Jetzt dürfen Sie noch eine wirklich passende Analyse von Dagmar Henn lesen


Bei Cooptv

Nach der Teilmobilmachung: Dem Westen bleiben noch elf Tage zum Einlenken (RT)

Von Dagmar Henn

Spätestens seit dem Beschuss des Reaktors von Energodar ist klar, dass der russische Einsatz in der Ukraine verschärft werden muss. Aber erst das Treffen in Samarkand machte den Weg dazu frei. Eskalation oder nicht – diese Entscheidung liegt jetzt beim Westen.

Das Treffen der Schanghaier Organisation zur Zusammenarbeit (SOZ) in Samarkand hatte weltgeschichtliche Bedeutung; das war vielen Beobachtern klar, auch wenn die westliche Presse sich darüber ausschwieg. Die Referenden in den Donbassrepubliken sowie in den Gebieten Saporoschje und Cherson dürften dort ebenso besprochen worden sein wie die jetzt verkündete Teilmobilisierung in Russland. Denn es war von Anfang an vor allem die Reaktion der wichtigsten Partner, die die Selbstbeschränkung Russlands auf eine besondere Militäroperation erforderlich machte, und der Schritt, der jetzt vollzogen wurde, beruht darauf, dass diese Partner die Legitimität des russischen Vorgehens akzeptieren.

Um zu verstehen, warum das so ist, muss man einige Punkte der Ausgangslage noch einmal in Erinnerung rufen. Manche Kommentatoren meinen, China und Indien seien weiterhin zurückhaltend, weil das Thema einer Sezession für sie zu heikel ist, und sie die Referenden in den vier Gebieten für eine Sezession halten. Es ist aber durchaus eine andere Sicht möglich, die zumindest in der chinesischen Geschichte mit Tibet eine Parallele hätte.

Die Auflösung der Sowjetunion, die auf dem berüchtigten Dreiertreffen beschlossen wurde, war nicht nur ein Putsch, weil sie gegen die geltende Verfassung verstieß, sie ignorierte auch ein abgehaltenes Referendum. Die Entstehung des Staates Ukraine, die in sich nicht durch ein weiteres Referendum bestätigt wurde, aber bedeutende Bevölkerungsgruppen mit einschloss, die mit hoher Mehrheit für den Weiterbestand der Sowjetunion gestimmt hatten, war also selbst ein Akt einer illegitimen Sezession. Wenn man von dieser Sicht ausgeht, wäre die Wiedereingliederung zumindest jener Teile der Ukraine, die damals entsprechend abgestimmt hatten, eine Aufhebung eines unrechtmäßigen Zustands.

Wie wir das stinkfaule Gesindel kennen, werden die eher versuchen, ihren Diebstahl weiter zu betreiben. Wie sähe das aus, den Großklappen in Arbeitskombi zu begegnen? Stellen Sie sich die Layer oder den Blärrbock in Schürze vor einer Maschine der Strumpfveredlung in Schichtbetrieb vor. Das Gesindel würde keine Woche schaffen und permanent nach einem Arzt schreien. Manche ziehen es eben vor, mit Maul und Arschbacken zu arbeiten statt mit Händen und Kopf. In Bozen nennt sich deren Arbeitsort – Uferstraße.

Wir schauen nach Kolumbien, den Nachbarn Venezuelas


Unsere Genossen vom Amerika 21 dokumentieren Ihnen heute die Rede des neuen Präsidenten vor der UNO.

https://amerika21.de/dokument/260152/petro-kolumbien-uno-rede

Die Bankkonten sind grenzenlos geworden, das angehäufte Geld der Mächtigsten könnte nicht einmal in Jahrhunderten ausgegeben werden. Die Traurigkeit des Daseins, die durch diesen künstlichen Zwang zum Wettbewerb erzeugt wird, wird von Lärm und Drogen überdeckt. Die Sucht nach Geld und nach Besitz hat noch ein anderes Gesicht: die Drogensucht bei den Verlierern des Wettbewerbs, bei den Verlierern des künstlichen Wettlaufs, in den die Menschheit gezwungen wurde.

Das Übel der Einsamkeit lässt sich nicht heilen, indem man Glyphosat über die Wälder versprüht. Der Wald ist nicht der Schuldige. Schuld ist Ihre Gesellschaft, die zum grenzenlosen Konsum erzogen wurde, zur törichten Verwechslung von Konsum und Glück, was es aber ermöglicht, die Taschen der Reichen mit Geld zu füllen.

Nicht der Urwald ist schuld an der Drogensucht, sondern die Irrationalität Ihrer Weltmacht. Geben Sie Ihrer Macht einen Schuss Vernunft. Schalten Sie aufs Neue die Lichter des Jahrhunderts an. Der Krieg gegen die Drogen hat 40 Jahre gedauert. Wenn wir unseren Kurs nicht korrigieren und er weitere 40 Jahre dauert, werden in den Vereinigten Staaten 2.800.000 junge Menschen an einer Überdosis Fentanyl sterben, das nicht in unserem Lateinamerika hergestellt wird.

Millionen von Afroamerikanern werden in Privatgefängnissen inhaftiert werden. Afroamerikanische Gefangene werden zum Geschäft der Gefängnisgesellschaften, eine weitere Million Lateinamerikaner werden ermordet werden, unsere Gewässer und grünen Felder werden in Blut ertränkt, der Traum von Demokratie wird in meinem Amerika ebenso sterben wie im anglosächsischen Amerika. Die Demokratie wird dort sterben, wo sie geboren wurde, im großen westeuropäischen Athen.

Indem Sie die Wahrheit verschweigen, werden Sie den Urwald und die Demokratien sterben sehen. Der Krieg gegen die Drogen ist gescheitert. Der Kampf gegen die Klimakrise ist gescheitert. Der tödliche Konsum hat zugenommen, von weichen zu harten Drogen, auf meinem Kontinent und in meinem Land hat es einen Völkermord gegeben, Millionen von Menschen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, und um Ihre eigene soziale Schuld zu verbergen haben Sie dem Regenwald und seinen Pflanzen die Schuld gegeben. Sie haben Reden und Ihre Politik mit Widersinn gefüllt.

Ich fordere von hier aus, von meinem verwundeten Lateinamerika, ein Ende des irrationalen Krieges gegen die Drogen. Zur Reduzierung des Drogenkonsums braucht es keine Kriege, sondern die Konstruktion einer besseren Gesellschaft, einer Gesellschaft mit mehr Solidarität, mehr menschlicher Wärme, wo die Intensität des Lebens vor Süchten und neuen Formen der Sklaverei bewahrt. Wollen Sie weniger Drogen? Denken Sie weniger an Profit und mehr an Liebe. Denken Sie an eine rationale Machtausübung.

Zerstören Sie nicht mit ihre Giften die Schönheit meiner Heimat. Helfen Sie uns ohne Heuchelei, den Amazonas-Regenwald zu retten, um das Leben der Menschheit auf diesem Planeten zu retten.

Das ist ein Auszug, um Sie neugierig zu machen. Wie wir die US-EU-Faschisten kennen, verkürzen solche Ansprachen das Leben der vom arbeitenden Volk gewählten Präsidenten erheblich. Nutten und kriminelles Getier, werden heutzutage fast 100 Jahre alt, wenn sie nicht unbedingt die Reihen der Faschisten verlassen wollen. Frei nach dem Sprichwort: Pack schlägt sich – Pack verträgt sich. Heute muss man nicht unbedingt Fallschirmspringen oder zu lange in Badewannen sitzen. Mitunter reicht schon eine freundliche Einladung ins Faschistische Hauptquartier, um an seltsamen Krankheiten zu krepieren.

Heute reden wir mal über….Bolivien


Der Genosse Evo war uns schon von diversen Beiträgen her ein ganz besonders guter Freund. Offensichtlich hat der Nachfolger, der Genosse Arce, die gleichen Ambitionen.

https://orinocotribune.com/imf-tells-bolivia-to-drop-its-successful-economic-model/

Die vom IWF kritisierte Politik hat dazu beigetragen, dass Bolivien seit dem Amtsantritt von Evo Morales im Jahr 2006 die Armut  um über 50 % reduziert  hat. Sie hat auch dazu beigetragen, die Inflation auf der niedrigsten Rate in Lateinamerika zu halten. Als die Politik des IWF in den frühen 2000er Jahren umgesetzt wurde, lebten über 60 % des Landes unterhalb der Armutsgrenze.

In einer kürzlich in Brasilien gehaltenen Rede erklärte Boliviens Präsident Luis Arce  ,  dass das beeindruckende Wachstum des Landes auf die Ablehnung der IWF-Empfehlungen zurückzuführen sei; „Uns geht es besser, weil Bolivien seit 2006 kein einziges Abkommen mit dem IWF hat. Im Jahr 2020 versuchten sie mit der De-facto-Regierung, ein Kreditprogramm mit dem IWF abzuschließen, das wir stoppten, sobald wir in die Regierung eintraten. Wir haben dieses IWF-Darlehen rückgängig gemacht, weil wir glauben, dass der beste Weg, Wirtschaftspolitik zu machen, darin besteht, eine souveräne Währung zu haben und Wirtschaftspolitik, ohne sich einem internationalen Gremium zu unterwerfen.“

Man muss eben die Verbrecher nur vor den Kadi stellen und schon funktioniert das. Lesen Sie diesen interessanten Beitrag der Genossen vom Orinoco-Tribune. Sie dürfen auch lesen, was dieses Instrument der Kolonisten/Kriegsverbrecher und Massenmörder so für Empfehlungen ausspricht. Dagegen sind selbst die Behandlungsmethoden diverser KZ – Wärter, rein medizinische Behandlungen.

Interview von Herrn Lawrow mit Newsweek – maschinell übersetzt


Saker

Interview von Außenminister Sergej Lawrow mit Newsweek, 21. September 2022

Frage: Russlands Militäroperation in der Ukraine dauert an, und viele befürchten, dass der Konflikt endlos weitergehen könnte. Hat Russland Fortschritte bei seinen erklärten Zielen der „Entnazifizierung“ und „Entmilitarisierung“ der Ukraine gemacht, und sind beide Seiten einer Verhandlungslösung näher gekommen als am 24. Februar?

