Hungersnot und Konterrevolution — Die Trommler


Vorbemerkung: Nun ist vom „Holodomor“ die Rede. Diese Hungersnot in den Jahren 1932/33 wird Stalin „in die Schuhe geschoben“. Bereits in den 1920er Jahren gab es in der Sowjetunion eine Hungersnot. Gegnerische Kräfte versuchten diese zu nutzen, um die Konterrevolution zu starten. Damals ist es misslungen. Symbolbild Bildquelle: Free ICONS Library https://icon-library.com/icon/begging-icon-22.html Im Sommer 1921 […]

Hungersnot und Konterrevolution — Die Trommler

Die leibe Petra gibt Ihnen mal einen kleinen Überblick. Sie werden staunen und ihre Reichsschulbücher der Altpapierverwertung zuführen.

Ein Leser von mir, der @riccio…


…hat mir die Tage viel sagende Kommentare geschickt.

Der Oberst zeigt Ihnen heute einen Vergleich

Und die Zerstörung Russland geht weiter wobei die bösen faschistischen Europäer nicht Schuld sind.Russland hat mit seinen Überfall auf die Ukraine einen schweren strategischen Fehler gemacht. Seit 10 Monaten überzieht Russland die Ukraine mit Bomben und Raketen ohne größeren Erfolg, aber mit hunderttausenden Toten auf beiden Seiten. Während die Europäer über die gestiegenen Energiepreise und Wohnzimmertemperaturen von 19 Grad jammern, müssen ukrainische Kinder, Frauen und alte Menschen ohne Strom und Wasser bei Minusgraden ausharren. Aber egal wer diesen Krieg gewinnt die Nutznießer sind ohne Zweifel Amerika und China. Europa, das die Nato bereits laut in Frage gestellt hat erhöht seine Militärausgaben massiv und hat sich wieder eng an Amerika gestellt. Die Wirtschaftsbeziehungen zu Europa wurden um 60 Jahre zurückgeworfen und Nordstream 1 und 2, das Amerika schon lange ein Dorn im Auge war, wurde von wem auch immer, endgültig sabotiert. Ein neuer kalter Krieg steht bevor mit einem erneuten Wettrüsten das im Weltall endet. Dabei ist jede neu entwickelte Rakete ein Diebstahl an der hungerden Menschheit. Nun Putin absetzen wie in England die Regierungschefin nach ihren Fehlern wird in einer Diktatur wohl nicht möglich sein. Russland und Europa gehen geschwächt aus diesem Konflikt hervor, China und Amerika sind wohl die lachenden Dritten.

Ich habe heute aus meinem Newsreader…

Ja die italienischen Kommunisten die in den 70 Jahren zur stärksten Einzelpartei wurden, waren der Sowjetunion wegen ihrer liberalen Gesinnung schon damals nicht geheuer.
Die Eurokommunisten verneinten den internationalen Führungsanspruch der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) über die anderen kommunistischen Parteien (KPs) und proklamierten unter Verzicht auf die Parole der „Diktatur des Proletariats“ einen demokratischen Weg zum Sozialismus innerhalb der pluralistischen parlamentarischen Systeme Westeuropas.

In diesem Zusammenhang, aus anderer Sicht und mit einem anderen Ergebnis, kommt ein Artikel der TKP:

Genau da finden Sie die Unterstellungen, die man Kommunisten, Stalin, Mao, Kim oder je nach Lage, auch der Stasi unterstellte.

Mein Leser @riccio ist zweifelsfrei ein Opfer dieser Erziehung und Bestrahlung. Für uns DDRBürger heißt das, wir wurden dagegen anständig erzogen – frei von diesen Gehirnwäschern. Natürlich wurden wir in der DDR angehalten, die Literatur unserer Genossen samt ihrer Erfahrungen zu konsumieren. Nicht verpflichtend. In einem Umfeld von permanenten Goebbelslügen, ist das natürlich schwer umzusetzen. Sie werden mitunter staunen, welche angeblichen – aber schwer berühmten Schriftsteller und Autoren, sich dieser Doktrin unterwerfen und unterworfen haben.

