4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas


Wer einmal erleben möchte, wie echte Volkskammern in sozialistischen Ländern arbeiten, der kann sich den Beitrag von unserem Genossen Micha durchlesen und eventuell auf der koreanischen Seite der KP das gesamte Protokoll ansehen. Dagegen ist die Lachnunmmer eines Reichstages eher ein Treiben von Schauspielern und Fröschen:-))

Lasst uns für Aufblühen und Entwicklung unseres großen Staates und Wohlstand unseres Volkes noch tatkräftiger kämpfen!

Unter großem Interesse und großer Erwartung aller Parteimitglieder und der anderen Bürger des ganzen Landes fand vom 27. bis 31. Dezember Juche 110 (2021) die 4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in der VIII. Wahlperiode im Hauptquartier des ZK der Partei statt, um das Jahr des großen Kampfes zu bilanzieren und neue Entwicklungsrichtlinien auszuarbeiten und zu beschließen.

Die Plenartagung wurde in einer historischen Zeit abgehalten, in der die ganze Partei, der ganze Staat und das gesamte Volk in aktiver Unterstützung der auf dem VIII. Parteitag dargelegten grandiosen strategischen Ideen und des praktischen Programms das erste Jahr für die Erfüllung des Fünfjahresplanes mit stolzem Sieg krönten und voller Zuversicht zum Kampf nächster Etappe für allseitige Entwicklung des sozialistischen Aufbaus übergehen.

Genosse Kim Jong Un, Generalsekretär der PdAK, nahm an der…

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Das Wort zu den Feiertagen


Das Wort zu den Feiertagen

Wie gewohnt, gibt es von mir das Wort zu den Feiertagen.

Saisonkräfte haben keine Feiertage.

Aus dem Grund, dürfen Sie, meine lieben Leser, von mir auch keine speziellen oder persönlichen Wünsche erwarten.

—Ich bin kein Bibelforscher–, die ja bekanntlich diese Feiertage ablehnen oder einfach nicht begehen. Angesichts aktueller Tatsachen, könnte man ein Bibelforscher werden.

Angebliche Feiertage sind für uns Arbeitstage, an denen wir mit dem unerträglichsten Teil menschlicher Zivilisation konfrontiert werden.

Und das leider massenhaft in allen Einrichtungen und Orten.

Ich sage Ihnen auch gern, wann für uns Saisonkräfte, Feiertag wäre:

Feiertag wäre für uns, wenn wir nur einmal, wirklich – nur einmal, ohne jede Behinderung und Sorge um die Gesundheit, durch das Vinschgau fahren könnten. Das wäre für mich persönlich der Grund, sämtliche Kirchtürme des Vinschgau zusammen läuten zu lassen.

Feiertag wäre das natürlich keiner. Das wäre bestenfalls die Grundnorm, die wir als Menschen erwarten dürften.

Trotz aller Versprechen, fährt der europäische Transit – Schwerverkehr immer noch durch das Vinschgau, fährt unsere Mitbewohner platt und ruiniert unsere Straßen.

Es gibt also wenig Gründe, diese Feiertage wirklich zu feiern.

Dabei stehen nicht nur diese Fragen zur Debatte:

Wann darf eine Saisonkraft endlich in Fünf-Tage-40-Stunden-Woche arbeiten?

Wann wird die erhebliche Mehrarbeit endlich in die Rente, geleistete Arbeitszeit und Sozialleistung eingerechnet?

Es gibt schließlich reichlich Saisonkräfte, die an einem Tag für zwei arbeiten.

Oder sollen wir tatsächlich erst Karl Marx lesen müssen, um fest zu stellen, wer uns den Mehrwert klaut?

+ + + WICHTIG ! + Prof. Dr. Bhakdi: »Worüber reden wir noch? Die Fakten sind eindeutig!«


Etwas Viren und Bakterienlehre für meine Leser. Danke an Sascha und die vielen Engagierten für die Veröffentlichung