Sergej Lawrow: Mit seinen Aktionen, ein russophobes Neonazi-Regime in der Ukraine zu nähren, militärische Ausrüstung einzusetzen und sein Territorium in ein Sprungbrett für die Eindämmung Russlands zu verwandeln, ließ uns der Westen keine andere Wahl, als eine spezielle Militäroperation durchzuführen. Ihre Ziele sind bekannt: Schutz der Bevölkerung des Donbass, Beseitigung von Bedrohungen für die Sicherheit Russlands, Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine. Sie alle bleiben relevant und werden erreicht, egal wie lange es dauern würde.

Bis heute wurden die gesamte LPR, ein bedeutender Teil der Regionen DVR, Cherson und Zaporozhye befreit. In diesen Gebieten nimmt friedliches Leben Gestalt an. Trotz Beschuss und Sabotage werden Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an zivilen Infrastruktureinrichtungen und im Wohnsektor durchgeführt. Neue Häuser, Schulen, Krankenhäuser, kulturelle Einrichtungen werden gebaut.

Ich möchte betonen, dass der kollektive Westen, angeführt von den Vereinigten Staaten, offen versucht, Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu besiegen. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten sind bereit, die Ukraine für ihre geopolitischen Ziele zu opfern. Um sie zu erreichen, pumpen sie das Land mit Waffen voll, was zu einem eskalierten und anhaltenden Konflikt führt. Es verschiebt die Aussichten auf seine Beilegung.

Washington ist nicht daran interessiert, Frieden und Ruhe in der Ukraine herzustellen. Das wurde bereits im März deutlich, als Moskau und Kiew kurz vor einer Einigung standen. Diese Wendung der Ereignisse machte den Amerikanern und Briten offensichtlich Angst, sodass sie der Ukraine tatsächlich verboten, weitere Gespräche mit Russland zu führen. Seitdem scheuen die ukrainischen Behörden einen Verhandlungsprozess.

Frage: Syrien ist neben Russland das erste Land, das die Volksrepubliken Donezk und Lugansk als unabhängige Staaten anerkannt hat. Betrachtet Russland diese Entitäten als Nationen mit festen Grenzen oder würde Russland Bemühungen unterstützen, ihre Souveränität auf andere Gebiete auszudehnen, in denen russische Streitkräfte derzeit in der Ukraine operieren? Würde Russland alternativ separate Unabhängigkeitsmaßnahmen in diesen Gebieten oder sogar Referenden zum Beitritt zur Russischen Föderation unterstützen, wie dies 2014 für die Krim der Fall war?

Sergej Lawrow: Der erste Staat, der die Unabhängigkeit der DVR und der LVR anerkennt, war nicht Russland, sondern Südossetien. Und nach Russland taten dies auch Abchasien, Syrien und Nordkorea.

Russland erkannte die Unabhängigkeit der Donbass-Republiken innerhalb der in ihren Verfassungen festgelegten Grenzen an. Tatsächlich sind damit die Verwaltungsgrenzen der Gebiete Donezk und Lugansk der ehemaligen Ukrainischen SSR gemeint.

Was die anderen vom Joch des neonazistischen Kiewer Regimes befreiten ukrainischen Gebiete betrifft, so gehen wir davon aus, dass ihre Bewohner das Recht haben, ihr eigenes Schicksal selbst zu bestimmen. Wir sehen den Wunsch der Menschen, mit Russland zusammen zu sein, und deshalb werden wir ihre Wahl mit Respekt behandeln. Die entsprechenden Absichten wurden kürzlich von den Führern der Regionen DVR, LPR, Saporoschje und Cherson geäußert. Sie alle sind berechtigt, das Selbstbestimmungsrecht gemäß der UN-Charta wahrzunehmen.

Frage: Präsident Joe Biden hat schon früh im Konflikt bestätigt, dass es einen „vollständigen Bruch“ in den Beziehungen zwischen den USA und Russland gegeben habe. Auf welchen Ebenen kommunizieren die Länder noch? Werden Gespräche über die Verifizierung von Atomwaffen, die Dekompression in Regionen wie dem Schwarzen Meer und Syrien oder das Schicksal von US-Bürgern geführt, die entweder vor Strafgerichten oder auf dem Schlachtfeld inhaftiert sind?

Sergej Lawrow: Der russisch-amerikanische zwischenstaatliche Dialog ist dank der Vereinigten Staaten praktisch eingefroren. Es ist objektiv nicht möglich, eine normale Kommunikation mit Washington aufrechtzuerhalten, das die strategische Niederlage Russlands als Ziel erklärt.

Es betrifft gleichermaßen die von amerikanischer Seite abgebrochenen Konsultationen zu strategischer Stabilität und Rüstungskontrolle. Natürlich nehmen wir einige skizzenhafte Signale der US-Regierung und persönlich von Joe Biden bezüglich der Wiederaufnahme des START-Dialogs zur Kenntnis, aber was hinter diesen Signalen steckt, bleibt abzuwarten.

