Übersetzungen meiner Bücher


Grundsätzlich übersetze ich aus Kostengründen meine Bücher selbst.

Übersetzungen mache ich immer maschinell. Mit drei/vier Rückübersetzungen als Kontrolle zur Verfeinerung des Ausdruckes, benötige ich pro Titel etwa einen Monat.

Glauben Sie daher nicht, ich hätte irgendwelche ausgefeilten Sprachkenntnisse. Ich benutze für Übersetzungen sowohl Google als auch DeepL. Beide Programme bescheren mir reichlich Nacharbeit.

Ich arbeite grundsätzlich in Xubuntu – Linux.

Der Dank gilt der Gemeinde dieser Gruppe.

Ich habe mehrere Übersetzer angesprochen und ihnen die Hälfte der Einnahmen des Buches in dieser Sprache suggeriert. Offensichtlich hat Keiner ein Interesse an Kleinarbeit und kleinen Einnahmen:

„Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert“, wäre eventuell das passende Sprichwort dazu.

Wir erleben damit ein Phänomen, das besonders die Vertreter der Arbeiterklasse betrifft. Kapitalismus beschert nur seinen Günstlingen den Zutritt in den Konzertsaal.

Im Rahmen von WP und Woo Commerz, werde ich wahrscheinlich eine meiner Seiten zu einem Buchladen umbauen. Das muss ich mir erst noch zu Gemüte führen. Wie gesagt, an jeder Tür klingeln Saugnäpfe und Schutzgeldpresser. In Partnerschaft möchte kaum Einer arbeiten. Nur gegen Gage und Sold. Das Risiko soll der Erfinder tragen. Nicht der Kopierer:-)) Typisch – kapitalistisch.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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