Wie üblich: Faschisten mögen keine Zeugen bei ihren Verbrechen


https://www.anti-spiegel.ru/2022/mordanschlag-auf-meine-beobachtergruppe-vereitelt/

Wir kennen das aus dem Irak und auch aus Libyen und Yogoslawien

Mordanschlag auf meine Beobachtergruppe vereitelt

Am Sonntag haben ukrainische Terroristen versucht, einen Angriff mit amerikanischen HIMARS-Raketen auf die Beobachtergruppe zu organisieren.

Eigentlich wollte, wie nach unserer Beobachtermission üblich, einen ausführlichen Bericht über den Tag schreiben, aber der Tag wurde von einem anderen Ereignis überschattet: Ukrainische Terroristen haben versucht, unseren Standort an die andere Seite durchzugeben, um einen Angriff mit HIMARS-Raketen auf unsere Gruppe durchzuführen. Daher werde ich nur kurz über den Tag berichten und dann zu den Details des vereitelten Anschlages kommen.

Der Tag beim Referendum

Im Grunde waren die Ergebnisse der Beobachtermission weitgehend identisch mit denen des vorherigen Tages. Wir haben eine Stadt und zwei Dörfer im Gebiet Cherson besucht und die dortige Durchführung des Referendums beobachtet. Wieder wurden die Ausweispapiere aller Wahlberechtigten genau geprüft, es gab Wahlkabinen, die eine geheime Wahl für alle ermöglicht haben, und die Wahlurnen waren aus transparenten Plastik, wie es in Russland und auch der Ukraine üblich ist.

Es steht den Menschen frei, ihre Wahlzettel zu falten, aber man darf sie auch ungefaltet einwerfen. Da die meisten Wähler ihre Wahlzettel nicht gefaltet haben, konnte man viele Kreuze sehen. Ich habe keinen Zettel mit einem Nein zur Vereinigung mit Russland gesehen, aber es wird sie natürlich geben. In einigen Städten, so sagten die Menschen, kann es auch eine Mehrheit gegen die Vereinigung geben, aber insgesamt ist eine deutliche Zustimmung absehbar.

Das sah man auch an den Menschen, die meistens in Gruppen kamen und gut gelaunt waren. Es herrschte eine regelrechte Festtagsstimmung, denn viele sagten, dass sie seit Jahren auf diesen Tag gewartet haben. Die Angst, die ich bei früheren Reisen erlebt habe, ist verschwunden und mir wurde von vielen erzählt, dass sie nun keinen Grund mehr zur Angst hätten, weil sie nun die Sicherheit hätten, dass Russland bleiben wird und sie nicht der Rache der ukrainischen Nationalisten ausliefert, die nach einem russischen Abzug drohen würde, wie die in Kiew erlassenen Gesetze erwarten lassen, denn sogar die Annahme von humanitärer Hilfe aus Russland wird nach Kiewer Gesetzen mit Gefängnis bestraft……

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

2 Kommentare zu „Wie üblich: Faschisten mögen keine Zeugen bei ihren Verbrechen“

    1. So lange noch kein Winter ist, scheint das zu funktionieren. Wie, als wäre es gestern, höre ich noch das Jammern über den Russischen Winter. Von Deutscher Gier, gepaart mit Unfähigkeit redet Keiner. In jedem Fall ist dieser Kriminelle und seine Reihe, der falsche Partner für Jene, die sich für den Saus und Braus im geklauten Wohlstand suhlen möchten. Mittlerweile ist ihnen die gesamte Welt auf der Spur. Der Verbrauch an ultimativen Pillen, Fallschirmen und festem Schuhwerk für Gleisanlagen wird sprungartig steigen.

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