Die Amerikaner vermeiden jede substanzielle Interaktion zur regionalen Konfliktlösung.

Was die inhaftierten US-Bürger betrifft, haben wir wiederholt davor gewarnt, dass es kontraproduktiv ist, dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen. Es sollte von den zuständigen Stellen in dem von Moskau und Washington zu vereinbarenden Format professionell behandelt werden.

Was die bei Kampfhandlungen inhaftierten Amerikaner betrifft, so sollte man sich auf offiziellem diplomatischem Weg an die Behörden in Kiew sowie an hochrangige Beamte der Volksrepubliken Donezk und Lugansk wenden.

Frage: Die von den USA und ihren Verbündeten gegen Russland verhängten Sanktionen haben der Weltwirtschaft einen Schock versetzt, und ein Bereich mit erheblichen Rückschlägen war der Energiesektor, wo in den USA und einer Reihe anderer Länder der Gaspreis und andere Güter sind zu einem Hauptgrund für Besorgnis geworden. Ist es Russlands Hoffnung, dass die inländischen Kosten dieser Sanktionen ihre Vorteile bald überwiegen und die Koalition von Ländern, die einen Wirtschaftskrieg gegen Russland führen, stören werden?

Sergej Lawrow: Der Westen hat unter dem Deckmantel, Russland zu lähmen, einseitige restriktive Maßnahmen verhängt. Sie haben es jedoch nicht geschafft, die russische Wirtschaft zu erschüttern. Zudem scheinen die Sanktionen eine zweischneidige Waffe zu sein: Steigende Preise und sinkende Einkommen sind in vielen europäischen Ländern ebenso zu beobachten wie Energieknappheit und drohende soziale Umwälzungen. Die alltäglichen Vorteile der Zivilisation werden zum Privileg der Reichen. Das ist der Preis, den einfache Bürger für die antirussische Politik der herrschenden Eliten zahlen.

Alle Sektoren der europäischen Volkswirtschaften (einschließlich Metallurgie und Chemie) florieren seit Jahrzehnten aufgrund stabiler Lieferungen von russischen preiswerten Energierohstoffen. Es ermöglichte den EU-Ländern erfolgreiche Wettbewerbe, auch mit amerikanischen Unternehmen. Es sieht so aus, als ob dies nicht mehr der Fall sein wird, und es war nicht unsere Wahl.

Wenn sie im Westen zu Lasten ihrer eigenen Interessen handeln wollen, können wir sie nicht davon abhalten.

Frage: Das seit Beginn des Konflikts entstandene gegenseitige Misstrauen hat viele zu der Überlegung veranlasst, dass das vorherige Niveau der wirtschaftlichen Integration zwischen Russland und dem Westen für einige Zeit, wenn überhaupt, nicht erreicht werden kann, selbst wenn der Konflikt gelöst werden sollte. Ist Russland langfristig auf dieses Szenario vorbereitet und wenn ja, was bedeutet das für Russlands wirtschaftliche und geopolitische Zukunft? Könnten wir mehr Investitionen in alternative Rahmen wie BRICS und die Shanghai Cooperation Organization sehen?

Sergej Lawrow: Die rasende Reaktion der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten auf Russlands spezielle Militäroperation hat im Grunde genommen die Grenze einer ganzen Ära der Interaktion zwischen unserem Land und dem Westen gezogen. Diejenigen, die wir für vertrauenswürdige Wirtschaftspartner hielten, haben sich für illegitime Sanktionen und einen einseitigen Abbruch der Geschäftsbeziehungen entschieden.

Russland ist darüber nicht glücklich: Was in jahrzehntelanger harter Arbeit aufgebaut wurde, wurde praktisch über Nacht zerstört. Nun, wir werden unsere eigenen Schlüsse aus dem Verhalten unserer westlichen Kollegen ziehen – ich glaube nicht, dass sie in absehbarer Zeit ihre Glaubwürdigkeit als Geschäftskollegen wiederherstellen können.

Wir werden weiterhin mit jenen Partnern zusammenarbeiten, die zu einer gleichberechtigten, für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit bereit sind und die nicht von der antirussischen Hysterie betroffen sind. Und sie bilden die große Mehrheit der internationalen Gemeinschaft. Wir sehen ein breites Interesse an der erweiterten Zusammenarbeit mit uns von den Ländern Eurasiens, Afrikas und Lateinamerikas, Mitgliedern und Teilnehmern in der EAWU, der CSTO, der GUS, der SCO, BRICS und vielen anderen nicht-westlichen Ländern.

Wir werden uns weiterhin an neue Außenhandels- und Finanzrealitäten anpassen und den Importausstieg intensivieren. Zusammen mit unseren Freunden werden wir den Anteil des US-Dollars im gegenseitigen Handel verringern und nationale Währungen in gegenseitigen Abrechnungen verwenden. Wir wollen alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Instrumente nutzen, um unsere Interessen zu wahren. Ich habe keine Zweifel, dass Russland jedem Sanktionsdruck standhalten wird.

