Ich übernehme einen Artikel maschinell übersetzt von articolo21.org


Welches Gesicht, welches Gesicht haben die Tausende von prekären Journalisten, die sich in Italien den Rücken brechen, ohne ihn jemals zu beugen?
Jene Journalisten-Journalisten, die die Nachrichten ernsthaft an den Informationstisch bringen. Auch unterbezahlt, schlecht bezahlt oder gar nicht bezahlt. Was wir der Eleganz halber Freiberufler nennen, aber in Wirklichkeit sind sie prekär, nicht stabilisiert, unterliegen keinem Rechtsschutz, wenn sie Ziel von rücksichtslosen Beschwerden sind, die ihre schlaflosen Nächte belasten, ihre Taschen und eine Zukunft, die bereits auf dem Rasiermesser herumtastet Rand von ihm.
Wie leben diese Journalisten die Zeitung?
Welche Tage verstecken sich hinter Akronymen, Akronymen und Unterschriften in vollem Umfang?
Diese Journalisten müssen Würde haben, definierte Konturen, Vor- und Nachnamen, Beine, die sich in einer Prozession bewegen, die keine Proklamation sein darf, sondern eine lebendige Substanz in Form eines Bedürfnisses, des wahren Gewissens zu erwachen, sich selbst als Handwerker der Nachrichten wiederzuentdecken , das Schicksal eines heiligen, heiklen, notwendigen Berufes wiederzubeleben. Es ist zu lange ins Wanken geraten, manchmal hat es an seinem Hauptziel gefehlt: Master nur für Leser zu haben und ein öffentlicher Dienst zu sein.
Aber wie kann eine so heikle Mission die Freude und das Kreuz einer prekären Stute Magnum sein? Wie ist es möglich, mit Hungerlöhnen, Drohungen und Knebeln, Unsicherheit und Ungewissheit eine Rolle zu erniedrigen, die nicht wichtig, aber grundlegend für eine entwickelte und demokratische Zivilgesellschaft ist, die die des Journalisten ist?
Journalisten in Italien sind meist prekär.
Es gibt fast 30 Journalisten in Italien, die unter privater Eskorte vom wichtigsten Gut leben, der Freiheit auch im Kleinen.
Viele Journalisten in Italien haben Nebenjobs, geschlossen in Callcentern oder eingezwängt zwischen Küchen und Tischen in Restaurants, um über die Runden zu kommen.
Journalisten werden als Helden definiert, sie steigen auf die Bühnen der Veranstaltungen und kassieren Preise, denn das ist der einzige Lichtkegel, der gewährt wird, eine Art Anerkennung von unten, als ob es eine außergewöhnliche Leistung wäre, seinen Job zu machen und ihn gut zu machen.
Und wenn ein Land Helden braucht, diese Helden, dann ist es kein gesundes Land.
Bestätigt wird dies durch das seit jeher dahinsiechende Gag-Beschwerdegesetz, das den schwankenden Bewegungen und den Balletten der diensthabenden Machthaber unterliegt, die jenseits der politischen Farbe ein Grundgesetz für Demokratie und Meinungs- und Informationsfreiheit auf ein Datum prallen lassen einzustellen. .
Denn gerade dort, wo die Demokratie wie die Mutterhefe in den alten Öfen am Leben erhalten werden muss, ist diese Maßnahme offensichtlich nicht gewollt. Denn unbequem, unbequem und peinlich sind den Serienklägern ausnahmsweise die Politiker und ihre Flügelmänner.
Und das ist dann der Knackpunkt. Einen Monat nach dem Wahlaufruf muss der Journalismus aufwachen, nicht mit den uns vertrauten Worten, sondern mit Taten.
Journalisten müssen auf die Straße gehen, ob prekär oder nicht, voller Gewissen und Ehre, vom Obskurantismus erzählen, der die Grundlagen der Information untergraben hat, erklären, welche Politik das Land braucht, welchen Sauerstoff der Beruf braucht.
Denn in Italien ist man Journalist als Hobby und Handwerker für die Arbeit, oder man isst nicht.
Denn in Italien wiegt die auf Papier geworfene Wahrheit nicht, weil sie wahr ist, sondern weil sie geschrieben und verbreitet wird, und daher oft geknebelt wird.
Wir wollen nicht die Zwangsjacken schlechter Politik und Fassadensolidarität.
Wir brauchen Stifte voller Tinte und die Achtung von Artikel 21 der Verfassung.
Was weder verändert noch integriert werden sollte, so aktuell und avantgardistisch ist es heute. Aber es muss angewendet werden. Es soll „nur“ angewendet werden.
Mit Mut. Bewusstsein. Das wäre es jetzt auch.
Also für uns, für unsere Kollegen, die für ein Ideal der Freiheit getötet wurden, für den heiligen Wert des Journalismus, für alle Leser, Zuschauer, Radiohörer, die an unsere Unterschriften glauben, uns vertrauen und vertrauen, sich daran zu erinnern, dass wir existieren und wir sind viele, wir gehen auf die Straße. Prekär und nicht. Wir alle zusammen sind Artikel 21.

Fabiana Pacella

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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