Der Thomas begleitet die Wahlen im Donbass, Saporoschje und Cherson


https://www.anti-spiegel.ru/2022/erster-bericht-ueber-die-beobachtung-des-referendums/

Die Beobachtergruppe wurde noch in Moskau in zwei Gruppen aufgeteilt, von der jeweils eine zunächst in russischen Städten beobachten soll, wie die Flüchtlinge aus den betroffenen Regionen abstimmen, während die andere Gruppe im Donbass und den Gebieten Saparoschje und Cherson die Abstimmungen beobachten soll. Das Referendum wird vier Tage dauern, nach zwei Tagen sollen die Beobachtergruppen die Gebiete, die sie besuchen, tauschen.

Die Ausgangslage

Am Samstag, dem 24. September, war ich im Gebiet Cherson unterwegs, was für Russland das schwierigste Gebiet ist. In Lugansk und Donezk ist die Stimmung eindeutig und mich würde eine Zustimmung von 99 Prozent für den Beitritt zu Russland nicht überraschen.

In Saporoschje und Cherson ist die Stimmung nicht ganz so eindeutig, wie ich bereits auf meiner ersten Reise in das Konfliktgebiet noch im März berichtet habe. Im Gebiet Saporoschje liegt die Zustimmung für Russland nach meinem subjektiven Eindruck bei 70 bis 80 Prozent. Das war mein Eindruck um März, wobei sich das inzwischen geändert haben kann, denn damals gab es Versorgungsprobleme. Inzwischen läuft das Leben dort weitgehend normal und vieles ist sogar billiger geworden, weil inzwischen der Rubel als Zahlungsmittel eingeführt wurde und russische Preise – vor allem für Benzin, Strom und Heizung – eingeführt wurden, die viel niedriger sind als in der Ukraine. Die Menschen spüren also bereits, dass es ihnen „unter Russland“ materiell besser geht, als in den Jahren in der Ukraine. Das, und der Beschuss der Ukraine von zivilen Zielen in dem Gebiet, könnte die Zustimmung für Russland erhöht haben.

Lesen Sie weiter bei Thomas. Der ist vor Ort.

Und jetzt ein kleiner Hinweis vom Genossen Sjuganow KPRF


G.A. Sjuganow: „Den Kampf um den Donbass und die Russische Welt gewinnen!“

Am 21. September vor der Plenartagung der Staatsduma sprach der Vorsitzende des ZK der KPRF, der Vorsitzende der KPRF-Fraktion in der Staatsduma, G. A. Sjuganow, vor Journalisten. Dies teilt der Pressedienst der KPRF mit.

„Guten Tag. Heute hat sich der Präsident Russlands, W.W. Putin, an die Soldaten und Offiziere, an alle Bürger unseres Landes und an alle guten Menschen des Planeten gewandt, er rief eine teilweise Mobilmachung im Land aus. Ich meine, dass diese Ansprache außerordentlich wichtig ist. Meiner Meinung nach ist das ein Schritt nach vorn vom Gesichtspunkt der Normalisierung der Situation an der Front des Kampfes gegen den Faschismus, Nazismus, die Bandera-Banden und die NATO-Aggression, die sich auf die Russische Welt stürzen und die jedem von uns vor eine Herausforderung stellen.

Jede Generation hat ihre „Siege des Jahres 1945“. Wir können den Kampf um den Donbass und die Russische Welt nicht verlieren. Wir können nicht gegen die heutigen Faschisten und Nazis verlieren. Das ist Auftrag unserer Väter und Großväter und aller heldenhaften Generationen Russlands, die über Jahrhunderte die Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit unserer Völker verteidigt haben.

Ich bin vollständig einverstanden mit den grundlegenden Punkten der Ansprache des Präsidenten. Ich meine, dass der Präsident richtigerweise ein Treffen mit denen durchgeführt hat, die im militärisch-industriellen Komplex arbeiten. Unserer Partei und unserer Fraktion ist es gelungen, vieles zu bewahren, was mit dem militärisch-industriellen Komplex zusammenhängt.

