Giro 170622


Ich komme gerade von einer Giro zurück. Die Giro führte mich heute den Nigerpass hinauf. Das ist immerhin eine der schlechtesten Straßen Südtirols. Zurück bin ich durch das Eggental. Die Ochsen sind auch wieder reichlich unterwegs. Ochsen sind die, die in den Bergen die Kurven nicht fahren können. Und jetzt mal in Deutsch, ihr Ochsen: Linkskurven in verdeckten Kurven fährt man auf der Mitte der rechten Spur. Sobald der Fahrer auf dem Mittelstrich rumkurvt und Gegenverkehr hat, hängt er im Kühlergrill des entgegen kommenden Busses. Ein Motorradfahrer wird in etwa so breit wie ein Auto in einer Kurve. Das Gerät muss ja schließlich reingelegt werden. Wenn Ihr Ochsen das nicht könnt, bitte ich Euch, das zu Hause im Garten zu probieren. Am besten, Ihr fangt mit einem Fahrrad an. Witzigerweise können das die meisten Radfahrer bis auf wirklich wenige Ausnahmen. Natürlich sind die Ochsen auch mehrspurig unterwegs. Die holen vor Kuren extra aus, damit sie ihre Ochsenkollegen auch wirklich treffen. Wie wärs denn, wenn Ihr Deutschen und Österreichischen Ochsen Euch untereinander in die Kiste kurvt? Natürlich könnt Ihr Euren Dreck, der dann auf der Straße liegt, auch von den Entsorgungsfirmen aus dem Reich wegräumen lassen. Wer hat schon gern die Reste von vergammeltem Ochsenfleisch auf der Straße  und in seinem Müllbeutel liegen? Ihr seid die, die dafür verantwortlich sind, wenn die Pässe geschlossen werden. 

Ich glaube, mir ist heute fast ein Cover für einen Krimi gelungen

RT hat auf Telegram mal aufgezählt, wer was an die Ukrainischen Faschisten liefert


