Die militärischen Versuchskaninchen…äääh, angeblichen Sportler…


…der EU und der britischen-/US-Kolonien, unterzeichnen eine Erklärung. In der fordern sie den Ausschluss Weißrusslands und Russlands von allen Wettkämpfen. Sie haben Angst um ihre Prämien und…soll ich raten, das russische Konter bei den Dopingkontrollen:-))

Vor Jahren, als man unter fadenscheinigen, erstunkenen Behauptungen, Russland verbot, seine Sportler zu entsenden (man hat in Faschistenkreisen Angst vor der Hymne und der Roten Fahne), habe ich schon gesagt, es sei besser, die Welt verbietet den Dopingmilitärs der EU-US-Faschisten die Teilnahme an ihren Sportwettkämpfen. Das ist auch billiger. Die zahlen doch eh nie.

Zudem ist es üblich, Kriminelle in Form von Dieben, Massen-, Völker-, Kindermördern und ihren gemäulten Anhang erst mal vor ein Tribunal zu stellen als in eine Sportarena. Ganz zu schweigen von deren Sponsoren. Die sollen sich zu Hause auf ihren überdüngten, vergifteten Böden satt fressen als an fremden Buffets.

Also, liebe Weltsportler, laden Sie einfach diese Faschistenclowns aus und veranstalten Sie ihre eigenen Spiele. Die Großfressen haben eh kein Geld für Sport und klauen eher Eure Mitgliedsbeiträge.

Mit Kriminellen handelt man nicht und Sport treibt man nur mit Freunden!

„Sportminister“ – Entschuldigung – ich muss laut lachen. 

KdF – Minister wäre vielleicht die bessere Bezeichnung. 

(Kraft durch Freude)

Reichsamt für Reisen, Wandern, Urlaub

https://de.news-front.info/2022/07/02/33-lander-unterzeichnen-erklarung-die-sanktionen-gegen-russische-und-weisrussische-sportler-fordert/

33 Länder unterzeichnen Erklärung, die Sanktionen gegen russische und weißrussische Sportler fordert

02.07.2022 12:41

Dreiunddreißig Sportminister haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie Sanktionen gegen russische und belarussische Sportler fordern.

Ausgang 020722


Jetzt, im Juli, ist es Zeit, morgendliche Spaziergänge zurück zu legen. Der Bruch ist jetzt ziemlich fest verheilt. Immerhin bin ich zusammen mit dem Corona-Knast, fast zwei Jahre kaum zu Fuß gelaufen. Der Bruch verknickte jetzt nicht mehr und so gehe ich natürlich in unserer Nörderseite, früh morgens, eine Runde spazieren. Das Fett muss jetzt endlich weg. Immerhin ruft die Lederkombi.

Mit dem Hometrainer habe ich bis jetzt zehn Kilo geschafft. Jetzt gehen wir robust an die restlichen Zehn.

Bei der Gelegenheit gehe ich natürlich auch Salatpflanzen organisieren. Angefangen bei Rucola, also Rauke, über Taubnessel bis hin zu Giersch, fliegt alles in den Salat. Natürlich auch unsere Brombeer-, Himbeer- und Erdbeerblätter. Gleichzeitig steche ich mir für den Balkongarten die Pflanzen. Je reichlicher, desto besser. Unser Maikönig ist jetzt finito. Aktuell wächst Lollo auf seinem Platz. Eigentlich will ich mir noch einige Chicoreewurzeln organisieren. Die setze ich in einen großen Topf. Deren Nachwuchs kommt laufend bis Jahresende.

Zwei Gurken sind schon zu sehen. Die Brombeeren stehen gut. Die Peperoni auch.

Grundsätzlich mixe ich in meinen Salat das gesamte Angebot meines Balkons. Angefangen bei Blattkräutern und geendet bei diversen Salaten. Die Früchte, Beeren usw., mixe ich darunter oder in das Dressing. Schadstoff frei. Und das funktioniert. Zwei Leute fressen nicht so viel, als das sie eine Gärtnerei benötigen würden.

Gerechnet am Einsatz, haben wir bisher um die dreißig Euro gespart. Der Aufwand für sämtliche Pflanzen und Behälter samt Bäumchen und Sträuchern, war etwas um die einhundert Euro. Wir haben aktuell noch ein Soll von rund siebzig Euro.

Im kommenden Jahr fange ich natürlich etwas eher an. Dann ziehe ich mir die Pflänzchen selbst. Natürlich gestaffelt.

%d Bloggern gefällt das: