Jetzt habe ich gerade erfahren…


..das neue (Affen-)Virus greift besonders den Inhalt von Pseudoparlamenten an. Wünschen wir dem Virus viel Erfolg dabei. Jetzt wissen wir aber vorserst noch nicht, ob sich der Zustand des Inhaltes dieser Pseudoparlamente ändert. 

Unsereins hat sich auf Wunsch der DDR Regierung, bei Zeiten gegen Pocken impfen lassen. Jetzt suche ich den Nachweis für die nächste Kontrolle am Gampen oder auf der Sellaronda. Da uns die Okkupanten komplett von unseren Dokumenten befreiten und eifrig, neue – ungültige ausstellten, liegen wir damit etwas in der Luft. Jetzt gilt es zu warten, ob uns unsere Befreier wieder Zugang zu den geklauten Akten in den Archiven der Reichsbesatzer ermöglichen. Also, liebe Sowjetische Befreier, der DDR – Widerstand wird Euch bei der Suche helfen.

Wir versprechen auch, nach der Gründung des DDR – Büros in Moskau, keine Westschauspieler, Westpfarrer und Kriegsverbrecherfamilien mehr rein zu lassen in die DDR. Die aufgefundenen, verurteilten Kriegsverbrecher werden wir Euch wie das letzte Mal, zur Erschließung Sibiriens und der Wiedergutmachung ihres angerichteten Schadens zuführen. 

Bei Uwe habe ich gerade gelesen, der Besitzer von Asovstahl hat sich tatsächlich im befreundeten Reich eine Yacht für 700 Milionen Euro bauen lassen. 

Uwe Niemeier

vor einer Stunde

21.05.2022 / 21.00 Uhr: Der Besitzer des Asowstal-Werkes Rinat Achmetow, angeblich reichster Mann der Ukraine, hat sich entschieden, seine noch im Bau befindliche Yacht zu verkaufen. Sein Vermögen wird auf 7,3 Milliarden Dollar geschätzt. Der Verkauf der Yacht wird mit „den gegenwärtigen Umständen“ erklärt. Es könnte sein, dass es für diese Yacht keinen Liegeplatz in ukrainischen Häfen mehr gibt – ganz einfach deshalb, weil die Ukraine keine Häfen mehr hat. Die Yacht wird von einer deutschen Werft in Lürssen für 700 Mio. USD gebaut. Ungeachtet der Kämpfe in der Ukraine hatte der Ukrainer regelmäßig den Bau der Yacht in Deutschland kontrolliert. Zum Schicksal des Werkes wurde von Seiten der Donezker Regierungsverantwortlichen erklärt, dass die Reste abgerissen und an der Stelle ein Park errichtet wird.

Fortsetzung Die Saisonpause


In der heutigen Zeit wird das gern eingespart. Auch an Personal. Jeder weiß, unter Einhaltung gesetzlicher Richtlinien, gäbe es keine Gastronomie in dem Umfang.

Zum Glück geben meine Chefs die bestellten Speisen im Tellerservice ab. Das schont auch etwas den Behälter für Biomüll. Der Name steht tatsächlich auf den Tonnen. Lebensmittel sind damit Müll.

Das Frühstück zieht sich natürlich hin wegen der Zubereitung auf Bestellung. Mich stört das so nicht. In der Zeit werden die Vorbereitungen für das Mittagsgeschäft gekocht. Das Tagesgericht ist heute etwas Wild. Nicht als Braten. Als Ragu zur Pasta. Ragu ist der Italienische Name für Ragout. Damit ist das Ragu Bologneser Art gemeint. Das wird mit einem Fleischwolf zubereitet. Das Gericht ist preiswert und wird entsprechend oft nach gefragt. Schnitzel ist wahrscheinlich die deutsche Hauptspeise. Im Westen. Neuerdings sicher auch im Osten. Rouladen und solche Spezialitäten kocht heute kaum noch jemand. Vielleicht als Tagesgericht. Die mangelnde Nachfrage läßt aber kaum die Vermutung aufkommen, es mit einer deutschen Nationalspeise zu tun zu haben. Mit einem Schnitzel essen die Kunden aber soviel altes Brot wie Fleisch. Und das in einer Speise. Witzigerweise wollen sie aber kein belegtes Brot essen, das älter als ein Tag ist. Gleiches gilt auch in Beziehung zum Gehackten und deren Bratgerichte. Im Gehackten wird nur etwas Brot eingesetzt, um das Gericht zarter zu halten. Und schon hat dieses Gericht einen schlechten Ruf.

