Ich setze mal einen Kommentar von @riccio rein…


…den ich umgehend mit einem einzigen Beitrag eines Nichtkommunisten – Thomas Röper – beantworten kann. Und nicht nur das. Selbst China, Iran, Irak, Libyen etc. wissen, was dieses abscheuliche Gesindel um die NATO weltweit anrichtet und angerichtet hat. Die Kriegsverbrecher werden in NGO’s geparkt, statt sie vor ein Tribunal zu führen und für ihre Verbrechen arbeiten zu lassen. Ja, die haben absichtlich Arbeiter ermordet! Arbeiter sind jene, die diese strotzfaulen Dummköpfe ernähren!

Kommentar: In diesem Krieg geht es schlicht und einfach darum, das Existenzrecht der Ukraine als Staat auszulöschen. Und das Recht der Ukraine, als Volk zu existieren.
Russland transformiert den Angriff auf die Ukraine als eine Aggression gegen Russland und droht nun mit den Einsatz von Atomwaffen. Aber eines muss allen klar sein, wer als erster schießt ist als zweiter tot.
In Russland formiert sich nach Beginn der Teilmobilmachung erster Protest. Aus den Städten Tomsk, Jekaterinburg und Nowosibirsk wird von kleinen Zusammenkünften auf öffentlichen Plätzen berichtet. Russische Polizisten versuchen die Mengen zu zerstreuen. In Nowosibirsk ruft ein junger Mann, dass er nicht für Putin sterben wolle. Umstehende applaudieren ihm dafür. Er wird daraufhin festgenommen. Auch in Jekaterinburg werden vor allem viele Männer festgenommen.
Nach dem Befehl zur Teilmobilisierung müssen Russen im wehrpflichtigen Alter künftig mit bis zu zehn Jahren Haft rechnen, wenn sie die Teilnahme an Kampfhandlungen verweigern. Eine entsprechende Gesetzesänderung verabschiedet der Föderationsrat in Moskau, wie Staatsagenturen melden. Am Vortag stimmt bereits die erste Kammer des Parlaments, die Duma, im Eilverfahren der Novelle zu.
Das Traurige daran ist dass russische und ukrainische Soldaten die Köpfe für die Großmachtgelüste Putins herhalten müssen aber es gibt keine Verlierer ohne Gewinner. Die Aktienwerte der Kriegsindustrie und Energiekonzerne explodieren förmlich weltweit. JA man kann viel Geld verdienen wenn man auf die Dummheit der Menschheit setzt. Russland hat meiner Ansicht mit den Angriff auf die Ukraine einen schweren politischen, wirtschaftlichen und strategischen Fehler gemacht.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/war-es-das-wirklich-wert/

Viele Menschen vergessen aufgrund der aktuellen Entwicklungen, worum es bei dem Ukraine-Konflikt ursprünglich eigentlich ging. Der Westen hätte all das Leid verhindern können. Das wollte er aber nicht. Daher will ich noch einmal daran erinnern, worum es ursprünglich ging und all jenen, die Russland verfluchen, die Frage stellen, ob es das wirklich wert war.

Die Bedrohung Russlands

Russland hatte seit dem Ende der Sowjetunion in der Ukraine nur ein Interesse: Es wollte, dass die Ukraine ein neutrales Land, eine Art Brücke zwischen Ost und West wird. Das galt umso mehr nach den Osterweiterungen der NATO. Russland hätte die Ukraine auch gerne als „pro-russisches“ Land gesehen, aber das war nie zwingend. Eine ukrainische Neutralität war das, was Russland wichtig war.

Der Westen hat 2014 den Maidan-Putsch orchestriert, wie ich in meinem Buch über die Ukraine-Krise 2014 auf über 100 Seiten und mit über 150 Quellen minutiös aufgezeigt habe. Der Maidan hat in der Ukraine eine radikal-nationalistische und anti-russische Regierung an die Macht gebracht, die sich – mit Rückendeckung des Westens – schnell zu einer wirklichen Nazi-Regierung entwickelt hat. Die Ukraine wurde konsequent zu einem anti-russischen Stützpunkt ausgebaut.

