifizierung

Der Aufruf ist mehr als nur gut gemeint. Er ist, bei dem, wie ich es kennen lernen durfte, schon notwendig. 

von Dr. Wolfgang Schacht

Haben es die ukrainischen und europäischen Nazis angesichts der neuen beispiellosen Russophobie in Europa und in den USA tatsächlich geschafft, die in „unseren Medien“ demonstrierte weltweite Anerkennung zu finden? Offensichtlich, ja! Denn nach den Worten des neunten Bundeskanzlers vom Vierten Deutschen Reich, Olaf Scholz, bezeichnete er die vom Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, mit großer Sorge genannte Massenvernichtung (Genozid!) russischer Menschen im Donbass, die von den ukrainischen Faschisten und Nazis dort seit ihrem Putsch im Jahre 2014 praktiziert wird, einfach als „lächerlich“.

Eine unfassbare Kränkung und Beleidigung aller Menschen und Völker der Sowjetunion/Russlands, die bei der Befreiung ihres Landes und der europäischen Länder vom Faschismus und Nazismus mehr als 27 Millionen Menschen verloren haben. Wohl wissend, dass in Abstimmung mit der NATO der große Überfall der Ukraine auf die Gebiete Donezk, Lugansk, der Krim und auf Russland am 28. Februar 2022 beginnen wird, hat er sich am 27. Februar im Bundestag offiziell auf die Seite der ukrainischen Nazis gestellt und die Länder scharf kritisiert, die sich mit der speziellen militärischen Operation Russlands am 24. Februar in der Ukraine solidarisieren.

Nehmen Sie sich die Zeit, im kommenden „Lockdown“ die Literatur des Dr. Schacht zu lesen. 

Am 14.06.22 hat Thomas Röper mal zusammengefasst…


…warum Russland in der Ukraine einmarschieren musste. In dem Zusammenhang wird nicht nur die Skrubellosigkeit des Westens sichtbar, sondern auch die Aufgabe der Medien dieser Diktatur. Und wer sich als angeblicher Journalist dazu herab lässt, diese reine Faschistenpropaganda zu kopieren, ist mit schuldig an dem (Verteidigungs-) Einmarsch. Ich kann nach der Literatur dieses Berichtes nur festhalten: Zum Glück opfern sich russische Soldaten für uns! Offensichtlich sind wir zu blöd, unsere kriminellen Diktatoren und Besatzer auszuräuchern. Ich will jetzt nicht über die Geschichtsbücher der Zukunft schreiben. Das ist bekanntlich systemabhängig. Nur eins dürfte normalen Verbrauchern schon auffallen. Die Veränderung der europäischen Geschichte, die uns hier gerade von einem neuen „Wahrheitsministerium“ vorgetragen wird. Das zeigt allein der Blick in die Wiki. Oder soll ich „Mein Kampf“ dazu sagen?

Ich habe mal den langen, unbearbeiteten Link reingelegt. 

Der ganze Artikel hier besteht aus Zitaten von Tomas, die ich nicht extra kennzeichne:

Atom- und Biowaffen

Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat.

von

14. Juni 2022 10:00 Uhr

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.

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Ich habe nicht Alles reingelegt, weil ich möchte, dass der Verfasser mit seiner Arbeit die entsprechende Würdigung erfährt. Ich bin nur ein Kopierer. 

In dem Sinne, darf sich der Leser auch anschauen, wie mit Journalisten umgegangen wird, die direkt vor Ort (DVR-Donezk) arbeiten und von dort unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens berichten:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/06/deutschland-wer-nach-dem-lesen-dieses.html

Wohl in der Kenntnis, dass dort von den Ukrainischen Faschisten locker Schulen, Kinderheime und Märkte bombardiert werden.

Wir stellen uns gerade vor, in Brunneck oder Bozen würden die Krankenhäuser bombardiert. Wir reden immerhin von relativ modernen Waffen, die eine Zielgenauigkeit garantieren. Wir reden von Vorsatz.

In dem Sinne, sehe ich die drei Todesurteile zwar als symbolisch an, weil selbst bei diesen Verbrechern, eine heilende Arbeit beim Aufräumen der Ergebnisse ihrer Taten wirkungsvoller wäre. In Ketten, lebenslang, versteht sich. Durch Terror geschädigte Länder können sich leider keine aufwändige Bewachung dieser Verbrecher leisten. 

Ein Aufruf der PCI


PCI – Arbeitsministerium

Die PCI wird am Samstag, den 18. Juni an der nationalen Demonstration in Rom auf der Piazza del Popolo teilnehmen, die von der CGIL für Frieden, Arbeit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie gefördert wird.

Um Prekarität und Schwarzarbeit abzuschaffen, Standortverlagerungen zu verhindern, die Arbeitsexporte und Arbeitslosenimporte bedeuten, ist es notwendig, Flächen für produktive oder soziale Nutzung einzuschränken und Arbeit durch Enteignung und Verstaatlichung stillgelegter Tätigkeiten zu garantieren, wobei ein Mindeststundenlohn von mindestens netto garantiert wird 10 Euro, die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten.

Für eine gerechte Steuer, die diejenigen zahlt, die am meisten haben. Die Steuern für Geringverdiener zu senken und für diejenigen mit sehr hohen Einkommen zu erhöhen. Für eine Struktursteuer auf das enorme Vermögen einer kleinen Minderheit von Bürgern.

Forschung, Technik, wissenschaftliche Entdeckungen, Wissen, Gesundheitsvorsorge gehören allen und müssen dazu dienen, den Erwerbstätigen, den Rentnern, den Studierenden ein besseres Leben zu garantieren und nicht den Wohlstand einiger weniger zu mehren.

WER ARBEITET, MUSS SEINE ZUKUNFT RÜCKEROBERN

Wir brauchen ein Vertretungsgesetz, das Arbeitnehmerinnen die Möglichkeit gibt, Protagonisten zu sein und zu entscheiden, wer sie vertreten soll. Um Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten, sind angemessene Investitionen für Prävention und Kontrolle, die Abschaffung prekärer Beschäftigung und die Einführung des Totschlags am Arbeitsplatz erforderlich.

Die der Drachen ist eine Regierung, die Geld von Arbeit, Gesundheit, Bildung wegnimmt, um die Militärausgaben zu erhöhen, es ist eine Regierung, die Arbeitern, Frauen, Rentnern, jungen Menschen gegenüber feindlich eingestellt ist …

Es fehlen leider die Bauern. Und das werde ich bei den Genossen hiermit anregen:-))

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