Frage: Russland und China haben ihre umfassende strategische Partnerschaft seit Jahren gestärkt, und beide Seiten sagen, dass sie dies auch inmitten des Ukraine-Konflikts tun werden, während dessen einige große chinesische Unternehmen und Institutionen vorsichtig waren, keine US-Sanktionen durch Geschäfte mit Russland auszulösen Märkte. Was bedeuten die Ereignisse seit dem 24. Februar für die Beziehungen zwischen Moskau und Peking und die multipolare internationale Ordnung, die beide Regierungen fördern wollen?

Sergej Lawrow: Die strategische Partnerschaft mit China bleibt für Russland eine absolute außenpolitische Priorität. Es ist nachhaltig, langfristig und hängt nicht von der Volatilität des internationalen Umfelds ab. Die Beziehungen zwischen Russland und China sind geprägt von tiefem gegenseitigem Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung beim Schutz der grundlegenden nationalen Interessen des jeweils anderen und der Bereitschaft, die für beide Seiten vorteilhaften Beziehungen auszubauen.

Dem intensiven und vertrauensvollen Dialog zwischen den Staatsoberhäuptern – Präsident Putin und Präsident Xi – kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. In diesem Februar besuchte der russische Führer Peking, und am 15. September fanden in Samarkand am Rande des Treffens des Rates der Staatsoberhäupter der SOZ Verhandlungen auf höchster Ebene statt.

Angesichts der zunehmenden internationalen Spannungen gewinnt der verantwortungsbewusste Umgang Russlands und Chinas – ständige Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen – mit drängenden Fragen zunehmend an Bedeutung. Zusammen mit unseren chinesischen Freunden werden wir weiter daran arbeiten, die Weltlage zu verbessern, die Schaffung eines gerechten multipolaren Systems auf der Grundlage der UN-Charta und vor allem auf dem Grundprinzip der souveränen Gleichheit der Staaten zu erleichtern.

Frage: In diesem Jahr jährt sich Ihr Abschluss am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen zum 50. Mal, und seitdem engagieren Sie sich in der Diplomatie Ihres Landes. Wenn Sie auf ein halbes Jahrhundert Erfahrung zurückblicken, wie würden Sie das Risiko einer Konfrontation zwischen Großmächten heute einschätzen? Durchleben die Völker der Welt, einschließlich uns als Amerikaner und Russen, eine besonders gefährliche Zeit?

Sergej Lawrow:Leider verschlechtert sich die globale Situation weiter. Die Hauptursache, und ich musste wiederholt darüber sprechen, ist der hartnäckige Wunsch des Westens unter der Führung der Vereinigten Staaten, seine globale Vorherrschaft zu sichern, obwohl dies aus offensichtlichen Gründen unmöglich ist. Dennoch tun Washington und seine Satelliten alles, um den Prozess der Demokratisierung der internationalen Beziehungen zu verlangsamen. Sie wollen die UN-zentrierte Architektur, die im Gefolge des Zweiten Weltkriegs und des Völkerrechts entstanden ist, durch eine „regelbasierte Ordnung“ ersetzen. Sie handeln in den schlimmsten kolonialen Traditionen und teilen die Welt in „Demokratien“ und „autoritäre Regime“. Sie versuchen, diejenigen, die mit diesem Kurs nicht einverstanden sind, die eine unabhängige Politik verfolgen und sich von nationalen Interessen leiten lassen, mit einseitigen Sanktionen, Erpressung und eklatanten Machtspielen „aufzudrücken“.

Heute schleusen westliche Staaten Waffen und militärisches Gerät in das Neonazi-Regime in Kiew und bilden die ukrainischen Streitkräfte aus. NATO- und US-Waffen werden eingesetzt, um auf das an die Ukraine grenzende russische Territorium zu schießen und dort Zivilisten zu töten. Das Pentagon verhehlt nicht die Tatsache, dass Geheimdienstinformationen und Zielbezeichnungen für Streiks an Kiew weitergegeben werden. Wir erfassen die Anwesenheit amerikanischer Söldner und Berater „auf dem Schlachtfeld“. Tatsächlich stehen die Vereinigten Staaten kurz davor, zu einer Konfliktpartei zu werden. Dies zu Ihrer Frage nach dem Risiko einer direkten Kollision zwischen Atommächten.

Leider scheint Washington immer noch in Vorgestern zu leben und in Begriffen der Unipolarität zu denken. Sie können die Tatsache nicht akzeptieren, dass die moderne Welt nicht länger westlich zentriert ist. Und es wird nie wieder sein. Heute sind starke, unabhängige Akteure aus Entwicklungsländern entstanden, die zunehmend sichtbar werden. Diese Staaten und ihre Integrationsverbände wollen sich nicht an dem von Washington angezettelten antirussischen „Kreuzzug“ beteiligen.

Frage: Obwohl wir wissen, dass russische Beamte erklärt haben, dass sie keine Partei in der US-Innenpolitik spielen, ist es wahr, dass die Innenpolitik einen Einfluss auf die Außenpolitik hat. Verfolgt Russland, wie sich die bevorstehenden Zwischenwahlen und die Präsidentschaftswahlen 2024 auf die US-Politik gegenüber Russland und andere außenpolitische Themen auswirken könnten, die die Interessen Russlands berühren?

Sergej Lawrow: Ich möchte noch einmal unsere prinzipielle Position der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten bekräftigen. Die Vereinigten Staaten sind da keine Ausnahme. Wir mischen uns nicht ein, aber wir beobachten natürlich genau die Vorbereitungen für die Zwischenwahlen zum Kongress im November. Dies ist keine Laune, sondern eine Pflicht von Diplomaten, Journalisten und Gelehrten. Ich kann jedoch sofort sagen, dass wir die Bedeutung der Ergebnisse dieser Wahlen im Zusammenhang mit der Verbesserung der russisch-amerikanischen Beziehungen angesichts der anhaltenden Ablehnung des Gedankens eines gleichberechtigten Dialogs mit Moskau im Kapitol nicht übertreiben. Es ist noch zu früh, etwas über den US-Präsidentschaftswahlkampf 2024 zu sagen, da er noch nicht wirklich begonnen hat.

Die Faschisten des Teutschen Reiches sind wieder bei ihrer Lieblingsbeschäftigung


Deutsche Behörden frieren russische Vermögenswerte im Wert von 4,8 Milliarden Euro ein – Spiegel

Tass

Davon entfallen mehr als 2,2 Milliarden Euro auf Geldsummen und mehr als 1 Milliarde Euro auf bewegliche Sachen

BERLIN, 21. September. /TASS/. Die deutschen Behörden haben im Rahmen der Sanktionen bis zum 16. September russische Vermögenswerte in Höhe von über 4,8 Milliarden Euro eingefroren, berichtete der Spiegel am Mittwoch unter Berufung auf das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Davon entfallen mehr als 2,2 Milliarden Euro auf Geldsummen und mehr als 1 Milliarde Euro auf bewegliche Sachen. Der Rest sind Immobilien und „sonstige Vermögenswerte“.

Im Juli belief sich das eingefrorene Vermögen auf 4,5 Milliarden Euro. Laut der Veröffentlichung hat die Bundesregierung innerhalb des Wirtschaftsministeriums eine spezielle Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Umgehung von Sanktionen eingerichtet. Das Ministerium erklärt, dass Geschäftsbanken, Versicherungen und andere Wirtschaftseinheiten im Rahmen des entsprechenden Beschlusses der Europäischen Union für die Sperrung von Vermögenswerten zuständig sind. Das Ministerium stellt fest, dass diese Maßnahmen trotz der Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des Sanktionsregimes „der russischen Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen“.

Darüber hinaus wird vorgeschlagen, eine eigene Bundeszentralbehörde für den Vollzug von Sanktionen zu schaffen, das Verfahren zur Ermittlung von Vermögenswerten zu klären und ein entsprechendes Register anzulegen.

Jetzt fehlt nur noch der Inhalt Russischer Museen. Fragen wir mal das Kommando Ost unter dem bewährten Versager und Großmaul Stollenberg. Tschuldigung, das sollte Stotterberg heißen. Ne…wieder falsch auskopiert – Übersetzungsfehler. Lesen Sie selbst nach, wie dieser Kasper sich heute nennt. Morgen geht er eh zur Gesichtsoperation. Oder hat der wirklich die Kraft, seine Pille zu fressen?

Auf alle Fälle haben die Reichsteutschen jetzt wieder die Mittel, neue Biowaffen in Form von Genspritzen zu kaufen. Kredit bekommen die schon lange keinen mehr.

Der Landeshauptmann von Südtirol…äääh, Neurussland…


…hält eine Rede, die ich Ihnen gern mittels Technik übersetze:

Pushilin appellierte offiziell an Putin und forderte ihn auf, die Ergebnisse des Referendums so bald wie möglich nach seiner Durchführung im DNR anzuerkennen.

Lieber Wladimir Wladimirowitsch!
Liebe Landsleute!

Ich appelliere an alle Russen, an alle Russen, die von ganzem Herzen mitfühlen, was jetzt im Donbass passiert.
Seit neun Jahren herrscht Krieg auf unserem Land, und die ganze Zeit über hat das ukrainische Regime alles getan, um den Donbass vom Erdboden zu tilgen. Neben dem Beschuss arrangierte Kiew eine Wirtschafts-, Transport- und Wasserblockade und versuchte, eine humanitäre Katastrophe auf unserem Territorium herbeizuführen.
Ende letzten Jahres begann der Feind, eine riesige Menge an militärischer Ausrüstung und Personal an der Kontaktlinie zusammenzuziehen, und die Zahl der Provokationen nahm erheblich zu. Westliche Länder lieferten militärische Ausrüstung in großen Mengen nach Kiew. Anfang 2022 nahm die Eskalation aus der Ukraine wieder Fahrt auf. Die Offensive von Kiew dauerte mehrere Tage, was später durch die Beweise bestätigt wurde, die im vom Feind hinterlassenen Hauptquartier gefunden wurden.