Sascha's Welt

FaktenProfessor Sucharit Bhakdi hat vom ersten Moment an zu den Sachverständigen gehört, die das Narrativ der Pandemie hinterfagt haben. Er hat die beschleunigte Zulassung neuartiger Impfstoffe kritisiert und ist dafür wie kaum ein zweiter persönlich angegriffen worden. Die Ergebnisse erster pathologischer Befunde scheinen ihm jedoch Recht zu geben. In einer leidenschaftlichen Stellungnahme während einer Tagung der Ärzte für Covid-Ethik hat Professor Bhakdi nun ein weiteres Mal ein sofortiges Ende der Impfkampagne gefordert und erläutert, daß abgesehen von kurzfristigen Nebenwirkungen vor allem die nachhaltige und langfristige Schädigung der menschlichen Immunabwehr als eine der schwersten Befürchtungen angesehen werden muß. Bhakdi befürchtet ein Wiederaufflammen von tödlichen Infektionen wie Tuberkulose als direkte Folge der gentechnischen Injektionen. Wir dokumentieren die flammende Rede in deutscher Wortlautübersetzung:

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Heute mal eine kleine Einführung in die Zigarettenproduktion – Stopfen


Ich hab mal eine kleine Bildreihe erstellt, wie ich einen zusätzlichen Filter in die Hülse befördere.

Die Hülse, in dem Fall ein Zen-Baumwollfilter 15 mm, 8 mm Durchmesser.

Der zusätzliche Baumwollfilter, auch von Zen, ist 20 mm lang und 7,5 mm im Durchmesser.

Das letzte Bild zeigt Ihnen den Filter nach dem Rauchgenuss.

Ist dieser Filter zu braun, müssen Sie lediglich die Likörzugabe reduzieren.

Mit der schmalen Seite des Stopfers, müssen Sie lediglich die Stelle am Stempel der Maschine ziemlich fest andrücken. Das verhindert das Zurückschlagen der Füllung.

Mit dem Ohrenreiniger drücke ich die fertig gestopfte Hülse von Innen zur äußeren Nase, wo die Hülse ausgesetzt wird, ab.

Kleiner Hinweis zu meinem ersten Blog


Blick auf meine Statistik

Liebe Leser meines Blockes,

das erste Mal haben wir zusammen ein Ziel erreicht, an das ich nie zu glauben dachte.

Letzter Artikel: 10.12.2021 09:17

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658 Besucher in diesem Monat103 Besucher heute

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Ich möchte mich herzlich bei meinen Lesern bedanken für das rege Interesse. Meine monatlichen Besuchszahlen haben sich mittlerweile auf rund 2500 entwickelt.Ich bin damit noch nicht auf der Größenordnung hiesiger Monopolmedien, aber sicher schon mal ein Medium. 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse

 Noch ein Hinweis zu meinem Buchladen. Aus organisatorischen Gründen, errichte ich den Buchladen, also meinen Direkthandel, auf meinem Zweitblog:

https://dersaisonkoch.blog/

In diesem Blog geht das nicht. Es geht um die entsprechende Software etc.. Das hat jetzt Nichts mit Steuerflucht oder so zu tun. Bei WP wird das schon auch so versteuert wie bei Books on Demand oder Amazon. Dort wird mir gerechterweise, die Steuer gleich abgezogen. 

Clara und der „Impf“-Fanatiker


Für mich braucht es keine weiteren Argumente.

Sascha's Welt

BildCClara hatte sich nach reiflicher Überlegung entschieden, das „Impfangebot“ abzulehnen, das ihr nicht nur aus der Zeitung, sondern auch von den großformatigen Werbeplakaten überall mit der Losung: #Ärmel hoch entgegenschrie, und das jetzt in eine Forderung mündete, ja – sogar zum Zwang zu werden drohte. Auch wollte sie sich dem Druck der Firma nicht beugen, die ihr damit gedroht hatte, sie zu entlassen, wenn sich sich nicht „impfen“ lassen wollte. Es war schon schlimm genug, daß man jetzt in der Kantine eine Selektion vornahm und die „Ungeimpften“ in eine abgesonderte, mit Flatterband abgegrenzte Ecke verwies und ihnen verbot, mit den anderen Kollegen gemeinsam das Mittagessen einzunehmen. Bei den Studenten war es noch schlimmer, einige hatten sogar Hörsaal-Verbot erhalten, weil sie sich nicht „impfen“ lassen wollten. Die Drohungen wurden immer dreister…

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Die neuen Spuren


Die neuen Spuren

„Das ist kein Leben. Die Männer sind Transitfahrer in ganz Europa. Die Frauen sind Barfrauen und Kellnerinnen. Die sehen sich nie!“, sagt Monika.

