Der ukrainische Staatsterrorismus: Sprengung der Krimbrücke – die russische Antwort… und die UN-Charta.


Neben allen Brücken, auf denen sich die Ukrainische Bevölkerung in Sicherheit bringen könnte, bombardiert das gewissenlose Faschistengesindel die zivile Infrastruktur mit möglichst vielen Opfern. Herr Kadyrow hat mit der Bemerkung zum Russischen Territorium bereits angedeutet, was die Faschisten erwartet. Die totale Auslöschung. Und das ist gut so:-)) Und wenn unter diesen Raketen oder Waffen, Dinge aus dem Westen zu erkennen sind, sehe ich das Reichskommando schon im Führerbunker verschwinden:-))

Sascha's Welt

Terror KrimbrückeWas ist das eigentlich – Terrorismus? Ganz allgemein wird Terrorismus als Versuch bzw. Methode definiert, mittels meist systematischer Anwendung von Gewalt zunächst Furcht und Schrecken zu verbreiten, letztlich aber zu versuchen, bestimmte, auch politische Ziele zu erreichen.  In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober 2022 wurde bekannt, daß ein Lastwagen auf der Krim-Brücke in die Luft gesprengt worden war und die Explosion sieben Treibstofftanks eines Eisenbahnzuges in Brand gesetzt hatte. Zwei Brückenteile stürzten ab. Das ist Terrorismus!Die russischen Behörden teilten mit, daß der Straßenabschnitt der Brücke vorübergehend gesperrt sei. Nach Angaben der Ermittler war der Sprengsatz in Rollen von Bau-Polyethylenfolie auf 22 Paletten mit einem Gesamtgewicht von 22.770 Kilogramm versteckt.

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Begraben im Weiher von Rabland


Begraben im Weiher von Rabland

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Begraben

im

Weiher

von

Rabland

Kriminalgeschichte

von

KhBeyer

Vorwort

Alle

Namen,

Personen,

Handlungen

und

Gewerbebezeichnungen

sind frei

erfunden.

Es gibt Ausnahmen.

Diese Personen

möchten gern

mit ihrem

Namen

erwähnt werden.

Ich danke

meinen Nachbarn und

Bekannten.

Der Fund

Schorsch, ein Lastwagenfahrer aus Partschins, fährt mit seiner Ape früh zum Maschinenparkplatz der Firma Gossenbau aus Partschins. Den mobilen Maschinenpark hat die Firma gleich zwischen dem örtlichen Freizeitplatz und dem Weiher eingerichtet. Schorsch muss jetzt nicht mehr die örtlichen Kleingärtner mit seinem Feinstaub beglücken. Er arbeitet da, weil er alle Maschinen der Baufirma bedienen und fahren kann. Schorsch ist ein Spezialist. Schorsch ist mitverantwortlich für die Feinstaubbelastung auf unseren Salaten, Balkonen und in unseren Wohnzimmern. Er ist eifrig und hat es immer eilig. Mit seinem Kipper sorgt Schorsch auch für ausreichend Arbeitsmöglichkeiten in unseren Haushalten. Was würden unsere Frauen tun ohne Schorsch? Dank Schorsch, haben sie die Möglichkeit, jeden zweiten Tag ihren Balkon und ihre Wohnung zu entstauben. Schorsch arbeitet nicht nur eifrig. Er schafft auch Arbeitsplätze. Frei nach dem Sprichwort: Hauptsache wir sind gesund und unsere Weiber haben eine Arbeit. Der Bagger springt widerwillig an. Schorsch wirkt noch etwas verzaubert. Das letzte Bier gestern, muss überflüssig gewesen sein. Er nimmt sich für heute vor, ein Bier weniger zu trinken. Der Bagger läuft und es kann los gehen. Bis in den Weiher sind es ein paar Meter. Den Weg dahin hat Schorsch schon fein präpariert.

Der Weiher muss neu aufgebaut werden. Den Boden des Weihers hat Schorsch schon abgetragen. Eine neue Schicht wird aufgelegt. Eine falsche Pflanze hat sich dort nieder gelassen und vermehrt. Keine einheimische. Ein Aquarianer und Zierfischliebhaber hat in den Weiher oder dessen Zufluss, seine Lieblinge samt ihrem Möbel entsorgt. Offensichtlich war es mit der Liebe vorbei als er die neue Stromabrechnung bekam.

Die Landschaftsgestaltung kommt dem Ort eigentlich gelegen. Partschins hatte vor einigen Jahren den Besuch einer bösen Mure. Und die führte genau das massenhaft ins Tal, was für den Weiherbau benötigt wird. Vielleicht hat die Mure auch das Aquarium erwischt. Wir wissen es nicht. Immerhin sind der Mure reichlich Häuser, Hasen- und Ziegenställe zum Opfer gefallen. Unsere Hühner und Gänse konnten, Gott sei Dank, flüchten. Unsere Frauen waren nicht in Gefahr. Die örtlichen Cafés wurden zum Glück nicht beschädigt.

Auf dem Weg in den Weiher sieht Schorsch eine Handtasche liegen. Er dachte, vielleicht ist Etwas drinnen. Er hält an und durchsucht den Inhalt. Vom Tampon bis zu etwas Geld, ist Alles drin. Auch eine Bürgerkarte. Ema, steht unter Namen. Ema kommt aus der Slowakei. Dem Bild nach, ist sie schön. Schorsch wird von einer kleinen Hoffnung befallen.

Vielleicht sucht Ema noch einen Mann? Er will in Erfahrung bringen, wo sie arbeitet. Schorsch fährt mit seiner Raupe auf einen Haufen Steine zu. Den will er mit dem Schild verteilen. Zuerst setzt er das Schild auf den Haufen. Er will die Steine abziehen. Kaum fährt er etwas rückwärts, entdeckt er bunte Kleider. Er hält inne und steigt aus. Er traut seinen Augen nicht. Es sind keine Kleider, sondern ein Mädchen. Bei genauen Hinschauen, eine Frau. Er schaut auf die Karte. Das ist Ema. Sie ist etwas schwer zu erkennen. Aber er täuscht sich nicht.

Schorsch muss sich erst mal hinsetzen und Eine rauchen. Was tu ich jetzt? Fragt er sich.

Schorsch ruft die Gemeindepolizei. Die werden den Rest schon machen. Mit Arbeit ist heute nichts mehr. Er wartet.

Wir schauen mit Twitter mal nach Paris


Naja. Über die zweihundert arbeitsscheuen Faulenzer müssen wir nix schreiben:-))

Blumenkohleintopf


Es ist Südtiroler Blumenkohlzeit. Unsere Zwei stammen aus dem Unterland. Aus Leifers.

Sie sind schön weiß und fest. Unsere Rheumatiker sollten um das Gemüse einen Bogen machen. Wegen der Purinsäure. Purinsäure ist Harnsäure. Aber, bitte verbieten Sie jetzt unseren Bauern nicht, am Feldrand zu pinkeln. Wir wissen schon, wie leicht Sie dazu neigen, Anderen etwas zu verbieten. Die Harnsäure ist auch so schon im Kohl.

Die einzigen Krämpfe, die wir Südtiroler sonst noch zu befürchten hätten, sind aber die in unseren Händen. Beim Geld zählen und beim Klauen. Diese Krämpfe haben aber mit Purinsäure wenig zu tun.

Vom Blumenkohl nehmen wir Alles. Ich hatte mal einen Lehrmeisterin der Gemeinschaftsverpflegung, Spitz war sein Schimpfname. Der hat das Grüne und das Feste einfach durch den Fleischwolf gelassen. Damals waren Kutter in der kleinsten Ausführung, nur als Tischkutter bekannt. Die haben wir nur für Kräuter und Fleisch eingesetzt. Gut – manchmal auch zum Mayonnaise schlagen.

Heute haben wir das feiner. Wir können das entweder in feine Scheiben, Streifen oder Stücke schneiden. Natürlich können wir das auch in den Hauskutter geben. Das geht schneller.

Den Topf befüllen wir wie ein Stew. Unten rein legen wir die Kartoffeln in Scheiben. Darauf die Blumenkohlröschen und darauf unsere bereits mit Salz und Pfeffer gewürzten Hackfleischnocken. Gewürzt haben wir mit etwas Salz und Muskat. Wir geben in etwa, einen halben Liter Wasser dazu, mit dem wir auch gleich die Gewürze verteilen. Die Feinabstimmung machen wir zuletzt.

Wer noch Bratwurst oder grüne Bratwurst (das ist Hackepeter im Darm) hat, kann auch davon Stücken dazu geben als Ersatz für die Hackfleischnocken.

Wir dämpfen zuerst. Also schicken wir den Topf mit passendem Deckel auf Stufe Sechs an. Wenn es kocht, drehen wir zurück auf Stufe Drei oder Zwei. Auf der Uhr geben wir zwanzig Minuten ein.

Mit dem Signal ist ist Essen fertig. Sie dürfen sich den Schweiß abwischen nach der Schwerstarbeit. Nicht, dass Sie Ihr Essen versalzen. Der Blumenkohl samt Fleisch kann serviert werden.

Die restliche Flüssigkeit binden wir mit Kartoffelflocken. So haben wir zusammen mit den Kartoffelstücken, feinste Stampfkartoffeln. Denen können wir etwas Selleriekraut, Liebstöckel, Schnittlauch, Petersilie, Pfeffer und gute Butter zusetzen. Der Rest dürfte auch so schon schmecken.

Ich suche auf der ANSA und im RAI – nichts


Newsfront

Wie RIA Novosti berichtet, fand in Rom eine Kundgebung gegen den starken Anstieg der Energie- und Lebensmittelpreise und die Haltung Italiens zum Konflikt zwischen Moskau und Kiew statt.

Nach Angaben der Agentur nahmen mehrere hundert Menschen an der Demonstration teil. Die Kundgebung wurde von Bewegungen organisiert, die sich für die Souveränität und Unabhängigkeit Italiens einsetzen.

Meinungsumfragen zufolge sind rund 60 Prozent der Italiener mit der derzeitigen Politik Roms gegenüber Kiew und Moskau nicht einverstanden. Die Italiener sind der Meinung, dass die Regierung die Verantwortung für die steigenden Strompreise übernehmen und den militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine nicht länger unterstützen muss.

Aufgrund von Zensur und Sperrung aller Medien und alternative Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal

Menschen in Rom protestieren für ein Überdenken der Position Italiens im Ukraine-Konflikt

Dem Bild nach zu urteilen, sind „mehrere Hundert“ zu wenig. Beim Papst hätten sie von mehreren Tausend gesprochen bei dem Anblick:-))

Herr Federico Ruco zeigt uns heute, wie sich die Gestapo blamiert


PCI

Deutsche Geheimdienste auf Geisterjagd

„Deutsche Geheimdienstchefs sprechen von Putins ‚Kriegserklärung‘ an den Westen“, titelt die deutsche Tageszeitung Der Spiegel. „Propagandaschau“ kopiert die linke Zeitung „Junge Welt“.

Die Anhörung der Chefs der deutschen Geheimdienste im Bundestag offenbart deutlich das Klima kriegerischer und antirussischer Hysterie, das sich in Europa ausbreitet.

Am Montag stellten die Chefs der deutschen Geheimdienste ihre Arbeit und ihre Sorgen dem Parlament vor. Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BFV), wurde angehört; Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) und Martina Rosenberg, Präsidentin des Bundesamtes des Militärischen Abschirmdienstes (MAD).

Laut BND-Chef Bruno Kahl will Putin durch den Einsatz von „substrategischen“ Atomwaffen einen „Diktatfrieden“ durchsetzen. Außerdem gehe es Putin gar nicht um erobertes Territorium, sondern um eine „Kriegserklärung an die gesamte freiheitlich-demokratische westliche Welt“.

Thomas Haldenwang argumentiert, dass Russland in der von der westlichen Propaganda postulierten Systemkonkurrenz zwischen Autokratie und Demokratie „kritische Themen“ nutze, um die deutsche Gesellschaft zu spalten. Laut Haldenwang gibt es auch sogenannte Influencer, die auf Moskaus „Gehaltsliste“ stehen. Der Chef des Verfassungsschutzes hat eine Videoreporterin ernannt: Alina Lipp als russische „Einflussagentin“.

Alina Lipp ist ehemalige Abgeordnete der Grünen in Niedersachsen, beratendes Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Hannover und in Lüneburg. Der 28-Jährige wurde in Hamburg als Sohn einer deutschen Mutter und eines russischen Vaters geboren. Auf seinem Telegram-Kanal „News from Russia“ hat Lipp mittlerweile mehr als 120.000 Follower und berichtet seit Monaten über Berichte aus der Donbass-Region.

Um auf die angebliche pro-russische Desinformation zu reagieren, wurde im Bundesinnenministerium eine Spezialeinheit eingerichtet. Diese Einheit decke die Lügen der feindlichen Propaganda auf und ernenne einen Verantwortlichen, „der auch die Gegengeschichte erzählt“, erklärte Haldenwang. In der Praxis sind dies die sogenannten Fake-News-Jäger, die jedoch immer vergessen, die in den westlichen Medien reichlich verbreiteten (zuletzt jene Schachtel mit Goldzähnen als Beweis für die Folter durch die Russen und später als einem Ukrainer gestohlen entlarvt) zu demontieren Zahnarzt, Hrsg.).

