Ich freue mich, meinen Gastgebern wieder etwas DDR zeigen zu können


Genosse Sascha hat etwas behalten, was ich leider in meine Migration nicht mitnehmen konnte. Ein Schulbuch der DDR. Meine Gastgeber würden staunen. Ich rede von Lehrbüchern und nicht von irgendwelchen Bilderbüchern, die heute als Lehrbücher bezeichnet werden. Der Inhalt macht die Lehre. Alles Andere ist reinste Verblödung.

Brief an die Kinder

Liebe Kinder,

setzt das Werk Lenins fort. Tut alles, damit das Leben für alle immer schöner, kulturvoller und reicher wird. Lest recht viel, lernt tüchtig, denn Ihr müßt viel wissen. lernt freundschaftlich zusammenleben, helft einander bei der Arbeit und beim Lernen. Zwischen Euch, zwischen den Kindern der verschiedenen Völker unseres Landes, zwischen den größeren und kleineren Kindern soll echte Kameradschaft bestehen. Die Stärkeren, Klügeren und Geschickteren sollen denen helfen, die schwä­cher sind und weniger wissen. Kümmert Euch um das Volkseigentum. Seht Ihr einen umgestürzten Zaun, dann richtet ihn wieder auf. Seht Ihr Papier herumliegen, dann hebt es auf. Seht Ihr, daß es irgendwo brennt, dann löscht das Feuer. Seht Ihr, wie jemand einem kleinerem Kind etwas zuleide tut, dann steht dem Kind bei. Seht Ihr, daß einer nicht lesen und schreiben kann, dann bringt es ihm bei. Helft den Alten, lernt, schaut Euch im Leben um und erkennt, wer ein Freund der Sowjetmacht und wer ihr Feind ist. Ihr müßt einen festen Willen haben, Euch durchsetzen können, diszipliniert, standhaft, tapfer und bereit zur Arbeit und Verteidigung sein.

N. Krupskaja

übersetzt von Else Zaisser

Die einfachen Hotels sind die, in denen die Besitzer und Betreiber, selbst arbeiten. Das sind die Hotels der Gastfreundschaft.

Der Witz des Tages kommt auch vom Oberst Cassad


Oberst Cassad

Die Faschistensöldner jammern über die „Russen“. Sie haben die Hosen gestrichen voll. Offensichtlich nicht bei der Bombardierung des Marktes von Donezk.

Die Antwort vom Oberst lässt nicht lange warten:

https://www.nbcnews.com/news/world/ukraine-russia-foreign-soldiers-invasion-morale-us-veterans-rcna39268

Es ist nicht der Irak oder Afghanistan, hier ist alles erwachsen.

Oberst Cassad macht Sie heute auf eine besondere Eroberung des Reichstages…


Oberst Cassad

…aufmerksam. Ich muss laut lachen. Lesen Sie bitte zwischen den Zeilen:

Die zweite Eroberung des Reichstags.
Das sind nicht unsere.

PS. Zufälligerweise fand die Eroberung des Reichstags gleichzeitig mit der Affenpest-Epidemie statt, die die WHO heute zur globalen Bedrohung erklärt hat.

Ein kleines, aber bedeutendes Zitat betreffs Virusgefängnis und heute


Es kommt von Ken Follett – Die Nadel und wird von einem der besten Schauspieler unserer Generation gesagt: Donald Sutherland

„Es ist nicht der Krieg, der die Menschen umbringt, sondern die Einsamkeit…“

Wildsalat 2


Wildsalat 2

Heute gibt es natürlich wieder Salat. Ich habe mich zur Abwechslung mal zu einer Mixtur mit Gamberetti entschieden. Etwas Fisch am Samstag darf wohl sein.

Der Salat besteht aus:

Chicoree

Giersch,

Rucola (Löwenzahn)

zarten Himbeerblättern,

Walderdbeerblättern (die ich auch gern zu einem Sirup verarbeite),

Zitronenmelisse,

junger Petersilie,

Selleriekraut (betont den Fischgeschmack),

Gamberetti,

Waldpfefferminze und

ein paar Bergbasilikumblättern.

Für die Salsa rosa habe ich eine Tomate genommen, die einen Druckfleck aufwies, etwas getrockneten Knobi, minimal Aceto, ein Ei, Salz, Zucker, Pfeffer und Öl. Gewürzt habe ich zu dem mit Tomatenlaub.

Wem die Salsa rosa nicht fest genug wird, der kann eine Toskanische Methode der Bindung verwenden; Zwieback. Den gibt man etwas zerkleinert in das Dressing und mixt das noch mal durch mit dem „Zauberstab“:-))

Marionettendialog


Der israelische Botschafter in Kiew glaubt, dass es in der Ukraine keinen Nazismus gibt

Mirionette eins: Du bist keine Marionette.

Marionette zwei: Ich habe es schon immer gewußt.
Marionette eins: Ja. Wir sind eben nur Holzpuppen.

Marionette zwei: Aber dafür ziemlich teuer.

Die zwei Holzpuppen lachen bis sich ihre Führerfäden verknoten.

Gestern habe ich wieder ein Hotel besucht


Eins, der kleineren, preiswerten Hotels.

Ich durfte einen Dialog belauschen. Das war kurz vor der Ausgabe des Abendmenüs:

Deutsche Gästin: Bedienung; ich habe eine Laktoseallergie.

Bedienung: Ich sage das dem Koch.

Deutsche Gästin: Auf dem Menü steht Risotto. Den kann ich wegen der Laktoseallergie nicht essen.

Bedienung: Ich sage das dem Koch.

Deutsche Gästin: Ich möchte gern a la carte essen.

Bedienung: Wir haben kein a la carte.

Deutsche Gästin: Ihr Menü kann ich aber wegen Laktose nicht essen.

Bedienung: Der Koch sagt, das Menü ist laktosefrei.

Deutsche GästinIch möchte gern im Garten essen.

Bedienung: Im Garten haben wir leider keinen Service. Ich bin allein. Sie können gern ihr Essen mit nach Draußen nehmen.

Deutsche Gästin: Wo kann ich a la carte essen?

Bedienung: Im Ort gibt es ganz sicher ein Restaurant.

Deutsche Gästin: Was kostet mich das Menü hier?

Bedienung: Das Menü wird ihnen vom Veranstalter bezahlt.

Deutsche Gästin: Ja dann, essen wir hier.

Bedienung: Das vorgeschlagene Menü?

Deutsche Gästin: Ja.

Ein Kollege hat nach 45 Jahren Dienst im Service seinen Beruf endlich aufgegeben. „Ich kann Deutsch nicht mehr hören“, war sein Kommentar.

„Aber mein Sächsisch hörst du doch gern? Du lächelst immer, wenn ich spreche.“

„Ich meine das andere Deutsch.“

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