Mich freut ganz besonders…


…auf dem Sachsenring das Motorradfahrer – Vorbild unserer Jugendzeit gesehen zu haben. Giacomo Agostini. Giacomo hat am 16. Juni Geburtstag und das Rennen von heute nehme ich natürlich zum Anlass, ihm zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren. 

Als Junger Sanitäter der DDR hatte ich natürlich die Gelegenheit, auf der MV Augusta von Giacomo durch Giacomo selbst, fotografiert zu werden. Natürlich wurde er zusammen mit mir fotografiert, bei dem wir Zwei zusammen stehen und er mich auf seine Maschine hieft.

Meine Mutter, ein Messi wie er im Buche steht, sucht schon eine Ewigkeit meine Unterlagen und auch diverse Fotos, die ganz sicher irgendwo bei ihr zu finden sind. Erst kürzlich hat sie mir solche Unterlagen geschickt. Sie dürfen mir glauben, Bilder aus glücklichen Zeiten bringen bisweilen Wasser; auch wenn es aktuell etwas knapp sein dürfte. 

Als Junge Sanitäter durften wir schon damals weit vor der Absperrung sitzen. Begleitet wurden wir grundsätzlich von erfahrenen Sanitätern. Damals wurde noch ohne Sturzraum gefahren und die Unfälle landeten immer vor unseren Stützpunkten. Auf diese Art durften wir bei Zeiten lernen, welche körperliche Schäden allein mit Geschwindigkeit verursacht werden. Offene Knochenbrüche, Schlüsselbeinbrüche und gerissene Bauchdecken waren dabei die glimpflichsten Unfälle. Die damaligen Bell – Helme hatten ihre Unterkanten noch sehr weit unten. Schlüsselbeinbrüche und die damit notwendigen Rucksackverbände, konnte jeder Junger Sanitäter der DDR umgehend anlegen. Leider wird das heute, selbst im Krankenhaus – Meran, schwer unterschätzt. Mein Schlüsselbeinbruch ist falsch zusammen geheilt. Eben, weil kein Rucksackverband angelegt wurde. Dafür habe ich aber sechs Protokolle allein über Drogenkonsum und Alkohol unterschrieben. Mit der Erkenntnis, schlechte Leberwerte mit dem ausgesprochenem Verdacht, Alkoholiker zu sein. Das Protokoll meines Mageninhaltes: Kaffee – musste ich natürlich auch unterschreiben. Ebenso die Blutwertetests. Ohne Alkohol und ohne Rucksackverband. Ziehen wir die fehl geschlagenen Verdachtsprotokolle ab, bleiben wir bei einer nicht fachgerechten Behandlung des Schlüsselbeinbruchs und der Illusion, in Freiheit zu leben.

Nebenbei sehe ich gerade den Film Johnny English, wie er mit seinen Hoden einen dreißig Kilo-Stein abschleppt. In unserem Alter, können wir uns den Dreißig – Kilo – Stein sparen:-))

Das Eckteil steht


Das Eckteil des Regales steht. Ich habe es nicht auf 1,80 hoch gebaut. Das ist noch nicht notwendig. Wie viel in das Regal geht, werde ich Ihnen noch speziell fotografieren. Mit dem Regal verzehnfache ich die Quadratmeter der Anbaufläche. In das unterste Fach, das ich etwas flacher gehalten habe, gebe ich meine Samenansätze in extra flache Schalen. 

Wir sehen bereits Tomatenblüten und wirklich kleine Peperoni. Die Himbeeren sind teilweise rot, die Brombeeren sind noch grün wie die Heidel- und Stachelbeeren. 

Die relativ kleinen Ernten müssen wir speziell konservieren. Am besten eignet sich Salz und Zucker. Die Früchte und Kräuter müssen nicht eingekocht werden. Himbeer- als auch Brombeerblätter werde ich zu Tabak verarbeiten. Auch Zitronenmelisse und Pfefferminz. 

Im Sommer ziehe ich natürlich keine geschlossenen Gummilatschen an. Das ist die Sommervariante.

Die ISTAT hat einen Armutsbericht veröffentlicht


Wir reden von Italien unter PD und dem ungewählten Drachen:

Im Jahr 2021, behauptete Istat gestern, seien die „absolut Armen“ (Familien und Menschen, die es sich nicht leisten können, die Grundbedürfnisse zu erfüllen, um ein würdiges Leben zu führen) 5 Millionen und 600.000 Menschen, verteilt auf 1,9 Millionen Familien. Die Daten müssen historisiert werden. Nach den ersten zwölf Monaten […]

Der Artikel Immer ärmer, ohne Gerechtigkeit oder Rechte auf Contropiano .

https://contropiano.org/news/politica-news/2022/06/19/sempre-piu-poveri-senza-giustizia-ne-diritti-0150356

Na denn; willkommen im Club:-))

In dem Zusammenhang sind natürlich Energiekosten von 40 Cent je Kilowattstunde ideal, das arme Gesindel auch anständig frieren zu lassen. Sie können sich ja beim Flaschensammeln etwas aufwärmen.

Oberst Cassad hat bereits Infos über die Arbeit der Tribunale in der DVR


In Bezug auf das Tribunal über ukrainische Kriegsverbrecher in der DVR.