Die Anerkennung der Volksrepublik Donezk durch Russland und der Beginn einer speziellen Militäroperation durchkreuzten die aggressiven Pläne des Kiewer Regimes. Eine Befreiungsoperation begann, und die verbündeten Streitkräfte der Russischen Föderation, der Volksrepubliken Donezk und Lugansk begannen, den Feind aus den von der Ukraine besetzten Siedlungen des Donbass zu vertreiben.

Wir alle haben den Zustand gesehen, in dem der Feind Volnovakha, Mariupol und andere Siedlungen verlassen hat. Die Militanten verheimlichten den Einheimischen nicht, dass sie in ihren Häusern nichts unversucht lassen würden. Wir haben Hunderte von Zeugenaussagen, dass ukrainische Terroristen aus nächster Nähe auf mehrstöckige Gebäude geschossen und alles in Brand gesteckt haben, was sie mit Granaten nicht zerstören konnten.

Genau so verhalten sich diese Monster jetzt und beschießen unsere Siedlungen ohne militärische Notwendigkeit.
Sie bombardieren den zentralen Platz von Donezk und wissen, dass es dort keine militärischen Einrichtungen gibt. Während sie den Kommissarplatz von Baku beschießen, wissen sie, dass dies ein überfüllter Ort ist, an dem sich öffentliche Verkehrsmittel, Geschäfte und Banken befinden. Gestern forderte der zynische Beschuss durch die Ukraine zehn Menschen das Leben, elf wurden verletzt.
Die Ukraine eröffnet das Feuer auf das Territorium der Volksrepublik Donezk aus amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketensystemen, taktischen Tochka-U-Raketensystemen, NATO-155-mm-Haubitzen, französischen Caesar-Haubitzen mit Selbstantrieb, Uragan- und Grad-Mehrfachraketensystemen. Tausende von Waffen werden täglich auf Kinder, Frauen, ältere Menschen – Zivilisten des Donbass gerichtet.

Der Feind streut verbotene Minen „Petal“ in Wohngebieten, nur um so viele Zivilisten wie möglich zu verletzen. Narren, man kann es nicht anders sagen. 67 Fälle von Unterminierung von Zivilisten, darunter zwei Kinder, wurden bereits bei Lepestki registriert.
Insgesamt starben während des Krieges 9.044 Einwohner der Republik, darunter 120 Kinder!

Bewaffnete Formationen der Ukraine deaktivieren gezielt kritische Infrastruktureinrichtungen. Jeden Tag, ich wiederhole, jeden Tag werden Hunderte Umspannwerke durch Beschuss aus der Ukraine abgeschaltet, Hochspannungsleitungen beschädigt, Zehntausende Abonnenten ohne Strom zurückgelassen.
Allein in unserem historischen Territorium, ohne Berücksichtigung der befreiten Siedlungen, wurden etwa achttausend Wohnhäuser und mehr als 72.000 Privathäuser beschädigt.

Die Bewohner der Republik ertragen unerschütterlich die Terroranschläge ukrainischer Militanter. Ich bin stolz auf den Mut meiner Landsleute. Aber jede Geduld hat ein Ende. Die Ukraine hat absichtlich, ich würde sogar trotzig sagen, alle möglichen roten Linien überschritten. Dann haben wir 2014, als wir das nationalistische kriminelle Kiewer Regime abwehrten, ein Referendum über die Unabhängigkeit der Volksrepublik Donezk abgehalten, wir waren uns sicher, dass wir definitiv das zweite abhalten würden – über den Beitritt zur Russischen Föderation. Die Menschen freuen sich am meisten auf dieses Ereignis. Das ist das Hauptziel der Menschen im Donbass – ein Teil der Russischen Föderation zu sein.
Daher sind wir von den Ergebnissen des Referendums absolut überzeugt. Und wir beabsichtigen, es sofort auszuführen.

Dieses Ereignis wird die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit sein, nach der sich Millionen von Russen sehnen.

Lieber Wladimir Wladimirowitsch!

Im Falle einer positiven Entscheidung nach dem Referendum, an der wir keine Zweifel haben, bitte ich Sie, die Frage des Beitritts der Volksrepublik Donezk zur Russischen Föderation so schnell wie möglich zu prüfen. Die leidenden Menschen von Donbass haben es verdient, Teil des Großen Landes zu sein, das sie immer als ihr Mutterland betrachteten.
Dieses Ereignis wird die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit sein, nach der sich Millionen von Russen sehnen.

Denis Pushilin,
Leiter der Volksrepublik Donezk

PS.
Wir warten auf Donbass (und nicht nur) zu unserem Heimathafen. Donbass hat es wie kein anderer verdient – mit ihrem Blut und Schweiß.
Das Referendum in der DVR findet ebenfalls vom 23. bis 27. September statt. Sowohl in Präsenz als auch in Teilzeit. Ende September werden sie Teil Russlands.

Thomas Röper geht jetzt mal auf die Referenden ein,…


…die im Donbass anstehen. Die rechtliche Frage des Ganzen steht für mich außer jeder Diskussion. Vor allem in Hinblick Kosovo und Jugoslawien. Sollte sich der Donbass tatsächlich per Volksentscheid zu Russland bekennen, dürfen wir davon ausgehen, von der Ukraine höchstens noch als Namen zu hören. Dafür war sicher auch die sogenannte Umgruppierung der Russischen Streitkräfte gedacht.

Genau das scheinen die Faschisten provozieren zu wollen. Verbrannte Erde nannte sich das bei ihren Vorbildern. Auf ihrer feigen Flucht lassen sie das eigene Volk verrecken. Sowjetunion, Korea, Afghanistan, Vietnam, Irak, Libyen und Syrien sind leuchtende Beispiele für das Tun dieser Kreaturen aus der Zeit mit und nach den Zweiten Weltkrieg. 

Thomas erklärt Ihnen das ziemlich verständlich. Dafür danken wir ihm herzlichst. 

Früher haben sich die Faschisten nach Südamerika oder in die Karibik verdrückt. Das wird ihnen zukünftig nicht so leicht fallen wie vor knapp 80 Jahren. Die dortigen Sozialisten und Kommunisten werden die Gangster ordentlich empfangen. Ich bin sogar fast der Meinung, der einfache Bauer wird dieses Gesindel schon beim Verlassen des Flugzeuges erschlagen. Umsonst finden in diesen Fluchträumen der Faschisten nicht die Konterrevolutionen und Massaker am Volk statt. Man möchte sich das Land ebnen. 

Wie üblich…


…die Dümmsten schreien am lautesten:

https://rg.ru/2022/09/19/komanduet-bundesver.html

Deutschland will militärischer Führer der EU werden

Dasselbe hatte wenige Tage zuvor Bundesverteidigungsministerin Christina Lambrecht in ihrer „Grundsatzrede“ im Rat der Deutschen Außenpolitik gesagt. „Die Größe Deutschlands, seine geografische Lage und Wirtschaftskraft, kurz sein Gewicht – all das macht uns zu einer führenden Macht, ob wir wollen oder nicht. Auch im militärischen Bereich“, betonte Lambrecht. Der Minister ist sich sicher, dass Deutschland bereit ist, Amerika als Hauptverteidiger der Sicherheit europäischer Länder abzulösen, zumindest solange es um konventionelle und nicht um nukleare Waffen geht. Deutsche Politiker wollen den amerikanischen „Atomschirm“ noch nicht aufgeben, genauso wenig wie sie die Nato aufgeben wollen. Die militärische Stärkung Deutschlands, betonen Scholz und Lambrecht, soll im Rahmen der Nordatlantischen Allianz und in enger Partnerschaft mit den USA erfolgen.

Die Dümmsten leiden schon eine Ewigkeit an Größenwahn. Die zahlen ja ihre Schulden nicht.

Die Erlösung


Uwe schreibt uns von der Art – Erlösung, die gerade Russland „heimsucht“:-))

https://t.me/baltischewelle/3660

🇩🇪 Russische Medien berichten über Steuerschulden der deutschen Firma Adidas in Russland in Höhe von zehn Milliarden Rubel (170 Mio. Euro). Gleichzeitig erfolgen Massenentlassungen von Personal, welches seit vier Monaten kein Gehalt mehr erhalten hat, obwohl die Firma dies versprochen hatte. Bei einer Umfrage in Russland wurde ermittelt, dass 44,1 Prozent der Befragten den Weggang von irgendwelchen Firmen nicht bedauert. Das IKEA weggegangen ist, bedauern 27,2 Prozent der Befragten. Weitere 23,8 Prozent bedauern den Weggang von Samsung, gefolgt von Adidas mit 17,3 Prozent, Apple mit 15,8 Prozent und Coca-Cola mit 15,3 Prozent. Insgesamt hält sich also die Trauer des Abschieds von Westprodukten in doch sehr übersichtlichen Grenzen.

Wie bereits mehrfach betont, sind die Westbesatzer übelste Betrüger und durchweg Kriminelle. Der Blick in den Reichstag dürfte das bestätigen:-))

Wie Sie wissen, konnten DDR – Bürger nicht überall hinfahren


Das lag daran, dass der DDR – Reisepass von der BRD nicht anerkannt wurde. Die anderen Länder, zu denen wir reisen durften, haben den Pass des UNO-Mitgliedes DDR anerkannt. Nur die Westfaschisten nicht. Etwas erklärend finden Sie das unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hallstein-Doktrin

Achten Sie bitte darauf; die Erklärung hier bedarf einer genauen Recherche durch Sie.

In dem Sinne ist die Wahl des Kai „Goebbels“ zum Chef der ARD kein Zufall:-))

Thomas Röper

Weiterer Vertragsbruch der EU

Die EU und das Ende der Reisefreiheit: „Niemand hat die Absicht, eine…“

Die EU hat das Visa-Abkommen mit Russland gebrochen und so ein weiteres Mal bewiesen, dass sie internationale Verträge nicht einhält. Für Russen ist die Einreise in die EU nun fast unmöglich geworden.

%d Bloggern gefällt das: