Gratulation an die Sandinistischen Genossen in Nicaragua zu ihrem Wahlerfolg


Es gibt viele sozialistische und kommunistische Medien, die ihre Gratulation veröffentlichen. Der DDR Bürger-Saisonkoch tut das natürlich auch. Dabei erinnere ich mich natürlich an die vielen Solidaritätsaktionen zu Gunsten unserer nicaraguanischen Genossen. Die Wahl bestätigt, dass wir uns nicht geirrt haben.

Natürlich sprudeln die Völkermörder der EU und USA. Lesen wir mal bei Genossen, was sie dazu sagen:

Hier redet man bereits von „revolutionären Giftzähnen“. Das ist für mich schon mal ein Klassenirrtum:-)) Schauen wir mal nach dem Verfasser: Partei der Arbeit Österreichs

Tja, liebe Genossen, das würde ich aber schnell korrigieren:-))

https://www.kpu.ua/uk/100377/glava_nykaragua_zajavyl_o_nedopustymosty_vmeshatelstva_vo_vnutrennye_dela_strany

„Daniel Ortega merkte an, dass es für Europa an der Zeit sei zu verstehen, dass „hier in Nicaragua das Volk von Nicaragua regiert und es nicht die europäischen Regierungen sind“, von denen die überwältigende Mehrheit „faschistische und Nazi-Parlamentarier“ sind. Gleichzeitig erinnerte der Chef von Nicaragua daran, dass während des Zweiten Weltkriegs viele europäische Regierungen an Hitlers kriminellen Handlungen beteiligt waren.

„Wir werden von europäischen Kolonialisten bedroht, sie glauben, dass wir ihre Kolonie sind, und sie wollen bestimmen, wie wir uns verhalten sollen, sie wollen entscheiden, welche Art von Demokratie wir praktizieren sollen, sie setzen ihre kolonialen Methoden fort, um diese Gebiete zu beherrschen, aber nicht zum Guten, sondern um sie zu unterwerfen und auszubeuten“, warnte Daniel Ortega.“

Etwas Wahrheit, also, um die 99% aus dem Mund von Genossen Daniel, darf dann schon mal sein:-))

Die Ukrainischen Genossen zeigen uns mal Korea…


Nein! Nicht das Korea des bösen Diktatoren Kim. Gott bewahre!

Wir reden von dem freien Korea:

https://www.kpu.ua/uk/100215/na_barrykadah_klassovoj_borby_bolee_polumyllyona_juzhnokorejskyh_rabochyh_yz_raznyh_yndustryj_vyshly_na_vseobschuju_zabastovku

Auf den Barrikaden des Klassenkampfes . Mehr als eine halbe Million südkoreanische Arbeiter aus verschiedenen Branchen treten in den Generalstreik“

ArbeiterInnen fordern die Demokratisierung der Produktion, die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien, die Sozialisierung von Bildung und Wohnen, den Schutz ihrer Rechte und die Abschaffung der „Gelegenheitsarbeit“ (Teilzeit-, Zeit- oder Vertragsarbeit mit minimalen oder keinen Leistungen). Diese und weitere Anforderungen werden in einem 15-Punkte-Programm spezifiziert.

Überarbeitung, Burnout und prekäre Beschäftigung sind chronische Krankheiten des Spätkapitalismus. Unter den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt Südkorea bei der Jahresarbeitszeit und bei den Todesfällen am Arbeitsplatz an dritter Stelle.

Mehr als 40 % der südkoreanischen Arbeiter sind „Gelegenheitsarbeiter“ – das Prekariat; einer der am stärksten ausgebeuteten Sektoren der globalen Arbeitskräfte.

Die südkoreanische Wirtschaft wird von Konzernen beherrscht. Koreaner nennen sie Chaebol. Das heißt, „Plutokraten“. Sie wissen alles darüber, denn um Sie herum geschieht das Gleiche – eine Gruppe von Vampiren hat öffentliche Güter privatisiert und wird inmitten wachsender Ungleichheit auf Kosten der Mehrheit dick.“

Wie ist es passiert? 40 Jahre lang unterstützten die USA rechte Diktaturen in Südkorea, die das „Wirtschaftswunder“ schützten, das das Land in seine tiefste Krise führte (1997).

Am Ende wurde Südkorea süchtig nach IWF-Krediten und verlor seine Unabhängigkeit. Heute gehören 44% der Gesamtkapitalisierung des Aktienmarktes des Landes Ausländern – hauptsächlich aus den USA, der EU und Japan. Gemäß den aktuellen Handelsabkommen haben US-Konzerne das Recht, koreanische Gesetze anzufechten, die ihnen nicht gefallen. Es funktioniert nicht anders. Entweder Souveränität oder du bist der Wurf.

Der soziale Schutz ist zerstört, die Armut hat sich in 20 Jahren verdoppelt, das Land wird von Bankern und Konzernen regiert, die Menschen zermürben, die endlich streiken.

Geschichte ist nicht aufzuhalten! Vampire werden fallen!“

Ungeimpfte ins KZ


Braun und Grün (Grün ist Braun ohne Rot), also arbeitsscheues Gesindel, möchte sich die KZ’s füllen:-)) Wenn ich bedenke, dass für deren Befreiung, tausende österreichische Kommunisten (Rot) und Sowjetsoldaten (Sowjet-Rot) gefallen sind, sprechen wir von einem revanchistischem Ergebnis von 110%. Das ist fast schon vergleichbar mit einer normalen Planerfüllung der DDR; nur andersherum:-))

Jetzt steht die Frage: Wäre Erschießen – 1945, nicht die bessere Lösung gewesen?

Setzen wir voraus, 10% der erfundenen Vorwürfe gegen den Genossen Stalin wären wahr, hätten wir heute das Problem nicht:-))

Und jetzt ein kleiner Gag von Anna News…


…in Zusammenarbeit mit einem Google-Übersetzer:

Die neue deutsche Kanzlerin wird nach dem 6. Dezember bekannt sein

„Wer neuer Kanzler wird, wird höchstwahrscheinlich „in der Woche nach dem 6. Dezember“ bekannt.

Höchstwahrscheinlich wird es der Chef der Sozialdemokraten, der derzeitige Finanzminister Olaf Scholz, sein.“

Nur nebenbei: Wer in Deutschland wählt, wählt immer einen Kriminellen, außer, wenn er Kommunisten wählt! Und das ist nach dem GG strafbar:-))

Ein stinkfauler, nicht zugelassener…


…Pseudobotschafter wird endlich aus Weißrußland rausgeschmissen. Man stelle ich mal vor, die Weißrussen würden so eine Kreatur nach Paris schicken, um dort ihr Land zu vertreten. Die Schreie in der NaziPresse des Reiches wären unübersehbar:

https://colonelcassad.livejournal.com/7143518.html

Der französische Botschafter wurde offiziell aufgefordert, Weißrussland zu verlassen.
Der Grund ist banal – Frankreich will Lukaschenko immer noch nicht als Präsidenten von Weißrussland anerkennen, und der französische Botschafter in Weißrussland vermeidet ein Treffen mit Lukaschenko und war bereit, sich nur mit Makei zu treffen. So versuchten die Franzosen, auf zwei Stühlen Platz zu nehmen – sie wollten auch, dass die Botschaft in Weißrussland das Beglaubigungsschreiben bewahrt und Lukaschenka nicht aushändigt, was bedeutete, dass sie Lukaschenka als legitimen Präsidenten von Weißrussland anerkannten. Aber es ist durchaus verständlich, dass sich die Stühle sehr schnell trennten.

Dann wurde der Franzose mit pissenden Lumpen aus Weißrussland vertrieben. Mit Bedauern verließ der französische Botschafter das Land. Die Option ist nicht ausgeschlossen, wenn der Botschafter irgendwo in Polen oder Litauen in Tichanowskij herumhängt, wo eine Clownsbande „den belarussischen Staat im Ausland“ spielt. Da Lukaschenkas Pots mit dem Westen komplett geschlagen sind und es keine Hoffnungen auf eine Normalisierung der Beziehungen gibt, kann sich Lukaschenka solche Aktionen durchaus leisten. Außerdem treten jetzt nur die Faulen Frankreich nicht. Vor nicht allzu langer Zeit verlangten seine Truppen, Mali zu verlassen, Algerien rief seinen Botschafter aus Paris zurück und die USA das banale Frankreich mit einem australischen Vertrag. Lukaschenka ist also sicher nicht der einzige hier, der sich erlaubt, Frankreich zu vernachlässigen.

Der Colonel fasst heute zwei Themen zusammen…


…die auch zusammen gehören. Zum Ersten, zieht Rußland endlich seine Diplomaten aus dem Faschistenbündnis von Kriegsverbrechern NATO ab und zum Zweiten, bedauern wir, dass dieser Massenmörder nicht am Galgen hängend verreckt ist:

https://colonelcassad.livejournal.com/7144915.html

Vielleicht bekommen seine nutznießenden Angehörigen und Mittäter noch ein anständiges Verfahren in der Art Nürnberger Tribunal. Am liebsten würden wir sehen, wenn diese stinkfaulen, kriminellen Verbrecher in Ketten an einer Arbeit verrecken. Abspüler ist eventuell ein guter Job für diese Verbrecher. 15 Stunden täglich, wie aktuell unsere pakistanischen/osteuropäischen Kollegen und das in Ketten bitte. An den Kochtopf können wir Massenmörder dieses Schlages nicht ran lassen.

Zitat Colonel:

„Er wird mit seinem berüchtigten Reagenzglas in die Geschichte eingehen, das inhaltlich dem „Gleiwitz-Zwischenfall“ und dem „Tonkin-Zwischenfall“ gleichkommt und zu einem der Symbole der primitiven und zynischen Fabrikation eines Kriegsvorwands unter weit Vorwand geholt.
Lande einen glasigen Bastard.“

Die Freidenker erzählen uns mal etwas von der DDR


Scham, Erschütterung und Befremden, Entsetzen, Zorn

Alternative Einheitsfeier zum Jahrestag der Annexion der DDR.

…und von goebbelscher Hetze gegen China:

Wie die Tagesschau gegen China hetzt

BILD-Zeitungs-Niveau statt eigener Recherche und seriöser Nachrichtengestaltung

Mich wundert eh, warum sich Nationen zu einem Handel mit diesen Faschisten bereit erklären.

Aufruf von der Rifondazione Comunista


Friedensmarsch Perugia-Assisi 2021. Italien ist seit dreißig Jahren ein kriegerisches Land

Italien ist seit dreißig Jahren ein kriegerisches Land.

Es ist nach den USA an zweiter Stelle für Soldaten und Fahrzeuge, die in NATO-Missionen ins Ausland geschickt werden.
Es liegt weltweit auf Platz neun der „Top Ten“ für die Herstellung von Waffen und Waffensystemen.
Es ist der fünftgrößte US-Militäraußenposten weltweit.

Unsere Häfen sind ein strategischer Knotenpunkt in der Logistik von Waffentransporten, während Camp Darby, das den Hafen von Livorno nutzt, das größte US-Arsenal außerhalb der Grenzen des Mutterlandes ist.

Unsere Militärausgaben liegen zwischen 70/80 Millionen Euro pro Tag und steigen ständig.

In dreißig Jahren haben wir eine sehr schwere Kriegsverantwortung angehäuft.

Italien braucht keine NATO und ihre erfundenen Feinde, keine US-Atombasen und -bomben oder eine professionelle Armee, die für die Offensive ausgelegt ist.

Ressourcen werden benötigt für die öffentliche Gesundheit, für Schulen, für den Verkehr, für Einkommen.

Senkung der Militärausgaben
Ändern Sie das Verteidigungsmodell
Verlassen Sie die NATO.

Andrea Ferroni, Gc-Koordinator und secr. Fed. Perugia
Gregorio Piccin Nationaler Friedensoffizier

http://www.rifondazione.it/primapagina/?p=48274

13 Fragen zur DDR – und die Antworten eines DDR-Bürgers


Eine kleine, aber sehr hilfreiche Einführung über das Leben in der DDR.

Sascha's Welt

Berlin - Hauptstadt der DDR. Marx-Engels-Brucke mit Dom und Palast der RepublikDie DDR war unser sozialistisches Vaterland. Es war die Heimat von 17 Millionen DDR-Bürgern. Am 7.Oktober 1949 wurde die DDR als erster sozialistischer Staat auf deutschen Boden gegründet. Die Betriebe, Grund und Boden, sämtliche Bodenschätze und Gewässer, die Wälder und Felder waren Eigentum des Volkes. Es gab keine Großgrundbesitzer, Großkapitalisten und Junker mehr. Sie waren nach 1945 enteignet worden und flohen in die westlichen Besatzungszonen. Dorthin flüchteten auch die alten Nazis und Kriegsverbrecher, um im Westen Deutschlands unter dem Schutz der Westmächte den alten Staat wieder aufzubauen. Daraus wurde dann gegen den Willen der Arbeiterklasse einige Monate vor der Gründung der DDR der westdeutsche kapitalistische Staat, die Bundesrepublik Deutschland. 1990 wurde die DDR von der westdeutschen BRD annektiert. Dies geschah „friedlich“, da mit der Zerstörung der Sowjetunion und deren Auflösung auch die anderen sozialistischen Länder aus dem Verbund der sozialistischen Staatengemeinschaft herausgelöst worden waren.

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Der Herr Röper präsentiert Ihnen heute….


Der Herr Röper präsentiert Ihnen heute….

Geschrieben von BeyerKH am Montag, 4. Oktober 2021 | Eintrag bearbeiten

…eine kleine Zeitreise:

Zitat:

Seit dem Beginn der Pandemie reden die Medien von der „neuen Normalität“, die uns erwartet. Hier will ich zeigen, wie schnell sich das Empfinden der Menschen verändert hat und wie sie heute das als „neue Normalität“ hinnehmen, was noch vor einem Jahr eine unglaubliche „Verschwörungstheorie“ war.

Ich gehe jetzt nicht darauf ein, welchen Bildungsweg diverse, wenn nicht alle, Politiker hinter sich gebracht haben. Sicher keinen produktiven. In diesen Kreisen vergißt man offensichtlich sehr schnell, aus welchem Portemonnaie man lebt. 

Bei uns in Südtirol erlebe ich noch eine Art-Volksnähe. Die bröckelt etwas, aber besteht noch. 

In dem Sinne, möchte ich gern den Beitrag von einem Genossen verlinken:

„Widerstehen, widerstehen, immer widerstehen.“ Der Brief von Mimmo Lucano“

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