Eine Wurstsemmel hingegen, hat keinen schlechten Ruf. Genau so wenig wie Aufschnitt. Soll einer diese Trottel verstehen.

Natürlich gibt es wieder Belehrungen über Frühstückseier. Die physikalischen Kenntnisse der Gäste offenbaren uns den Bildungsgrad der fünften Klasse. Ich frage mich langsam, ob die Alle schon in der fünften Klasse abgebrochen haben. Vielleicht hatten die Schulen im Westen ab der fünften Klasse geschlossen?

Die kleinen Positionen der Bestellungen haben natürlich einen gewaltigen Nachteil. Ausgerechnet jene, die sparen wollen, müssen für ihre kleinen Bestellungen mehr bezahlen. Georg kauft Wurst und Fleisch, einhundert Gramm weise. Kilopreise von zwanzig Euro aufwärts sind da keine Seltenheit. Ganz einfach, weil die Verpackung und Logistik viel kostet.

Wild hingegen, schießt er selbst. Das Zerlegen und Einfrieren in diesen kleinen Portionen, ist eine Tagesaufgabe.

„Wir frieren Alles in Einzelportionen ein.“

Allein der Aufwand an Folien und Kunststoffbehältern, ist atemberaubend.

Kurz nach dem Mittagessen, fragen unsere Gäste tatsächlich nach Backwaren. Nach Strudel und Torte. Ausgerechnet das Sortiment, das tonnenweise und billig in den Märkten herum liegt, wollen die Gäste frisch vom Gastwirt. Bäckt der Gastwirt einen Strudel, liegt der entweder in der Gefriertruhe herum oder vergammelt binnen zwei Tagen. Man hat schließlich nicht jeden Tag Appetit auf Strudel.

Ich empfehle Georg, die Backwaren zu backen und die portioniert einzufrieren. Er zeigt mir den Inhalt der Truhe. Wir müssen zusammen lachen. Die Gäste bekommen frischen Strudel aus der Mikrowelle. Ich soll eine Portion probieren. Sein Strudel schmeckt wirklich gut.

„Braucht Ihr für dieses Geschäft wirklich einen Koch? Ihr seid doch Beide, Köche.“

„Eigentlich brauchen wir eine Küchenhilfe.“

„So sehe ich das auch. Sollen wir das beenden?“

Georg drückt mir einen Fünfziger in die Hand und wünscht mir Glück bei der weiteren Suche.

Viel mehr hätte er auch nicht bezahlen können. Wenn ich das auf einen Monat hochrechne, hätte ich dort für die Mineralölgesellschaft gearbeitet. Sicher nicht für unser Auskommen.

Die Ausfahrt und das Kennenlernen der jungen Unternehmer war mir trotzdem viel wert. Zumal mir die Gegend bisher nur vom Hörensagen bekannt war. Die weniger erschlossenen Gebiete hier in Südtirol bedürfen doch eines unternehmerischen Ehrgeizes. In erster Linie sollten die Unternehmerfamilien ihr Fach beherrschen und selbst den Gastgeber samt allen Tätigkeiten ausfüllen. Das ist kein Zuckerschlecken. In vielen kleinen Betrieben ist dazu auch noch die Viehzucht und Landwirtschaft fällig.

In dem Fall, dürfen wir von einem wirklich erfüllten Leben sprechen.

Mich zieht es wieder nach Algund. Dort waren noch zwei Termine fällig. Auch in Schenna und Meran. Ich muß mich entscheiden, welche Termine ich absage. Das ist nicht zu schaffen. Damit beginnt aber auch ein Lottospiel. Treffe ich die richtige Wahl? Ich muß mich mal etwas bei meinen Nachbarn erkundigen. Wer hat einen relativ guten Ruf? Wo erwarten mich die wenigsten Probleme?

Zu Hause sehe ich bereits wieder neue Emails. Dieses Mal reichen sie bis auf den Brennerpaß, den Reschen, die Dolomiten als auch bis Innichen. Sterzing erscheint mir interessant. Weil ich dorthin die Autobahn nutzen kann. Mit dem Motorrad ist das etwas günstiger als mit dem Auto. Bei Staus kann ich den Seitenstreifen nutzen, um pünktlich auf Arbeit zu sein. Mit dem Auto ist das nicht möglich.

Zuerst gehe ich nach Algund. Schlosserhaus nennt sich der Betrieb. Ich muß ganz schön suchen, um nicht an dem Haus vorbei zu fahren.

Chef treffe ich keinen. Die Chefin empfängt mich. Der Stimme nach zu urteilen, habe ich mit ihr gesprochen und gedacht, ich rede mit dem Chef. Das Hotel würde mir gefallen. Es liegt günstig und das Haus ist nicht zu groß.

Im Garten sitzen ein paar Gäste. Das Foyer ist dunkel. An der Rezeption steht niemand.

„Guten Tag. Wir haben keine Zimmer frei.“

„Ich bin hier um mich als Koch auf ihre Anzeige hin zu bewerben. Karl mein Name.“

Sie schaut mich von Oben bis Unten an.

„Wir suchen keinen Koch.“

Ich hole mein Telefon raus und zeige ihr, ihre Anzeige im Stellenportal. Dazu mache ich auf meine Bewerbungsunterlagen aufmerksam, die ich per Email geschickt habe und die geöffnet wurden.

„Sie sind doch das Schlosserhaus?“

„Ja. Aber wir suchen keinen Koch.“

„Ist Frau Magdalena da?“

„Ja. Das bin ich.“

„In der Antwort steht, ich soll mich bei Frau Magdalena melden.“

„Ich suche keinen Koch.“

Jetzt wird es mir zu bunt. Die Schallplatte hat einen Sprung.

„Entschuldigen sie bitte, dass ich sie belästigt habe.“

Ich verabschiede mich nicht und sie auch nicht.

Im gleichen Ort habe ich noch einen Termin. Der klingt gut und ist ein Altersheim. Dort erwarte ich nicht das Gehalt wie in Hotels, aber zumindest eine geregelte Arbeitszeit. Das Gebäude zu finden, ist für einen Ortsfremden ziemlich kompliziert. Der Eingang sieht fast aus wie das Foyer eines Hotels. Ich trete ein. Die Leute dort scheinen ziemlich beschäftigt. Es dauert fast zwanzig Minuten, ehe mich Jemand anspricht.

„Guten Tag. Bitte?“

„Sie suchen einen Koch? Karl mein Name.“

Ich werde langsam etwas vorsichtiger mit meiner Anfrage. Wenn die in dem Ort vergessen, ob sie jemand suchen, ist die Anfrage schon mit Vorsicht zu stellen. Und das, obwohl deren Anzeige heute erst erschienen ist.

Je nachdem, wie Sie das Huhn essen möchten, wird es zwischen 45 Minuten und einer Stunde im Grill gegart. Ich habe es für den kalten Verzehr für einen Giro mit Kartoffelsalat vorbereitet. Also, etwas trockener.

Der Colonel gibt uns einen kleinen Bericht aus Mariupol


Der 20. Mai war der letzte Tag der Schlacht um Mariupol und Asowstal.

