Fortsetzung Die Saisonpause


Wie gewohnt, breche ich etwa dreißig Seiten vor dem Ende der jeweiligen Erzählung die Veröffentlichung im Blog ab. Ich will ja meine Bücher verkaufen. Sowohl als Ebook als auch gedruckt. In etwa 14 Tagen ist dann diese Erzählung bei meinen Buchhändlern und bei mir als Ebook greifbar. Ich suche derzeit noch das Cover dafür. Da ich viele meiner Kollegen in der Saisonpause am Garda treffe, werde ich ein Foto dieser Gegend für mein Cover nutzen. Sonst müsste ich tatsächlich noch ans Meer fahren und dort ein Foto schießen. Die Saisonpausen werden bei uns mehrheitlich im April, Mai als auch im Oktober und November gesetzt. Im Oktober und November sind die südlichen Destinationen Italiens interessant für Leute, die gern etwas Sonne und Meerwasser suchen. Der Garda hingegen ist für Viele eben im Frühjahr das optimale Erlebnis. Wobei der Trubel zu bestimmten Feiertagen von den Einheimischen gemieden wird.

Bei den kommenden Beiträgen werden wir in meinen neuen Krimi: „Steinschlag im Suldnertal“ schauen. Der handelt im Radsportumfeld. Die Radprofis als auch viele Amateure, trainieren an unseren Bergen für diverse Touren und spezielle Veranstaltungen. Die Profis, welche an Touren teilnehmen, trainieren an Bergen und Pässen, die in der kommenden Tour gefahren werden. Wir erfahren etwas über Sporthilfen, Konkurrenz, internationale Begegnungen, Trainingsgruppen und Reporter. Das Foto für das Cover dafür habe ich schon vorgestellt. 

Eigentlich bietet sich noch eine Novelle über Zimmermädchen an. Das Leben der Zimmermädchen gibt es schon in diversen Titeln und Erzählungen. Ein markanter Titel wäre schwer zu finden. Gerade erzählt mir Joana von ihren Erlebnissen in Ferienwohnungen. Wie wir bereits die Unterschiede von „Damen-“ und Herrentoiletten kennen, wäre das immerhin ein schockierender Vergleich in diesem Bereich. Mütter, wohlgemerkt, hinterlassen bisweilen Dreckställe, die eigentlich nur noch von echten Profis wie dem „Cleaner“, gespielt von Samuel E. Jackson behandelt werden können. Ich frage mich langsam ernsthaft, wer solche Kreaturen bespringt. Eigentlich ginge das nur im Vollrausch. Und das auch nur, wenn wirklich damit alle Sinne inklusive Geruch, lahm gelegt wären. In so einem Zustand ist natürlich auch der erhoffte Genuss kaum noch möglich. Selbst bei einer künstlichen Besamung müssten sich die operierenden Ärzte einer dreifachen Maskierung mit Aromatisierung der Maskeninnenseiten bedienen. Die Schlampen sind sich auch nicht zu schade, Trinkgeld in Form von kleinen Münzen auf den Boden zu schmeißen. Offensichtlich gehen die einer Gewohnheit nach.

Mitteilung Joana


Es gibt immer noch Probleme mit Joana/Giovanna. Aktuell versuche ich, auf dem Cover Giovanna zu nutzen und im Innenteiltitel Joana. Ich möchte damit vermitteln, dass ich eben kein gebürtiger Italiener bin. Sondern ein Zweitpassbesitzer, wobei ich keinen Pass habe. Mal sehen.

Es gibt auch sonstige Probleme mit dem PDF für den Druck. Auf einigen Seiten ist der einfach zu lang. Ich muss die Seitenumbrüche neu anlegen. Der Clou ist, wenn ich in einen Umbruch reingehe, muss ich alle Seiten bis zum nächsten Kapitel, neu umbrechen.

Nun mache ich das Alles in Libre Office. Zwar gibt es jetzt dort einen Zwitter, bei dem ich im Doppelformat abspeichern kann, der öffnet aber im Draw. Und damit beginnt ein Zirkus, den ich nicht mehr begreifen kann. Ich kann dort weder die Seite einrichten noch Umbrüche oder sonst was setzen.

Nach der Suche, habe ich nun Seiten gefunden, die PDF wieder in ODT umwandeln. Die einzelnen Seiten kann ich jetzt wieder zusammenfügen (in Handarbeit) und neu umbrechen.

Mit einem Buch kann man auch so leicht in Verzweiflung geraten; sehr leicht.

Zwischendurch werde ich das Ebook in Italienisch mal verlinken.

Ihr Lieben…


…heute spiele ich die Ebooks ein. Die Ebooks, die ich hier einspiele, sind mit DeepL übersetzt. Die, welche ich gratis auf meiner Com-Seite einspiele, sind mit Google übersetzt. Bei den Übersetzungen gibt es kaum Unterschiede. Google übersetzt die Orte usw. in die jeweilige Sprache. DeepL lässt das original. Z.B. Schnalstal wird bei Google in Val Senales übersetzt. Meinen Italienischen Landsleuten sind die Begriffe geläufig.

Sobald Sie mir natürlich einen Lohn oder eine Spende zu Gute kommen lassen möchten, ist die Kaufvariante die beste. Ebooks biete ich über Amazon nicht mehr an. Bei Books on Demand habe ich mich erkundigt, ob sie Interesse an mehreren Sprachen haben. Bis jetzt ist keine Antwort da. Warten wir also etwas ab. Dort gibt es auch Ebooks zu kaufen. Ebooks sehe ich als Variante des Probelesens und als Werbung. Darum biete ich die bei mir etwas lieber an als über diverse Vertriebe. Zu mal meine Ebooks nicht verschlüsselt werden und ich auch die Kontrolle über den Vertrieb habe.

Meine Chinesischen Freunde werde ich direkt in China versorgen. Wir werden dort sowohl drucken als auch über Freunde, handeln. Ich gründe in China keine Scheinfirma oder Filiale, aber ein Autoren – Konto wegen der Steuern.

In Kürze geht es dann auch mit meinen Büchern weiter. Der Rahmen für meinen neuen Krimi steht bereits. Auch der Rahmen für meinen neuen Liebesroman. Unter Rahmen verstehe ich eine Art – Drehbuch, in dem die Handlungen und Personen etc. vorher etwas skizziert werden.

Im Grund habe ich jetzt viel Zeit in den Vertrieb investiert. Das fehlt uns natürlich etwas an der Unterhaltung im Blog. Mein Tag hat leider nur 18 Stunden.

Jetzt kommen auch wieder ein paar Foto- und Tourenreportagen aus Südtirol. Unsere Landesregierung möchte nicht mehr unsere wichtigsten Touristenziele fotografiert sehen. Die sind zu überlaufen. In dem Sinne, werde ich meinen Lesern und Freunden natürlich die unbekannteren Gegenden schmackhaft machen. Ob das jetzt wirklich sinnvoll ist im Sinne der Erschließung, lasse ich mal bei Seite. Ich finde, gerade die sehr natürlich und ursprünglich gehaltenen Täler und Gegenden, sind von der Bevölkerung dort erwünscht. Viele möchten keinen Tourismus und schon gar keinen Massentourismus. Bei einem Großteil der Besucher, die sich hier bisweilen verewigen, kann ich das auch verstehen. Es ist wirklich die Mehrheit der Touristen, die sich in der Natur nicht benehmen, geschweige, bewegen können. Sagen wir es ehrlich: In vielen Städten werden die Besucher verwarnt und schwer abkassiert, wenn sie ihre Müll irgendwo hindreschen. Unsere Besucher wollen doch nicht wirklich, landesweit von Kameras verfolgt werden, die ihre Sünden aktenkundig filmen.