Gelegentlich schaue ich zum Beispiel bei meinen Partnern vorbei, wie denn meine Buchverkäufe und die meiner Genossen so laufen. Dabei machen ich eine Feststellung, die sich genau in dieses Schema einfügt. Lügen und Verklärungen, egal in welcher Form, verkaufen sich gut. Nicht selten stehen dahinter auch Verlage mit und ohne Vergangenheit; aber eben mit genau diesen Beziehungen. Beachten Sie, Kinder können noch nicht heraus lesen, welche propagandistischen Feinheiten von Nazis/Faschisten in der Literatur vergraben werden. Das müssen Sie tun.

Wir gratulieren heute unseren Kubanischen Genossen zum 64. Jahrestag der siegreichen Revolution


Gerade DDRBürger, die Gastgeber vieler Kubanischer Genossen waren, feiern diesen Tag mit ihnen zusammen. Dagegen ist ein Jahreswechsel eher eine Sauforgie gepaart mit Langeweile.Sehr schöne Bilder der Siegesparade sehen Sie hier:

Der Sieg der Revolution in Kuba – Januar 1959

Und dazu ein kleiner Ratschlag des Genossen Fidel

DER 67. JAHRESTAG DES SIEGES ÜBER DEN NAZI-FASCHISMUS

Kein politisches Ereignis kann losgetrennt von seiner Epoche und den Umständen, unter denen es stattgefunden hat, beurteilt werden. Niemand kennt auch nur ein einziges Prozent der fabelhaften Geschichte des Menschen; aber dank derselben sind uns Geschehnisse bekannt, die die Grenzen des Vorstellbaren überschreiten.
 
Das von mir genossene Privileg, Menschen kennen gelernt zu haben, und sogar Orte, an denen einige der mit der historischen Schlacht verbundene Ereignisse stattgefunden haben, erhöhte das Interesse, mit dem ich dieses Jahr die Gedenkfeierlichkeiten erwartete.  
 
Die kolossale Heldentat war Ergebnis des Heldentums einer Gesamtheit von Völkern, die die Revolution und der Sozialismus vereint und miteinander verflochten hatten, um der brutalen Ausbeutung ein Ende zu setzen, die die Welt über Jahrtausende erduldet hatte.  Die Russen waren immer stolz darauf, an der Spitze jener Revolution gestanden zu haben, und stolz darauf, mit welchen Opfern sie zur Durchführung derselben in der Lage gewesen sind.
 
Dieser äußerst bedeutsame Jahrestag des Sieges konnte nicht unter dem Zeichen einer anderen Flagge bzw. eines anderen Namens begriffen werden, als jenen, die dem Heldentum der Kämpfer des Großen Vaterländischen Krieges vorstanden. Es blieb etwas, was ohne Zweifel unantastbar und unauslöschlich ist: die Hymne, unter deren unvergesslichen Noten Millionen Männer und Frauen dem Tode getrotzt und jene Invasoren vernichtend geschlagen haben, die der gesamten Menschheit tausend Jahre Nazismus und Holocaust aufzwingen wollten.
 
Mit diesen Ideen im Kopf genoss ich die Stunden, die ich der am besten organisierten und im höchsten Grad kämpferischen Militärparade gewidmet habe, die ich  mir je hätte vorstellen können, und bei der die an den russischen Militärakademien ausgebildeten Männer die Hauptrolle spielten.
 
Die Yankees und die blutrünstigen Armeen der NATO haben sicher nicht erwarten können, dass die in Afghanistan, Irak und Libyen begangenen Verbrechen; die Angriffe auf Pakistan und Syrien; die Drohungen gegen Iran und andere Länder des Mittleren Ostens; die Militärstützpunkte in Lateinamerika, Afrika und Asien; unter absoluter Straffreiheit durchgeführt werden könnten und ohne dass die Welt Bewusstsein über die außergewöhnliche und wahnwitzige Bedrohung erlangen würde.
 
