Ich freue mich, meinen Gastgebern wieder etwas DDR zeigen zu können


Genosse Sascha hat etwas behalten, was ich leider in meine Migration nicht mitnehmen konnte. Ein Schulbuch der DDR. Meine Gastgeber würden staunen. Ich rede von Lehrbüchern und nicht von irgendwelchen Bilderbüchern, die heute als Lehrbücher bezeichnet werden. Der Inhalt macht die Lehre. Alles Andere ist reinste Verblödung.

Brief an die Kinder

Liebe Kinder,

setzt das Werk Lenins fort. Tut alles, damit das Leben für alle immer schöner, kulturvoller und reicher wird. Lest recht viel, lernt tüchtig, denn Ihr müßt viel wissen. lernt freundschaftlich zusammenleben, helft einander bei der Arbeit und beim Lernen. Zwischen Euch, zwischen den Kindern der verschiedenen Völker unseres Landes, zwischen den größeren und kleineren Kindern soll echte Kameradschaft bestehen. Die Stärkeren, Klügeren und Geschickteren sollen denen helfen, die schwä­cher sind und weniger wissen. Kümmert Euch um das Volkseigentum. Seht Ihr einen umgestürzten Zaun, dann richtet ihn wieder auf. Seht Ihr Papier herumliegen, dann hebt es auf. Seht Ihr, daß es irgendwo brennt, dann löscht das Feuer. Seht Ihr, wie jemand einem kleinerem Kind etwas zuleide tut, dann steht dem Kind bei. Seht Ihr, daß einer nicht lesen und schreiben kann, dann bringt es ihm bei. Helft den Alten, lernt, schaut Euch im Leben um und erkennt, wer ein Freund der Sowjetmacht und wer ihr Feind ist. Ihr müßt einen festen Willen haben, Euch durchsetzen können, diszipliniert, standhaft, tapfer und bereit zur Arbeit und Verteidigung sein.

N. Krupskaja

übersetzt von Else Zaisser

Die einfachen Hotels sind die, in denen die Besitzer und Betreiber, selbst arbeiten. Das sind die Hotels der Gastfreundschaft.

Fortsetzung Die Saisonpause


Wie gewohnt, breche ich etwa dreißig Seiten vor dem Ende der jeweiligen Erzählung die Veröffentlichung im Blog ab. Ich will ja meine Bücher verkaufen. Sowohl als Ebook als auch gedruckt. In etwa 14 Tagen ist dann diese Erzählung bei meinen Buchhändlern und bei mir als Ebook greifbar. Ich suche derzeit noch das Cover dafür. Da ich viele meiner Kollegen in der Saisonpause am Garda treffe, werde ich ein Foto dieser Gegend für mein Cover nutzen. Sonst müsste ich tatsächlich noch ans Meer fahren und dort ein Foto schießen. Die Saisonpausen werden bei uns mehrheitlich im April, Mai als auch im Oktober und November gesetzt. Im Oktober und November sind die südlichen Destinationen Italiens interessant für Leute, die gern etwas Sonne und Meerwasser suchen. Der Garda hingegen ist für Viele eben im Frühjahr das optimale Erlebnis. Wobei der Trubel zu bestimmten Feiertagen von den Einheimischen gemieden wird.

Bei den kommenden Beiträgen werden wir in meinen neuen Krimi: „Steinschlag im Suldnertal“ schauen. Der handelt im Radsportumfeld. Die Radprofis als auch viele Amateure, trainieren an unseren Bergen für diverse Touren und spezielle Veranstaltungen. Die Profis, welche an Touren teilnehmen, trainieren an Bergen und Pässen, die in der kommenden Tour gefahren werden. Wir erfahren etwas über Sporthilfen, Konkurrenz, internationale Begegnungen, Trainingsgruppen und Reporter. Das Foto für das Cover dafür habe ich schon vorgestellt. 

Eigentlich bietet sich noch eine Novelle über Zimmermädchen an. Das Leben der Zimmermädchen gibt es schon in diversen Titeln und Erzählungen. Ein markanter Titel wäre schwer zu finden. Gerade erzählt mir Joana von ihren Erlebnissen in Ferienwohnungen. Wie wir bereits die Unterschiede von „Damen-“ und Herrentoiletten kennen, wäre das immerhin ein schockierender Vergleich in diesem Bereich. Mütter, wohlgemerkt, hinterlassen bisweilen Dreckställe, die eigentlich nur noch von echten Profis wie dem „Cleaner“, gespielt von Samuel E. Jackson behandelt werden können. Ich frage mich langsam ernsthaft, wer solche Kreaturen bespringt. Eigentlich ginge das nur im Vollrausch. Und das auch nur, wenn wirklich damit alle Sinne inklusive Geruch, lahm gelegt wären. In so einem Zustand ist natürlich auch der erhoffte Genuss kaum noch möglich. Selbst bei einer künstlichen Besamung müssten sich die operierenden Ärzte einer dreifachen Maskierung mit Aromatisierung der Maskeninnenseiten bedienen. Die Schlampen sind sich auch nicht zu schade, Trinkgeld in Form von kleinen Münzen auf den Boden zu schmeißen. Offensichtlich gehen die einer Gewohnheit nach.

Mitteilung Joana


Es gibt immer noch Probleme mit Joana/Giovanna. Aktuell versuche ich, auf dem Cover Giovanna zu nutzen und im Innenteiltitel Joana. Ich möchte damit vermitteln, dass ich eben kein gebürtiger Italiener bin. Sondern ein Zweitpassbesitzer, wobei ich keinen Pass habe. Mal sehen.

Es gibt auch sonstige Probleme mit dem PDF für den Druck. Auf einigen Seiten ist der einfach zu lang. Ich muss die Seitenumbrüche neu anlegen. Der Clou ist, wenn ich in einen Umbruch reingehe, muss ich alle Seiten bis zum nächsten Kapitel, neu umbrechen.

Nun mache ich das Alles in Libre Office. Zwar gibt es jetzt dort einen Zwitter, bei dem ich im Doppelformat abspeichern kann, der öffnet aber im Draw. Und damit beginnt ein Zirkus, den ich nicht mehr begreifen kann. Ich kann dort weder die Seite einrichten noch Umbrüche oder sonst was setzen.

Nach der Suche, habe ich nun Seiten gefunden, die PDF wieder in ODT umwandeln. Die einzelnen Seiten kann ich jetzt wieder zusammenfügen (in Handarbeit) und neu umbrechen.

Mit einem Buch kann man auch so leicht in Verzweiflung geraten; sehr leicht.

Zwischendurch werde ich das Ebook in Italienisch mal verlinken.

Ihr Lieben…


…heute spiele ich die Ebooks ein. Die Ebooks, die ich hier einspiele, sind mit DeepL übersetzt. Die, welche ich gratis auf meiner Com-Seite einspiele, sind mit Google übersetzt. Bei den Übersetzungen gibt es kaum Unterschiede. Google übersetzt die Orte usw. in die jeweilige Sprache. DeepL lässt das original. Z.B. Schnalstal wird bei Google in Val Senales übersetzt. Meinen Italienischen Landsleuten sind die Begriffe geläufig.

Sobald Sie mir natürlich einen Lohn oder eine Spende zu Gute kommen lassen möchten, ist die Kaufvariante die beste. Ebooks biete ich über Amazon nicht mehr an. Bei Books on Demand habe ich mich erkundigt, ob sie Interesse an mehreren Sprachen haben. Bis jetzt ist keine Antwort da. Warten wir also etwas ab. Dort gibt es auch Ebooks zu kaufen. Ebooks sehe ich als Variante des Probelesens und als Werbung. Darum biete ich die bei mir etwas lieber an als über diverse Vertriebe. Zu mal meine Ebooks nicht verschlüsselt werden und ich auch die Kontrolle über den Vertrieb habe.

Meine Chinesischen Freunde werde ich direkt in China versorgen. Wir werden dort sowohl drucken als auch über Freunde, handeln. Ich gründe in China keine Scheinfirma oder Filiale, aber ein Autoren – Konto wegen der Steuern.

In Kürze geht es dann auch mit meinen Büchern weiter. Der Rahmen für meinen neuen Krimi steht bereits. Auch der Rahmen für meinen neuen Liebesroman. Unter Rahmen verstehe ich eine Art – Drehbuch, in dem die Handlungen und Personen etc. vorher etwas skizziert werden.

Im Grund habe ich jetzt viel Zeit in den Vertrieb investiert. Das fehlt uns natürlich etwas an der Unterhaltung im Blog. Mein Tag hat leider nur 18 Stunden.

Jetzt kommen auch wieder ein paar Foto- und Tourenreportagen aus Südtirol. Unsere Landesregierung möchte nicht mehr unsere wichtigsten Touristenziele fotografiert sehen. Die sind zu überlaufen. In dem Sinne, werde ich meinen Lesern und Freunden natürlich die unbekannteren Gegenden schmackhaft machen. Ob das jetzt wirklich sinnvoll ist im Sinne der Erschließung, lasse ich mal bei Seite. Ich finde, gerade die sehr natürlich und ursprünglich gehaltenen Täler und Gegenden, sind von der Bevölkerung dort erwünscht. Viele möchten keinen Tourismus und schon gar keinen Massentourismus. Bei einem Großteil der Besucher, die sich hier bisweilen verewigen, kann ich das auch verstehen. Es ist wirklich die Mehrheit der Touristen, die sich in der Natur nicht benehmen, geschweige, bewegen können. Sagen wir es ehrlich: In vielen Städten werden die Besucher verwarnt und schwer abkassiert, wenn sie ihre Müll irgendwo hindreschen. Unsere Besucher wollen doch nicht wirklich, landesweit von Kameras verfolgt werden, die ihre Sünden aktenkundig filmen.

Wer sich in puncto Reinlichkeit nicht benehmen kann, sollte zu Hause in der Wohnung oder im Ferien- und Hotelzimmer erst Mal trainieren, was Sauberkeit und Hygiene bedeuten. Ein Blick in Hotelzimmer und Ferienwohnungen reicht allgemein, echte Dreckvögel zu sehen und zu finden. Und glauben Sie mir, die Mehrheit dieser Dreckvögel hat dick lackierte Pfoten, um den Dreck unter den Fingernägeln zu verbergen. Wir sagen im Volksmund dazu: Lametta – Tanten. Und die sind ausgerechnet jene, die glauben, etwas Höheres zu sein.

Die Bearbeitung von Joana….Montaggio di Joana….


…dauert noch etwas. Ich muss das Format anpassen.

…ci vorrà del tempo. Devo aggiustare il formato.

Haben Sie bitte noch etwas Geduld

Per favore, sii paziente un po‘ più a lungo

Kh Beyer

120422 – Gestern habe ich eine kleine Runde zum Partschinser…


..Wasserfall gedreht. Natürlich habe ich Partschins von der Seite fotografiert. Der Wasserfall selbst, wird in diesem Jahr wenig Motive bieten. Wie üblich bei meinen Runden, verteile ich auch meine Visitenkärtchen. Außer Frauen, haben Alle dankend angenommen. Einer Frau mit Kinderwagen wollte ich auch meine Karte geben: „Ich stelle gerade Partschins und Rabland vor auf meinem Blog“, sage ich zu ihr. „Ich brauche keine Karte. Ich weiß von dem Ort – Alles“, ist die Antwort, die mir mit einer ungemütlichen, fast schon verachtenden Geste entgegen gebracht wurde. Zwei ältere Bürgerinnen des Ortes lachten in ihren Bart, den Kopf nach unten gesenkt. Leider bin ich nicht zur Antwort gekommen. 

Wenn sie angeblich von dem Ort Alles, weiß, warum kennt sie mich nicht? Ich wohne in dem Ort zwanzig Jahre. 

Bei der Auffahrt, die nicht einfach ist, traf ich wieder dutzende Pseudowanderer aus dem Reich. Der Blick in die Augen verrät mir als Gastronom, wer vor mir steht. Wir wollen wenigstens hoffen, dass unsere Forst an diesen Leuten verdient. Und selbst das schleppen sie aus dem Reich bei uns ein. Die Ränder an den Wanderwegen verraten mir das.

La traduzione italiana è ora pronta


Ho fatto la traduzione gratuita con Google e l’ho formattata in Epub.
È sotto senza vita nel bacino della Val Senales/Italiana
trovare.

In poco meno di due settimane, la versione italiana sarà disponibile come libro cartaceo su Amazon.

Sarà poi disponibile anche con una copertina diversa da Books on demand.

Puoi acquistare l’e-book sulla mia pagina WordPress.

http://www.dersaisonkoch.com/serendipity/categories/162-Ebooks-Italiano

Noch ein kleiner Hinweis


Meine Ebooks gebe ich wegen dem Abladevolumen als Epub ab.

Mit dem freien Programm: Calibre

https://calibre-ebook.com/download_linux

https://wiki.ubuntuusers.de/Calibre/

können Ebooks am PC und den üblichen Geräten gelesen werden. Dazu kann man die Erzählungen auch in PDF abspeichern. Die Dateien werden dann etwas größer. Der Vorteil vom Ebook ist, die Erzählungen lassen sich so besser übersetzen. 

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