Der Ossi zeigt Ihnen heute mal, wann die EU Faschisten die Preise erhöhten


Es gibt eine schöne Grafik zur Entwicklung der Gaspreise in der BRD.

Die sagt etwas völlig anderes aus, als die ominösen Verlautbarungen der Bundesregierung.

Von Januar 2006 bis bis Juni 2021 bewegte sich der Gaspreis kontinuierlich um die 6 Cent pro kwh. Das ist immerhin ein Zeitraum von über 15 Jahren.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

Ein Gedanke zu „Der Ossi zeigt Ihnen heute mal, wann die EU Faschisten die Preise erhöhten“

  1. In den USA wird Fracking-Gas gefördert. Das ist recht teuer. Viele „Klein-Kapitalisten“ lockte das schnelle Geld. Die haben dann ihre ‚Claims‘ abgesteckt und bezahlen dafür eine Lizenzgebühr. Aber um das Gas zu fördern bedarf es einer sehr teuren Ausrüstung; so viel Geld haben die „Klein-Kapitalisten“ in den USA nicht; also geht man zur Bank und nimmt einen Kredit auf, den man hofft, aus den Einnahmen für das Gas zurückzahlen zu können.

    Das geht eine Weile ganz gut … bis sich die Banken-Kartelle verabreden, gegen den Gaspreis zu spekulieren. Die Folge dieses abgekaterten Spiels ist, daß der Gaspreis sinkt.

    Die „Klein-Kapitalisten“ können ‚plötzlich‘ ihre Kredite nicht mehr bezahlen und gehen bankrott.
    Die ‚Claims‘, das Gas (was es noch zu fördern gilt) und die Ausrüstung gehen an die Bank. Die Bank versteigert das ganze Zeugs — Jetzt kommen die eigentlichen Kapitalisten ins Spiel: Gut von der Bank informiert, ersteigern sie zu Spottpreisen das Zeugs und nehmen die Gas-Förderung wieder auf.
    Die Gasförderung ist das eine, der Transport zu den europäischen Märkten das andere, denn das Gas muß so tief gekühlt werden, daß es flüßig ist und mit Spezialtankern transportiert werden kann – und das wiederum rechnet sich überhaupt nicht, wenn der Gaspreis bei drei bis sechs Cent liegt.

    Es folgt Phase No. 3: In einer konzertierten und abgesprochenen Aktion werden „Wetten“ außerhalb der eigentlichen Handelsplattformen auf höhere Gaspreise abgeschlossen. Gleichzeitig beginnen bestimmte Massenmedien von einer Gaskrise zu berichten (die es freilich überhaupt nie geben kann): Millionen von Klein-Spekulanten springen auf den fahrenden Zug auf und beginnen auch auf höhere Gas-Preise zu spekulieren … und „gewinnen“, denn das Ziel ist erreicht:

    An den Börsen steigt und steigt der Preis und jetzt kann das Fracking-Gas zu exorbitanten Gewinnen verkauft werden – wäre da nicht der Hauptkonkurrent RUSSLAND, der jeden Gaspreis locker unterbieten kann …
    da bittet man dann ganz höflich die Ukraine und Polen, die bei den Banken hoch verschuldet sind, die Gas-Pipelines zu schließen und dem treuen Vasallen der USA – der *BRD* – befiehlt man, Nord-Stream-2 gar nicht erst zu öffnen … und so hat man eine künstliche Gas-Krise gemacht und die Preise steigen weiter.

    Merksatz:
    Im Kapitalismus und an den Bösen gibt es keine „Zufälle“ alles läuft nach Plan!

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