Ich verneige mich vor dem ehemaligen Abgeordneten der Staatsduma aus der KPRF-Fraktion Masljukow und seinem Talent. In sowjetischer Zeit formulierte er die gesamte militärisch-industrielle Politik des Landes. Gemeinsam mit ihm ist es uns gelungen die Atomraketenparität zu erhalten und alles dafür zu tun, uns die neuesten Erzeugnisse zu erschließen. Sie stehen unserer Armee zur Verfügung und der Präsident ist stolz darauf. Er hat sie mehrfach vorgestellt.

Einige „Grünschnäbel“, unter anderem unseren den Journalisten, sagen, dass wir angeblich den Krieg verlieren werden. Nach ihrer Meinung werden irgendwelche Onkel zu uns kommen und uns versklaven. Aber uns reicht ein U-Boot, auf dem einige Raketen mit Atomsprengköpfen stationiert sind, um jedes Land zur Vernunft zu bringen und es für zwei Jahrzehnte zu paralysieren.

Aber der Krieg, der uns in der Ukraine aufgezwungen wurde, kann nicht mit Atomwaffen entschieden werden. Dieser Krieg muss ausschließlich mit militärtechnischen, intellektuellen und geistigen Kräften sowie mit zeitgemäßer organisatorischer Leitung entschieden werden.

Der Präsident hat besonders unterstrichen, dass in Russland eine teilweise Mobilmachung durchgeführt werden wird. Ich habe dreimal in der Staatsduma darüber gesprochen. In unserem Land tragen fast drei Millionen Menschen Uniform. Das ist praktisch eine gut ausgebildete und ausgerüstete Armee, die Erfahrungen in den militärischen Konflikten in Afghanistan, Tschetschenien und Syrien gesammelt hat. Wir haben vollständig genügend professionelle und fachkundige Menschen,, die eine vernünftige Entscheidung treffen und den Erfolg auf dem Kampffeld gewährleisten können. Wir haben technisch ausgebildete Reservisten. Wenn sie alle eine zusätzliche Ausbildung durchlaufen, so werden sie in der Lage sein, jede Kampfaufgabe auszuführen.

Und für eine allgemeine Mobilmachung gibt es heute keinerlei Notwendigkeit. In der UdSSR in den Jahren des zweiten Weltkriegs wurden 33 Millionen Menschen einberufen, um die Faschisten bis Berlin zu jagen. Die Mobilisierungsreserven des heutigen Russland betragen etwa 18 Millionen Menschen. Aber Schojgu erklärte, dass er etwa 300.000 Menschen einberuft. Das ist als 2% der gesamten Zahl der Soldaten der Reserve.

Ich bestehe auch darauf, dass die föderale Regierung Vertreter der volkswirtschaftlichen Komplexes zu einer Versammlung zusammenruft. Keine militärischer Komplex kann normal funktioniert, wenn die Volkswirtschaft schlecht arbeitet. Sie muss auf Mobilisierungskurs gebracht werden und die Soldaten mit allem Notwendigen versorgen. Ohne geistigen Aufschwung, ohne patriotische Erziehungen hat noch keine Armee in der Welt gesiegt. Über unserer Armee wurde immer das orthodoxe Kreuz geschlagen. Heute sind wieder patriotische Schriftsteller, Schauspieler und Sänger gefragt. Solche Patrioten waren: Scholochow, Lewitan, Michalkow, Simonow, Gajdar, Bernes, Utessow und andere – alle die mit patriotischen Worten und klaren Liedern unsere Soldaten in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs begeisterten.

Eine wichtige Aufgabe ist es, mit dem jungen Generation zu arbeiten. Wir bilden seit 20 Jahren Pionierabteilungen, beleben Komsomolorganisationen und studentische Baubrigaden wieder. Wir tun alles dafür, damit unsere Jugend die eigene Geschichte kennt und mit patriotischen Traditionen aufwächst.

Ich meine, dass von der gesamten Reihe von Schulbüchern zur Geschichte ein großer Teil weggeworfen werden muss. Sie sind von keinem historischen Interesse. Mit solchen Geschichtsbüchern kann die junge Generation nicht zum Kampf gegen den Nazismus, Faschismus und die Banderabanden mobilisiert werden. Wir müssen dringende eine Reihe patriotischer Schulbücher zur Geschichte, zur Gesellschaftswissenschaft und Literatur erarbeiten. Wir brauchen Lehrmittel zur militärischen Basisausbildung. In diesen Fragen haben wir eine einmalige Erfahrung.

Ich mache darauf aufmerksam, dass die „Reformer“ im Jahr 1991 als erstes die klassische russische sowjetische Schule zerstört haben. Sie haben ausländische Programme nach Russland gebracht und

unsere gesamte Bildung und patriotische Erziehung ihres Wesens beraubt.

Der Präsident Russlands muss unter anderem seine nächsten Büros säubern. Ich erinnere daran, dass Fursenko und Liwanow die klassische Schule vernichteten.

Schauen Sie an, wie die heutigen Studenten Geschichte lernen. Sie lernen sie im Internet. Aber dort sind nicht die Namen russischer Wissenschaftler und Heerführer.

Ich habe vor kurzem einen Film über die Eroberung des Kosmos gesehen, der zusammen mit Amerikanern gedreht wurde. In diesem Film wurden die Verdienste der sowjetischen Wissenschaftler bei der Eroberung des Kosmos verschwiegen, während viele Loblieder unverdient für die Amerikaner gesungen werden.

Ich würde Schojgu eine Frage stellen: Warum sitzen weiter ausländischer Militärspezialisten in den Kiewer Büros? Wir haben völlig ausreichende Mitteln, damit sie dort nicht sitzen und direkte Anweisungen ausgeben. Sie leiten doch die gesamte militärisch-politische Operation. Aber Sie sind in der Lage, ihre Möglichkeiten deutlich zu verschlechtern.

Maßnahmen zum Schutz des Donbass müssen ergriffen werden. Damit die Bandera-Banden aufhören mit Geschützen zu schießen, müssen ihre Lieferweg für Munition unterbrochen werden. Das sind drei Eisenbahnen, drei Brücken und zwei Tunnel. Schon lange hätte diese üblen Zustände und dieser Wahnsinn gestoppt werden können.

Wir unterstützen die Bürger Malorossijas vollständig, die den Wunsch geäußert haben, schnell ein Referendum durchzuführen und sich Russland anzuschließen. Wir rufen alle normalen und würdigen Bürger auf, an diesem Referendum teilzunehmen.

Ich meine, dass wir uns an alle Bürger der Ukraine wenden müssen. An alle Menschen mit patriotischen Ansichten. An die, die der Roten Fahne treu geblieben sind. Unsere Union kommunistischer Parteien wird dies unverzüglich tun. Wir meinen, dass gemeinsame Handlungen im Kampf gegen den Nazismus und Faschismus unsere heilige Verpflichtung gegenüber dem Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Kriegs sind.

Uns ist sehr wichtig, in der Staatsduma zu begreifen, dass der Haushalt, den die Regierung einbringt, vollständig den heutigen Reden des Präsidenten und des Verteidigungsministers entsprechen müssen. Der föderale Haushalt muss die Zivilbevölkerung mit allem notwendigen versorgen, alle Arten von Produktion, einschließlich des militärisch-industriellen Komplexes . Er muss auch den Wiederaufbau der zerstörten Objekte in den Regionen vorsehen, die, davon bin ich überzeugt, sich in der nächsten Zeit Russland anschließen werden.

Ich bin überzeugt, dass es vernünftige Kräfte in der Ukraine gibt. Sie werden gemeinsam mit uns der NATO und den Faschisten entgegen treten können. Der Faschismus wird nicht durchkommen! Ich rufe alle auf, die im Namen des Kampfes gegen die übelsten Kräfte zusammenzuschließen.

Wir müssen heute in der Ukraine und im Donbass drei sehr wichtige Aufgaben lösen. Die Russische Welt bewahren und stärken. Den amerikanischen Globalisten nicht erlauben, uns weiter ihre Bedingungen zu diktieren. Der NATO zeigen, dass wir kämpfen können.

Die NATO setzt heute die Ideen fort, die Hitler und alle faschistischen Regime hegten. Wir werden sie auch dieses Mal besiegen können. Ich wünsche allen Erfolg in diesem Siegesmarsch.

Kochblog, jawoll!


Unser Lieber Daggi (ich benutze ein Pseudonym) zeigt Ihnen heute die absolute Blödheit Westteutscher Amtsstuben. In dem Fall schreibe ich Deutsch mit „T“.  Falls Ihnen auffällt, dort stehen auch Regionen der besetzten DDR mit dabei, möchte ich Sie daran erinnern, dass in diesen Ämtern sicher keine DDRBürger dienen. 

3D Das Daggi Ding

Nun auch er:

kann, wer Giovanni Ferrari Grana Padano Riserva heißt,

ein böser sein? Und ob! Denn er ist ein Käse, es steht auch wohl hinten drauf, falls

man es am Bild vorne nicht erkennt. Aber dann diese Heimtücke:

aus Milch ist das Biest, und das steht nicht drauf.

Und schwupps, schon ist eine

https://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/detail/lebensmittel/84847 raus.

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Und jetzt ein „kleiner“ Beitrag vom Colonel betreffs der Pressefreiheit


Die Kämpfer der Streitkräfte der Ukraine haben das Hotel in Cherson getroffen: Das Filmteam des Militärkommandanten RT Gazdiev wurde unter Beschuss genommen

Ukrainische Militante starteten Artillerieangriffe auf Cherson. Eine der Granaten traf das Hotel, in dem sich zum Zeitpunkt des Beschusses ein Filmteam des RT-Militärkommandanten Murad Gazdiev befand.

„Wie Sie sehen können, ist von der Zahl nicht mehr viel übrig. Ich habe an diesem Ort geschlafen“, kommentiert der Journalist den Vorfall.

Nach Angaben der Agenturverwaltung wurde keiner der Jungs verletzt. Weder Murad noch der Kameramann Mikhail wurden ernsthaft verletzt. Nach der Explosion halfen beide Journalisten den Rettern, Menschen aus den Trümmern zu bergen. „Das ist das nächste Zimmer von mir, wir sehen jetzt den Typen unten“, sagte Gazdiev.

Mikhail wurde auch von einer Betonplatte zerquetscht, aber glücklicherweise wurde er mit wenig oder keinem Schaden herausgezogen. Der Bediener fühlt sich wohl.

Außerdem traf die Explosion die in der Nähe stehenden Autos. Auch der Geländewagen unserer Militärkorrespondenten fiel unter die Scherben. Äußerlich beschädigt, ist das Auto noch fahrbereit.

Zuvor wurde bekannt, dass die russischen Sicherheitskräfte eine Gruppe ukrainischer Kanoniere in der Region Cherson – Ranger des Biosphärenreservats des Schwarzen Meeres auf der Nehrung von Kinburn – neutralisieren konnten.

Das sind nicht die ersten Journalisten, die von den Faschisten direkt angegriffen und ermordet werden. Sie merken, ich rede von Journalisten. Deutsche Goebbelsmedien haben Journalisten nach dem braunen Gesinnungstest bereits alle entlassen, die nicht in diese Gesinnung passen.:-))

Ausgerechnet Kuba und seine Kommunisten zeigen…


…dem Rest der verhetzten Welt, wie Demokratie funktioniert. In der DDR war das gleich. Sollte eine Verfassung/Gesetz auf den Weg gebracht werden, wurde die in sämtlichen Kollektiven und Gemeinden des Landes diskutiert. Die Beschlüsse dieser Versammlungen werden gesammelt und extra, ähnlich einer Wahl, als Ergebnis erfasst.

https://amerika21.de/2022/09/260200/kuba-familiengesetzbuch

In der Verfassung der DDR wurde die Gleichberechtigung aller Bürger, auch der schwulen – und sonstigen -, gesetzlich fest geschrieben. Lange, bevor das im Westen überhaupt diskutiert wurde. In Russland/Sowjetunion ist/war das nicht anders. Genau aus dem Grund, musste bei uns auch keiner einen schwulen Sexakt auf der Straße ausführen. Die sexuelle Gesinnung ist im Sozialismus – Privatsache, bis sie die gesetzlichen Schranken bricht. Und die sind sicher in der Kinderfickerei und Vergewaltigung zu finden. Die Stasi, Gemeinden, Betriebe, Gemeinschaften und unsere Bürger haben die gesellschaftliche Disziplin, die in klaren Gesetzen formuliert war, überwacht.

Zitat Steffen Niese von A21:

Aufgrund dieses Interpretationsspielraum bietenden Verfassungsartikels begannen Regierung, die kommunistische Partei sowie Organisationen der Zivilgesellschaft das Vorhaben zur Erarbeitung, Diskussion und Verabschiedung eines neuen Familiengesetzes. Neben rechtssicheren Formulierungen bezüglich der gleichgeschlechtlichen Ehe, dem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare sowie weitreichenden Rechten für Personen mit dem Wunsch einer Geschlechtsangleichung, enthält das nun zur Abstimmung vorgelegte Gesetz zahlreiche Neuregelungen zum Schutz und zur Stärkung der Rechte vulnerabler Bevölkerungsgruppen sowie von Opfern häuslicher Gewalt.

Neben der inhaltlichen Kritik haben vor allem Vertreterinnen und Vertreter des in Miami angesiedelten ultrarechten kubanischen Exils fehlende Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten im Vorfeld der Abstimmung beklagt. Außer acht gelassen wird dabei der Umstand, dass zwischen dem 1. Februar und dem 30. April dieses Jahres mehrere zehntausend Versammlungen stattgefunden haben, in denen 6,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger über den Gesetzesentwurf debattiert und Änderungsvorschläge eingebracht haben.

Und jetzt kommt der Hammer und das ausgerechnet von den verhetzten Kommunisten:

Neu war dabei, dass sich erstmals auch die im Ausland lebenden kubanischen Staatsangehörigen an der Debatte beteiligen und ihre Vorschläge unterbreiten konnten. Das heute zur Abstimmung stehende Vorhaben ist daher Resultat einer breiten gesellschaftlichen und basisdemokratischen Diskussion.

Das gleiche gilt für den Wahlprozess. An den freien, gleichen, direkten und geheimen Wahlen können alle in Kuba lebenden wahlberechtigten Personen ab 16 Jahren teilnehmen. Um einen reibungslosen und ordnungsgemäßen Urnengang abzusichern, werden 260.000 Wahlhelfer in den 24.000 Wahllokalen im Einsatz sein.

Das habe ich in meinem Liebesroman „Joana“ mit thematisiert.

Mal wieder Mali


Mal wieder Mali

Generalfeldmarschall Rommel und seine Brut, sind offenbar in Mali nicht besonders gut angesehen. Neben dem üblichen Goldraub und der militärischen Kinderfickerei, haben die Besatzer dort auch nichts wirklich bewegendes gebracht.

Pan African Newswire – Mali – Proteste

Die Teilnehmer versammeln sich, während sie während der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Malis und einem Marsch gegen die UN-Mission in Bamako am 22. September 2022 malische Nationalflaggen halten

OUSMANE MAKAVELI/AFP oder Lizenzgeber

Afrika-Nachrichten mit AFP

 23/09 – 16:52

Die Demonstranten schwenkten malische Flaggen und sangen Anti-UN-Slogans. Andere trugen russische Flaggen, als sie durch die Straßen der Hauptstadt marschierten.

Die malische Armeeregierung hatte eine frostige Beziehung zur UN-Mission, auch bekannt als MINUSMA, die im Juli in der Festnahme ivorischer Soldaten gipfelte, nachdem sie als Söldner gebrandmarkt worden waren.

„Die MINUSMA hat hier nichts getan. Wir wollen, dass sie gehen. Wir sind hier, um der internationalen Gemeinschaft zu zeigen, dass wir die MINUSMA nicht mehr wollen. Wir kümmern uns nicht um die MINUSMA. Wir lieben unser Land. Wir wollen unsere Soldaten, angeführt von Oberst Assimi Goita“, sagte Lassina Doumbia, eine Demonstrantin.

„Sie können in ihre Häuser zurückkehren und dort bleiben. Wir brauchen ihre Hilfe nicht mehr. Assimi Goita ist genug für uns. Die malische Jugend ist genug für uns“, fügte Samba M. Wangara hinzu.

Die Demonstranten warfen der Mission vor, die Souveränität Malis zu untergraben. 

Im Juli setzten die malischen Behörden die Rotationen für Friedenstruppen aus, bevor sie die Entscheidung einen Monat später rückgängig machten. Die 12.000 Mann starke Truppe ist seit 2013 in dem westafrikanischen Land.

Attendees gather while holding Mali national flags during Mali’s Independence Day Celebrations and a march against the UN Mission in Bamako on September 22, 2022

OUSMANE MAKAVELI/AFP or licensors

Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken…


Notlandung“

Notlandung Tageszeitung

Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken, nicht mehr Opfer beklagen zu müssen.

Samstags ist dort normal kein freier Platz zu finden gewesen.

Inwieweit jetzt das Militärprojekt Flughafen Bozen von Privatjets genutzt wird, lassen wir mal außen vor. Das Projekt war für Bozen sowohl in Hinsicht – Umwelt als auch in Hinsicht Kosten für alle Bewohner, eher ein Prestigeprojekt. Seien wir ehrlich. Die paar „Touristen“, die sich mit einem Flugzeug nach Südtirol bewegen, werden sicher nicht die Tageskasse eines Hoteliers, geschweige Kellners sprengen. Die werden im Tageserlös auch nicht auffallen. Im Gegenteil.

Unsere Rettung ist mit Hubschraubern unterwegs. Der nächste Flughafen ist keine fünfzig Kilometer entfernt.

Umwelttechnisch betrachtet, heizt die Platte die Gegend auf und führt eher zu Wirbel als sie etwas zu kühlen. Ein Crossgolfplatz für die Bevölkerung samt Touristen hätte sicher mehr Erlöse und Wohlbefinden eingebracht als dieses Plätzchen. Crossgolf ist ein Volkssport, bei dem der Golfplatz nicht der intensiven Pflege wie ein normaler Platz bedarf.

Naja. Vielleicht wächst aus Kostengründen dort bald wieder ein Gräs – chen:-))

Es ist zwar etwas spät dafür,


Es ist zwar etwas spät dafür,

aber heute reden wir mal über die Mauertoten der DDR und die passende Propaganda dazu. Der offizielle Gedenktag der Besatzer der DDR ist der 13. August – Tag des Maurers im DDR – Jargon. Der Tag macht an sich auch so Geschichte:

13.08. Wiki

Die DDR-Grenze zum Westen und allen Ländern, die wir als Westen (kapitalistisch) betrachteten, wurde von da an ganz besonders gesichert. Im Grunde hatte das mit den umfangreichen Sabotagen zu tun, die vom Westen gegen uns unternommen wurden. Es gab auch viele menschliche Opfer dabei, die leider in diesem Zusammenhang verschwiegen werden.

Angesichts der aktuell für Alle sichtbaren Schande, für die sich Deutsche, auch wir Italiener, weltweit schämen müssen, ist die Betrachtung der damaligen und mitunter neu geführten Propaganda wichtig für uns. Ich möchte Sie mit einem ganz einfachen, maßgeblichen Beispiel dazu konfrontieren:

Sterben für den amerikanischen Traum – Orinoco-Tribune

Auszug: Die Zahl der Todesfälle von Einwanderern, die versuchten, die Vereinigten Staaten zu erreichen, hat exponentiell zugenommen. Die Regierung von Joe Biden setzt trotz seiner Wahlversprechen ihre Politik der Unterdrückung und massiven Abschiebungen fort.

Das Leben (und der Tod) von Einwanderern, die versuchen, in die Vereinigten Staaten einzureisen, ist kein Pfad, der mit Rosenblättern bedeckt ist. Es ist ganz einfach das Gegenteil. Ein klares Beispiel für diese Situation kam letzte Woche ans Licht. Das US-Heimatschutzministerium (DHS) selbst räumte ein, dass im vergangenen Jahr mehr als 740 Einwanderer starben, als sie versuchten, von Mexiko aus das Land des großen amerikanischen Traums zu erreichen. Das sind rund 200 mehr als im Vorjahr. Das Heimatschutzministerium fügte hinzu, dass die veröffentlichten Daten vom Beginn des Steuerkalenders vom 1. Oktober 2021 bis heute berechnet wurden. Insgesamt wurden 748 Todesfälle gezählt, was ein neuer Rekord im Vergleich zu den 557 Todesfällen ist, die in den vorangegangenen 12 Monaten an der Südwestgrenze gemeldet wurden. Ein CNN-Bericht schätzt, dass die offiziellen Zahlen noch höher sein könnten, da andere staatliche und lokale Behörden leblose Körper ohne die Beteiligung der Grenzpatrouille, der für die Kontrolle der Grenzen und die Unterdrückung von Einwanderern zuständigen Truppe, bergen können.

Der Saisonkoch:

Wir reden von den Grenztoten, die allein in einem Land – einem kapitalistischen -, in einem Jahr gezählt werden. Für uns gilt das Mittelmeer als Bezugspunkt. Und das ist weiß Gott, noch bedeutend schlimmer.

Ich muss mich also in Anbetracht der Zahlen, dazu entschließen, unseren Grenzschützern für ihre Tätigkeit in den 40 Jahren DDR zu danken. Sie haben damals schon bewiesen, wie human Grenzen wirklich sein können.

Fortsetzung Der Saisonkoch – Sommersaison


Die Einstellung ist an sich gar nicht verkehrt. Unsere leider zu zahlreichen Restaurants wollen auch Etwas verkaufen. Und wie wir die Busunternehmen kennen, legen die eh reichlich Pausen ein.

Ich gehe also gleich an die Arbeit. Das Menü ist einfach. Das Knödelbrot steht schon bereit. Agnes hat sogar schon die Salatteller fast fertig.

„Die lege ich noch fertig. Möchtest du Etwas trinken?“

„Kaffee, wenn es recht ist. Einen Liter.“

Leo muss lachen.

„Wie ich.“

Wir servieren eine Cremesuppe, Rinderbraten – Knödel und einen Strudel.

Der Strudel muss noch schnell gerollt werden. Die Zutaten für einen Mürbteig sind im Haus. Der Wareneinsatz sollte vier Euro nicht groß überschreiten. Also stelle ich den Mürbteig mit gesund – gelobtem Öl her. In deutschen Artikeln über Gesundheit wird unsere Butter so und so als giftig beschrieben. Wir wollen unsere Gäste an unseren Tischen doch keinem Herzschlag aussetzen. Die folgenden Klagen nach deutschem Recht, wären unser Untergang.

Immerhin wird in deutschen Gerichten entschieden, wer auf dem Garda wen versenken darf und wer nicht.

Wir kochen also nach deren einfältigem Recht und lassen sie das essen, was sie zu Hause sogar noch schlechter bekommen. Dafür importieren wir extra deren drei Mal gewaschenes Gammelfleisch.

Beim Auspacken des Rindfleisches fällt mir die außerordentliche Festigkeit dieses Produktes auf.

„Das bekommen wir heute nicht mehr gar als Rinderbraten.“

„Dann kochen wir eben ein Gulasch“, sagt Leo.

„Als Gulasch bräuchten wir dafür auch drei Stunden. Wir kochen das als geschmortes Schnitzel.“

„Gut.“

„Sollen wir Zwiebelrostbraten schreiben?“

„Passt.“

Gegen Mittag kommen die ersten Gäste und fragen uns nach einem Mittagessen. Die sind im Hotel geblieben, während die Anderen mit dem Bus ins Martelltal gefahren sind.

„Wir sind kein Restaurant“, antwortet Leo.

„Bei uns bekommen sie Übernachtung mit Halbpension.“

„Wo ist das nächste Restaurant?“

„Im Ort. Sie müssen fünfhundert Meter laufen.“

Kaum haben uns die Drei verlassen, stehen die nächsten Zwei in der Tür.

„Haben sie ein Hausprospekt?“

„Das liegt vorn auf dem kleinen Tisch am Eingang.“

wir haben fünf Minuten für unsere Arbeit. Die Tür öffnet sich. Zwei Mädchen und ein Junge stehen in der Tür. Die Mädchen haben das Telefon in der Hand und stieren auf den Bildschirm. Die größte fragt –

„Wo können wir heute Abend tanzen gehen?“

„Am Montag ist das schwer möglich bei uns.“

Die Blicke werden finsterer. Ein Mädchen hebt fast drohend den Blick vom Handy. Was denken die jungen Leute, wo sie sind?

„Im Nachbarort ist eine Musikbar.“

„Sonst nichts?“

„Nein. Wir haben im Nachbargebäude einen Fernsehraum mit einer Musikanlage. Dort können sie tanzen.“

Die Drei schauen sich an. Sie sehen nicht so aus, als könnten die sich selbst unterhalten. Sie ziehen still schweigend ab.

Jetzt glauben wir tatsächlich, unsere Ruhe zu haben. Leo schaut mir interessiert zu und will helfen. Ich setze ihm den Knödelteig an und zeige ihm wie ich die mit dem Löffel absteche und forme.

„Nocken. Die sehen gut aus.“

„Und sie gehen schnell.“

Leo stellt sich ganz patent an. Es geht wirklich schnell bei ihm.

„Morgen kommt ein junges Mädchen aus dem Nachbarort. Ein Lehrling. Sie kommt drei Tage die Woche.“

„Ist sie eine Hilfe oder eher eine Last?“

Für einen Alleinkoch ist die Frage berechtigt. Ausbildung kostet Zeit.

„In den anderen Betrieben wurde sie gekündigt. Sie hat zu oft unentschuldigt gefehlt. Sie ist im dritten Lehrjahr.“

„Dann wäre sie eigentlich schon ein Koch. Lass uns das probieren.“

Ich habe noch Etwas zu den Kriminellen zu sagen


Haben Sie sich das Zitat der Layer genau angesehen?

Die bezeichnet die Reichsteutsche Faschistendiktatur EU als: Linksliberal:-))

Im gleichen Atemzug, indem die eine Diktatur ausübt, nimmt diese kaputte Kapital – Hure, Völkermörderin und Massenmörderin (Impfung), kriminelle Schieberin und Diebin, noch das Wort Demokratie in den Hals. Sind wir ehrlich:

In einer Demokratie würde diese Gestalt keinen einzigen Ton von sich geben dürfen, sondern in Schicht im Steinbruch arbeiten.

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