Wer sich in puncto Reinlichkeit nicht benehmen kann, sollte zu Hause in der Wohnung oder im Ferien- und Hotelzimmer erst Mal trainieren, was Sauberkeit und Hygiene bedeuten. Ein Blick in Hotelzimmer und Ferienwohnungen reicht allgemein, echte Dreckvögel zu sehen und zu finden. Und glauben Sie mir, die Mehrheit dieser Dreckvögel hat dick lackierte Pfoten, um den Dreck unter den Fingernägeln zu verbergen. Wir sagen im Volksmund dazu: Lametta – Tanten. Und die sind ausgerechnet jene, die glauben, etwas Höheres zu sein.

Die Bearbeitung von Joana….Montaggio di Joana….


…dauert noch etwas. Ich muss das Format anpassen.

…ci vorrà del tempo. Devo aggiustare il formato.

Haben Sie bitte noch etwas Geduld

Per favore, sii paziente un po‘ più a lungo

Kh Beyer

Fortsetzung Die Saisonpause


Auf die Frage, ob ich meine Unterlagen schicken soll, erfahre ich die Emailadresse vom Chef. Die Post geht zum Chef persönlich. Das häusliche Büro der Rezeption soll das nicht erfahren. Wahrscheinlich haben die Bürodamen auch eine ausgeprägte Spamallergie. Sie möchten sicher vermeiden, von einem Koch erwähnt zu werden. Immerhin sitzen in dem Büro mehr Angestellte als in unseren Küchen zu finden sind. Würde ich denen erzählen, dass meine Mutter oder ich selbst, Hotelbuchungen zur Küchenarbeit, allein und fehlerfrei gemacht haben, bekäme ich glatt ein beleidigendes Gegacker zu hören. Würde ich dazu unsere Zimmerzahl erwähnen, hätte ich umgehend das Erlebnis, mich in einem Hühnerstall zu befinden. Im Hintergrund höre ich schon das Geschnatter. Ich glaube, vier verschiedene Stimmen zu hören. Jetzt frage ich mich besorgt, wie viele Zimmermädchen das Hotel hat. Sicher weniger als einheimische Büroangestellte. Wenn dann die Zimmermädchen noch deren Abfallplatz aufräumen sollen, fragt sich der normale Arbeiter, wie es zu solchen Verhältnissen kommen kann. Könnte es sein, ich rede mit einem Harem? Ausgerechnet aus diesem Raum kommen die meisten Beleidigungen unserer muslimischen Mitarbeiter.

Der Chef lädt mich ein, nachmittags bei ihm vorbei zu schauen. Die Uhrzeit ist wie immer so angelegt, bei der ich dem Kontakt mit anderen Küchenmitarbeitern entgehe. Fast immer wird mir die Ablösung eines Chefkoches oder dessen Zweiten angedeutet. Wenn der Chefkoch tatsächlich gegangen wäre oder gekündigt hat, kann man das wohl offen sagen.

Die gerade herein kommende Nachricht klingt für mich etwas verlockender. Sie kommt aus Algund. Also, um die Ecke. Vier Wege dahin und zurück, würden meine Haushaltkasse nicht zu schwer belasten. Ich sage gleich einem Treffen zu. Zumindest klingt das dringend. Die Einladung aus Schenna vereinbare ich danach. Dort wäre inzwischen zu der Zeit die Küchenmannschaft wieder im Betrieb. Nach dem Rückruf vereinbaren wir eine Zeit, bei der ich die Küchenmannschaft nicht treffe. Für Algund bleibt also wenig Zeit.