„Aus einer systemischen Rivalität ist ein offener Konflikt geworden“, erklärte der Chef des BFV, Thomas Haldenwang, den deutschen Abgeordneten. Doch der Konflikt in der Ukraine ist nach Ansicht der deutschen Geheimdienste ein globaler „Game Changer“, bei dem Entwicklungen, die „unmittelbare Bedrohungen für die innere Sicherheit unseres Landes“ beinhalten, nicht ausgeschlossen werden können. Und unter den von den deutschen 007s in Betracht gezogenen Szenarien findet sich auch die Ausführung von „Morden“ in Deutschland, eine direkte Folge davon, dass „die Hemmschwelle für die Operationen der russischen Geheimdienste gesenkt würde“.

Doch die deutschen Geheimdienste wie auch die Bundesregierung verweigern nach wie vor jegliche Auskunft über die Täter der Anschläge auf die Nord-Stream-Gaspipelines. Einerseits sei es laut einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht (Die Linke) „nicht möglich“, am Tatort „Ermittlungen vor Ort“ durchzuführen. Andererseits sollten „aus Gründen des öffentlichen Interesses (…) keine weiteren Informationen erteilt werden“, auch nicht in einer als geheim eingestuften Form. Wagenknecht wollte wissen, was die Regierung bisher herausgefunden habe und was sie zu der Anwesenheit von Schiffen aus Russland oder Nato-Staaten an den Tatorten zum fraglichen Zeitpunkt sagen könne.

Die Zeitung Junge Welt berichtet, Zaklin Nastic (Die Linke) habe am Montag gesagt, der Verweis auf die „Drittel-Regel“, weil Schweden keine Informationen weitergeben werde, sei „ein subtiles Manöver, um die Rechte des Parlaments zu untergraben“. Sie gehe davon aus, „dass die Bundesregierung ihre Erkenntnisse darüber gewonnen hat, warum sich bei den Anschlägen ein Flottendienstschiff der Bundeswehr mit Aufklärungsfähigkeiten in der Nähe befunden haben könnte“ und auch am Ort des Anschlags ermittelt worden sei. Interessant sei der eigentliche Ablauf, „zwischen den Explosionen liegen mindestens 17 Stunden“.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Schweden hatte bereits am 6. Oktober erklärt, dass Einzelheiten zu den Ermittlungen nicht mitgeteilt worden seien, da der Fall „sehr heikel“ sei. Einige Tage später kündigte Stockholm an, dass es keine gemeinsamen Ermittlungen mit Dänemark geben werde, da die Angelegenheit wiederum einer außergewöhnlichen Geheimhaltungsstufe unterliege. Auch die Deutschen werden nach Angaben der Bundesregierung am Montag nicht Teil eines Ermittlungsteams sein.

Der Krieg ist inzwischen in alle Zwischenräume der Gesellschaft eingedrungen und hat sich ausgebreitet, und die Welle der Hysterie, die wir in Deutschland sehen, keimt auch in Italien auf. Geben Sie den Kriegshetzern nicht nach, entwickeln Sie die Mobilisierung gegen den Krieg und eine alternative Kommunikation ohne Rabatte wird immer entscheidender.

Der Colonel zeigt uns heute mal Frankreich


Colonel

Es geht um eine Meinungsumfrage im französischen Fernsehen betreff Waffenlieferungen an die Faschistendiktatur – Ukraine:

Ist es notwendig, Waffen an die Ukraine zu liefern?

Und jetzt kommt die „demokratische Lehrstunde“:

Abstimmungsergebnisse des französischen Senders TF1 (French Channel One) zur Frage „Sollen Waffen an die Ukraine geliefert werden“. 76,7 % waren dagegen.
Es spielt natürlich keine Rolle, da Frankreich eine „Demokratie“ ist, in der die Meinung der Menschen keine Rolle spielt, und die Waffenlieferungen fortgesetzt werden, auch wenn die Mehrheit dagegen ist.

So, in etwa, stellt sich das europaweit dar. Vor allem im Süden. In West“teutschland“ könnte das anders sein. Deren Bestrahlung dauert ja nun schon über 70 Jahre. Wenn ein Volk geschlossen am Grab und am Aschekasten von Völkermördern weint, ist deren Untergang einkalkuliert. Erst Recht, wenn ehemalige Nazis und Völkermörder, zu deren beliebtesten Politikern gewählt werden.:-))

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