So, Ihr Lieben,


ich habe für den Winter zwei Hirsche und ein kleines Schwein gekauft. Die kommende Woche werden wir zusammen etwas Fleischverarbeitung lernen. Das Fleisch kommt von Südtiroler Bauern. Wir werden miteinander etwas Trockenfleisch, Braten, Wurst und Gehacktes herstellen. Die Temperaturen sind günstig zum Schlachten.

Der Dank gilt den Südtiroler Bauern, die uns mit Qualität beliefern.

Das ist der Gostnerhof in Villnös, von dem wir unser Wild bekommen. Hinten sehen Sie die Frühjahrsweide. Im Sommer ziehen die Hirsche oberhalb in den Wald. Joseph, der Besitzer, hat mir die Zwei geschossen. Sie hängen jetzt etwas ab.

Nach der Verarbeitung werde ich Ihnen mal eine Kalkulation präsentieren, mit der ich Ihnen zeige, wer sich von uns am günstigsten und gesündesten ernährt.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

6 Kommentare zu „So, Ihr Lieben,“

    1. Generell gilt für Fleisch: Die junge Sau kommt in den Topf und das alte Schwein aus der Kneipe. Tiere sind mit Respekt zu behandeln. Wer das bei Menschen nicht kann, wird es auch bei Tieren und Pflanzen nicht können:-))

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  1. Ich muss gestehen ich bin ein FleischFRESSER, doch ein Tier schlachten oder ausnehmen, das kann ich nicht, da müsst ich mindestens kurz vor dem Verhungern stehen und bei Wild *Ürps* – da sind Hungerschmerzen eine (für mich) wählbare Alternative, ist bestimmt angenehmer als sich wegen des widerwärtigen Geschmackes zu tode zu Kotzen

    Dem das du in Bezug zu den Tieren und Pflanzen schreibst kann ich nur zustimmenn und die Welt zeigt das es so ist 😦

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      1. Daß sagten schon viele, doch ich rieche es wenn es Wild ist und von dem Augenblick an bin ich den Rest des Tages ein Veganer
        Bislang konnte mir das zeug noch kein unterjubeln ohne das ich es geschmeckt oder gleich gerochen hätt – nach über einem Dutzend varianten „Bei mir schmeckst du nix vom Wild“ – „Ich mach das ganz anders“ bin ich von allen Versuchen geheilt, lieber werd ich vollzeit Veganer ehe ich mich nochmal auf so ein Experiment einlasse.

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      2. Ich kenne die „blauen Aussagen“ diverser Kollegen bzw. Leute, die sich als Koch bezeichnen. Kochen ist ein Handwerk. Und leider arbeiten die meisten Handwerker dieses Gewerbes im Sklavenmodus. Sprich: Die können den Beruf nicht wirklich lieben:-)) Werbeaussagen sind deshalb als die gewohnten, westlichen Werbeaussagen zu betrachten. Ein leidenschaftlicher Mensch, probiert eben. Und ehrlich gesagt, habe ich bis jetzt in Gaststätten, außer zu 80% versauten Schnitzeln, nichts wirklich Treffendes gegessen. Übrigens: Die meisten Schnitzel werden schon falsch geschnitten. Und genau so minderwertig und un – fachlich wird eben jedes Lebensmittel behandelt. Wir reden auch nicht mehr von Köchen. Das war einmal. Wir reden von sich falschen Vorschriften und Gesetzen unterwerfenden Sklaven in zu vielen Abhängigkeiten.

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