Bandera-Faschist sagt über russischen Soldaten: «Ich bin kein Nazi, er ist einer» – Die Lüge von der „russischen Invasion“…


Meinen Lesern muss grundsätzlich klar sein, dass ich Russland nicht als kapitalistisch einstufe. In Russland/Sowjetunion ist eine Konterrevolution gescheitert. Den aktuellen Zustand betrachte ich als NÖP. Gleiches gilt in meinen Augen und nach meiner Überzeugung auch für China und viele andere sozialistischen Staaten. Das inkludiert auch Vietnam. Ausschlaggebend für meine Ansicht ist der breite Volkswille und wie der politisch umgesetzt wird. Ich weiß auch, dass mit den angeblichen Oligarchen und anderen sinnfreien Wörtern versucht wird, den aktuellen Zustand eines Landes zu beschreiben. Der politische Verlauf hat aber bewiesen, wer die Macht im Hause Russland hat. Oligarchen sind ihre angebliche Macht und ihr gestohlenes Geld über Nacht los. Sie landen vor Gerichten und folgend, oft in Gefängnissen. Russland ist trotz des derzeitigen politischen Zustandes, ein sozialistisches Land.

Sascha's Welt

Eine sehr zutreffende Darstellung der Kriegsparteien in der Ukraine zeichnete der US-amerikanische, politische Analytiker und Radiomoderator Garland Nixon auf seinem Twitter-Kanal. Wie man sieht, gibt es in den USA neben Tucker Carlsen, Douglas McGregor und Scott Ritter, auch noch weitere gutinformierte und kritische Menschen, die den ukrainischen Faschismus aufs Schärfste verurteilen.

GarlandNixon

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Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

2 Kommentare zu „Bandera-Faschist sagt über russischen Soldaten: «Ich bin kein Nazi, er ist einer» – Die Lüge von der „russischen Invasion“…“

  1. Kurz gesagt: Russische Oligarchen sind Personen, welche durch die Auflösung der Sowjetunion oder durch Putins Bevorzugung an viel Geld und Macht kamen. Oligarchen gehören Personen wie der Inhaber des Fußballvereins FC Chelsea, Roman Abramowitsch, aber auch Michail Prochorow, Wladimir Potanin, Witali Malkin, Oleg Deripaska, Michail Fridman sowie die Brüder Arkadi und Boris Rotenberg und nur Personen die Putin kritisierten kamen ins Gefängnis.

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    1. In der Sowjetunion fand eine versuchte Konterrevolution statt. Anfangs fast unbemerkt; aber sichtbar. Jetzt gilt es, den Schaden wieder zu reparieren. Der Sozialismus ist eine Übergangsgesellschaft, die mal etwas mehr Kapitalismus zeigt oder einen recht strengen Weg der Diktatur der Arbeiterpartei folgt. Der zweite Weg ist eigentlich der mit den wenigsten Verlusten. Sowohl menschlicher- als auch finanzieller-. Der lang gestreckte, scheinbar friedlichere Weg, ist in der Konsequenz, Opfer reicher. Die Opfer sterben nicht auf Schlachtfeldern. Sie sterben in Wohnungen, Krankenhäusern, Altenheimen, Straßen, Werkshallen usw.. Und das zählt offensichtlich Keiner:-) Weltweit sterben etwa 50 Millionen Menschen jährlich an der zweiten Variante. Dagegen ist der kurze Ruck einer Revolution schon mal mit bedeutend weniger Schmerz verbunden. Und dieser Schmerz kommt ausgerechnet von den Verlierern der Revolution oder Jenen, die nicht verlieren wollen. Das sind glaub ich die, welche uns ständig Vorträge über Demokratie halten und nicht wissen, was das ist.

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