Wie schnell vergessen doch die Imperien die Lektionen der Geschichte!
 
Die in Moskau am 9. Mai zur Schau gestellte Militärtechnik zeigte die beeindruckende Fähigkeit der Russischen Föderation, um den im höchsten Grade ausgeklügelten konventionellen und atomaren Mitteln des Imperialismus eine angebrachte und variable Antwort zu bieten.
 
Das war der Festakt, wie wir ihn an dem ruhmreichen Jahrestag des sowjetischen Sieges über den Faschismus erwartet haben. 

Fidel Castro Ruz
10. Mai 2012
20:14 Uhr

Und dann gehen wir noch mal scharf Nachwaschen über die Verlogenheit der Kriminellen unserer Diktaturen

DER FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER

Ich werde kaum über das kubanische Volk sprechen, das eines Tages, als das imperialistische System den Höhepunkt seiner Macht erreicht hatte, die Herrschaft der Vereinigten Staaten aus seinem Vaterland beseitigt hat.  

Zum 1. Mai konnte man Männer und Frauen der verschiedensten Altersklassen zu den Demonstrationen auf den Plätzen mit der größten symbolischen Bedeutung aller Provinzen defilieren sehen.

Unsere Revolution entstand an dem am wenigsten vom Imperium erwarteten Ort, in einer Hemisphäre, wo es als absoluter Besitzer handelte.    

Kuba war das letzte Land, das sich vom spanischen Kolonialjoch befreite, und das erste, dass die verhasste imperialistische Vormundschaft abschüttelte.

Ich denke heute vor allem an die brüderliche Bolivarianische Republik Venezuela und ihren heldenhaften Kampf gegen die unbarmherzige Ausplünderung ihrer Ressourcen, mit denen die Natur dieses edle und selbstlose Volk ausgestattet hat, das eines Tages seine Soldaten in die entferntesten Orte dieses Kontinents schickte, um die spanische Militärmacht auf die Knie zu zwingen.

Kuba braucht nicht zu erläutern, warum wir uns als Land solidarisch gezeigt haben, und dies nicht nur mit den Ländern dieser Hemisphäre, sondern ebenfalls mit vielen von Afrika und anderen Regionen der Welt.  

Die Boliviarianische Revolution hat sich ebenfalls mit unserem Vaterland solidarisch gezeigt, und ihre Unterstützung für unser Land ist in den Jahren der Sonderperiode zu einer Tatsache von großer Bedeutung geworden. Diese Kooperation war jedoch nicht Ergebnis von irgendeinem Antrag seitens Kubas, so wie auch wir nie den Völkern Bedingungen gestellt haben, die unserer Dienste im Bildungswesen bzw. im medizinischen Bereich bedurften. Wir hätten Venezuela unter allen Umständen die maximale Hilfe angeboten.

Die Kooperation mit anderen ausgebeuteten und armen Völkern war für die kubanischen Revolutionäre immer ein politisches Prinzip und eine Pflicht der Menschheit gegenüber.  

Für mich ist es eine große Befriedigung zu beobachten, wie ich es gestern über Venezolana de Televisión und TeleSur getan habe, was für tiefgründige Auswirkungen im Brudervolk von Venezuela das vom bolivarianischen Revolutionsführer und Präsidenten der Republik Hugo Chávez Frías verkündete Arbeitsverfassungsgesetz hervorbrachte. Ich habe nie etwas Ähnliches im politischen Szenarium unserer Hemisphäre gesehen.  