@riccio, lesen Sie bitte bei Thomas weiter. Übrigens: Ein Bush hat 2001 der Welt den Krieg erklärt: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.“Neben der kriminellen Handlung einer Erpressung, ist das die Ankündigung von Völker- und Massenmord. Und das sind doch die Besatzer Amerikas/Australiens/Afrikas/Asiens gewohnt. Das sind europäische Kolonien, die durch Völkermord entstanden sind. Bevor man beim Saisonkoch schreibt, lieber @riccio, sollte man sich unbedingt etwas mit Geschichte befassen und vielleicht diesen und jenen Klassiker zu Rate ziehen. Keine Angst: Das Manifest liest ein der Sprache – Kundiger an einem halben Tag. Danach können Sie es mit Georgi Dimitroff versuchen. Der beschreibt Ihnen das bereits vor fast einhundert Jahren, was gerade passiert.

http://www.mlwerke.de/gd/gd_001.htm

I. DER FASCHISMUS UND DIE ARBEITERKLASSE

Genossen! Bereits der VI. Kongreß der Kommunistischen Internationale hat dem internationalen Proletariat das Heranreifen einer neuen faschistischen Offensive signalisiert und zum Kampf gegen sie aufgerufen. Der Kongreß wies darauf hin, daß »faschistische Tendenzen und Keime einer faschistischen Bewegung in mehr oder weniger entwickelter Form fast überall zu finden sind«.

Unter den Verhältnissen der hereingebrochenen überaus tiefen Wirtschaftskrise, der heftigen Zuspitzung der allgemeinen Krise des Kapitalismus, der Revolutionierung der werktätigen Massen ist der Faschismus zum breiten Angriff übergegangen. Die herrschende Bourgeoisie sucht immer mehr ihre Rettung im Faschismus, um die schlimmsten Ausplünderungsmaßnahmen gegen die Werktätigen durchzuführen, um einen imperialistischen Raubkrieg, um den Überfall auf die Sowjetunion, die Versklavung und Aufteilung Chinas vorzubereiten und durch alle diese Maßnahmen die Revolution zu verhindern.

Die imperialistischen Kreise suchen die ganze Last der Krise auf die Schultern der Werktätigen abzuwälzen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

Sie wollen das Problem der Märkte durch Versklavung der schwachen Völker, durch Steigerung der kolonialen Unterdrückung und durch eine Neuaufteilung der Welt auf dem Wege des Krieges lösen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

Sie suchen dem Anwachsen der Kräfte der Revolution durch Zerschlagung der revolutionären Bewegung der Arbeiter und Bauern und durch den militärischen Überfall [5] auf die Sowjetunion – das Bollwerk des Weltproletariats – zuvorzukommen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

In einer Reihe von Ländern – insbesondere in Deutschland – gelang es diesen imperialistischen Kreisen, vor der entscheidenden Schwenkung der Massen zur Revolution dem Proletariat eine Niederlage zu bereiten und die faschistische Diktatur aufzurichten.

Bezeichnend für den Sieg des Faschismus ist aber gerade der Umstand, daß dieser Sieg einerseits von der Schwäche des Proletariats zeugt, das durch die sozialdemokratische Spaltungspolitik der Arbeitsgemeinschaft mit der Bourgeoisie desorganisiert und paralysiert wurde, andererseits aber die Schwäche der Bourgeoisie selbst zum Ausdruck bringt, die vor der Herstellung der Kampfeinheit der Arbeiterklasse Angst hat, vor der Revolution Angst hat und nicht mehr imstande ist, ihre Diktatur über die Massen mit den alten Methoden der bürgerlichen Demokratie und des Parlamentarismus aufrechtzuerhalten.

Es sind nur wenige Sätze des Genossen Dimitroff, die reichen, zu erklären, was gerade passiert. Und das nennen unsere Diktatoren – Entwicklung:-))Im Grunde müssen Sie @riccio, sich nur darüber klar sein, wer Ihnen die Nachrichten serviert.

Sie haben ansonsten noch die Möglichkeit, mittels Vergleich von Gesetzen damals mit Heute, den Bezug herzustellen:

http://www.documentarchiv.de/

Schauen Sie unter Weimarer Republik und unter Nationalsozialismus nach.

Und hier noch ein Link, der Ihnen die Ausreden von Kriegsverbrechern vorführt:

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der+N%C3%BCrnberger+Proze%C3%9F

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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