Wer pumpt Waffen in die Ukraine Top-Spender militärischer Unterstützung (insgesamt mehr als 30 Milliarden Euro):  • USA mit 23,96 Milliarden Euro  • Großbritannien 2,38 Milliarden Euro  • Polen 1,7 Milliarden Euro  • Deutschland 1,39 Milliarden Euro USA: Haubitzen M777 (108), Humvee Mehrzweck Fahrzeuge (100), gepanzerte Mannschaftstransporter M113 (200), tragbare Stinger-Luftverteidigungssysteme (800), Granatwerfer (100), Javelin-Panzerabwehrsysteme (2.000), Mi-17-Hubschrauber (3), Drohnen (821) Großbritannien : Mastiff-Panzerfahrzeuge (120), Brimstone-1-Luft-Boden-Raketen (200), NLAW-Panzerabwehrsysteme (3.965) Polen: LMP-2017-Mörser (100), AHS-Krabb-Haubitzen mit Eigenantrieb (18), T -72 Panzer (240) Deutschland: APC (14), Strela SAMs (2.000), Panzerfaust 3 Panzerabwehr-Granatwerfer (900), Stinger MANPADS (500) ???????? ???????? ???????? ???????? ????????Kanada: M777-Haubitzen (4), M72-Panzerabwehr-Granatwerfer (4.500) und Carl Gustaf M2-Panzerabwehr-Granatwerfer (100), Roshel Senator APC (8) ????????Norwegen: M109-Haubitzen (22), M72-Panzerabwehr-Granatwerfer (4.000), Mistral-Luftverteidigungssystem (100) Estland: D-30 122-mm-Haubitzen, Javelin-Panzerabwehrraketen, Mamba Mk2 EE-Panzerfahrzeuge (7) Griechenland: Tschechisch hergestelltes RM-70 MLRS (122), RPG-18 Anti -Panzersysteme (815), sowjetischer BMP-1 (122) ), amerikanische MANPADS FIM-92 Stinger (60), 73-mm-Granaten (15.000); AK-47 Kalaschnikow-Sturmgewehre (20.000), 7,62-mm-Patronen (3,2 Millionen), 155-mm-Artilleriegeschosse (17.000) Tschechische Republik: DANA-Haubitzen (20), RM-70 MLRS (20), BVP-1 (5), Granatwerfer (160), Mi-24 Hubschrauber (160), T-72 Panzer (12) Lettland: American Stinger MANPADS und Hubschrauber ???????? ???????? ???????? ???????? ???????? Dänemark: M10-Mörser, M113-APCs (50), Harpoon-Anti-Schiffs-Raketensystem (1), M72-Panzerabwehr-Granatwerfer (2.700), Stinger MANPADS (300), Skywatch automatisiert Drohnen (25) ????????Australien: Haubitzen M777 (6), Bushmaster APC (20), M113 (14) ???????? Schweden: Panzerabwehr-Granatwerfer AT4 (10.000). ????????Frankreich: Caesar-Haubitzen (12) ????????Spanien: Panzerfahrzeuge Uro Vamtac (20), Panzerabwehr-Granatwerfer (1.370), Gewehr- und Maschinengewehrpatronen (700.000), leichte Maschinengewehre, medizinische Versorgung, Helme, Körperschutz ????????Portugal: M114 155 mm Haubitzen (5), Schützenpanzer M113 (15), automatische Gewehre G3, Granaten und Munition ????????Niederlande: Schützenpanzer (wahrscheinlich YPR-765), Luftverteidigungssysteme Stinger (200), Kampfhelme (3.000) und Splitterwesten (2.000), Scharfschützengewehre (100) mit 30.000 Schuss Munition und Panzerfäuste (400) ????????Slowakei: Luftverteidigungssysteme S-300 ????????Slowenien: T-72-Panzer, Kalaschnikow-Sturmgewehre, Helme ????????Finnland: Sturmgewehre (2.500) und 150.000 Patronen dafür, einschüssige Panzerabwehrgewehre (1.500) und Kampfrationen ????????Türkei: Gemeinschaftsproduktion von Bakar Bayraktar TB2-Kampfdrohnen mit der Ukraine ????????Luxemburg: Panzerabwehrwaffen (100), Jeep Wrangler, Militärzelte (15) ????????Belgien: Panzerabwehrwaffen (200) und automatische Gewehre und Maschinengewehre (5.000) ????????Nordmazedonien: nicht näher bezeichnete Militärgüter . Bulgarien,????????Österreich,????????????????Rumänien und Irland: Treibstoff, kugelsichere Westen, Helme und Medikamente. Ungarn und Malta: Medikamente ????????

In dem Sinne, bedanken wir uns bei den Europäischen Steuerzahlern für die überteuerte Beseitigung militärischen Schrottes on der Hoffnung, diesen bald auf unseren Trödelmärkten wieder zu finden. Übrigens: Die Gewinne aus diesen Lieferprogramm werden wie immer, in der Karibik angelegt und mit versklavten Kindern vervögelt:-))