1. Gerichtsverfahren finden bis Ende August 2022 statt. In Donezk betonen sie auf jede erdenkliche Weise, dass sie keinen Grund sehen, dieses Thema hinauszuzögern.
2. Eines der Tribunale wird in Mariupol sein. Anscheinend wird dort das allererste Tribunal abgehalten.
3. Sie werden nach den Rechtsvorschriften der DVR gerichtet, was logisch ist, da Verbrechen in der Regel auf dem Gebiet der DVR begangen wurden,
4. Die Grundsätze der Organisation des Nürnberger Prozesses werden zugrunde gelegt.
5. Es wird versucht, Vertreter anderer Länder in die Abhaltung der Tribunale einzubeziehen. Bisher wurde die Möglichkeit einer syrischen Beteiligung erwähnt.

https://colonelcassad.livejournal.com/7687084.html

Heute reden wir mal von „Naturschutzgebieten“


Malagrotta: Verordnung, Stopp für Kindergärten und Nahrungsaufnahme für 48 Stunden

https://contropiano.org/regionali/lazio/2022/06/18/roma-disastro-ambientale-inferno-nella-valle-galeria-rischiata-unecatombe-0150362

Und über die Reaktion der Genossen:

Rom. Umweltkatastrophe, Hölle im Galeria Valley. Gefahr eines Massakers!

Man spricht auch von TMB-Anlagen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/3,3%E2%80%B2,5,5%E2%80%B2-Tetramethylbenzidin

Und wo lassen die sich ruhiger und sicherer betreiben als in einem Naturschutzgebiet:-)

Bloß gut, dass es jetzt ausreichend minderwertige Schutzmasken gibt. Nehmen Sie ja keinen Textilschal. Die Masken kosten jetzt sicher das Vierfache. Und impfen Sie sich unbedingt. Sie wissen – geschwächte Körper und Viren aus US Laboren.

Sie kennen doch sicher noch die Prominenten, die sich gelegentlich um Beute streiten und bei bedauernswerten Fehlgriffen, Opfer diverser Dioxinverbindungen werden. Angeblich. Aber das ist in etwa die Dimension, um die es hier geht. 

Und bitte, zeigen Sie Solidarität und Essen Sie die kommenden 48 Stunden nix:-)) Bei den Japanischen Spezialitäten hat der Aufruf damals, siehe Atom usw., nix gebracht. Das drucken wir eben kurzerhand um zu Südkoreanischen oder Philippinischen Spezialitäten:-)

Naturschutz heißt noch lange nicht, das die Spezies – Arbeiter und Bauer geschützt werden müssen.

Am 17.06.22 starb Jean-Louis Trintignant


…ein, von mir hochgeschätzter Schauspieler. Seine Filme begleiten uns von Kindheit an.

Natürlich verändert sich im Laufe des Lebens der Musik- als auch der Filmgeschmack. Mit der geistigen Reife scheint bei Manchem auch etwas Durchblick einzuziehen. Ausgenommen sind natürlich die Gewohnheitskriminellen, die sich oft in Scheinparlamenten und Kanzleien vor einer Rechenschaft verdrücken.

Und genau das ist das Thema eines der Glanzstücke seiner Karriere.

Auf Liebe und Tod

Diesen Streifen hat er zusammen mit der wirklich entzückenden Fanny Ardant gespielt. Von ihr stammt ein Zitat, das bisweilen auch in der Wiki erscheint:

„Daraufhin pickte ich mir den kürzesten aller Studiengänge heraus: Politologie in Aix-en-Provence. Ich hielt brav durch, und – hopp! – weg war ich. Der Uni-Abschluss war für mich wie ein Passierschein in die Freiheit.“

Mit nur einem Zitat beschreibt diese kluge Frau den Zustand Europäischer Pseudoparlamente.

Diese zwei Charaktere sind für das erwähnte Meisterwerk von einem Meister des Faches: François Truffaut – unentbehrlich.

Weil ich den Zustand aktueller Rechtssprechungen kenne und dem in meinem Alter kaum noch folgen kann wegen ihrer Nähe zum Inhalt echter Irrenanstalten, verzichte ich auf ein Foto dieses Genies. Das kann sich jeder Fan selbst ausdrucken und übers Bett hängen.

Bei Herrn Trintignant können wir von einem wirklich großen Verlust sprechen. Und genau das möchte ich hiermit anzeigen.

Ganz nebenbei möchte ich erwähnen, dass im Reich mit dem Verbot von „Z“ natürlich auch ein Glanzstück von Herrn Trintignant zensiert wird. Mich wundert direkt, den Link noch bei Wiki zu finden:

Z – der Film

Zumal der gerade die Europäische Diktatur zum Thema hat.

„Ein namentlich nicht genannter Staat, in dem Militär und Königshaus herrschen und die Demokratie immer mehr ausgehöhlt wird, duldet Opposition als „kommunistischen Mehltau“ nur widerwillig. Als eine pazifistische Oppositionsgruppe eine Veranstaltung mit einem populären Universitätsprofessor, Abgeordneten und NATO-Kritiker durchführen will, werden dieser Veranstaltung zunächst Steine in den Weg gelegt. Der Politiker wird nach der Veranstaltung unter den Augen der Polizei ermordet.“

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