Bei uns im Landtag redet man über Licht. Über Weihnachtslicht. Zu Hause:-))


Südtiroler Tageszeitung

Ich lege hier nur ein paar Kommentare und das Abstimmungsergebnis ein

Der Antrag wurde mit 30 Ja, 1 Nein und 1 Enthaltung angenommen (der Passus “und private” mit 19 Ja, 10 Nein und 3 Enthaltungen).

bernhart

16. Oktober 2022 um 15:28 Uhr

Ich würde dies Frauen Amhof Bacher und Foppa die Waschmaschine,Küchengeräte und alle anderen Elektrogeräte nehmen, wie dumm kann man nur sein , Familien die Weihnachtsbeleuchtung zu verbieten, so dumm können nur Frauen sein.
Das Land verschwendet Soviel Strom wie die gesamte Privatbevölkerung nicht braucht, braucht es die ganzen Verkehrsbeleuchtungen Nachts?,auch die Landhäuser sind Nachts beleuchtet.
an alle Politiker erst denken , dann reden.Gehirn einschalten braucht keinen Strom.

schwarzesschaf

16. Oktober 2022 um 15:35 Uhr

Ja die Landhäuser werden ja die ganze Nacht geputzt von reinigungspersonal deshalb das Licht. Und als ersten muss man alle lichter einschalten damit man sieht ob es nicht ein politiker in irgend ein büro schläft und wenn man fertig ist schaltet man alles aus. Aber es ist so der kleine wird immer bestraft aber mal selbst vor der eigenen tür kehren das nicht z.b die klimaanlage im landtag ausschalten und ich will erleben das im büro derpolitiker 19 grad im winter sind und im sommer die räume auf 27 grad max abgekühlt sind von dem sah man dieses Jahr mal nix

foerschtna

16. Oktober 2022 um 20:25 Uhr

Wer solche Gestalten durch Wahlteilnahme legitimiert, sollte sich nachher nicht aufregen. Nur die Nichtteilnahme an diesen Schmierenkomödien, als „Wahlen“ bezeichnet, zwingt man solche Gestalten dazu, sich mit ehrlicher Arbeit zu beschäftigen. Wenn der „Staat“ sich darauf beschränkt, für innere und äußere Sicherheit, sowie ein funktionierendes Justizsystem zu sorgen, und sich aus a l l e m anderen heraushält, ist wirtschaftliche und gesellschaftliche Prosperität in Freiheit und Würde möglich. Alles andere, auch wenn noch so gut gemeint (= immer das Gegenteil von gut) führt über kurz oder lang immer in Totalitarismus und Unfreiheit. Die letzten beiden Jahre, mit der unsäglichen, von ganz oben initiierten und von allzu vielen Mitläufern mitgetragenen unfassbaren Hetze gegen bestimmte Menschen, haben dies leider wieder glasklar gezeigt.

Mit den Gehältern, die sich diese Personen aus der Landeskasse stehlen, könnten wir landesweit die Armut, nach Chinesischem Vorbild beseitigen. Allein die Kostenpauschalen und -abrechnungen dieser Leute, reicht für eine anständige, landesweite Rentenkasse.

Dort habe ich übrigens für 4 Euro, drei Macchiati und ein Stück Torte (Tiramisu) erhalten. In den 4 Euro war schon das Trinkgeld enthalten.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

3 Kommentare zu „Bei uns im Landtag redet man über Licht. Über Weihnachtslicht. Zu Hause:-))“

  1. Auch wenn ich der Meinung bin, daß die Löhne der Politiker zu hoch sind stimmt es nicht daß durch den Wegfall der Politikergehälter für die Rentenkasse genügend Geld vorhanden wäre. Nimmt als Grundlage die Entschädigung des Landeshauptmann für alle 35 Abgeordneten ergibt sich für die 127000 Rentner in Südtirol ungefähr 5 Euro pro Monat.

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    1. Danke für die wirklich gute Rechnung, lieber @riccio. Die Entschädigung ist leider nur ein wirklich kleiner Teil des Betrages, der dafür gerechnet werden müsste. Ich Gehe von Spesen und monatlichen Beträgen aus. Von den anderen Formen an Bereicherung, will ich wegen Mangels an Beweisen mal absehen. In der Beziehung sagt auch der Volksmund wenig Handfestes aus. Im Grunde ist das nicht meine Aufgabe oder gar mein Anliegen, das zu beleuchten. Das wäre jetzt eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten meiner lieben Gastgeber. Was mir aber fehlt, ist die wirkliche Opposition in unserem Landtag. Vor allem eine Opposition in Form einer Arbeiter- und Bauernpartei. Und in genau diesem Spektrum werden gerade die Interessen der Arbeiter, Handwerker, Bauern, Senioren und Kinder vertreten. Ich rede von der Mehrzahl der Südtiroler:-)) Stichpunkt: Blick nach China:-))
      Im Grunde redet man auch nicht von direktem Geld, sondern von der Abschaffung vieler kleiner Lästigkeiten, die, addiert, streng in die Kassen schlagen. Und genau da, sehe ich wirklich tragbare gute Ansätze bei uns hier.

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