Ein kleiner, absolut unbedeutender Hinweis aus Telegram


??Das Verteidigungsministerium gab neue Details zu amerikanischen Bioprojekten in der Ukraine und Kuba und deren Folgen bekannt:  – Seit mindestens 2011 werden in der Ukraine Experimente an psychisch Kranken durchgeführt, einer der US-Kuratoren hat das Labor bei Charkow mehr als einmal besucht ;  – Die Vereinigten Staaten führten Tests an sozial ungeschützten Bürgern der Ukraine mit Neuromodulatoren durch, die irreversible Schäden am Zentralnervensystem verursachten;  – Das US-amerikanische militärbiologische Projekt p-268 in der Ukraine untersuchte Viren, die in der Lage sind, stechende Mücken zu infizieren, die Fieber übertragen; – In Kuba gab es in den 70er und 80er Jahren „vorsätzliche Ausbrüche“ des Dengue-Virus, das von Aedes-Mücken übertragen wurde – dieselben, die in der Ukraine untersucht wurden. Gleichzeitig war der einzige Ort in Kuba, der nicht von einem Ausbruch des Dengue-Virus betroffen war, die US-Basis in Guantanamo Bay, wo das Militär im Voraus geimpft wurde;  – Tularämie, deren Inzidenz in der DVR um ein Vielfaches zugenommen hat und die von der NATO als einer der vorrangigen Bioagenten angesehen wird, wurde bei Übungen verwendet;  – Die US-Finanzierung ukrainischer Projekte seit 2015 ist mit einem Anstieg von Infektionskrankheiten in der DVR und LPR verbunden, einschließlich Tularämie um das 9,5-fache;  – Die „Klarstellungen“ des Pentagons beantworten keine wirklichen Fragen, tatsächlich bauen die Vereinigten Staaten ihr militärbiologisches Potenzial auf, und die Ukraine hat die Rolle eines Übungsplatzes;  – Joe Biden und sein Sohn Hunter waren persönlich daran beteiligt, Investitionen in diese Projekte zu mobilisieren. @operswodki

@operswodki ist ein gut besuchter Infokanal auf Telegram.

Übrigens: Wer sich von solchen Massenmördern, Verbrechern gegen die Menschheit eine oder einen Satz Spritzen verpassen lässt, muss wirklich schon mit dem Leben abgeschlossen haben:-))

Unterdessen droht man hierzulande mit Einschreiben, Strafen an für den Fall, dass man sich nicht von Massenmördern/ Völkermördern/ Kriegsverbrechern/ Kinderfickern/ hochkriminellen Dieben und Menschenhändlern impfen lässt. Da gehört schon Einiges an Unrechtsbewusstsein dazu, wenn man sich in dem Zusammenhang noch: Mediziner nennt:-))

Die entsprechenden Gerichtsverfahren laufen bereits und wir dürfen dann auch die Verurteilung dieser Bestien miterleben.

Kein Bild:-))

Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Vorerst haben Toni und Monika mehr erfahren, als sie vermuten konnten. Trotzdem sind beide im Suldenklotz angemeldet. Dort treffen sie die Teams Kette und Griff. Das wird ein Stück Heidenarbeit. Zwei Teams mit etwa zehn Fahrern pro Mannschaft. Marco hat keine zusätzlichen Kräfte abgestellt. Es gibt keine zusätzlichen Kräfte. Toni dachte, vielleicht kann uns die Carabinieri Mannschaft aus Prad etwas helfen. Er telefoniert mit dem Maresciallo – Carlo. Kaum ist Carlo am Telefon, erfährt Toni, Marco, sein Chef, ist befördert worden. Er ist jetzt Maggiore. Toni dreht fast durch als er das hört.

„Der hat uns nicht gesagt, dass er befördert wurde.“

„Wer?“, fragt Moni.

„Marco!“

Er wird Marco nur noch mit Maggiore anreden. Das wird ihn etwas ärgern. Etwas Rache muss sein. Vielleicht wollte er auch die Feier etwas verschieben wegen dem Fall.

Gerade in dem Augenblick ruft Marco an.

„Ich habe heute Abend auf dem Aschbach ein Abendessen für uns Alle bestellt. Wir treffen uns dann unten an der Seilbahn.“

Die Zwei kommen gerade im Suldenklotz an. Sie werden von einem Familienmitglied begrüßt. Julia, die Chefin. Monika kennt Julia noch aus der Fachschule. Sie sind gute Freundinnen. Toni hofft auf ein leichtes Spiel bei den Ermittlungen. Bei der Hilfe. Er rollt mit den Augen. Julia ist eine schöne Frau. Monika lächelt verschmitzt über Tonis Blick.

