Fruchtaufstrich


Fruchtaufstrich kennen wir als Marmelade oder Konfitüre. In kaum einem Produkt der Klasse wird keine Glucose verpanscht. Sie dürfen also von einer permanenten Vergiftung ausgehen. Zucker ist denen schon zu teuer.

Der einfachste Weg, sich dieses Produkt herzustellen ist, sich das aus Trockenfrüchten zu kuttern. Sicherlich gibt es massenhaft Angebote an Trockenfrüchten. Die sind auch nicht unbedingt billig.

Die pure Verwendung mit Zucker ergibt einen feinen, gleitfähigen Aufstrich. Sollte der etwas zu dünn geraten, können Sie den mit den üblichen Mitteln verdicken. Sie können gekochten Reis, gekochte Pasta und andere gekochte Zutaten verwenden. Es steht Ihnen frei.

Gerade Erntezeiten sind gut dafür geeignet, sich einen Vorrat sowohl an getrockneten als auch an gezuckerten Früchten anzulegen. Das nennt sich kandieren. Energie ist außer Ihrer, keine notwendig. Das Ergebnis ist überwältigend.

Bekanntlich zerstört Hitze diverse Vitamine. Bei ungekochten, gezuckerten Früchten ist das nicht der Fall. Sie bekommen 100% Geschmack und Wert.

Und das ohne jeglichen Energieaufwand.

Geben Sie den Früchten beim Zuckern eine Prise Salz mit zu. Der Eigengeschmack wird Sie überzeugen.

Besonders jetzt stehen unsere Bauern an den Straßen und verkaufen ihre Marillen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich deren Angebot anzuschauen. Im Handel werden Marillen angeboten, die Sie wahrscheinlich nicht mal mehr trocknen müssen.

In dem Fall, reicht einfaches Pürieren mit Zucker.

Geben Sie dem Ganzen noch etwas Zitrone dazu. Sie werden staunen. Sind keine Kinder im Haus und auch keine Arbeitswege mit dem Fahrzeug zu absolvieren, können Sie dem Fruchtpüree gern einen Spritzer Alkohol Ihrer Wahl zugeben. Ich rede von einem Spritzer. Den Rest können Sie heimlich im Keller oder Kaffee saufen. Beachten Sie, der Kaffee kostet jetzt hundert Prozent mehr. Sie werden jetzt wahrscheinlich mit einem Kaffee Vorliebe nehmen, den wir in der DDR als Bodensehkaffee bezeichneten.

Man kann den Boden der Tasse sehen.

Übrigens: Die Frauen, die den serviert haben, sind heute noch ledig oder haben einen Westbesatzer geheiratet. Es soll auch welche geben, die wir jetzt in der angeblichen Politik finden. Also, auf dem Strich.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

5 Kommentare zu „Fruchtaufstrich“

    1. Die Glucose wird in Form eines Sirupes, der aus Mais gewonnen wird, hergestellt. Das ist kein Zucker, das ist ein Süßstoff. Das Überangebot von Glucose in der Form, führt zu einer Fettleber und zu Zuckerkrankheit. Der menschliche Körper stellt aus Fructose, selbst Glucose her. Aber eben soviel, wie er verarbeiten und verbrauchen kann. Diese Glucose wird nicht als Kohlenhydrat erkannt und demnach über die Leber verarbeitet. Dabei spielt der Leber- Gallenkomplex eine große Rolle. Was die Leber nicht schafft, wird in der Galle zwischengelagert. (Mir geht die Galle über – ein Sprichwort) Wer also ohnehin viel trinkt in Form von lebertauglichen Produkten, belastet damit die Leber. Und das führt eben zur Fettleber. Studien haben das bereits nachgewiesen. Du musst dafür etwas suchen. Du wirst jetzt, wie bei anderen gekauften Studien, einen Haufen Befürworter der Glucose finden.
      Ich sage Dir dazu nur eins: Überschüssige Kohlenhydrate werden zu Fett verarbeitet und abgelagert. Glucose sind keine Kohlenhydrate. Und genau dort wird mit „Erklärungen“, die wir auch zur Ukraine finden, die Tatsache einfach umgedreht und verwurschtelt. Auf Deutsch: Dort findet lediglich ein bezahltes Marketing statt. Es gibt massenhaft Länder, die Glucose schlicht verbieten.

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      1. Mit diesem „Sirup“ hat man die Bevölkerung der USA so schön hin bekommen, wie sie heute sind. Kalorien in Form von KH (Kohlenhydraten) lassen sich leicht berechnen. Das sind rund 4 je Gramm. Alles, was als Überschuss zugeführt wird, landet im Fettspeicher und wird umgewandelt. Je weniger ich mich bewege, desto weniger Kohlenhydrate benötige ich. Kohlenhydrate sind eine reine Energiezufuhr. Glucose hingegen wird im Körper erst gebildet aus verschiedenen Zuckerarten. Auch aus Stärke. Wir Alle kennen noch diesen Joghurt mit dem versetzt, was eigentlich unser Körper selbst bildet. Man wöllte dem Körper helfen, war die Antwort. Das ist Gift für gesunde Menschen!

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      2. Noch eine kleine Anmerkung zu den 4 Cal. pro Gramm. Leute, die sich sehr wenig bewegen, sind gut beraten, den Kohlenhydrateverbrauch gleich als Fett zu berechnen. Ich würde 7 oder 8 Cal je Gramm empfehlen. Die Russischen Ernährungswissenschaftler geben übrigens ein anderes Verhältnis der Nährwerte an als unsere Deutschen. Bei uns herrscht die Regel 60-30-10. Die ist regional – klimabedingt, sehr unterschiedlich. Ein Beispiel:
        Wenn Sie 100 g Nudeln essen und deren Kohlenhydrate mit 8 statt mit 4 berechnen, werden Ihre Portionen automatisch ziemlich klein. Man nannte das FdH (Friß die Hälfte) in der DDR:-))

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