Soledar ist eine Steinsalzmine


Und dort verkrochen sich die Faschisten. Umsonst.

Der Oberst feiert das auch:

https://colonelcassad.livejournal.com/8093504.html

Die DDR hat einen sehr großen Musiker verloren


https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Kurz_(Komponist)

Jetzt wird Platz für die unfähigen Besatzerclowns.

Die Reichsfaschisten schicken Mengele – Junior


Was der alte- nicht schaffte, muss jetzt die Brut richten. Dabei gibt es im Reich auch das Gesetz zum freiwilligen Ableben. Ein Gesetz in Faschistenhand aus Faschistenmaul, ist sehr beugsam:-))

Kosovo


Eine kleine, absolut unbedeutende Meldung aus dem Balkanraum

Wer diese Reichsfaschisten als Freunde hat, braucht wirklich keine Feinde mehr. Das DDR-Tribunal wartet auf dieses stinkende Gesindel. Unsere serbischen Freunde sollten langsam die Cleaner los schicken. Vielleicht erwischen sie den Einen oder Anderen beim Radfahren.

Ihr Lieblingsgericht aus der Mülltonne


In Kürze dürfen Sie Ihr Lieblingsgericht wieder aus der Mülltonne fressen. Die Deutschen Faschisten erlauben es Ihnen wieder. Sie müssen Ihr Essen nur etwas vom Rattenkot befreien oder mit etwas Glück, zusammen mit den Ratten grillen.

Besuchen Sie die Müllplätze recht zahlreich und rechtzeitig. Sie wissen, an der Tafel stehen Sie für das gleiche Produkt etwas länger. Auf dem Müllplatz müssen Sie während des Essens auch nicht unbedingt das Kreuz anstarren. Sie beugen auf diese Art unangenehmen Magenschmerzen vor.

Wir schauen mal kurz nach Soledar…


…ach halt, nach Stalingrad vor 80 Jahren.

Karovier

Vor 80 Jahren wurde das Ende der 6. Armee der faschistischen deutschen Wehrmacht bei Stalingrad unwiderruflich eingeleitet

Die politische Führung in Deutschland hatte ihrer Propaganda über das Geschehen um Stalingrad und die sich dort abzeichnende katastrophale Niederlage für die faschistische deutsche Wehrmacht strenges Schweigen befohlen. Der sowjetische Historiker Arkadij Samsonowitsch Jerussalimski (1901-1965) notierte am 26. Januar 1943 in seinem Tagebuch:

Aus Rom ertönen hysterische Stimmen. Auch das ist verständlich: Das italienische Kolonialreich ist zusammengebrochen, während zur gleichen Zeit nicht wenige Divisionen ihre ewige Ruhestätte im kalten Boden der Donsteppen gefunden haben. Aber in Rom zieht man offenbar vor, über den Misserfolg Deutschlands zu sprechen. Der italienische Korre­spondent Appelius erklärte: „Wir geben die Erfolge der Russen im Gebiet von Stalingrad zu. Wir geben die verzweifelte Lage der dort kämpfen­den deutschen Truppen zu. Wir geben zu, dass ihre Situation dramatisch ist. Die Russen kämpfen mit ungewöhnlicher Besessenheit und Kraft.“ Das ist noch nicht alles. „Die Lage an der russischen Front ist nicht nur deshalb sehr ernst, weil die Russen riesige Reserven in den Kampf ge­worfen haben, sondern auch, weil die Achsenmächte in dem Winterfeld­zug nicht mehr als die von ihnen schon aufgestellte Zahl an Divisionen einsetzen können. Der Druck der russischen Truppen ist in seiner Stärke wahrhaft erschreckend.“ Auch das sind neue Worte!

Tja. Herr Paulus wurde dann mal kurz DDRBürger bis zu seinem Tod. Und die DDRBehörden haben ihn gequält bis zum Gehtnichtmehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Paulus

Paulus erbat angesichts der schlechten Versorgung seiner Soldaten die Einstellung der Kämpfe und den Rückzug aus der Stadt: Hunger, Kälte und Seuchen setzten den Soldaten zu; auch Paulus selbst war erneut an der Amöbenruhr erkrankt. Hitler verbot eine Einstellung der Kämpfe; die Front durfte um keinen Meter zurückgenommen werden. Am 19./20. November 1942 durchbrachen die sowjetischen Armeeverbände in einem Großangriff, der Operation Uranus, die rumänischen Linien nördlich und südlich Stalingrads und schlossen die Stadt vollständig ein. Hitler hatte der Roten Armee diesen Durchbruch nicht mehr zugetraut, obwohl Paulus ihn am 12. September bei einem Gespräch im Führerhauptquartier „Werwolf“ bei Winniza (Ukraine) auf die Gefahr aufmerksam gemacht hatte. Nun saß die 6. Armee in der Falle.

Bei einem Besuch Wilhelm Piecks, der Werbung für das neu zu begründende Nationalkomitee Freies Deutschland machen wollte, zeigte er sich jedoch – anders als der größte Teil der Offiziere, die Pieck lediglich Verachtung entgegenbrachten – gesprächsbereit. In diesem Gespräch gestand er seine Enttäuschung über Hitler ein, beharrte aber darauf, dass er als Soldat unter allen Umständen zu gehorchen habe. So weigerte er sich entschieden, zur Gründung des Komitees beizutragen.

Und dann war ja noch die „DDR-Sippenhaft“. So nach der Devise: Die Drecksnordkoreaner:

Mit seinem langen Zögern bzw. mit seinem Einschwenken auf die sowjetische Linie erntete Paulus beim BDO bzw. den anderen deutschen Kriegsgefangenen nur Empörung. Die Angehörigen des BDO vertraten den Standpunkt, dass Paulus keine leitende Funktion haben könne, da seine Unentschlossenheit ihn unglaubwürdig gemacht habe. Auch im Ausland stieß sein Schritt auf Befremden, da doch gerade Paulus Hitlers Befehle bedingungslos und bis in die letzte Konsequenz befolgt hatte. In Deutschland wurden seine Angehörigen in Sippenhaft genommen, seine Frau kam ins KZ Dachau und sein Sohn nach Immenstadt in Festungshaft. Paulus selbst überschätzte seinen Einfluss und versuchte, andere Offiziere vom Beitritt zu überzeugen, zudem stellte er sich einen neuen Stab zusammen. Zwei Aufrufe an die Heeresgruppe Nord und die neuaufgestellte 6. Armee, die Waffen niederzulegen, blieben ohne Resultat. Am 30. Oktober 1944 bat er Stalin um ein Gespräch, um ihm die Aufstellung deutscher Freiwilligenverbände – vergleichbar zur auf deutscher Seite eingerichteten Russischen Befreiungsarmee unter Andrei Andrejewitsch Wlassow – vorzuschlagen. Angesichts der Erfolg- und Bedeutungslosigkeit des NKFD und des BDO, sowohl unter den deutschen Kriegsgefangenen als auch bei der kämpfenden Truppe, blieb sein Ersuchen ohne Reaktion.[16]

Hast du einen faschistischen Freund wie die Teutschen Reichsfaschisten, brauchst du sicher keine Feinde:-))

Karinka


Heute wird es etwas erotischer

„Und die Spanner?“

„So lange sie mich in Ruhe lassen, sind sie mir egal. Jeder Mensch verdient einen Orgasmus, wenn er es braucht.“

„Etwas Sonne kann ich schon auch gebrauchen.“

„In unseren Beruf sieht man selten die Sonne.“

Karinka geht unter die Dusche. Etela folgt ihr wie ein Magnet. Das Wasser ist schön warm. Karinka stöhnt.

„Das hat mir gefehlt heute.“

Etela bringt ihre Rosenseife mit. Die ist schön cremig. Sie fängt an, Karinkas Rücken zu waschen. Der Schaum verschwindet in den zwei Löchern von Karinkas saftigen Hüften. Langsam bahnt er sich den schmalen Weg zwischen den zwei knackigen Rundungen. Irgendwie scheint es die richtige Stelle zu finden. Von dieser Stelle tropft die Seife wild schäumend an der Oberschenkel Innenseite ab. Dort wartet schon Etelas Hand, um sie reibend zu empfangen.

„Das…., das ist aber nicht mein Rücken“, stöhnt Karinka zitternd.

„Nein. Das ist dein erster Orgasmus heute“, antwortet Etela etwas dominant. Sie küsst Karinka auf den entzückenden Hintern. Der Kuss wirkt auf Karinka viel wärmer als das Wasser.

„Willst du dort selbst waschen oder soll ich das übernehmen?“

„Du machst das gar nicht schlecht“, lacht ihr Karinka erleichtert entgegen.

Etela lässt sich nicht zwei Mal bitten. Sie lernt gerade Karinkas reizvollste Partien kennen. Karinkas Brustwarzen werden steinhart. Karinka bekommt rote Flecken auf dem Brustbein.

„Stoß uns nicht die Duschwand kaputt“, scherzt Etela.

„Ich hab Hunger.“

„Wir essen im Bett. Ich habe ein paar schöne Filmchen mit.“

„Hast du auch genug Batterien?“

„Darauf kannst du dich verlassen. Gita hat die im Großhandel gekauft.“

Die Zwei lachen.

„Soll ich dir den Hintern mit waschen?“

„Das ist mir etwas peinlich.“

„Ich habe dafür feine Hilfsmittel.“

„Die kenne ich. Ich hab die auch mit.“

Karinka stellt die Dusche ab. Sie rennt nackt und nass zu ihrer Tasche. Sie hat ein Birnenklysma und einen Duschvorsatz mit.

„Die nehme ich immer auf Reisen mit. Wegen der Küchenarbeit.“

„Dafür lasse ich dich allein.“

Karinka benutzt gleich das Duschklysma. Das reinigt gründlich und unkompliziert. Etela schaut nun doch zu.

„So ein ähnliches Teil hab‘ ich auch. Das gibt ja richtig Spaß heute.“

„Soll ich dich auch gleich waschen?“, fragt Karinka, Etela.

Xi betont, dass eine rigorose Selbstverwaltung der Partei gefördert werden muss; „Systemaufbau“ Schlüssel zu langfristiger Anti-Korruptions-Kampagne


Von

Yang Shengund Yu Xi

Globaltimes

Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), betonte am Montag die Notwendigkeit, unaufhörliche Anstrengungen zu unternehmen, um eine vollständige und strenge Selbstverwaltung der Partei zu fördern und die Umsetzung der Entscheidungen und Pläne sicherzustellen, die auf dem 20. Nationalkongress der KPCh getroffen wurden . 

Xi, ebenfalls chinesischer Präsident und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission, machte die Bemerkungen, als er vor der zweiten Plenarsitzung der 20. Zentralkommission für Disziplinarinspektion der KPCh sprach, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Montag.

Analysten sagten, der Schlüssel für die Antikorruptionskampagne der KPCh auf ihrem zweiten hundertjährigen Bestehen nach dem 20. Nationalkongress der KPCh sei der Systemaufbau und die institutionelle Entwicklung, sowie eine effektive, langfristige und nachhaltige Selbstverwaltung und Überwachung, die mit langjährigen Problemen wie umgehen kann Korruption, Fehlverhalten und Bürokratismus erfordern ein umfassendes und ausgereiftes System, damit die Selbstverwaltung der Partei mit dem Konzept der auf Gesetzen basierenden Regierung Schritt halten kann. 

„Es wird eine langfristige Arbeit sein, die unaufhörliche Anstrengungen zur Bekämpfung der Korruption erfordert und entscheidend ist, um die Führung der KPCh im Land sicherzustellen“, sagte Yang Xuedong, Professor für Politikwissenschaft an der Tsinghua-Universität, am Montag gegenüber der Global Times.

Noch wichtiger ist, dass es sich auch um eine kontinuierliche Kampagne zur Bekämpfung der Korruption handelt, die einen Systemaufbau mit umfassender Überwachung erfordert, und das grundlegende Ziel des Treffens ist es, sicherzustellen, dass die wichtigen Entscheidungen der KPCh auf verschiedenen Ebenen der gesamten Partei korrekt und effektiv umgesetzt werden können, sagte Yang. 

Analysten sagten, bei der Arbeit der Disziplinarkontrolle gehe es nicht nur um die Bekämpfung von Korruption, und in den letzten Jahren hätten Probleme wie Bürokratismus und Fehlverhalten, die in Wirklichkeit eine Form unverantwortlicher „Trägheitsverwaltung“ seien, die Interessen der Menschen, den normalen Betrieb, ernsthaft geschädigt der Gesellschaft und das Image der Partei. Deshalb,

Zhang Xixian, Professor an der Parteischule des Zentralkomitees der KPCh in Peking, sagte am Montag gegenüber der Global Times: „Wir müssen die Entscheidungen und Pläne der Partei des 20 mechanisches Kopieren oder einseitiges Ausführen der Beschlüsse“, weil dies letztendlich die Korrektheit und Wirksamkeit der Beschlüsse der Partei an der Basis verzerren und untergraben kann. 

Vor der Schlüsselsitzung der obersten Disziplinarbehörde der Partei signalisierten der Sturz von drei weiteren hochrangigen Beamten und die Veröffentlichung eines neuen Dokumentarfilms über den ehemaligen Justizminister Fu Zhenghua und seine korrupte Clique die Entschlossenheit und Beharrlichkeit der Partei im Kampf gegen die Korruption auf dem neuen Weg danach der 20. Nationalkongress der KPCh. 

Der erste Anti-Korruptions-Dokumentarfilm seit dem 20. Nationalkongress der KPCh wurde am Samstag vom staatlichen Sender China Central Television (CCTV) ausgestrahlt, wobei sich die erste Folge auf Ex-Justizminister Fu Zhenghua und seine korrupte Clique konzentrierte, angeführt von Ex-Vizeminister für öffentliche Sicherheit Sun Lijun, die große Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Experten sagten, der Dokumentarfilm zeige, dass die KPCh hohen Druck aufrechterhalten werde, um Korruption innerhalb der Partei zu verhindern, und indem die KPCh die Konsequenzen und Lehren aus korrupten hochrangigen Beamten sowie den Strafverfolgungsprozess zeige, versuche die KPCh, die Parteimitglieder weiterhin dazu zu erziehen der zentralen Führung der Partei gegenüber loyal sein und die Parteidisziplin von ganzem Herzen respektieren und befolgen sowie der Öffentlichkeit die Transparenz und das Vertrauen der Partei in ihre Antikorruptionskampagne zeigen. 

Endlich finde ich die Schlüsselelemente einer KP in der Forderung eines KP-Vorsitzenden nach Stalin. Die rigorose Durchsetzung der Parteidisziplin. Ich meine, Jeder hat das Manifest der jeweiligen Partei gelesen und beim Beitritt zur Partei, das Statut unterschrieben. KPen arbeiten dafür mit dem Eingabeprinzip. Das nützt aber wenig, wenn übergeordnete Funktionsträger das missbrauchen. Das nennt sich Verrat am Statut. Unsere Chinesischen Genossen haben aus der Geschichte, UdSSR/DDR und weitere, gelernt. Gratulation!

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