Journalismus ist, über das zu berichten, was man persönlich erlebt


Und die, die sich hier Journalisten nennen und auch dafür bezahlen lassen, schreiben von „Amnesty“ ab oder für diese Propagandatruppe. Dort können sie gern mal versuchen, um ihren gerechten Lohn zu betteln. Diese London – Propagandatruppe ist nicht im Iran. Sie sitzt in Italien. Wie wir bereits feststellen durften, haben die über den geplanten Putsch berichtet, den sie als Demonstration bezeichnen. Wie sich Völkermörder in Milliardengrößenordnung auch nur anmaßen können, über den Iran zu schreiben, bleibt mir ein Rätsel. Dieses dreckige Gesindel sollte eher das Geld sammeln und den fälligen Reparationen zu kommen lassen. Davon höre und lese ich leider nichts.

Ich möchte doch hoffen, Sie haben dieser faschistischen Kriegsvorbereitungstruppe keinen Cent geschenkt.

https://en.mehrnews.com/news/195412/Iran-VP-rejects-western-media-reports-on-imprisoned-women

TEHERAN, 26. Dezember (MNA) – Der iranische Vizepräsident für Frauenangelegenheiten hat die Behauptungen der westlichen Medien über die Situation der in Gefängnissen festgehaltenen weiblichen Häftlinge als völlig erfunden zurückgewiesen.

Ensieh Khazali sagte am Montag, sie habe kürzlich die Frauenabteilungen in Gefängnissen in Teheran besucht und sich zu Gesprächen mit den dort inhaftierten Frauen zusammengesetzt.

„Ich habe eine ganze Weile mit jeder einzelnen Frau dort gesprochen, und die weiblichen Beamten, die mich begleiteten, haben auch mit allen Frauen gesprochen, und wir haben ihre Briefe erhalten, und wir verfolgen immer noch ihre Fälle“, sagte Khazali.

„Solche Vorwürfe bezüglich der sexuellen Belästigung von Frauen stimmen überhaupt nicht“, betonte der Vizepräsident.

Khazali betonte weiter: „Die Beamten des Büros der Vizepräsidentschaft für Frauenangelegenheiten sprachen in privaten Treffen mit den weiblichen Insassen.“

MNANachrichtencode 

195412

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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