Auf die Frage, wo denn die Radmannschaften seien, antwortet Julia ohne nachzudenken. Die sind in der Garage. Alle. Der Suldenklotz hat eine Riesengarage. Die ist in den Berg gearbeitet. Im Winter nutzt der Suldner Straßendienst bei Bedarf diese Garage mit.

Beim Betreten der Garage, die sogar ziemlich warm wirkt, treffen unsere zwei Detektive die Fahrer samt Techniker der zwei Mannschaften. Die Fahrer sitzen auf ihren Rädern, die in Ständer gehangen sind. Sie fahren sich warm oder trainieren ab. Eigentlich müssten sie schon fertig sein mit ihrer Giro. Die Techniker, nicht wenige, hantieren an den Rädern, während die Jungs treten. Sie scheinen an den Einstellungen zu arbeiten, die für jeden Fahrer, extra, eingerichtet werden müssen. Die Fahrer hören nicht auf mit Strampeln, als die Zwei herein kommen. Sie werden von zwei Trainern angesprochen. Zum Glück reden die Zwei Deutsch. Italienisch wäre auch gegangen. Bei den anderen Sprachen sähe es schon etwas komplizierter aus.

Monika kann etwas Englisch; Toni etwas Französisch. Für Befragungen wären die spärlichen Kenntnisse aber ungeeignet.

„Haben sie etwas vom Tod Marco‘s gehört?“

„Marco war bei uns einmal Teammitglied. Ein hervorragender Bergfahrer.“

Der zweite Trainer, der vom Team – Griff, kannte Marco nur von seinem Auftreten bei Wettkämpfen her. Trainiert hat er mit ihm noch nie.

„Wie sieht das mit den Fahrern aus?“

„Einzelne ältere Fahrer, kennen Marco noch. Die jungen-, nicht.“

„Ah; die sind erst neu als Profi dabei.“

„Ja. Die haben als Amateure angefangen und haben dann gewechselt.“

„Was verdient so ein Fahrer?“

„Das ist unterschiedlich. Ohne Titel wird er etwa so viel verdienen wie ein Schlosser der Industrie.“

„Also, ist er damit ein normaler Arbeiter.“

„So in etwa.“

„Verstehen die Fahrer alle Deutsch? Kann ich sie etwas fragen?“

„Zwei ältere Fahrer verstehen Deutsch. Der größte Teil kann etwas Englisch.“

„Wie verständigen sie sich mit den Fahrern?“

„Wir haben Dolmetscher für die wichtigen Fahrer. Oft übernimmt das auch deren Manager.“

„Sind deren Manager vielleicht zugegen?“

„Aber sicher. Dort steht Perone.“

Monika wartet nicht lange. Sie geht gleich zu Perone. Er ist Spanier, glaubt sie. Etwas Italienisch wird der schon verstehen. Kaum ist sie bei ihm, stellt sich heraus, er ist Kolumbianer. Er versteht Moinika sehr gut. Perone spricht auch Deutsch. Monika ist überrascht davon. Perone spürt das und fängt gleich an zu flirten.

„Sie sind eine schöne Frau. Wollen sie nicht in meinem Team arbeiten?“

„Sie suchen wohl einen Koch?“

„Unser Catering könnte schon eine Verstärkung gebrauchen.“

„Was bieten sie mir denn als Gehalt?“

Monika geht wirklich jedes Mal bis an die Grenze. Toni staunt immer wieder, mit welchen Methoden, Monika ihre Gesprächspartner aushört. Monika setzt wirklich auch ihr Aussehen und ihre weibliche Figur ein. Offensichtlich trifft sie mit ihrer Südtiroler Figur genau den Geschmack des Kolumbianers. Der rollt sichtbar mit den Augen.

„Das kommt etwas darauf an, was du kannst.“

Perone sagt das in einem Ton, der sehr viel vermuten lässt.

‚Der balzt‘, denkt sich Toni.

„Was wäre denn das Mindestgehalt?“, schiebt Monika nach.

