Begraben im Weiher


Toni kehrt um. Ihm kommt es vor, als würde Laura hinter ihm her schauen.

„Ich habe eine Frage zur ehelichen Treue.“

„Immer zu.“

Toni muss jetzt etwas bluffen. Er verwendet einen Tipp von Herbert.

„Es wird gemunkelt, du hättest ein Verhältnis mit Klaus.“

Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, glaubt Toni, er hat sie im Sack.

„Welcher Klaus?“

„Einem Kellner aus Deutschland.“

Toni drückt sich gewollt, unscharf aus. Er möchte mehr erfahren über Evelina, Mario und die Zimmermädchen.

„Den kenne ich nicht.“

„Aber Mario kennst du.“

Laura muss das Wissen Tonis befürchten. Toni weiß bereits, was da läuft.

„Ach. Den Klaus meinst du?“

„Ja. Genau den.“

„Naja. Der hat Etwas, was Patrick fehlt.“

Toni denkt sich seinen Teil. Er wollte schon fragen, ‚ein Motorrad?‘ Seinen Besuchen im Hotel nach, hat er das Extra ziemlich oft. Das scheint auch der Grund für die häufigen Ausfahrten Patricks zu sein. Jeder Topf sucht seinen Deckel.

„Darf ich von einer beiderseitigen Absprache ausgehen?“

„Nein. Die existiert nicht.“

Toni hat genug erfahren. Er möchte Laura nicht länger quälen.

Toni legt die Quittung hin und möchte bezahlen.

„Du musst bei uns nicht bezahlen.“

„Danke. Was gibt es heute als Personalessen?“

„Gegrillte Hähnchen.“

Toni tropft der Zahn.

„Möchtest du Ein – Zwei mitnehmen für Monika?“

„Zu gern.“

Laura wird bedeutend lockerer jetzt. Sie lächelt sogar. Offensichtlich wirkt das Geständnis befreiend. Sie dreht ihr Gesäß durch die Tür, als wolle sie Toni direkt einladen. Der Kellner scheint Wunder zu vollbringen.

Mit jedem Besuch von ihm, verbessert sich der Charakter von Laura.

Toni muss nicht lange warten auf die zwei Gikker. Der Koch hat sie warm eingepackt. Bis nach Oben zu Monika werden sie etwas abkühlen. Laura schenkt Toni die zwei Grillhähnchen. Sie streichelt über den Beutel. Toni begreift das als Anmache. Er kann dem Angebot widerstehen.

Auf dem Weg zu Monika trifft Toni, Gabriel, den Knecht von Papa – Lukas in der Seilbahn. Gabriel hatte heute Freigang. Gabriel hat auch Gikker eingekauft. Die Zwei scheinen den gleichen Appetit zu haben heute.

„Ich war auch zum Tanz an dem Tag als Iva ermordet wurde“, offenbart er Toni.

Toni fragt ganz interessiert, wer noch mit ihm war.

„Silvio.“

Silvio ist der Koch von Papa – Lukas.

„Wir haben Ema und Iva auch gesehen. Sie sind mit mehreren Tänzern zeitweise heraus gegangen.“

„Habt ihr auch den letzten Tänzer gesehen, mit dem Iva verschwand?“

Kleiner Hinweis 251222


Meinen neuen Liebesroman siedele ich natürlich wieder in unserem Gewerbe, der Gastronomie, an. Den Arbeitsnamen habe ich bereits gefunden. Ich habe ihn so um die zwanzig Mal geändert. Jetzt scheint er fest zu stehen.

Karinka – die Bedienung

Entsprechend meinem Schreibstil, wird der ziemlich derb; fast grenzwertig. Liebesromane richten sich meist an die weiblichen Leser. Ich betone – Leser, ohne EU – Geschlechtsbestimmung:-)) In Privatsachen mische ich mich nicht ein. Das scheint die Aufgabe, sich wichtig nehmender Diktatoren zu sein, um ihren sadistischen Anliegen etwas Nachdruck zu verleihen.

Im Großen und Ganzen habe ich die Handlung bereits skizziert. Beim Schreiben ergeben sich oft noch Änderungen. Karinka versucht, bei ihrer Arbeit einen Mann zu finden. Sie ist gezwungen oder nicht, all ihre Reize dafür einzusetzen. In der Novelle wird deutlich, wie wichtig allein das Äußerliche bei der Erfüllung ihrer Träume ist. Der Charakter scheint zweitrangig. Wie üblich in meinen Novellen, beschreibe ich einen relativ großen Kreis von Handelnden. Die Konzentration auf eine oder wenige Personen scheint mir etwas langweilig zu sein.

Karinka beginnt mit dem Abschluss von „Begraben im Weiher von Rabland“. Trotzdem, halte ich noch Novellen in Krimiform im Petto. Vor allem jene, die sich in direkter Umgebung von Partschins abspielen. Ich möchte damit vor allem unsere Kleinregion hervor heben. Das „Kriminale“ ist eigentlich nur ein Spannung erzeugender Nebenschauplatz für die Beschreibung unserer herrlichen Umgebung.

Heute vergleichen wir mal kurz den Eisenbahnbau


Nichts Neues zu den „Feiertagen“


Schlagzeilen 251222

In Moldawien können Sie beobachten, wie schnell eine Hure die Faschistendiktatur errichtet. Der organisierte Strich braucht da nicht lange.

Moldawien führt Strafbarkeit für „Separatismus“ ein

Schrott zu Schrott: Jeder, was er verdient

Italien übergibt Iveco VM 90T Torpedo an die Ukraine

Und Viele dachten, an die Armen müssen wir spenden. Wie scheint, gibt es einen Abräumer.

4 Millionen SF, hat der Ex-Kosovo Botschafter „Akan Ismaili“ in den USA

Eine ergreifende Weihnachtsgeschichte von Barth

“Balade von den 3 Friseuren”

Der Oberst lacht gerade die Russischen Oligarchen aus, die dachten, mit etwas Geld gehören sie dazu. Letztendlich wurde das Geld der Russischen Bevölkerung gestohlen. Fast wie in der kapitalistischen Welt ihrer Vorbilder. Kriminelle beklauen und ermorden sich untereinander.

Je früher sie es wegnehmen, desto besser

Kleiner Rückblick auf echte Völkermörder, die sich sogar trauen, ihr schäbiges Maul in der UNO zu öffnen. Sie dürfen sich auch eine schäbige Britische Fresse anschauen.

Das britische Empire hat in 40 Jahren 165 Millionen Indianer getötet

Etwas Geschichtsunterricht, der von Zionisten gern geleugnet wird, wiederholt sich gerade. Und man hilft dabei. Die alten Stiefel scheinen wieder zu passen.

In Cherson werden die Juden von Kiew der „Kollaboration“ mit den Russen beschuldigt

Heute reden wir mal über die von den Reichsgrünen geliebten Partner in Brasilien. Jetzt wissen wir auch, warum die eine Nazipartei sind

Die Entwaldung im Amazonas wächst während der Regierung Bolsonaro um 94 %

Der Karsten schickt uns einen Jahresrückblick aus Vietnam

Kurzer Jahresrückblick aus Vietnam

Zur „WM“ verlieren? Europäer? Das geht mal gar nicht. Was sollen da unsere Russischen Freunde sagen. Die wurden jedes Mal beschissen bei ihrer Teilnahme. Die Franzosen wollen das machen wie bei den „Wahlen“: Es wird so lange gespielt, bis die Richtigen gewinnen:-))

Die Franzosen wollen das WM-Finale 2022 wiederholen

Wer jetzt wissen will, an wen er seine Forderungen zwecks Corona schicken muss. Hier steht es.

Russland benennt neue Teilnehmer am militärischen Bioprogramm in der Ukraine

Heute reden wir mal über Südtiroler Medien und deren Förderung. Keine Angst. Ich bin nicht dabei. Das scheint jetzt schillernd bunt. Fast wie im Regal der Handelsketten. Wir reden von „Demokratie“ und „Vielfalt“ und lachen, bis das Haus wackelt.

Auf der Flucht

Gesegnet sei der Südtiroler Schlaf nach einem Schöppchen. Eine manche Frau würde sich das wünschen.

Einbrecher im Schlafzimmer

Ein Affe im Zirkus. Das ist nicht neu.

Selenskyj auf Abschiedstournee in den USA. (Kommentar)

Die Weihnachtsgeschichte vom Ossi. Meine kommt leider etwas später. Mein geschnittener Arbeitertabak ist ausgegangen.

Lucys Abenteuer und Heiligabend

Jetzt reden wir von der berühmten Italienischen Gesundheit. Die ist seit Langem abgeschafft. Die Privatkliniken werden beschenkt. Mehr als Einmal.

Acerbo (Prc-UP): Weihnachtsgeschenk von (Post-)Faschisten für Privatkliniken

Fast wie im Reich. Fehlt nur noch die Extrarente.

Bolsonaro begnadigt Militär, das des Massakers im Gefängnis beschuldigt wird

Alle Arbeiter in die Braunkohle. Das war die DDR, während die Faschisten der anderen Seite, dreckig lachten. Jetzt lachen wir:-))

Schneesturm führt zu rekordhohen Kürzungen der Gasproduktion in den USA

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