Zuerst muss ich mich etwas frisch machen. Nach den Erfahrungen der letzten Tage fällt mir das schwer. Beim Zähne putzen verspüre ich ein leichtes Ziehen. Mir fehlt das Geld, um einen Zahnarzt aufsuchen zu können. Ich glaube auch nicht an eine wirkliche Hilfe in dem Zusammenhang. Eher an ein Verkaufsgespräch mit traumhaften Versprechungen. Bei nur drei Besuchen dieser Ärzte wurde mir schnell klar, hier geht es nicht um medizinische Hilfe. Mit einer Zahnreinigung für eintausend Euro, habe ich mir eine Folter der besonderen Art gestattet. Die hat mir tatsächlich ein halbes Jahr geholfen. Sie hat das schmerzfreie Einschlafen verhindert. Und das, ohne Kaffee. Die Hauptarbeit dieser Ärzte besteht im Ziehen der Zähne. Nur so, kann man dem Opfer nach einiger Zeit Zahndübel und andere Unarten andrehen. Den Arzt gibt es jetzt nicht mehr bei uns in der Nähe. Ich glaube, der hat jetzt bei Leuten angefangen, die der Folter nachgehen. Das Praktikum hat der schon mal bestanden. Würden wir in ähnlicher Qualität unser Essen abliefern, dürften wir uns vielleicht auch Doktor nennen.

Der Weg nach Algund ist kurz. Unsereiner muß abkürzen über die örtlichen Straßen. Auf der Vinschger Straße ist heute ein Lastverkehr, der seines Gleichen sucht. Ich sehe kein einziges einheimisches Kennzeichen an den Lastwagen.

Fortsetzung Die Saisonpause


Das Telefon klingelt. Am anderen Ende ist das Arbeitsamt. Ich soll meine Unterlagen vorbei bringen. Darauf antworte ich:“Die habe ich leider verloren auf der Heimfahrt.“

Die freundliche Frau an der Gegenseite sagt mir, wir müßten jetzt ein Ersatzdokument besorgen.

„Drucken Sie doch einfach die Onlinemeldung aus“, sage ich Dank meiner Unwissenheit in bürokratischen Dingen. Irgendwie merke ich, der Vorschlag ist zu einfach.

„Kommen Sie doch einfach vorbei.“

„Muß ich mit langen Wartezeiten rechnen?“

Ich glaube, die Zeit, welche ich auf diesem Amt verbringe, mit Bewerbungen wesentlich günstiger ausfüllen zu können. Ich wüßte nicht ein Beispiel, an dem ich aktiv vom Amt vermittelt worden wäre. Bisher mußte ich mich selbst kümmern. Natürlich entzieht sich meiner Kenntnis, was im Hintergrund läuft.

„Nein. Der Hauptansturm ist vorbei“, bekomme ich gesagt. Trotzdem kostet mich die Hinfahrt, Einiges. Wir verabreden uns auf morgen. Heute will ich gleich mit den Betrieben, Kontakt aufnehmen, mit denen ich schon in Verbindung war. Die Telefonnummern habe ich bereits. Der Anrufmarathon beginnt. Zum Glück kostet jetzt das Telefonieren weniger. In früheren Jahren haben wir pro Monat fast eintausend Euro allein für die Bewerbungen benötigt. Nur, um Vorstellungsgespräche zu vereinbaren. Privatgespräche sind bei uns sicher keine dabei. Steuerlich absetzen? Das ist ein Fremdwort hier.

Unsere Hausklingel läutet. Mit einem Blick über den Balkon bemerke ich den Postmann.

„Du hast eine Post, die zu unterschreiben ist.“

Ich drücke den Türöffner. Der Postmann kommt bis an die Wohnungstür und gibt mir einen dicken Umschlag. Zuerst dachte ich, auf einem meiner Arbeitswege bin ich fotografiert worden. Irrtum. Meine Unterlagen, die ich verloren habe, sind drinnen. Das Geld fehlt. Anders habe ich das nicht erwartet. Eine Telefonnummer ist dabei. Für den Anruf lasse ich mir erst mal Zeit. Zuerst rufe ich das Arbeitsamt an und melde den Eingang der Unterlagen.