1. Shoigu berichtete Putin, dass heute die letzten Nazis in Azovstal kapitulierten und das Territorium des Werks unter die Kontrolle unserer Truppen geriet. Am 20. Mai war Schluss.
2. Die Gesamtzahl der Gefangenen betrug 2439 Personen. Davon ergaben sich in den letzten 24 Stunden 531. „Kalyn“, „Volyn“ (es gibt bereits ein Video) und „Radis“ in Gefangenschaft (sie wurden in einem Panzerwagen herausgebracht, aus Angst, darüber gelyncht zu werden).
3. Russische Truppen übernehmen bereits die Kontrolle über die Keller von Azovstal, die nun sorgfältig untersucht werden. Ich bin sicher, dass uns noch viele weitere interessante Geschichten erwarten werden, ganz zu schweigen von den Zeugenaussagen von Nazi-Kämpfern, die vor dem Tribunal in Donezk warten werden.
4. Es gibt keine Informationen über ausländische Generäle, über die verschiedene Gerüchte im Umlauf waren. Über die verschiedenen Söldner, die vermutlich dort waren, gibt es noch keine Details.
5. An der Küste des Asowschen Meeres gibt es keine ukrainischen Soldaten mehr. Sowie die Ukraine. Das Asowsche Meer wurde am 20. Mai zum russischen Binnenmeer. Wie die Nazis selbst erklärten, wird es kein Mariupol geben, es wird keine Ukraine geben. Ich werde in dieser Frage nicht mit ihnen streiten.
6. Mariupol von heute ist endlich eine hintere Stadt geworden, die sich nach 3 Monaten Kampf schmerzhaft erholen wird. Ich bin sicher, dass die Stadt schrittweise wiederhergestellt wird. Russland hat Erfahrung mit der Wiederherstellung von Grosny und der Krim.
7. Wir können die Intensivierung der Arbeiten zur Wiederherstellung der Eisenbahn- und Straßenverbindung mit der Krim aus Richtung Rostow erwarten. Der Landkorridor zur Krim, über den die Bolschewiki so lange gesprochen haben, ist fertig
8. Infolge der gesamten Verteidigung von Mariupol hat die Ukraine de facto 15-20.000 Soldaten verloren. Dies ist die größte militärische Niederlage der Ukraine und übersteigt die Größe von Debaltseve und Ilovaisk zusammen erheblich. Allein während der Kämpfe wurden etwa 4,5 Tausend Gefangene gemacht, die Zahl der Toten, Verwundeten und Vermissten muss noch ermittelt werden.

https://colonelcassad.livejournal.com/7626878.html

Die DDR im Vergleich zu uns in Südtirol/Italien


In der DDR wurde der 8-Stunden-Tag durchgesetzt. Unsere Arbeitszeit mit Pausen, betrug genau 8 3/4 Stunden pro Tag. Die Arbeitszeit galt für alle Beschäftigten in allen Branchen. 

Die Leiter des Betriebes, der Gemeinden, der Kreise, der Bezirke und des Staates, arbeiteten bei Bedarf länger. Genossen der Arbeiterpartei, der SED, wurden grundsätzlich in Schwerpunkten des Aufbaues eingesetzt. Deren Arbeitszeit wurde nicht so genau bemessen wie die der Arbeiter und Bauern. Für Bauern galt die gleiche Arbeitszeit wie für Arbeiter und Angestellte. Die Genossen wurden zu Überstunden und Mehrleistung für die gesamte Gesellschaft verpflichtet. Das war Bestandteil des Statutes der Partei. Verwechseln Sie das bitte nicht mit den Propagandaauftritten Ihrer Politiker. Die werden nicht nur überbezahlt dafür, sondern dienen auch einer Art der Verblendung in Form von wohl klingenden Reden, die von extra betriebenen Instituten verfaßt werden. 

In der DDR wurden die Ansprachen der Politiker in Parteiversammlungen beschlossen und verfasst, nachdem darüber abgestimmt wurde. Und selbst nach dieser innerparteilichen Abstimmung wurden die Reden als Vorschlag zur Diskussion in den Betriebsversammlungen, Kreistagen, Bezirkstagen und letztendlich in der Volkskammer präsentiert. 

Die Volkskammer war das kleine Spiegelbild der Bevölkerung, die anteilmäßig ihre Vertreter wählte und delegierte. Für diese Arbeit wurden ihnen alle Kosten erlassen. Verdient haben sie mit dieser Arbeit nichts. Alle hatten einen Beruf, von dem sie für die Arbeit in der Volkskammer frei gestellt wurden. Sie dienten ihrem Volk und jener gesellschaftlichen Schicht, die sie delegierte.

Je höher demnach der Anteil der Arbeiter war, desto höher war der Anteil der Delegierten dieser Bevölkerungsschicht. Wäre die DDR zum Beispiel ein Agrarland gewesen, hätten wir in der Volkskammer, mehr Bauern als Arbeiter vorgefunden. 

Natürlich ist dann das sprachliche Niveau in den Diskussionen ein anders als in einem Land, in dem sich professionelle Redner und Schauspieler um die Gunst der Wähler streiten. Immerhin erwartet sie dafür ein nicht zu verachtender Sold. Denn diese Vertreter sind Söldner. Sie sind keine Angestellten vom Volk oder von Parteien, sondern von Interessengruppen. Die Interessengruppen platzieren ihre Söldner in allen Parteien des politischen Spektrums des jeweiligen Landes. 

Ich werde diese Serie gelegentlich etwas weiter führen. Meine Leser möchten immerhin den Überblick haben, wie es in sozialistischen Staaten zugeht. Ich möchte Ihnen damit auch sagen, in welchem System Sie demokratischer leben und in welchem System Sie gekauften Hampelmännern hinter her laufen.

Im kommenden Beitrag gebe ich Ihnen mal ein paar Einblicke in die Parteiarbeit einer Arbeiterpartei. Wie werde ich Genosse und welche Leistungen habe ich dafür zu bringen. 

Das wäre z.B. ein sehr schönes Cover für einen Krimi:-))

So, jetzt geht das Sars Virus, an das eh keiner mehr glaubt…


..und schon kommt das Virus, das gleich den richtigen Namen bekommt für Jene, die das glauben:

Das Affenvirus:-))

Sie werden also im Herbst, nach den großen Umsätzen, wie Affen eingeschlossen.

Ist Ihnen zufällig aufgefallen, wo dieses angebliche Virus plötzlich überall auftritt?

Sie haben es bemerkt: Bei den Affen:-))

„Nazismus für den Export“


„Nationalsozialismus für den Export“

Von Colonel Cassad:

Die USA haben die Ukraine in den vergangenen Monaten verstärkt mit Waffen aller Art gepumpt, damit die akute Phase des Konflikts möglichst lange andauert. Wie sie sagen, „bis zum letzten Ukrainer“. Aber dies ist bei weitem nicht der einzige und aus strategischer Sicht nicht der wichtigste Posten der amerikanischen Exporte. Washington kultiviert seit vielen Jahren Nazi-Bewegungen in der Ukraine und beliefert regelmäßig einheimische Nationalsozialisten, um im Zentrum Europas ein „neues Reich“ zu schaffen.

Es mag auf Anhieb schwer zu glauben sein, aber im Land der BLM und der aggressiven Toleranz fühlen sich die Nazis recht wohl. Beispielsweise sind Organisationen wie The American Front und The National Socialist Movement (NSM), auch bekannt als American Nazi Party, seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten tätig.

Fortsetzung Die Saisonpause



Allgemein versucht Joana, mich auf meinem Vorstellungsweg zu begleiten. Sie möchte meine Chefs sehen und beurteilen. Zu Hause bekomme ich dann gesagt, welchen Eindruck sie bei Joana hinterlassen haben. Mir ist diese Einschätzung wichtig. Das hilft mir bei der Planung des weiteren Vorgehens. Heute erzähle ich fast wie ein Aufnahmegerät den gesamten Wortlaut meiner Gesprächspartner. Dabei versuche ich, deren Gesten halbwegs nachzuahmen. Joana soll so die Möglichkeit bekommen, die Leute zu klassifizieren. Das Ergebnis ist, ich soll mich weiter bemühen.

Die Wege werden auch länger. Langsam sehe ich die entzückenden Steine und sehr schöne Täler. Wenn der Himmel blau ist. Natürlich kenne ich auch die Zeiten der Unwetter und deren Folgen. Als Zweiradfahrer erlebe ich das auch intensiver als in einem Auto.

Am kommenden Morgen versuche ich mein erstes Stelldichein in Pfelders. Wie abgemacht. Fragen Sie nicht, welche Temperaturunterschiede ich auf einem Weg zu spüren bekomme. Zwanzig Grad. Was soll ich da anziehen? Aktuell benötige ich die größte Lederkombi. Nackt traue ich mich nicht in diese Gegend. Hinter jeder Kurve warten Steinschläge, Wasserrinnen und abgeworfene Äste von Bäumen. Vom gehetzten Gegenverkehr will ich gar nicht erst anfangen. Jeder hat es eilig. Im Dunklen geht es zur Arbeit und im Dunklen zurück. Eigentlich erwarte ich in der Höhe, Öffnungszeiten ab Juni. Hier ist das anders. Deshalb versuche ich es. Die Saison ist damit etwas länger.

Die frühen Gäste sind aber anders als die Gäste, die zu Saisonzeiten anreisen. Sie sind sparsamer und werden auch sparsamer bewirtet. In Hochsaisons kostet das Zimmer wesentlich mehr. Das wirkt natürlich auch auf das Budget für die Beköstigung. Allgemein bekommen wir den Eindruck, der Wirt und die Kollegen sollen Geld wechseln und keines verdienen. Wir leben von dem Gewerbe. Wohl auch in der Spekulation, das bezahlt zu bekommen.

Im Tal bemerke ich schon in Richtung Sankt Leonhard, leichten Bodenfrost. Die Jungs vom Straßendienst haben das schon bearbeitet. Die Straße ist teilweise frisch besprüht. Mit Salzlösung, glaube ich. Beurteilen kann ich das erst, wenn die Maschine trocknet. Bis Sankt Leonhard zähle ich zwei Dutzend Starenkästen. Auf manchen flimmert ein kleines blaues Lämpchen. Fast wie der Vorblitz von Fotoapparaten, mit denen die roten Augen vermieden werden sollen.

Am Hotel angekommen, stehe ich im Dunklen. Nirgends brennt ein Licht. Ein sparsames Lichtlein sehe ich am Eingang. Die Stufen kann ich damit nicht erkennen. In einem Zimmer brennt Licht. Könnte das die Familie des Wirtes sein? Und schon springt die Tür auf.

„Guten Morgen. Du bist aber zeitig“, flüstert Georg.

Ich bin tatsächlich sehr zeitig gefahren, in der Vermutung, ein Frühstücksbuffet vorbereiten zu müssen. Das war eine Fehlanzeige. Das Frühstück läuft wie das Mittags- und Abendgeschäft. A la carte. Das Konzept gefällt mir. Das erinnert mich an die Arbeiterversorgung in unseren Tagebaubetrieben. Mit einem Unterschied. Im Tagebau haben wir das als Selbstbedienung organisiert.

„Unsere Gäste sagen uns, was sie gern zum Frühstück hätten.“

„Und wir kochen das?“

„Ja. Wenn wir es vorrätig haben.“

„Wie oft mußt du sagen: Haben wer nicht?“

„Unsere Gäste wissen, was wir vorrätig haben. Wenn sie einen speziellen Wunsch haben, bestellen sie bei uns.“

„Planwirtschaft bei Westdeutschen.“

Ich muß lachen. Georg schaut mich fragend an. Er weiß nicht, wovon ich spreche. Das wirkt auf mich sehr beruhigend. Fern ab der Westpropaganda.

Wir haben Zeit, zusammen Kaffee zu trinken und den Tagesablauf zu besprechen. Mich erwartet eine recht gemütliche Stelle. Die Uhren arbeiten hier bedeutend langsamer. Zumindest zu dieser Jahreszeit.

