Heute ein „kleiner“ Vergleich zwischen einer „kommunistischen Diktatur“ und…


…einer faschistischen:

http://panafricannews.blogspot.com/2022/07/dprk-warm-care-for-people-on-august-13.html

Am 13. August, Juche 109 (2020), fand die 16. Sitzung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der Arbeiterpartei Koreas unter der Leitung des angesehenen Genossen Kim Jong Un statt.

Der respektierte Generalsekretär informierte über die allgemeine Schadenssituation in mehreren von Überschwemmungen heimgesuchten Gebieten, die durch plötzliche sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen verursacht wurden, und sagte bei dem Treffen, dass die Flutopfer große Schmerzen erleiden müssten, da sie mit ihren Häusern und Grundstücken in Notunterkünften lebten verirrt. Er sagte ernsthaft, dass unsere Partei in dieser entscheidenden Zeit die volle Verantwortung für ihren Lebensunterhalt übernehmen und ihnen näher kommen müsse, um mit ihnen ihren Schmerz zu teilen und sie von ihren Leiden zu befreien.

Nachdem er detaillierte Maßnahmen ergriffen hatte, um die Flutschäden so früh wie möglich zu beheben und das Leben der Menschen zu stabilisieren, sagte er, dass wir durch die aktive Sanierungsoffensive die revolutionären Eigenschaften unserer Partei, die Unglück und Schmerz immer mit den Menschen teilt und schützt, in der Praxis erneut unter Beweis stellen sollten indem wir ihnen all ihre Schmerzen und die Vorteile unseres Sozialsystems nehmen. Er betonte wiederholt die Notwendigkeit, dass unsere Partei ihre heilige Pflicht erfüllt, damit sie sich vor dem Volk nicht schämt und ihrem Vertrauen und ihren Erwartungen sicher gerecht wird.

Einige Tage später inspizierte der angesehene Generalsekretär die vom Taifun heimgesuchten Gebiete in der Provinz South Hwanghae, um sich über die Schäden zu informieren.

Nachdem er vom leitenden Beamten der Provinz einen ausführlichen Bericht über die Schadenssituation erhalten hatte, traf er alle notwendigen Maßnahmen, um die Notwendigkeit zu unterstreichen, die Arbeit zur Behebung der Taifunschäden so schnell wie möglich gut zu erledigen, indem er alle Anstrengungen darauf konzentrierte.

An diesem Tag stellte er fest, dass es eine der vorrangigen Aufgaben unserer Partei sei, unter die Menschen zu gehen, Wohl und Wehe mit ihnen zu teilen und sie zu ermutigen und aufrichtig zu helfen, wenn sie in Schwierigkeiten sind und sich schwierig fühlen, und dass das Zentralkomitee der Partei immer bei ihnen sein sollte, ob sie glücklich sind oder nicht.

Dank seiner herzlichen Fürsorge für die Menschen haben die von der Katastrophe heimgesuchten Gebiete in kurzer Zeit alle Spuren der Flutschäden beseitigt und es kehrten wieder Ruhe und Stabilität ein.

https://hochwasser-ahrtal-2021.de/

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/hochwasser-das-ahrtal-hofft-auf-den-wiederaufbau/27871592.html

Das Ahrtal hofft auf den Wiederaufbau

Bei den Einen regelt das das Volk in Form der „kommunistischen Diktatur“ kostenlos für die Opfer. Solidarität nennt sich das.

Bei den Anderen, hofft man auf Gott, zahlt, zahlt und zahlt.:-))

Übrigens: Der Strompreis in den Faschistendiktaturen hat 350% zugelegt. Und wenn Sie sich den zufällig mit Solar selbst gewinnen wollen, zahlen Sie den eingesparten Betrag als Abgabe:-)) Schließlich kosten die Kriegssteuern zur Ausrottung von Untermenschen ihren Teil. Sie sind der Untermensch:-)) Oder glauben Sie tatsächlich, nach den ermordeten Russen, Syrern, Libyern, Südamerikanern, Indianern, Afrikanern usw. werden Sie verschohnt? Ihre Chefs vervögeln das geraubte Geld in der Karibik:-)) Die tanzen auf den toten Leibern Ihrer Kinder.

Herr Romanoff zeigt Ihnen heute mal ein paar Artikel auch aus Italien


Sie müssen auf Deutsch klicken, um den in Deutsch zu lesen. Ansonsten können Sie den Artikel auch mit Ihrem Übersetzungsprogramm lesen:

Er geht auf die unglaublichen Lügen der Goebbelsmedien und Schmierblattdruckereien ein. Tja; und ausgerechnet unser Corriere ist dabei:-))

Die Intensität der Angriffe auf Russland ist atemberaubend. Die falschen und verdrehten Meldungen erreichen einen neuen Höhepunkt der Unehrlichkeit, und die Palette der Artikel, die zur „Bestrafung“ Russlands zusammengestellt wurden, hätte noch vor einer Woche die Grenzen meiner Vorstellungskraft gesprengt. Wenn man sich die gesamte Landschaft ansieht, ist es offensichtlich, dass dies alles von einer zentralen Quelle aus straff orchestriert wird, nämlich von den üblichen Verdächtigen, die am meisten von allen Kriegen profitieren, aber es ist erstaunlich zu sehen, wie wild sie zupacken und wie nutzlos viele ihrer Aktionen sein müssen. Es scheint fast eine Verzweiflung zu geben, Schmerz zuzufügen, egal wie trivial, und den Eindruck zu erwecken, dass es einen internationalen Konsens über das Zufügen von Schmerz gibt. Einige der westlichen Aktionen sind ernst, andere fast komisch und wieder andere absolut lächerlich. Ich habe hier versucht, Ihnen eine kleine Auswahl dessen zu geben, was ich gesammelt habe. Der rote Faden, der sich durch alles zieht, ist die Intensität der Angriffe und die Lügen, die erzählt werden.

Als Putin sagte, er wolle die Ukraine „entnazifizieren“, hatte er diese Menschen im Sinn, dieselben Menschen, die den Donbass in den letzten acht Jahren mit Granaten beschossen und dabei Zehntausende von Menschen getötet hatten und der Grund dafür waren, dass die beiden Gebiete ihre Unabhängigkeit erklärten und Russland um Schutz baten.

Und hier zwei fesselnde Geschichten von Mut und Witz, die von typischen Ukrainern erzählt werden. In der ersten stellt eine ukrainische Frau einen russischen Soldaten zur Rede und gibt ihm eine Packung Sonnenblumenkerne mit den Worten: „Behalte diese Samen in deiner Tasche, wenn du stirbst, werden daraus Blumen wachsen“ [50].

Die nächste Szene war ebenso niedlich. Ein ukrainischer Autofahrer fuhr auf einen russischen Panzer zu, der keinen Sprit mehr hatte, und sagte zu den Insassen: „Wenn ihr wollt, schleppe ich euch ab und bringe euch zurück nach Russland.“ [51]

Die Geschichten sind falsch, mit freundlicher Genehmigung des italienischen Corriere della Sera, dem keine Lüge über Russland oder China zu groß, zu klein oder zu lächerlich ist, um sie zu drucken. Eher wie die New York Times.

Zu einem anderen Thema berichtet der italienische Corriere della Sera (schon wieder) und stellt sogar ein Video zur Verfügung, das angeblich zwei russische Soldaten zeigt, die ein Geschäft in Sumy, Ukraine, „plündern“ [52].

Es bleibt fest zustellen, dass die paar Nationen, die noch dazu aus Kolonien bestehen (geraubtes, besetztes Land), zusammen nicht mal ein Zehntel der Weltbevölkerung stellen. Mit dem dummen Maul hingegen, versuchen sie sich als Weltmeister darzustellen.

Wie sagt man so schön: Lügende Medien werden einfach abbestellt. 

Lesen Sie Grimms Märchen und Sie erfahren mehr Wahres als aus diesem gedruckten Schutt:-))

Gemischter Salat zu Schweinsrücken


Ich weiß, es ist hierzu Lande nicht üblich, sich die Salate auf den Almen zusammen zu suchen. Zumal wir jetzt auf dem Balkon jede erdenkliche Zutat selbst anbauen. Es gibt Ausnahmen. Und dafür ist das Sarntal als auch der Ritten mit seinem Angebot, sehr gut geeignet.

Zunächst werden wir uns auf den Almen mal um etwas Löwenzahn kümmern. Das ist praktisch der beste Rucola, den wir bekommen können. An den Rändern der Almen, die im glücklichsten Fall noch bewaldet sind, finden wir das nächste Unkraut; Giersch. Sollte der Fleck, den wir für unsere Suche ausgewählt haben, nicht die Toilette unserer wandernden Gäste oder gar deren Güllehalde sein, steht der Ernte erst mal nichts im Weg.

Zu Hause angekommen, werden wir das Kraut zunächst gut wässern. Wir nehmen kein eiskaltes Wasser. Eher handwarmes. Wir waschen uns doch auch nicht kalt; oder?

Vielleicht reichern wir den Salat mit etwas Tomate an. Bisweilen kann es auch etwas Aprikose sein. Das Dressing fertigen wir mit etwas Senf, Essig, Öl und den Kräutern/Früchten des Balkongartens.

Als Hauptbeilage servieren wir einen Schweinsrücken, den wir im Grill schon am Tag vorher, zwanzig Minuten pro Kilo, gut gewürzt, gegrillt haben.

Gemischter Salat zu saftigem, kaltem Schweinsrücken. Und schon sparen sie sich das mit Glucose verseuchte Eis aus dem Angebot in Ihrer Nähe. Ihre Leber und Ihr Herz werden es Ihnen danken.

Giro 030722


Giro 030722

Die Giro von heute führte mich zum Penser Joch über den Ritten. Zurück bin ich auf der alten Brennerstraße über Sterzing, Brixen und Klausen gefahren. Diese Giro bin ich eine Ewigkeit nicht mehr gefahren.

Motoristi waren reichlich unterwegs. Ganz besonders freut mich der sehr hohe Anteil italienischer und einheimischer Motoristi.

Bozen war heute Früh bei meiner Anfahrt, menschenleer. Auch auf der Rücktour konnte ich nicht die gewohnten Staus und Menschenmengen vorfinden. Wahrscheinlich hat gesamt Bozen hitzefrei.

Mich würde jetzt interessieren, ob das in Meran ebenfalls so ist. In Brixen und Klausen jedenfalls, war ebenfalls kaum Verkehr.

Ich schätze, die versteckte Werbung im Landesradio, das Mittelmeer wäre zu warm, hat eine Flucht an die Strände ausgelöst.

Na denn. Wünschen wir viel Spaß beim Baden. Und wenn Ihnen bisweilen ein Skalp eines ertrunkenen Flüchtlings im Meer entgegen schwimmt, lassen Sie sich bitte nicht irritieren. Flüchtlinge sind doch keine Menschen. Außer, man wird selbst zum Flüchtling und gehört zum Meer der „Colorierten“.

%d Bloggern gefällt das: