Ja; auch in der Ukraine hat der neue Mengele mit gemacht


Russisches Verteidigungsministerium: Deutschland hatte in der Ukraine mit pathogenen Stämmen des Krim-Kongo-Fiebers zu tun

Die Bundeswehr hat in der Ukraine eine Studie über tödlich verlaufende Fälle von Krim-Kongo-Fieber durchgeführt, um bei den Toten die am meisten pathogenen Stämme zu isolieren

Die Bundeswehr hat eine Studie über tödliche Fälle von Krim-Kongo-Fieber in der Ukraine durchgeführt, um die krankheitserregendsten Stämme bei den Toten zu isolieren. Dies sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlenschutztruppen (RCDS) der russischen Streitkräfte.

Ihm zufolge haben nicht nur die USA, sondern auch NATO-Verbündete, insbesondere Deutschland, die Ukraine und andere postsowjetische Länder als Testgelände für biologische Waffen genutzt. So wurden beispielsweise mehrere Projekte im Interesse des zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr durchgeführt.

Und die machen bei uns Urlaub. Na denn, viel Freude:-))

Heute schauen wir mal auf die Lieferungen Italien-Ukraine


https://t.me/globalwarzone/11623

????????????????Nationalisten der Streitkräfte der Ukraine erhielten italienische Panzerfahrzeuge Iveco Lince

…und dann noch auf die Kommentare:

Schönes Iveco-Auto, fährt nur nicht weit

Dies ist eine Horoshaje-Maschine

Laut italienischer Verfassung ist es verboten, Waffen an kriegführende Länder zu liefern. Aber anscheinend, wenn Sie es wirklich brauchen, können Sie sich einen Scheiß um Ihre eigene Verfassung kümmern.

Ein gutes Auto, um Gülle auf dem Land zu transportieren.

Und italienische Bauern erhielten teures Gas und Düngemittel. Versatz.

Übrigens: Die Volksarmee der DVR bedankt sich bei den Westeuropäern für die Lieferungen von Technik und Munition:-)) Die Technik wäre zwar ziemlich veraltet, aber für den rückwärtigen Dienst durchaus zu gebrauchen. 

Von der Höflichkeit unserer russischen Freunde müssen wir uns nicht neu überzeugen. Die haben uns immerhin bei der schweren Corona-Krise geholfen, als massenhaft Italienische Landsleute an US-Viren starben.

Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Jetzt müssen die Zwei noch ins Hotel Pappardelle. Dort hat sich eine andere Belgische Mannschaft nieder gelassen. Ein Weltmeister und mehrfacher Toursieger ist dabei. Er ist jetzt Trainer. Kolbe ist sein Name. Toni hat den immer irgendwie bewundert.

Kaum sind sie im Pappardelle angekommen, werden sie auch hier auf die Garage aufmerksam. Beim Betrachten der Räder stellen sie fest, hier werden keine Teile von Marco verbaut. Kolbe begrüßt die Zwei persönlich. Toni will gleich ein Autogram von ihm. Monika rollt mit den Augen. Kolbe ist trotz seines höheren Alters ein hübscher mann. Toni zwickt sie nicht. Er stört sie auch nicht bei ihren Träumen.

„Hallo, wir sind Ermittler im Mordfall Marco. Toni und Monika.“

„Auf sie haben wir gewartet. Wir finden, das war ein feiger Mord. Wir wollen das aufgeklärt wissen.“

„Das dauert noch etwas. Wir haben bisher keine Spur.“

„Wenn ich ihnen helfen kann, gerne.“

„Mir fällt auf, bei ihnen sind keine Teile Marcos verbaut.“

„Wie sie vielleicht sehen, wir sind Eigenentwickler.“

„Sicher für eine größere Firma bei ihnen?“

„Ja. Meine.“

„Alles klar. Trotzdem sehe ich gewisse Ähnlichkeiten in den Teilen.“

„Das ist zwangsläufig so. Trotzdem besitzen unsere Teile eine andere Funktion. Außerdem entwickeln wir auch Software. Das ist unser Weg.“

„Stimmt. Marco konzentrierte sich eher auf die mechanischen Komponenten.“

„Wir entwickeln außer dem, Rahmen. Unsere eigenen.

In die Rahmen verbauen wir unsere Prozessoren. Unsere Räder arbeiten nach einem anderen Prinzip. Marcos Entwicklungen würden uns nichts bringen.“

„Danke.“

„Wollen sie noch einen belgischen Kaffee mit uns trinken?“

„Gerne.“

Sie gehen gemeinsam ins Foyer. Offensichtlich wird in diesem Hotel nur belgischer Kaffee zubereitet. Wie Toni bemerkt, wird der Kaffee aus einem Konzentrat gebrüht.

„Der schmeckt gut“, stöhnt Toni.

„Das ist eine Belgische Erfindung. Die Erfinder – Familie war mal mein Sponsor.“

„Gilt das ein Leben lang?“

„In dem Fall, ja.“

„Warum finde ich nicht so einen Sponsor bei uns hier?“

Monika lacht zusammen mit Kolbe.

„Du hast doch mich.“

Kolbe lacht jetzt ausgelassener.

Sie verabschieden sich und machen sich auf den Weg zu Luise. Die Familie muss noch einmal ein paar Auskünfte geben. Monika stöhnt etwas.

„Keine Spur. Kein Motiv. Keine Anhaltspunkte. Nichts.“

„Ich hab gesagt, das wird eine größere Arbeit.“

„Stimmt. Du hast Recht. Wollten wir nicht noch nach Sulden hoch fahren?“

„Schon. Dort sind zwar keine offiziellen Mannschaften. Aber Nachschauen lohnt immer.“

„Das machen wir aber erst morgen.“

Sie zwickt Toni in den Hintern dabei. Toni weiß, was das bedeutet. Monika hat sich wahrscheinlich Lust geholt. Bei dem Anblick der Sportsmänner, kein Wunder.

„Für dich müssen wir uns bald eine Maschine beschaffen“, sagt er lachend zu Moni.

„Mir würde ein Auswahl der kleinen Radfahrer reichen. Die haben doch Ausdauer genug.“

„Bei dir, sicher.“

Bei der Äußerung rollt er mit den Augen über die schöne Figur Monikas und träumt von einer gemeinsamen Dusche.

Marco ruft an.

„Ich habe die Baufirma gefunden, die dort gearbeitet haben. Sie waren mit einer Hebebühne dort. Aber nach ihrer Aussage, gegenüber am Hang.“

„Wo finden wir die?“

„In Schlanders – Gewerbegebiet Vezzan. Die Firma Ziegel.“

„Heute Abend schaffen wir das nicht mehr.“

„Verstehe. Ich habe heute Abend auch zu tun. Die KInder sind außer Haus.“

Marco lacht ins Telefon bis es anfängt zu kreischen. Monika und Toni bleiben heute bei Luise im Hotel. Luise kocht etwas mit sagt sie am Telefon. Auf die Frage, ob die Familie vollständig ist, antwortet sie:

„Marisa ist nicht da. Sie ist unten im Hotel Mücke.“

Im Hotel von Luise wartet bereits die Familie auf die Zwei. Luise kommt mit Kaffee und Tee aus der Küche. Alle sitzen im Garten.

Julia fragt die Zwei, ob sich schon Etwas ergeben hat.

„Eigentlich wollte ich wissen, was die jeweiligen Teams so bezahlt haben für die Erfindungen von der Familie.“

„Das sind schon ganz schöne Beträge. Es kommt auch auf die Größe des Teams an. Zwischen zwanzig und achtzig Tausend.“

„Haben sie das Geld schon?“

„Nein. Es gitb Säumige Mannschaften. Deswegen ist Marisa im Hotel Mücke.“

„Wie lange schulden ihnen die Mannschaften schon das Geld?“

„Das ist unterschiedlich. Von einem halben Jahr bis zu zwei Jahren.“

„War deshalb Marco bei den jeweiligen Teams?“

„Sicher. Er hat regelmäßig geschimpft über die Manager.“

„Aber, ihr habt doch richtige Verträge abgeschlossen und offzielle Rechnungen gestellt.“

„Die wechseln einfach die Sponsoren, die Namen und nicht selten, die Manager.“

„Wie funktioniert das?“

„Die Sponsoren schieben sich untereinander, abwechselnd, die Mehrheit zu und täuschen damit einen anderen Besitzer vor.“

„Aber die Räder wechseln sie nicht.“

„Kaum. Unsere Erfindungen sind immer verbaut. Manchmal werden die Räder nur anders lackiert.“

„Gibt es in der Familie, Empfänger von Zahlungen außer Marisa?“

„Sie wollen wissen, ob Einer von uns kassiert, ohne die Kenntnis der anderen Mitglieder?“

„Ja.“

„Das kann sein. Ich weiß es nicht.“

„Marisa; beschaffe uns bitte mal alle Kontoauszüge von euren Einnahmen.“

„Ich drucke die Online aus. Das dauert etwas.“

„Du musst die nicht ausdrucken. Mir reicht die Datei.“

„Das geht ziemlich schnell.“

Zum Abendessen hat die Familie im Ort, Fiorentine vom Kalb bestellt. Luise hat sie gegrillt. Mama Julia hat die Zwei eingeladen.

Heute – Erdkunde – Mozambique


Erdkunde – Mozambique

Heute bekommen Sie etwas Erdkunde von mir.

Mozambique.

Das ist ein Land in Ostafrika auf der Höhe von Madagaskar. Alte Kolonisten haben sich gern in dieser Gegend herum getrieben. Wegen Stoßzähnen von Elefanten und wegen Negern. Beides eine einträgliche Handelsware.

Neuerdings gehen wir dort um Öl betteln. Umweltfreundlich, natürlich. Die Frage, ob wir es in Flaschen abfüllen oder eventuell in Fässer oder Tanks, beschäftigt unsere Regierung sehr. Für eine Leitung haben wir kein Geld. Und die, die so eine Leitung bauen wollten für uns, sind nicht unsere Freunde. Das sind Kommunisten mit Schlitzaugen. Und was die vor haben, kann niemals umweltfreundlich sein. Niemals.

Also setzen wir jetzt darauf, die bereits entstandenen Handelsbeziehungen der Mozambiquaner mit den Schlitzaugen, durch echte Handelsbeziehungen mit unserer Gewinnaussicht zu ersetzen.

Das Ganze hat aber jetzt einen Nachteil. Mit dem Handel kommen auch deren Vertreter ins Land. Und das sind ausgerechnet Neger. Ob die jetzt darauf Lust haben, eine unsichere Fahrt über das einheimische Mittelmeer zu unternehmen, lassen wir mal Außen vor. Nur der Gedanke, achtzig Prozent aller Handelstreffen müssen abgesagt werden, weil deren Vertreter von Frontex bei der Anfahrt ermordet werden, lässt keine guten Hoffnungen wachsen. Wir werden wohl zukünftig mit Olivenöl und Alkohol fahren müssen, statt das zu saufen. Denn Strom, naja, der ist ja auch knapp und viel zu teuer. Stellen Sie sich vor, Sie fahren in den Nachbarort und bezahlen für eine Batterieladung des Fahrrades, dreißig Euro. Dann lieber kein Olivenöl saufen. Es könnte durchaus auch sein, die Griechen brauchen ihr Öl selbst.

Eine Hoffnung gäbe es ja noch. Man produziert das, was man braucht, in den Ländern, die auch die Rohstoffe dafür haben. Aber das widerspricht der Gesinnung und dem Umweltschutz. Schließlich sind wir die Klugen und die, die Dummen. Das wäre ja der Untergang unserer umweltfreundlichen Zivilisation, wenn die das selbst produzieren, was sie benötigen und ihre Überschüsse exportieren.

Wie wir mit Denen umgehen, die das getan haben, können uns gern unsere libyschen Gäste erklären. Die haben ihre Facharbeiterbriefe allesamt auf den Müll legen dürfen. Der Klügere gibt eben nach. Übrigens: Die Mozambiquanischen Freunde wurden in der DDR ausgebildet. Nicht in Italien oder Westeuropa. Deswegen konnten wir einen Benzinpreis von 1,50 Mark dauerhaft garantieren:-)) Wir haben Öl bei unseren Freunden gekauft.

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