Zuerst wird an dem gespart, das zu teuer ist


Und da gibt es tatsächlich Leute, auch hier, welche die DDR als Müllhalde bezeichnen „Alles grau in Grau“). Bei uns gab es SERO. Bei der Abgabe wertvoller Rohstoffe, bekam der Bringer – Geld. Ich wette, auf all diesen Verpackungen ist ein Grüner Punkt. Sie haben mit diesem „Punkt“ bereits die Entsorgung (z.B. in der Wüste von Afrika oder auf den Weltmeeren) bezahlt. Keiner, nicht Einer, hat sich bei uns getraut, so einen Haufen stehen zu lassen. Nicht mal zu den Feiertagen. Unsere Müllentsorgung kam rechtzeitig und kostenlos. Ich schätze, heute – in so entwickelten „Demokratien“, ist das nicht möglich. Es sieht aus wie in Rom, Mailand oder Neapel. Ich möchte nicht von New York oder Chicago anfangen. Sie dürfen sich dagegen gern in Moskau oder Pjöngjang umsehen. Bei den bösen Kommunisten und Russen. Die haben das im Griff. Und das kostenlos. Die Verpackungsindustrie, ein Brotbringer in heutigen Zeiten, verpackt das Produkt teurer, als das Produkt selbst kostet. Sie zahlen praktisch die optische Täuschung, den eigentlichen Inhalt und die Entsorgung, mehrmals. Dümmer geht nimmer. Jetzt werden die Kunden, welche Etwas gekauft haben, noch mit Strafen belegt. Also, mit einer zusätzlichen Gebühr für die Entsorgung, die sie bereits mehrmals bezahlt haben. Da fangen selbst die Hühner an, wie Hähne zu krähen. Die Schaffer von Arbeitsplätzen, sowohl in der Herstellungsindustrie als beim Transport, zahlen eine Strafe, dass sie Etwas gekauft haben. Ich muss laut lachen bei dieser Feststellung. Und jetzt kommt der Clou: Im Laden, in dem der Kunde kauft, darf die Verpackung gelassen werden. Das ist Gesetz. EU-Gesetz. Komisch: Die Verpackung von den Waffen und der Munition, inklusive der chemischen und biologischen Giftstoffe, die gerade in die Ukraine verschickt werden, wird kostenlos entsorgt. In Neurussland. Verstehen Sie diese Affenfabrik noch?

Wenn Sie so weiter machen, werden Sie feststellen, was Not für kriminelle Energie frei setzt. Und das kann durchaus dramatisch werden in einem Land, in dem für nahezu Alles, zu viel gezahlt werden muss. Und dafür, können Sie weder die Kommunisten, noch die Russen, noch die Nordkoreaner verantwortlich machen. Das ist Ihr Scheißhaufen. Ich frage mich, ob wir nicht noch ein paar Beiträge von unseren Gesundheitsfanatikern bekommen.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

4 Kommentare zu „Zuerst wird an dem gespart, das zu teuer ist“

  1. Bei diesem Kommentar musste ich doch tatsächlich schmunzeln. In Südtirol wird häufig über die „bei uns“ Leute gelästert wobei die Deutschen gemeint sind, inklusive Ostdeutsche. Bei uns war alles besser bei uns gibt es so was nicht. Ich wundere mich wieso sie in solche Scheißhaufen wie Rom, Neapel,Florenz oder Südtirol hierher kommen um Ferien zu machen oder ihren Zweitwohnsitz haben. Ein altes Sprichwort sagt zuerst vor der eigenen Haustür kehren und dann auf andere zeigen.

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    1. Ganz einfach, @riccio. Weil wir Vertriebene sind. Verfolgte des Naziregimes:-))Wenn Sie sonst noch Fragen haben. Gerne. Übrigens: Ich habe sicher mehr vor fremden Haustüren gekehrt, als Sie nur annähernd ahnen. Ihre warme Wohnung habe ich mit gebaut und nebenbei, Neubausiedlungen, Braunkohletagebaue und Alleen mit bepflanzt. Den Waldbruch, den wir gerade haben, hatten wir im Erzgebirge auch. Das habe ich mit meinen Kollegen, weggeräumt und wieder aufgeforstet. Wir haben das gebaut, wo sich heute Westbesatzer, Wochenendhäuschen stehlen. Staudämme.
      Das Wichtigste war uns die deutsche Sprache und die Lage. Nicht wegen Südtirol. Sondern, weil Südtirol auf halbem Weg zu unseren Verwandten und Freunden liegt. Beide haben den gleichen Weg zu uns und wir zu ihnen. So einfach kann Logistik sein. Gleichzeitig musste eben auch die Wahl wegen der Arbeit sein. Die DDR – Betriebe wurden sämtlichst von Besatzerganoven ausgeräumt, geplündert und übernommen. Und für Faschisten, Kriminelle, Völkermörder und Besatzer arbeite ich nicht. Kein Cent Steuer an Kriminelle. Capiche? Und glauben Sie mir: Wir DDRBürger haben den Schaden bezahlt, den Ihre Eltern mit den Deutschen Faschisten angerichtet haben.

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      1. Also meine Eltern waren bei Kriegsausbruch noch Kinder in einen abgelegenen Bergbauerndorf und hatten mit den Faschisten nichts zu tun. Mein Onkel wurde zur deutschen Wehrmacht zwangsrekrutriert. Er desertierte und versteckte sich bis zum Kriegsende in den südtiroler Bergen. Er wurde als vermisst gemeldet ansonsten wäre wohl die ganze Familie in ein Konzentrationslager gekommen. Laut seinen Aussagen waren die Ostdeutschen die fanatischten Anhänger des Hitlerregimes.

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      2. Gratulation! Zu dem Papa. In Ostdeutschland, gab es die meiste Industrie neben dem Ruhrpott. Natürlich auch die meisten Unternehmen. Die wurden, so um die 4800, wegen Kriegsverbrechen (Bereicherung/Nutznieß mit Krieg), nach einer Volksabstimmung, enteignet. Sachsen war eine Hochburg der Kriegsproduzenten. Die sind alle in den Westen abgehaun. Die Hersteller, der in Südtirol beliebtesten Automarken, sind dabei. Sie wurden bereits verurteilt.

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