Ich widmete der riesigen Menschenmenge Aufmerksamkeit, die sich auf Plätzen und Alleen von Caracas versammelte, und besonders, den spontanen Wortäußerungen der interviewten Bürger. Sehr selten, vielleicht nie zuvor, habe ich so viel Emotion und Hoffnung gesehen, wie sie in ihren Aussagen zum Ausdruck brachten.  Vollkommen klar konnte verfolgt werden, dass die riesige Mehrheit der Bevölkerung sich aus einfachen Werktätigen zusammensetzt. Mit Stärke wird eine wirkliche Ideenschlacht ausgefochten.    

Rafael Correa, Präsident von Ecuador, hat mutig erklärt, dass wir eher in einem Wechsel der Epoche als in einer Epoche des Wechsels leben. Beide, Rafael Correa und Hugo Chávez, sind Christen. Obama dagegen, was ist er, an was glaubt er?

Anlässlich des ersten Jahrestages der Ermordung von Bin Laden wetteifert Obama mit seinem Rivalen Mitt Romney um die Rechtfertigung jener, in einer Einrichtung begangenen Handlung, die ganz in der Nähe der Militärakademie von Pakistan ist, einem mit den Vereinigten Staaten verbündeten, muslimischen Land.      

Marx und Engels haben nie davon gesprochen, die Mitglieder der Bourgeoisie zu ermorden. Im alten Konzept der Bourgeoisie sind es die Richter, die richten, und die Henker, die hinrichten.  

Ohne Zweifel war Obama Christ; in einer der Strömungen jener Religion hat er das Handwerk, seine Ideen mitzuteilen, gelernt, eine Kunst, die bedeutsam war bei seinem beschleunigten Aufstieg innerhalb der Hierarchie seiner Partei.  

In der Grundsatzerklärung von Philadelphia im Juni 1776 wurde behauptet, dass alle Menschen frei und gleich geboren würden und dass ihr Schöpfer allen bestimmte Rechte zugestünde. Soweit bekannt ist, wurden ein dreiviertel Jahrhundert nach der Unabhängigkeit die schwarzen Sklaven weiterhin zusammen mit ihren Frauen und Kindern auf öffentlichen Plätzen verkauft, und knapp zwei Jahrhunderte danach hatte Martin Luther King, Friedensnobelpreisträger, einen Traum, wurde aber ermordet.   

Obama wurde vom Ausschuss von Oslo der seinige verliehen und er war beinahe zu einer Legende geworden. Jedoch Millionen Menschen müssen die Szenen gesehen haben.  Der Nobelpreisträger Barack Obama reiste schleunigst nach Afghanistan, als ob die Welt die Ermordungen in Masse ignorieren würde, bzw. die Verbrennungen von Büchern, die für die Muslims heilig sind, und die Schändungen der Leichen von den ermordeten Menschen.   

Niemand, der ehrlich ist, wird jemals mit den terroristischen Handlungen einverstanden sein. Aber hat etwa der Präsident der Vereinigten Staaten das Recht zu richten und das Recht zu töten, gleichzeitig Gerichtshof und Henker zu sein und solche Verbrechen in einem Land und gegen ein Volk auszuführen, das sich auf der Gegenseite des Planeten befindet?  

Wir sahen den Präsidenten der Vereinigten Staaten im Dauerlauf die Stufen einer steilen Treppe hinauflaufen, hemdsärmelig; mit beschleunigten Schritten einen beweglichen Gang entlanggehen, und stehen bleiben, um einem zahlreichen Militärkontingent eine Rede aufzuhalsen, welche den Worten des illustren Präsidenten mit Unlust applaudierten. Jene Männer waren nicht alle geborene US-amerikanische Bürger. Ich dachte an die enormen Ausgaben, die das verursacht und die die Welt bezahlt, denn wer übernimmt die riesigen Ausgaben, die schon mehr als 15 Billionen Dollar betragen? Das ist es, was der illustre Friedenspreisträger der Menschheit bietet.  

Fidel Castro Ruz
3. Mai 2012
19:50 Uhr

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