„Wie läuft denn hier das Wintergeschäft?“

„Nicht viel anders als dieses.“

Die Aussage verstehe ich beim Anblick der Seilbahnen. An allen Anlagen befinden sich auch gastronomische Einrichtungen. Eigentlich ist das Geschäft mit Halb- und Vollpension ein Preiskampf mit diesen Betreibern. Wer ist billiger und wo kann der Gast für wenig Geld das meiste fressen. In dem Zusammenhang von Essen zu sprechen, widerstrebt mir. Wir reden eher von Hamstern, Einpacken und kulturlosem Fressen in irgendwelchen Ecken. Von Hygiene keine Spur. Eigentlich könnten wir das Essen auch auf der Toilette servieren für dieses Volk.

Mir geht gerade die gepflegte Gastronomie der DDR durch den Kopf. Sagen wir es ehrlich. Wir hatten nicht nur zehn mal mehr Gäste und bessere Rohstoffe, sondern auch Tischkultur. Wenn ich allein an die verkeimten Salatbuffets denke, kommt mir ein Ekelgefühl auf. Bei uns wurden diese Angebote grundsätzlich hinter einem Spuckschutz in gekühlten oder gewärmten Speiseschränken angeboten. Es gab schon auch kalte Buffets. Aber dort hatten nur wir Köche, Zugriff.

Nach dem Ölen würzen wir mit dem Rosmarinsalz das Huhn außen. Nicht zu knapp.

Eike Kopf: Russen als Pioniere des Menschheitsfortschritts


Als Meister meines Faches beurteile ich natürlich gesellschaftliche Entwicklungen im Rahmen der Produktion und des Lebens der Produzenten – Arbeiter und Bauern. Selbstverständlich wurden wir in Theorie sehr gut geschult. Unsere Klassengegner wissen das. Aus dem Grund, haben wir es dem Genossen Kopf nach gemacht und das annektierte Land verlassen.

Sascha's Welt

eike-kopf (2015_06_29 15_55_22 UTC)Viele Jahrzehnte lang hat sich der Philosoph Prof. Dr. phil. Eike Kopf mit den wissenschaftlichen Werken von Karl Marx und Friedrich Engels beschäftigt. Daß ihm dies nach nach der Annexion der DDR verwehrt blieb, lag daran, daß die BRD kein Interesse daran hatte, marxistische Wissenschaftler weiterhin zu beschäftigen, geschweige denn, Forschungen auf dem Gebiet des Marxismus-Leninismus zu unterstützen. Doch ein glücklicher Umstand machte es möglich, daß Prof. Kopf an seine langjährigen Forschungen anknüpfen konnte. Die VR China hatte sich beizeiten darum bemüht, dieses wertvolle Erbe aufzugreifen und war bereit, die in der Sowjetunion und in der DDR begonnenen Arbeiten an der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) fortzuführen. Und so arbeitete Prof. Kopf von 1997 bis März 2011 in der Marx-Engels-Abteilung des Büros für die Sammlung und Übersetzung der Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas in Peking. Es sei in diesem Zusammenhang auch daran erinnert, daß es…

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Ein ganz kurzer Kommentar von mir betreffs Verbündeter


Als Verbündte bezeichnen sich angebliche Vertreter von Nationen, deren Status – Kolonie ist:

USA, Kanda, Australien sind reine Kolonien und keine Staaten. Leider fällt in dieses Schema auch Israel und einige andere Nationen. 

Diese Kolonien sind Kolonien europäischer Kolonisten; kurz Kapitalisten. 

Die besetzenden Kapitalisten haben mittels Völkermord, fremdes Land besetzt, geplündert und annektiert.

Deren politische Ausstrahlung erfolgt nur über den Kanal der Besatzer. 

Demnach auch alle Äußerungen/Verträge usw. bezüglich von Bündnissen.

Natürlich haben diese Kreise mittels Un – Bildung versucht, ihren wahren Status zu verschleiern und zu leugnen. 

Ich sage es gern so, wie es wirklich ist:

Es gibt weder US-Amerikaner, noch Kanadier, Australier oder Israelis.

Das sind die Besatzer der jeweiligen Länder, die anderen Menschen bereits gehören oder gehörten.

Ein Einberufungsbefehl wird demnach nur an die Kinder/Anhänger der Besatzer erfolgen.

Die eigentlichen Besitzer der Länder, das inkludiert auch die DDR Bürger und sehr viele Europäer (als einzelne Nationen zu verstehen aber als Einheit der Arbeiter und Bauern), sind gut beraten, sich jetzt schon Gedanken zu ihrer Einheit und zum Widerstand zu machen. 

Denken Sie bitte daran, dass der Schlaue gewinnt. Die Taktik ist eine der Grundschulen der DDR-Erziehung. Reden Sie mit Ihren Genossen weltweit, welche Taktik sie anwenden und wie sie die, für sich gebrauchen können. Sie werden staunen, wie schnell die fallen.

Heute ein kleiner Witz über diverse Trottel von Uwe…


…Niemeier aus der Baltischen Welle:

???????? 18.05.2022 / 19.00 Uhr: Heute war wohl in Russland der Tag der Ausweisung von Diplomaten. Der italienische Botschafter nahm als zweiter Botschafter eine Liste mit 24 seiner Mitarbeiter entgegen, denen Russland nicht mehr gestattet, in Russland zu arbeiten. Der italienische Premierminister nannte diesen Vorgang einen „feindseligen Akt“ wohl vergessend, dass Italien bereits vor einen Monat russische Diplomaten ausgewiesen hat. Vorher war der französische Botschafter in das russische Außenministerium einbestellt wurden. 34 Diplomaten erfuhren, dass sie Russland verlassen müssen. Russland zeigte sich großzügig, denn Frankreich hatte vor einem Monat 41 russische Diplomaten ausgewiesen. Russische Medien informierten auch, dass der spanische Botschafter einbestellt wurde. Gründe wurden nicht bekannt.

Wir bekommen die Trottligkeit bestätigt, die ich bereits von den Genossen diverser Kommiparteien lesen durfte. Offensichtlich ist das dem Troll: „Wie Du mir, so ich Dir“ aus der Bibel entgangen:-))

Wie du mir, so ich dir

Matthias Rapsch über 1. Mose 50,20.

Also, scheint diese Geisterstunde in dieser Scheinversammlung nicht einmal Bibelfest zu sein. Und das ausgerechnet in Nachbarschaft des Papstes. Wollen wir hoffen, dass die wenigtens zur Himmelfahrt die richtige Pforte finden.

Josef sprach zu seinen Brüdern: Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen.

1. Mose 50,20

Die Geister aus dieser Stube haben sich von Gott schon lange verabschiedet. Sie stehlen lieber. 

https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/wort-zum-tag/wie-du-mir-so-ich-dir/73-5327

Matthias Rapsch

Und nur zur Himmelfahrt, die wir in der DDR immer ganz besonders gefeiert haben:

Papst zu Mariä Himmelfahrt: Der Glaube beginnt bei der Demut

„Wer von sich selbst eingenommen ist, lässt keinen Raum für Gott. Nur wer demütig bleibt, erlaubt dem Herrn, Großes an ihm zu tun“: Das betonte Papst Franziskus beim Angelusgebet an diesem Sonntag, an dem die katholische Kirche das älteste unter allen Festen für die Muttergottes begeht.

„Gott erhebt uns nicht wegen unserer Begabungen, unseres Reichtums und unserer Tüchtigkeit, sondern wegen unserer Demut. Gott erhöht jene, die sich erniedrigen, die dienen. Und so gibt Maria sich selbst ja auch keinen anderen „Titel“ als den der Dienerin: Sie ist „die Magd des Herrn“. Sie sagt nichts anderes von sich, sie sucht nichts anderes für sich,“ gab der Papst zu bedenken.

 

Davon sind ja verleumderische Diebe zunächst ausgeschlossen; oder? Denn: 

3 Mose 19:11
Vers-Themen
Ihr sollt nicht stehlen, noch lügen, noch fälschlich handeln, einer mit dem andern.

Source: https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Stehlen

In dem  Sinne, stellen wir fest, die stehen weder zu dem Einen noch zu dem Anderen. Sie beklauen uns einfach:-))  

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