Jetzt dürfen Sie noch eine wirklich passende Analyse von Dagmar Henn lesen


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Nach der Teilmobilmachung: Dem Westen bleiben noch elf Tage zum Einlenken (RT)

Von Dagmar Henn

Spätestens seit dem Beschuss des Reaktors von Energodar ist klar, dass der russische Einsatz in der Ukraine verschärft werden muss. Aber erst das Treffen in Samarkand machte den Weg dazu frei. Eskalation oder nicht – diese Entscheidung liegt jetzt beim Westen.

Das Treffen der Schanghaier Organisation zur Zusammenarbeit (SOZ) in Samarkand hatte weltgeschichtliche Bedeutung; das war vielen Beobachtern klar, auch wenn die westliche Presse sich darüber ausschwieg. Die Referenden in den Donbassrepubliken sowie in den Gebieten Saporoschje und Cherson dürften dort ebenso besprochen worden sein wie die jetzt verkündete Teilmobilisierung in Russland. Denn es war von Anfang an vor allem die Reaktion der wichtigsten Partner, die die Selbstbeschränkung Russlands auf eine besondere Militäroperation erforderlich machte, und der Schritt, der jetzt vollzogen wurde, beruht darauf, dass diese Partner die Legitimität des russischen Vorgehens akzeptieren.

Um zu verstehen, warum das so ist, muss man einige Punkte der Ausgangslage noch einmal in Erinnerung rufen. Manche Kommentatoren meinen, China und Indien seien weiterhin zurückhaltend, weil das Thema einer Sezession für sie zu heikel ist, und sie die Referenden in den vier Gebieten für eine Sezession halten. Es ist aber durchaus eine andere Sicht möglich, die zumindest in der chinesischen Geschichte mit Tibet eine Parallele hätte.

Die Auflösung der Sowjetunion, die auf dem berüchtigten Dreiertreffen beschlossen wurde, war nicht nur ein Putsch, weil sie gegen die geltende Verfassung verstieß, sie ignorierte auch ein abgehaltenes Referendum. Die Entstehung des Staates Ukraine, die in sich nicht durch ein weiteres Referendum bestätigt wurde, aber bedeutende Bevölkerungsgruppen mit einschloss, die mit hoher Mehrheit für den Weiterbestand der Sowjetunion gestimmt hatten, war also selbst ein Akt einer illegitimen Sezession. Wenn man von dieser Sicht ausgeht, wäre die Wiedereingliederung zumindest jener Teile der Ukraine, die damals entsprechend abgestimmt hatten, eine Aufhebung eines unrechtmäßigen Zustands.

Wie wir das stinkfaule Gesindel kennen, werden die eher versuchen, ihren Diebstahl weiter zu betreiben. Wie sähe das aus, den Großklappen in Arbeitskombi zu begegnen? Stellen Sie sich die Layer oder den Blärrbock in Schürze vor einer Maschine der Strumpfveredlung in Schichtbetrieb vor. Das Gesindel würde keine Woche schaffen und permanent nach einem Arzt schreien. Manche ziehen es eben vor, mit Maul und Arschbacken zu arbeiten statt mit Händen und Kopf. In Bozen nennt sich deren Arbeitsort – Uferstraße.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

5 Kommentare zu „Jetzt dürfen Sie noch eine wirklich passende Analyse von Dagmar Henn lesen“

    1. Entscheidend wird eher sein, ob die US – und andere Faschisten, sich annähernd vorstellen können, was sie erwartet. Alle wissen, Bunker sind Massengräber. Und die EUFaschisten basteln sich gerade eins:-)) Eigentlich müssten wir ihnen dafür sogar Geld spenden:-)) Ein Betonkasten voller Idioten und Krimineller; schöner können wir uns das nicht wünschen:-)) Übrigens: Die Betonkästen müssen belüftet werden. Vielleicht lassen uns diverse Kriegsverbrecher noch ein paar Chargen ihrer Produkte stehen bei der Flucht:-))

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      1. Nö! Die können sich das nicht vorstellen!

        Uns selbst, wenn sie könnten: Diesen Menschen ist das Scheiß-EGAL!!!

        Sie wurden so *erzogen* (konditioniert): Sie können sich gar keine andere
        ‚Welt‘ als den Kapitalismus vorstellen! Für diese Menschen IST alles andere,
        was ‚wir‘ – du und ich sagen oder vortragen – nichts als *Hirngespinste*!

        Diese Menschen wähnen sich im Besitz der Wahrheit!

        … und diese (freilich ihre) Wahrheit oder das, was sie dafür halten,
        werden sie bis zum bitteren Ende ‚verteidigen‘
        — koste es, was es wolle!!!
        Denn bei diesen Menschen handelt es sich
        um schwer traumatisierte Menschen!

        Eigentlich können diese Leute gar nichts anderes,
        als dem *GIDEON-„Prinzip“* zu folgen:
        „Herr, bevor ich JETZT STERBE: LASSE Mich noch 6.000 ‚Philister‘
        mit mir in den Tod reißen“

        Hast du dich jemals mit der *Religion* beschäftigt?
        Vermutlich nicht!

        … und deshalb kennst du auch das Denken
        der ‚Juden‘, ‚Christen‘ und ‚Muslime‘ … und
        das Denken der *Philosophien* des RECHTS, Hindu, Jainismus, Buddhismus,
        Konfuzius, Tao- und Laozismus auch nicht!

        Ahnenkult und Animismus sind dir
        – wie gesagt: vermutlich – auch vollkommen verborgen und fremd!

        DAVON sind jedoch alle Menschen geprägt und bestimmt!

        Ich bin sehr spät *in meinem Leben „aus dem von Sokrates postulierten ‚Traum‘ und
        der ‚Höhle des Herrn Plato‘ „aufgewacht“*!!!

        Die Einleitung *Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie*
        von Karl Marx 1844 in ‚Deutsch-Französische Jahrbücher‘ veröffentlicht
        ***war „mein“ ‚Erweckungserlebnis‘,
        WELCHES mich von den *heno-theistischen* Erlebnissen und
        Körperlich erfahrene Ereignissen – die ich heute als Zustand einer „Psychose“ deute –
        ‚meines‘ Lebens BEFREIT HAT!!!***

        Es macht nichts, wenn ich nicht „verstanden“ werde!

        Für ein heno-theistisches* Erlebnis = eine ‚Ekstase‘ oder Epiphanie = ‚Gottes-Schau‘
        — was nicht einmal unter LSD erreicht werden kann — gibt es eh nur „WORTE“!

        Aber, daß ein *Karl Marx* mit einem Satz, den er 1844 veröffentlicht hatte,
        diesem *Spuck in meinem Hirn* ein Ende bereitet hat —
        muß ich als das WUNDER ‚meines‘ Lebens bezeichnen!!!

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