„Dagegen haben wir Glück“, antwortet ihr Toni. Monika gibt ihm ein Küsschen dafür.

„Jetzt kann ich sogar nach vollziehen, warum die sich eine Wohnung mieten“, sagt Monika. „Im Hotel, in dem sie arbeiten, bekämen sie garantiert kein Zimmer oder viel Ärger mit dem Chef.“

„In Personalunterkünften wird das nicht viel anders sein“, pflichtet Toni bei. „Alles unter Beobachtung und Zeitdruck. Da ist ja selbst unser Stallvieh freier.“

Die Übergabe von dem Diebesgut findet also direkt statt. „Unsere Arbeit ist das nicht. Wir lassen das so“, sagt Toni. „Die Organisation ist aber gut; fast ein Kompliment wert. Was zwingt diese Menschen, so zu handeln?“

„Wie ich es sehe, gehen von den Einnahmen auf dem Strich und vom Lohn, noch gewaltige Beträge weg. Dort sind unsere Übeltäter“, sagt Monika. „Ich bin mir fast sicher, in dem Umfeld den Täter zu finden.“

Die Nachtschicht ist schnell vorüber. Die Zwei gehen jetzt frühstücken. An die Tankstelle. Sie fahren mit dem Motorrad aus der Stadt auf die MEBO. Kurz nach dem Tunnel, steht das begehrte Objekt. Monika hat Hunger. Sie friert etwas. Drinnen ist reichlich Andrang. Die Arbeiter stehen Schlange. Und nicht nur die. In der Schlange steht eine Bekannte. Linda. Linda vom Reschen aus Kappl. „Ich war arbeiten“, sagt sie. Sie sieht übernächtigt aus.

„Hat sich‘ s gelohnt?“, fragt Toni.

„Diese Nacht schon.“ Sie lächelt etwas aufgesetzt.

„Du musst jetzt hundert Kilometer fahren“, sagt Monika. „Schlaf uns ja nicht ein.“

„Ich habe heute frei. Gott sei dank.“

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken, verabschiedet sich Linda. Toni und Monika bleiben noch etwas.

„Ich denke, sie hat auch etwas Post mit nach Hause gegeben“, sagt Monika. Mit Post meinst sie Geld und eventuell, Diebesgut. Toni sieht das auch so. Auf den Strich kann sie auch wo anders gehen. In Meran oder Schlanders zum Beispiel.

„Wir verlieren uns laufend in die falschen Spuren“, sagt Toni. „Wir gehen ständig den Frauen hinterher.“

„Ich muss dich heute mal trösten“, sagt Monika.

„Wir fahren jetzt oder heute Abend, trotzdem in die Vigilstraße. Ich schätze, wir sind der richtigen Spur ziemlich nahe.“

„Zuerst gehen wir schlafen“, stöhnt Monika.

Der Doppeldienst zehrt etwas.

Das Motorrad stellen sie wieder ab und fahren mit der Seilbahn auf den Aschbach. In der Seilbahn treffen sie ihren Lieferanten. Der hat frische Brötchen und auch etwas geräucherten Fisch im Beutel. Den gibt er Toni in die Hand. Auf der kalten Hütte essen die Zwei. In der Zwischenzeit wird es etwas wärmer. Sie gehen sofort schlafen.

Geweckt werden sie vom Telefon. Milos und Gabor, als auch Oliwia und Emese, haben einige Neuigkeiten. Sie haben zwischenzeitlich das Vertrauen ihrer Kolleginnen und Kollegen gewonnen. Sie wollen sich mit Monika und Toni treffen. Wie schon früher, vereinbaren sie das Treffen im Schnalstal. Waltraud ist zu Hause und nimmt das Telefonat Tonis an. Sie legt den Schlüssel zur Hütte.

„Das war eine kurze Nacht“, sagt Toni gähnend. „Wir müssen ins Schnalstal. Bleibst Du hier?“

Monika überlegt kurz. „Nein. Ich komme mit.“

Es ist Mittag. Waltraud hat schnell ein paar Knödel gekocht.

Fortsetzung folgt

Das erste Mal, seit meinem Sturz, konnte ich meine Frau auf eine Runde mitnehmen. Sie hat lange darauf gewartet.

Das sieht dann schon etwas anders als das vom Vortag:

Wir müssen über das Geld reden…


Und passend zu Nicaragua, erzählt Euch Genosse Sascha mal etwas von dem Blendwerk Eurer Ausbeuter. Oder gibt es unter meinen Lesern, Leute, die etwa gerecht entlohnt werden für ihre Arbeit?
Vergesst dabei nicht, was Ihr für Schule, Gesundheit, Urlaub, Steuern, Miete, Energie usw. abdrückt:-))

Sascha's Welt

WiedervereinigungWir müssen wieder einmal über das Geld reden. Einseits weil schon seit mindestens 30 Jahren immer wieder von einem drohenden Zusammenbruch des Finanzwesens in der Welt die Rede ist. Andererseits, weil sich heute niemand mehr so richtig vorstellen kann, was da eigentlich auf uns zukommt. Wenn man sich an den Ereignissen der Weltwirtschaftskrise von 1928/29 orientiert, dann läßt sich leicht erraten, vor welchen Schwierigkeiten das heutige imperialistische Deutschland steht. Daß dies natürlich auch auf die gesdamte Weltwirtschaft zutrifft, ist nicht verwunderlich. Mit der Beseitigung des Sozialismus, insbesondere mit den feindlichen Übernahme der DDR war klar, daß sich der Machtbereich und damit die Illusion einer Verewigung des kapitalistischen Ausbeutersystems ins schier Grenzenlose steigern würde. Damit waren auch die Tore zum erneuten Faschismus sperrangelweit geöffnet. Die Entscheidung kann man mit wenigen Worten beschreiben: SOZIALISMUS oder ENDE DER MENSCHHEIT – denn die Barbarei haben wir schon…

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Der manipulierte Bundesbürger


Genosse Sascha spricht heute mal von einer, dem Menschen, nachgesagten Grundeigenschaft, die ihn von Tieren unterscheiden soll: Dem Denken.

Sascha's Welt

Massen1Es ist schon erstaunlich, daß es 1½ Jahre nach Ausrufung der „Pandemie“ immer noch Menschen gibt, die sich auf eine derart schäbige und hinterhältige Art und Weise hinter’s Licht führen lassen. Sie glauben den Weissagungen eines Tierarztes und eines Bankkaufmanns, daß eine große Gefahr bestünde. Sie folgen den Empfehlungen einer (Meta)-Physikerin. Und sie glauben fest daran, daß eine tödliche Virusvariante uns alle umbringt, wenn wir uns nicht „impfen“ lassen. Und erneut werden die Maßnahmen verschärft. Man müsse zuerst die Alten und kranken Menschen (die „vulnerablen Gruppen“) impfen, um sie zu „schützen“ – wovor eigentlich? Und erneut beschließen irgendwelche Politiker, man müsse nun die Tests „wieder hochfahren“ und die Kinder impfen – wogegen eigentlich? – Seit Anfang März 2020 dreht sich fast jedes Gespräch nur noch um „Corona“ – um einen relativ harmlosen Virus, der nicht gefährlicher ist als eine saisonale Grippe. Da fragt man sich doch so langsam: Was ist…

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Die profaschistische Corona-Diktatur (Merkmale)


Direkt auf meiner .com-Seite kann ich das leider nicht bloggen. Ich lege aber einen Link. Man achte auf die Veröffentlichung auf Telegram:-))

Sascha's Welt

akzeptiertWas wir gegenwärtig im Kapitalismus der BRD erleben, kann man nicht anders als eine „Diktatur“ bezeichnen. Wir verstehen darunter die unumschränkte Herrschaft eines einzelnen oder einer Klasse. Und „profaschistisch“ deswegen, weil man erst dann von Faschismus* sprechen kann, wenn alle Kriterien einer faschistischen Diktatur erfüllt sind.

Zum besseren Verständnis: Auch nach der Beseitigung des Kapitalismus ist es notwendig, die Macht des Volkes über die gestürzte Ausbeuterklasse zu sichern. Diese Herrschaftsform ist die „Diktatur des Proletariats“. Dieser Begrifft dient zur Bezeichnung des Klasseninhalts der in der sozialistischen Revolution zu errichtenden Staatsmacht. Sie allein sichert den breiten Massen ein Maximum an Demokratie.

*Faschismus: konterrevolutionäre politische Bewegung, offene terroristische Daktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen und am meisten imperialistischen Gruppen des Finanzkapitals in der Periode der allgemeinen Krise des Kapitalismus. Beispiel: Faschismus in Deutschland (1933-1945)

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