Kräuteraufstrich


Kräuterbutter und -quark sind uns ja bekannt. Es gibt natürlich andere Möglichkeiten, Kräuter aufstrichfertig zu zubereiten.

Wir können mit Käse, Fleisch und Fisch binden. Nicht nur das. Selbst unsere Hülsenfrüchte, Reis und Gersten sind geeignet. Zu guter Letzt, können dafür auch gekochte Pasta herhalten.

Einige Kräuter haben die Eigenart, in Mengen etwas bitter zu schmecken. Zum Beispiel, Löwenzahn. Diese Kräuter können wir in leicht gesalzenem – lauwarmem Wasser, etwas entbittern. Wenn das mit unseren Frauen funktionieren würde, lägen die täglich zwei Stunden in der Wanne. Bei den Preisen heutzutage, gilt natürlich abzuwägen, was erträglicher ist. Die böse Rechnung oder die Alte. Wohl dem, der eine Kneipe oder Werkstatt in der Nähe hat.

Vor dem Wässern würde ich die betreffenden Kräuter natürlich etwas schneiden. Es geht um den frischen Anschnitt. Pflanzen versiegeln Anschnitte binnen kurzer Zeit. Sie reagieren so wie wir bei einem Schnitt.

Sofern wir natürlichen Ursprungs sind. Bei den Retortengeburten in unseren Propagandaabteilungen bin ich mir nicht sicher. Das müssten wir erst noch ausprobieren. Ich weiß auch nicht, ob die Trocknen beim Hängen.

Getrocknete Kräuter können wir natürlich auch zu Paste verarbeiten. Aber der Weg ist etwas umständlicher. Wir müssen die Kräuter vorher etwas weichen.Haben wir die Kräuter richtig getrocknet, gibt es auch keine Probleme mit dem Aussehen. Sollte das Aussehen stören, können wir den Aufstrich zur Not mit Spinat etwas vergrünen. Aber Vorsicht. Zu viel Eisen macht grimmig. Das sehen wir in unseren Pseudoparlamenten. Die Gestalten wurden wahrscheinlich nur mit Eisen ernährt.

Vergessen Sie nicht, der Paste genug Fett beizumischen. Ohne Fett ist Ihre Paste wertlos. Fressen Sie einfach etwas weniger. Vor allem, etwas weniger Glucose in Form von Eis. Oder schenken Sie Ihren Kindern gern eine Fettleber? In einigen Jahren bekommen Sie dafür garantiert den Dank.

Im Falle, Sie lieben den Bittereffekt etwas, würde ich den zum Vorteil anwenden. Die leichte Bitternis passt gut zu gekochtem Ei und Speck. Selbst Käse kann daraus einen Genuss machen. Ein paar Tropfen Kümmelöl tun es auch.

Bei den Kräutern ist zu beachten, es gibt einige Vertreter von ihnen, die etwas grasig schmecken nach dem Kuttern. In dem Fall hilft die Zugabe von ein paar getrockneten Früchten. Es dürfen auch Nüsse sein.

Falls Sie Fett in Form von Butter als Grundaufstrich verwenden, dürfen Sie gern auch etwas Fett in der Paste einsparen. Die Haltbarkeit wird darunter leiden. Am besten, Sie gestalten sich den Aufstrich so, dass Sie den Grundaufstrich – Butter meiden können.

Verwenden Sie Ei als Bindung Ihrer Paste, müssen Sie auf ausreichend Säuerung achten.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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