Es ist soweit


In vierzehn Tagen liegt der Krimi „Steinschlag im Suldnertal“ an. Der Krimi hat sich wegen seiner Fülle etwas verspätet. Bitte denken Sie auch an die unerträgliche Hitze. Ich konnte praktisch nur tief in der Nacht schreiben, wenn die Temperaturen um drei oder vier Grad gefallen sind. Wobei ich anfügen möchte, mir als Koch sind diese Temperaturen schon vertraut. Zumindest, seit dem ich in den Schwarzen Löchern Südtirols und Österreichs arbeite. Von der Schweiz möchte ich gar nicht erst anfangen. Wie gesagt: Büroschläfer bekommen ab 35°C – Hitzefrei und werden bei bestimmten Luftverhältnissen, wegen Vergiftungsgefahr, evakuiert. Natürlich auf unsere Kosten. Sie werden bisweilen den Eindruck bekommen, ich wiederhole Etwas. Das liegt einfach an der Verwandschaft der einzelnen Betriebe in Bezug auf die Art der internen Organisation und am Wesen meiner Gastgeber. Wir werden wieder häufig Lachen zusammen. Beachten Sie bitte, die Erfahrung aus vielen Jahren werden von mir auf eine Saison komprimiert.

Der neue Titel wird wieder eine Tagebucherzählung. „Der Saisonkoch – die Sommersaison“. Diese Erzählung werde ich Ihnen in zwei oder drei Teilen präsentieren. Dieses Mal werde ich Ihnen die Teile besser aufteilen. Wir werden in etwa, das Frühjahr, die Sommerferien und den Herbst als Teil sehen. Genau in diese Kategorien unterscheiden sich auch unsere Gäste.

Die ersten Teile der Winters als auch alle anderen Erzählungen, werde ich zwischendurch der zweiten Korrektur unterziehen. Mittlerweile kann ich mit dem Programm etwas besser umgehen. Der Thesaurus ist jetzt auch ansprechend gefüllt und wartet auf eine ergiebige Bereicherung. Die Fehlerhaftigkeit der ersten Teile müssen Sie mir gnädiger Weise entschuldigen. Ich konnte weder mir der Tastatur als auch mit der gesamten Schreiberei in dem Stil, wenig anfangen. Ich habe mittlerweile auch etwas gelernt. Vor allem, Dank der Hinweise meiner Leser und Fans. Auf teure Umschreiber und Umdeuter möchte ich verzichten. Ich bin kein Landeshauptmann oder Expolizist, der sich einer rechtzeitig gesicherten Pension erfreut. Unsereiner erschrickt bei 400% Strompreiserhöhung.

Die Erzählung werde ich wieder in einfacher Arbeitersprache verfassen. Ich werde auch wieder die Worte verwenden, die Arbeiter untereinander verwenden, um ihre Arbeitgeber, die Beamten und Gäste zu beschreiben und zu betiteln.

Bitte beachten Sie, dass ich bestimmte Rechtsschreiberegeln bewusst beuge. Vor allem dann, wenn ich der Meinung bin – Dingwörter werden groß geschrieben. Ich bin der Meinung, das erleichtert das Verständnis des Textes.

Bei dem Krimi werde ich ab dem Abschnitt „Die Aufklärung“, keine Blogbeiträge setzen. Ich will ja, dass Sie meine Bücher kaufen. Die gedruckten Bücher werde ich wie üblich auf Amazon und BoD veröffentlichen. Wohl in der Kenntnis, das die deutschsprachige BoD, die meisten Bücher verkauft. Danke dem Team und meinen Lesern dafür.

Der Handel in Form von Ebooks wird wieder auf meinen Blog erfolgen. Haben Sie bitte Verständnis, dass ich alle Beiträge bis auf Leseproben lösche.

Für die Sommersaison suche ich natürlich noch ein paar Motive für die Cover. Das mache ich in der kommenden Woche. Die Motive werden ausnahmslos Südtiroler Motive der entsprechenden Jahreszeit sein. Freuen Sie sich, mit den Augen des Koches auf Arbeitsuche, auch Südtirol etwas kennen zu lernen. Und haben Sie bitte etwas Nachsicht, wenn ich einen Deppen als das bezeichne, was er zu diesem Zeitpunkt ist. Das schließt ja nicht seinen Bildungsfortschritt aus.

Übrigens möchte ich mich bei den Lesern bedanken, die sich „Die Saisonpause“ zu Gemüte geführt haben. Das ist meines Erachtens wichtig, um auch die Sommersaison zu verstehen.

So lange also die Finger warm bleiben in der Diktatur der Affen, werden wir zusammen, reichlich zu Lesen bekommen.

KhBeyer

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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