Danach melde ich mich beim Finder. Auf die Frage, ob eventuell Geld dabei war, bekam ich eine negative Antwort. Ein Finderlohn ist trotzdem fällig, scheint mir. Das Danke reicht nicht. Bei der Vorstellung, dem wahrscheinlichen Finder meines Geldes noch einen Lohn zahlen zu sollen, wird mir etwas mulmig. Das wäre ja eine Prämie für den halben Fund. Streiten kann ich auch nicht. Vermutungen bringen mich nicht weiter.

„Danke. Einen Finderlohn kann ich leider nicht zahlen. Ich habe einfach kein Geld.“

Ich spüre etwas Unbehagen am anderen Ende des Telefons.

„Können wir uns treffen?“

„Ist nicht nötig. Die Unterlagen sind wichtig.“

Das war es. Ein recht kurzes, emotionsloses Gespräch.

Die ersten Antworten auf eine Bewerbungen kommen aus Schenna. Ich werde heute mein Glück versuchen.

Schenna liegt etwa fünfzehn Kilometer von unserer Wohnung entfernt. Vier Arbeitswege hin und zurück, ergeben damit einen täglichen Arbeitsweg von einhundert und zwanzig Kilometern. Und das durch regen Verkehr, der mich nicht nur die Töll entlang führt, sondern auch noch durch stark befahrene Vororte von Meran. Ich rechne wieder mit einer täglichen Fahrzeit von zwei Stunden. Mich erwartet wieder ein fünfzehn Stunden dauernder Arbeitstag. Das scheint mir erst mal günstiger als Gras zu fressen.

Zuerst suche ich das Hotel, in dem ich dienen soll. Es ist ziemlich weit vom Zentrum entfernt. Mir drohen erheblich mehr Kilometer als erwartet. Bei dem Rückruf werde ich auf dreizehn Uhr eingeladen. Wahrscheinlich soll mich der aktuelle Koch nicht sehen.

120422 – Gestern habe ich eine kleine Runde zum Partschinser…


..Wasserfall gedreht. Natürlich habe ich Partschins von der Seite fotografiert. Der Wasserfall selbst, wird in diesem Jahr wenig Motive bieten. Wie üblich bei meinen Runden, verteile ich auch meine Visitenkärtchen. Außer Frauen, haben Alle dankend angenommen. Einer Frau mit Kinderwagen wollte ich auch meine Karte geben: „Ich stelle gerade Partschins und Rabland vor auf meinem Blog“, sage ich zu ihr. „Ich brauche keine Karte. Ich weiß von dem Ort – Alles“, ist die Antwort, die mir mit einer ungemütlichen, fast schon verachtenden Geste entgegen gebracht wurde. Zwei ältere Bürgerinnen des Ortes lachten in ihren Bart, den Kopf nach unten gesenkt. Leider bin ich nicht zur Antwort gekommen. 

Wenn sie angeblich von dem Ort Alles, weiß, warum kennt sie mich nicht? Ich wohne in dem Ort zwanzig Jahre. 

Bei der Auffahrt, die nicht einfach ist, traf ich wieder dutzende Pseudowanderer aus dem Reich. Der Blick in die Augen verrät mir als Gastronom, wer vor mir steht. Wir wollen wenigstens hoffen, dass unsere Forst an diesen Leuten verdient. Und selbst das schleppen sie aus dem Reich bei uns ein. Die Ränder an den Wanderwegen verraten mir das.

La traduzione italiana è ora pronta


Ho fatto la traduzione gratuita con Google e l’ho formattata in Epub.
È sotto senza vita nel bacino della Val Senales/Italiana
trovare.

In poco meno di due settimane, la versione italiana sarà disponibile come libro cartaceo su Amazon.

Sarà poi disponibile anche con una copertina diversa da Books on demand.

Puoi acquistare l’e-book sulla mia pagina WordPress.

http://www.dersaisonkoch.com/serendipity/categories/162-Ebooks-Italiano

%d Bloggern gefällt das: