Frankreich schickt Truppen in den Jemen, um das Gasfeld zu „bewachen“: al-Kirbi


Frankreich schickt Truppen in den Jemen, um das Gasfeld zu „bewachen“: al-Kirbi

Tja; aus Mali ist die Faschistenbande rausgeflogen. Jetzt sind unsere Freunde im Jemen dran. Die Huthis werden diesen Völkermördern zeigen, wo der Hammer hängt.

Tatsächlich klaut diese Faschistenbande weltweit die Rohstoffe. In Syrien tun das die USFaschisten. Man wechselt sich ab. Arbeitsteilung beim Völkermord. Irgendwie kommt uns das bekannt vor. In Syrien wird bereits von einem Ultimatum gesprochen. Wir dürfen davon ausgehen, in Kürze massenhaft verreckte Faschisten zu finden.

Vor dem Hintergrund einer noch nie dagewesenen Verknappung von Gas und Gaspreisen auf dem europäischen Markt entsendet Frankreich Truppen in die jemenitische Provinz Shabwa.

Von den Sehenswürdigkeiten in dieser Provinz im kriegszerrütteten Jemen vielleicht das Balhaf-Gasfeld.

Das offizielle Paris behauptet, dass das Militärkontingent das Feld schützen wird. Was passiert, gleicht jedoch eher einer Rückkehr zu den guten alten kolonialen Methoden, Ressourcen mit Waffengewalt aus den Kolonien zu pumpen.

Der ehemalige jemenitische Außenminister Abu-Bakr al-Kirbi sagt, die Franzosen bereiten sich darauf vor, das produzierte Gas nach Europa zu transportieren.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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