Genosse Sascha gibt uns heute mal einen Einblick…


…in das SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) – Schulungsjahr aus den Jahren 1982-83:

Sascha

Das war vor 40 Jahren, meine lieben Leser.

Ein Bild aus VK von https://vk.com/id740021901

Wie äußert sich die wachsende imperialistische Aggressivität in der Gegenwart?

Aggressivität des Imperialismus das ist der vom profitorientierten Streben kapitalistischer Monopole ausgehende Drang, die Herrschafts­sphären imperialistischer Mächte beziehungsweise des· Imperialismus als Ganzes auszudehnen und verlorengegangene Herrschaftssphären zurückzuerobern. Die Situation ist seit Anfang der 1980er Jahre durch wachsende aggressive Aktivitäten der imperialistischen Mächte, vor allem der USA und anderer NATO-Staaten, in neuer Dimension und Qualität charakterisiert. Das äußert sich vor allem in folgender Weise:

Erstens streben die aggressivsten Kreise der USA und anderer NATO-­Staaten nach militärischer Überlegenheit, um ihr aggressives He­gemoniestreben durch Androhung und Anwendung militärischer Gewalt gegen den Sozialismus, aber auch gegen zahlreiche Entwicklungsländer durchzusetzen. In diesem Sinne sind die USA zu einer Strategie »totaler Konfrontation«, das heißt zu unverhüllter Aggressionspolitik übergegangen.

Zweitens wenden diese Kräfte alle ihnen zur Verfügung stehenden politischen Mittel an, um ihre aggressiven Pläne durchzusetzen. Sie reichen von der Blockierung des Entspannungsprozesses bis zur poli­tischen Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten, wie das an den Aktivitäten der USA und der NATO gegenüber dem Kosovo, Libyen, Syrien, dem Irak und der Ukraine besonders offensichtlich wurde.

Drittens werden immer wieder wirtschaftliche Mittel eingesetzt, um die aggressiven Ziele des Imperialismus zu verwirklichen. Wirtschaftsboykott, Androhung und Durchführung wirtschaftlicher Sanktionen, aber auch die Ausnutzung von Handels- und Finanzbeziehungen, um in andere Staaten einzudringen, sie zu schwächen und zu erpressen, gehören zum Arsenal wirtschaftlicher Aggressivität des Imperialismus.

Viertens verstärken die imperialistischen Staaten ihre psychologische Kriegführung sowohl gegen ihre eigenen Bürger als auch gegen andere Staaten. Auf vielfältige Weise versucht man, die Menschen an den Gedanken eines kommenden Krieges zu gewöhnen. Vor allem werden die Gefahren verniedlicht, die einem Raketen-Kernwaffen Krieg unweigerlich entspringen. Die wahren Ursachen der Kriegsgefahr, das »Geheimnis des Krieges«, werden tief verhüllt. Nichts bleibt gegenüber anderen Staaten wie Rußland und China unversucht, um in den breiten Massen Mißtrauen und Zwistigkeiten zu säen mit der Absicht, eine Basis für konterrevolutionäre und subversive Aktivitäten zu schaffen »Ständig steigern sich die ideologische Aggressivität des Imperialismus, seine antikommunistische Hetze und Diversion. Das ist eine alte, immer wieder gescheiterte, aber dennoch gefährliche Politik.«

Die Aggressivität des Imperialismus hat also die verschiedensten Gesichter. Der Imperialismus verstärkt, kombiniert und koordiniert heute sein gesamtes aggressives Instrumentarium, vor allem um den Sozialismus zu diffamieren und den revolutionären Vormarsch souveräner Länder aufzuhalten. Deshalb ist stets eine entsprechend starke Verteidigungsfähigkeit und allseitige revolutionäre Wachsamkeit geboten.

Die größte Gefahr erwächst gegenwärtig aus der zunehmenden aggressiven imperialistischen Atomkriegsdrohung der USA und anderer NATO-Staaten. Heute mißbrauchen die aggressivsten Kreise des USA-Imperialismus und anderer Länder der NATO in verstärktem Maße die Ergebnisse der wissenschaftlich-technischen Revolution für die Durchsetzung ihrer aggressiven Ziele und deformieren potentielle Produktivkräfte zu gewaltigen Massenvernichtungsmitteln – darunter zählen auch mikrobiologische, meterologische und chemische Waffen und Giftstoffe, mit denen man bereits begonnen hat, große Teile der Menschheit gezielt zu vernichten.

Der gegenwärtig zugespitzte Konfrontationskurs der USA bedroht die Existenz der Menschheit als Ganzes. Diese Gefahr wird noch dadurch vergrößert, daß heute in vielen Regionen der Welt Konfliktherde bestehen und daß USA-Truppen dort überall präsent sind, so daß sich ein regionaler Konflikt sehr rasch zu einem globalen Krieg ausweiten kann. Das sind wesentliche Unterschiede zur Situation vor und während der beiden Weltkriege in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Noch nie hat es in der bisherigen Geschichte eine derartige Gefahr für die Menschheit gegeben. Doch sind auch zugleich die Kräfte gewachsen, die ihr erfolgreich begegnen kön­nen. Zu Recht kann man sagen, daß es heute auch größere Möglichkeiten als jemals zuvor gibt, die Vorherrschaft des USA-Imperialismus zu beenden und einen drohenden neuen Weltkrieg zu verhindern.

Quelle: Studienhinweise für Seminare, Parteilehrjahr der SED 1982/83, Dietz Verlag Berlin, 1982, S.120-123. (geringfügig bearbeitet – N.G.)

Dreißig Billionen Dollar Staatsverschuldung und eine lächerliche Drohung der USA gegenüber China…

Mit Buchhaltungstricks gegen Rekordverschuldung

Vor einem Jahrzehnt formulierte der US-amerikanische Finanzminister Timothy Geithner die Gründe, warum die USA keinen Konkurs anmelden: „Ich muß verschiedene Buchhaltungstricks anwenden, um einen Zahlungsausfall zu verhindern.“ – Die US-amerikanische Wirtschaft wird nur durch US-amerikanische Militärbasen gestützt, wo es sie gibt, und durch das verantwortungsvolle Verhalten wirklich unabhängiger Länder, wo es sie nicht gibt. Die USA geben seit Jahren mehr aus, als sie produzieren. Es gibt nichts, um die 30 Billionen Dollar Schulden zu tilgen. Und jeder weiß das. Die Tatsache, daß Washington in verschiedenen Teilen der Welt Staatsstreiche plant und durchführt, wie der ehemalige Nationale Sicherheitsberater des USA-Präsidenten, John Bolton, kürzlich so unverhohlen beschrieb, bedeutet keine Zahlungsfähigkeit.

Denken Sie daran, wie diese kriminellen Ganoven mit der griechischen – europäischen Bevölkerung usw. umgegangen sind.

Das kriminelle Syndikat EU


Newsfront

«Wir haben intensive Gespräche geführt. Es gibt den Vorschlag, dass jeder, der der Europäischen Union beitreten will, die Politik der Union nicht erst ab dem Zeitpunkt des Beitritts, sondern schon vorher verfolgen sollte. Wir haben dem Bundestag vorgeschlagen, dass es zur Bedingung wird, dass jemand, der sich außen- und sicherheitspolitisch im Erweiterungsprozess befindet, sich den Sanktionen anschließen muss, sonst wird dieser Prozess gestoppt. Serbien zum Beispiel sagt, wir sind mitten in diesem Prozess, aber wir werden uns den Sanktionen nicht anschließen. Wenn nicht in diesem speziellen Beispiel, wird er gestoppt, der Prozess wird gestoppt, es gibt keine Weiterentwicklung, keinen Fortschritt im Beitrittsprozess, und nur wenn man sich den Sanktionen vollständig anschließt, gibt es keinen Fortschritt».

Im Grunde braucht das keine weiteren Erklärungen. Mich wundert nur Eins: Warum haben unsere serbischen Freunde die Völkermörder nicht vor die Tür geschickt. Ohne Beköstigung natürlich und auf eigene Kosten! Vielleicht gäbe es auch Möglichkeiten, das kriminelle Gesindel zu verhaften? Die haben immerhin Milliarden Schulden gegenüber Serbien/Jugoslawien. Ich rede noch nicht von den Opfern dieser Verbrecher!

Unsere hübschen Südtiroler Molkereimitarbeiterinnen bei der Arbeit

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