„Naja. Als Managerin des Caterings, würden sie bei mir sicher achtzig Tausend im Jahr bekommen. Spesen extra.“

Monika überlegt.

‚Das ist ja drei Mal mehr als ich jetzt verdiene. Und dann noch die hübschen, sportlichen Jungs… .‘

Neue Waschmaschine


Wir mussten wieder einmal die Waschmaschine wechseln. Entschuldigen Sie, wenn mich der Wechsel zu etwas Nostalgie verleitet. Ich rede von den DDR Waschmaschinen. Die wurden bekanntlich in Schwarzenberg hergestellt. Unsere hielt dreißig Jahre. Nur die Kaffeemaschine hat es länger geschafft. Made in „Meine Hand für mein Produkt“. In der Nähe des Ortes habe ich mal ein Pumpspeicherwerk mit gebaut. Als Koch natürlich. Trotzdem ergaben sich manches Mal Gelegenheiten, den in den Berg verbauten Turbinensaal zu sehen. Ein Fußballfeld in Kirchenhöhe in einen Berg gehauen. Die Schächte, durch die das Wasser fließt, gleichen einem Autobahntunnel, an dem wir heutzutage mit angeblich modernerer Technik, Jahrzehnte bauen. Soviel zu den Leistungen der neuen „Privatbetriebe“. 

Unsere neue Maschine ist eine Italienische, eine Candy. Die abgebaute Maschine war eine Gorenje. Das Produkt kennen wir sogar noch aus DDR Zeiten. Damals war die Qualität erheblich besser. Sicher unter einem anderen Namen. Das steht zumindest auf dem Produkten. Bei einem Gespräch mit den zwei freundlichen Monteuren, wurde mir wie üblich in Südtirol, ein Deutsches Produkt empfohlen. Das ist drei bis vier Mal teurer. Angesichts der Plünderung und Besatzung der DDR durch Westfirmen inklusive der Versklavung der Arbeiter durch diese Diebe, weigern wir uns seit Jahrzehnten, deren Produkte zu kaufen. 

Jetzt kommen wir mal zur Hauptsache. Die Zwei sagten mir, ein Deutsches Produkt würde einfach länger halten. Sie könnten Recht haben. Mit einer Einschränkung. Das Deutsche Produkt hat wie das Italienische, das übrigens mit Hoover, einem Englischen verheiratet ist, wohl eher nur einen sehr geringen Anteil an wirklich Deutschen-, Italienischen-, Englischen Produkten. Lediglich der Händler tritt hier als Monteur auf, sonst Niemand.

Wir leben in Zeiten des Imperialismus, teilweise Faschismus. Wenn wirklich ein Kunde glaubt, seine Waschmaschine oder sein Auto käme aus einem Werk, dessen Name er kauft und bezahlt, dann negiert er bewußt die Verhältnisse, in denen er lebt. Wir leben in Zeiten der Arbeitsteilung mit der Einschränkung, dass Kapitalisten beim billigsten Anbieter der Produkte kaufen, die er für sein Endprodukt benötigt. Die Versklavung der wahren Produzenten wird damit international verteilt. Im Imperialismus und Faschismus nennt sich das Umweltschutz. Deswegen stempeln wir auf alle diese Produkte, bunte Marken, die einen Monopolraum markieren aber sicher keinen Umweltschutz.

Wirkliche Umweltschützer wären vielleicht gut beraten, sich einen Hometrainer zu einer Waschmaschine umzubauen. Natürlich in Eigenleistung. Nach etwas Training sind Sie vielleicht dann so fit, Ihre Wäsche auch anständig Schleudern zu können. Wir reden von mindestens sechshundert Umdrehungen pro Minute. Energie sparen Sie dabei aber nicht. Sie müssen dafür immerhin etwas Essen. Und das, schenken Ihnen die Imperialisten garantiert nicht.

Schauen wir mal vom Kiosko aus, das Nonstal runter in Richtung Brenta und Andalo

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