Hinweis 050521


Hinweis 050521

Der Dritte Teil wurde jetzt vom Amazon-Team genehmigt. Danke an dieses Kollektiv.

Der Dritte Teil ist bisher der einzige Teil, den ich Korrektur gelesen habe. Den Ersten und Zweiten Teil habe ich teilweise aus meinen Blogs und aus alten Notizen zusammen gesetzt.

Den Ersten Teil lese ich gerade Korrektur. Zudem passe ich die Schriftgröße an auf 12Pt an. Das erleichtert das Lesen, denke ich. Natürlich wird dann auch die Seitenzahl erheblich höher.

Dazu habe ich mich entschlossen, die drei Teile zukünftig auch als Serie zu setzen. Es betrifft in erster Linie die Wintersaison.

In dem Zusammenhang freue ich mich natürlich, auch eine Sommersaison ankündigen zu dürfen.

Nach meinem Plan, ist das erst ab dem kommenden Winter druckreif.

Zwischendurch, den Sommer über, versuche ich einen Liebesroman und folgend, einen Krimi zu setzen. Wie üblich bei mir, verlasse ich das Umfeld meiner Saison – Tätigkeit nicht. Alles spielt sich in Hotellerie und Gastronomie ab.

Aktuell arbeite ich noch an der Veröffentlichung in anderen Portalen. Ich versuche dabei, ein eigenes Cover zu gestalten. Für einen Laien ist das nicht einfach, darf ich gestehen. Profis sind mir da leider zu teuer.

Als Cover nutze ich grundsätzlich sehr schöne Aussichten unserer Bergwelt, die ich persönlich fotografiere während meiner Motorradtouren.

Diese Cover verstehe ich als Markenzeichen eines Handwerkers, die sich absichtlich von den von Profis erstellten Covern unterscheiden sollen.

Insgeheim möchte ich auch etwas Werbung machen für die Bevölkerung unserer Gastgeberländer, die uns so liebevoll aufgenommen haben nach dem vorläufigen Ende der DDR.

Am wichtigsten erscheint mir, darauf aufmerksam zu machen, in welcher Umgebung wir uns zum und vom Dienst bewegen. Kleine Unaufmerksamkeiten, können leicht zu Unfällen führen. Wir bewegen uns täglich, auch mitunter mehrmals täglich, auf Straßen, die nicht selten an hunderte Meter tiefen Abgründen entlang führen. Und das, bei regem Touristenverkehr zu jeder Tageszeit, bei jedem Wetter. Lassen Sie nicht außer Acht, dass die Höhen vielen Gästen und Touristen ein Schwindelgefühl vermitteln. Gerade in höher gelegten Automobilen führt das zu einer großen Unsicherheit, der wir sehr viele Fahrfehler und Unfälle zu verdanken haben.

Fortsetzung Der Beginn


Nach der Besichtigung fahren wir wieder nach Hause zu Joana. Ich bekomme einen Platz mit ihr zusammen im Kinderzimmer. Der wurde frei, als ihre Schwestern in die BRD umsiedelten. Sie sind mit ihren Männern ausgewandert.

In der DDR war das scheinbar nicht einfach. Funktioniert hat es aber trotzdem, wie wir sehen durften. Und sie haben das sogar lebend geschafft. Und das, ohne arbeitslos zu werden oder gar in Not leben zu müssen. Ausreisewillige wurden in der DDR von ihren Kollegen eher etwas heimlich belächelt. Von ihren Freunden hingegen, wurden sie bewundert. Witzigerweise sind jene, von denen wir dachten, sie würden sicher gehen wollen, geblieben.

Unseren ersten Arbeitstag verbrachten wir zusammen. Joana wollte sich bei mir als Gaststättenhilfe anmelden und bei sich auf Arbeit, kündigen. In der DDR gab es dafür keine Fristen. Auf der neuen Arbeitsstelle, konnte der Betreffende, sofort neu anfangen. Ich weiß jetzt nicht mehr wie das hieß. Ich schätze, wir haben einen Aufhebungsvertrag gemacht. In aller Regel wurden beliebte Mitglieder eines Kollektives, mit einem kleinen Fest verabschiedet. Das wurde von den Kollegen organisiert. Wir feierten das bei uns in der Gaststätte, die wir auf die Art auch gleich den Kollegen vorstellten.

Als Gastwirt war ich natürlich selbstständig. Uns blieb also nicht erspart, die Anmeldung selbst durchzuführen. Und schon da zeigte Joana ihre besondere Fähigkeit, mit Beamten umgehen zu können. Schon in der DDR war mir das ein Graus. Irgendwie bin ich zu einer Art Eigenbrötler erzogen worden von meinen Eltern. Vielleicht komme ich auch zu sehr nach meinem Vater. Der hatte grundsätzlich Probleme damit, Beamte zu mögen.

Abends redeten wir gern über unsere Pläne, träumten zusammen von einer Zukunft und versprachen uns, keine Kinder zu wollen. In der DDR ging das leicht zu realisieren. Wobei ich eigentlich einen großen Fehler gemacht habe. Ich hätte mich sollen sterilisieren lassen. Zwei Kinder aus der ersten Ehe sind eigentlich schon Belastung genug für einen Vater. Für die Mutter natürlich auch. Aber in der DDR fiel das nicht so gravierend auf, wie heutzutage im Kapitalismus. Die Belastung des Vaters trägt natürlich auch seine neue Frau mit. Und das ist eigentlich das Böse an diesem System. Zuerst müsste also die Frage gestellt werden: Wer wollte die Kinder? Und genau das sollte auch ein Vertragsgegenstand einer Ehe sein.

Wir Zwei wollen keine Kinder und Joana steht dazu. Und das ist ein Liebesbeweis, den ich selten von einer Frau erwarten kann. Frauen bevorzugen Kinder als Erpressungsmittel. Ob ausgesprochen oder nicht. Deren Ehe steht sozusagen, auf einer kriminellen Basis. Auf Grundlage dieser Basis, kann sich unmöglich eine feste Liebe entwickeln. Auf dieser Basis entwickelt sich eine Zweckgemeinschaft. Das kennen wir aus den Rechtsformulierungen. Dort wird das Zugewinngemeinschaft genannt. Die Ehe wird damit ein Sachgegenstand. Liebe ist in so einer Ehe, Zufall.

Ausfahrt040521


Gestern bin ich natürlich eine mittlere Runde gefahren bei dem relativ schönen Wetter.

Die Giro dauerte genau fünf Stunden.

Meran, St.Felix, Dimaro, Madonna di Campiglio, Ponte Arche, Molveno, Fondo, Meran.

Eigentlich haben wir schon alle Bilder der Runde gesehen. In Blau-Weiß-Grün natürlich.

Gestern war das Wetter nicht so berühmt, das es als Fotowetter bezeichnet werden könnte.

Das ist der etwas andere Blick auf Molveno:

Das ist der Blick von St.Lorenzo auf die Brenta:

Nachtrag 010521


Normal würden wir am 1.Mai eine kleine Ausfahrt unternehmen. 

Es regnet leider. Deshalb mal eine kleine Impression von Molveno:

Jedes Mal, wenn ich an dieser Stelle vorbei fahre, jucken mir die Finger für ein Foto. Jedes Mal kommt mir um diese Jahreszeit eine Autoschlange entgegen. Für dieses Foto muss der Fotograf mit dem Motorrad an das Geländer der linken Straßenseite fahren. Dabei darf gewiss sein, jedes Auto im Gegenverkehr wird den Fotograf mit einem Hupkonzert belohnen. Bei zwanzig Durchfahrten an diesem Ort, hat der Fotograf höchstens ein Mal die Chance, dieses Foto zu knipsen. Wenn das mit dem wirklich schönen Tag zusammen kommt, dürfen wir von einer sehr seltenen Gelegenheit ausgehen.

Neues 280421


Liebe Leser,

im Moment lese ich den Dritten Teil noch Korrektur. Ich bin bei der Hälfte.

Bis zur Veröffentlichung möchte ich Ihnen ein paar Impressionen bieten.

Das ist der Blick auf Riva bei „amerikanischer Nacht“.

Das ist der Blick auf die Brenta. Am Himmel sehen Sie rege Spuren des 

eifrigen Flugverkehrs deutscher Touristen an die Pauschalstrände Afrikas.

Neues zum 270421


Neues zum 270421

Zwei Tage nach dem Feiertag anlässlich der Befreiung vom Faschismus am 25.04.1945 in Italien, werden wir uns Mal auf die Befreiung von Eis und Schnee vorbereiten. Wobei Ersteres, langsam wieder aktuell zu werden scheint. Fast europaweit und wieder unter „Teutscher Führung“.

Deshalb werden wir zuerst, den Sieg über den Schnee genießen.

Das ist der verschneite Karersee
Das ist die gefrorene Marmolada
Und das ist der Frühling in Molveno

Ich hoffe doch, dass wir uns dort in diesem Jahr motorisiert treffen.

Kleine Ausfahrt 250421


Kleine Ausfahrt 250421

Wie üblich, muss ich gelegentlich vom Schreibtisch weg und mein Motorrad ausführen.

Heute hat mich das nach Obereggen geführt.

Etwas Streugut liegt noch auf der Straße. Mit der gewohnten Vorsicht zu dieser Jahreszeit ist das kein Problem.

Im Moment stürzen in Südtirol mehr Paragleiter, Radfahrer und Bergsteiger ab als Motorradfahrer.

Ab Montag dürfen wir wieder hier hin:

Vorstellung und Danksagung


Liebe Leser meiner Blogs und Romane

Zunächst erst Mal, herzlichen Dank für ihr Interesse an meinem Blog und an meinen Büchern.

Der dritte Teil ist jetzt fertig. Ich muss ihn nur noch etwas korrigieren und feinlesen.

Wie üblich, veröffentliche ich den als Ebook und gebunden für das Bücherregal.

Als Cover habe ich einen besonderen Blick auf die Cinque Torri (Fünf Türme) gewählt, das ich selbstverständlich selbst fotografiert habe.

Natürlich nehme ich gleich die Gelegenheit wahr, auch mein Buch für Eintöpfe zu bewerben.

https://www.amazon.de/dp/B08QBY9QTQ

In diesem Buch vermittele ich Ihnen die Grundkenntnisse, mit denen Sie tausende Eintöpfe selbst kochen können. Das Buch richtet sich in erster Linie an Laien und Anfänger.

Spezielle Rezepte nützen Ihnen wenig, wenn Sie das Rohstoffverhalten beim Kochen nicht kennen. Dazu gebe ich Ihnen Hinweise, wie Sie wirklich Energie sparen beim Kochen. Mit einem kleinen Fehler im Cover möchte ich Ihnen die Einmaligkeit dieses Werkes vermitteln. In der Zweiten Ausgabe werde ich Ihnen diese Einmaligkeit wegnehmen.

Ich glaube nicht, dass Ihnen irgendein fachmännischer Kollege mit seinen Werken diesen tiefen Einblicke in das Rohstoffverhalten vermittelt wie dieses Buch.

KhBeyer