Venezuela – heute – 090922


Venezuela – heute

Vielleicht kann sich Jemand erinnern. Vor ein – zwei Jahren wurde eine der größten Hetzkampagnen gegen Präsident Maduro geführt. Man stahl den Venezolanern das Gold, die Guthaben auf Bankkonten und überschrieb das teilweise auf den Verbrecher, Massenmörder und Faschisten Guiado. Er bekam, wie alle Faschisten, ein paar Prozente des Diebesgutes.

In ein paar Jahren wird der wegen einem Unfall oder einem Unglück, so und so den Himmel besuchen. Nur, falls dort die Pforten für solche Charaktere geöffnet sind. Die Konten gehen dann in sichere Hände. Die Nutten der US Faschisten werden sich davon ein paar geklaute Kunstgegenstände ersteigern. Der Balkon benötigt dringend eine indianische Sonnenblende. Das ist jetzt – in. Zur Not können wir ja den ohnehin weltweit gesuchten Kriegsverbrecher – Gatten umoperieren lassen zu einer Dame. Die möchte dann sicher auch eine Sonnenblende.

PCI – über Venezuela heute

„ Venezuela verzeichnet 2022 das höchste Wachstum in Lateinamerika, der Nationalrat für die produktive Wirtschaft spricht von einem ‚spannenden Anstieg‘. Heute gibt es im Land ein Wachstum von 19% bei gleichzeitiger Verringerung der Inflation und des Wachstums“.

Bei dem Treffen mit Vertretern der italienischen Geschäftswelt, das auf Initiative der Carcas-Vertreterin in Rom, Maria Elena Uzzo, der Wirtschaftswissenschaftlerin Pasqualina Curcio von der Simon-Bolivar-Universität Caracas und Luciano Vasapollo in der venezolanischen Botschaft in Italien stattfand, della Sapienza di Roma, präsentierte die Leistungen der Bolivarischen Republik, die im neuen internationalen Szenario zu einem sehr interessanten Partner für Unternehmen in unserem Land wird.

Obwohl Sanktionen und Blockaden aufrechterhalten werden, wächst das Land. Die Sepal, Kommission der Vereinten Nationen, betont, dass es bei der Konsolidierung der Wirtschaft um produktive Diversifizierung geht.

„ Venezuela setzt nur auf Öleinnahmen? Dies ist nicht der Fall – unterstrich Pasqualina Curcio und illustrierte die Daten -, weil wir auf die sektorale Entwicklung wie Tourismus und Lebensmittel sowie auf die lokale Wirtschaft abzielen. Auch die venezolanische Regierung strebt eine Steigerung der Ölförderung an“.

Der Krieg und die Sanktionen gegen Russland erzeugen Druck auf die Preise und eine internationale Inflation, die heute eher Kosten als Nachfrage sind. Tatsächlich sind die Ölpreise im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Heute sollte es zwischen 65 und 70 liegen, vor einem Jahr waren es 20/25. Die Kosten sind höher als die Unterschiede, die es in den Vorjahren gab, und in diesem Zusammenhang könnte Venezuela ein strategischer Partner für unser Land sein.

Aber, bemerkt Prof. Curcio: „Es gibt immer noch 502 von Washington verhängte Sanktionen gegen Venezuela. Und dies bringt große Schwierigkeiten in den internationalen Handelsbeziehungen mit sich“.

„ Die Sanktionen – Prof. Vasapollo – sie sind schlecht für das venezolanische Volk, aber sie sind besonders schlecht für diejenigen, die Geschäfte machen. Mit den Strafen betrug der Umsatzrückgang 99 %, heute hat es 1 % der Einnahmen, die es vor den Strafen hatte. Venezuela in den dunklen Jahren nach dem Tod von Chávez, wo alle zu zeigen versuchten, dass das wahre Problem der Autoritarismus sei.

Laut Vasapollo sind „Sanktionen eine kriminelle Politik, weil die Medikamente nicht ankommen und die Kinder sterben“. „Kann Venezuela in einer schwierigen Zeit wie der des Krieges zwischen Russland und der Ukraine eine größere Hilfe bei der Diversifizierung von Investitionen sein?“, fragte der Sapinza-Professor.

„Ich sage“, fuhr Vasapollo fort, „Sie müssen der Regierung von Venezuela nicht zustimmen“, aber können die Fragen der sozioökonomischen Entwicklung von Chávez und Maduro wieder aufgenommen werden? Ich denke ja‘. Wer Venezuela für die Sowjetunion der 1930er-Jahre hält, weiß nicht, wovon wir sprechen. Heute stellt die Regierung den Tourismus und die Landwirtschaft in den Mittelpunkt“.

„ Venezuelas Bemühungen – unterstrich der Sapienza-Professor – sind enorm, und Maduro hat eine Reihe von Abkommen abgeschlossen und die Partner in den Beziehungen erweitert, die nicht nur China und Russland sind. Sonderwirtschaftszonen und Antiblockadegesetz haben es zu einem räumlichen und sektoralen Ort für ausländische Investitionen gemacht. Der Fokus liegt auf Digitalisierung und kleinen und mittelständischen Unternehmen. Es gab 7.657 kleine Unternehmen, heute sind es über 13.000“.

„ Venezuela hat Italien so viel zu bieten, wir hoffen, dass die neue Regierung dieses große Potenzial versteht“, schloss Maria Elena Uzzo, Regentin der Botschaft, in ihrem Grußwort an die Unternehmer.

* aus Il Faro di Roma

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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