Was ist typisch für deutsche Faschisten?


Wir klären das heute mal mit einem Goebbelsbeitrag des Reichsdeutschen Volksempfängers. Ganz einfach: Wir schauen Anderen auf den Teller und vergleichen einseitig. Das heißt, ihre eigenen Produkte werden einfach nicht erwähnt und verglichen.

Goebbels live

Langsam aber sicher, müsste selbst den Südtirolern bewusst werden, wie von diesem strotzdummen Hetzgesindel die DDR verleumdet wurde.

Übrigens: Die Spritzmittel als auch Chemikalien, kommen fast ausschließlich aus diesem Faschistenstadel. Es gibt tausende Neben- und Unterfirmen dieser Giftmischer. Der Clou ist eigentlich der, dass die das an Ihren Großeltern in KZ‘ s getestet haben. Denken Sie daran, der Haupthersteller ihrer Spritzmittel ist ein mehrfach verurteilter Kriegsverbrecher, der auch unter anderem Namen im Ausland agierte und tausende Mal vor Gericht stand. Mit der Übernahme von Monsanto hat dieser Giftmischer nur das zusammen geführt, was vorher schon von ihm gegründet wurde:-)) Diese strotzdummen Faschisten verleumden damit ihr eigenes Produkt.

Die EU-Gesetzgebung ist praktisch in deren Hand. Geführt von ganz bewährten Faschisten, die nur auf ihr Urteil warten.

Die Geschichte der Menschheit wird, wenn die Rote Armee uns befreit, von einem ganz neuen Spektakel überrascht werden: Statt die strotzdummen Nutten am Straßenrand zu suchen, werden wir sie schwebend, über uns bestaunen dürfen. Stellen Sie sich diesen Gestank vor. Dagegen sind unsere leichten, meist Osteuropäischen Mädchen und Frauen an der Innsbrucker Straße in Bozen, Jungfrauen.

Es gibt auch Stimmen hierzulande:

https://www.tageszeitung.it/2023/01/25/suedtiroler-braucht-oekowende/

https://www.tageszeitung.it/2023/01/25/der-image-gau/

Zuerst


…klauen die Westbesatzer unser Land und Bankkonten. Dann die Maschinen aus den Werken. Dann die ausgebildeten Arbeiter. Dann sämtliche Sportler. Dann lassen sie sämtliche Kultureinrichtungen der DDR inklusive der Sportzentren verkommen. Dann werden sämtliche Bücher der DDR verbrannt. Sämtliche Straßen mit berühmten Deutschen Namen werden in Faschistenstraßen umbenannt. Sämtliche Denkmäler großer Deutscher Gelehrter werden gesprengt und abrissen. Sämtliche Museen geplündert. Alle restlichen Gemeinden werden mit strotzdummen, kriminellen Besatzergesindel besetzt. Landtage bestehen nur aus Westbesatzern und deren Huren.

Eigentlich fehlt nur noch die Hakenkreuzfahne

https://de.rt.com/inland/159773-dummheit-oder-kalkuel-ostdeutsche-wirtschaft/

Langsam fragt man sich, wann Ihr dieses kriminelle Huren – Gesindel dahin befördert, wo es hin gehört.

Der Ossi stellt uns heute eine Frage


Wie gewohnt, beantworte ich die bei mir hier. Der Genosse streicht mich zu oft bei Kommentaren.

Ich war schon auch mal obdachlos in der DDR. Ich bin zu Hause ausgerissen. Das dauerte zwei Tage. Bei Scheidungen mit Streit, konnte das schon mal passieren, dass man kurzzeitig wohnungslos war. Man zog zu seinen Eltern. Eine Tafel war nicht notwendig. Und Energie? Naja. Ich muss tief überlegen. Die geheizte Wohnung, manchmal sogar überheizt inklusive Wasser, war Bestandteil der Miete. Neubau, drei Zimmer mit Kinderzimmer, Küche, Bad – bezugsfertig, etwa 80.-M. Ich wüsste jetzt nicht, ob eine Extra-Energierechnung kam. Übrigens: Leute mit einem etwas höherem Verdienst, hatten auch etwas höhere Mieten zu drücken. Dafür musste man vor keinem Amt, tagelang Schlange stehen oder Nummern ziehen. So viel ich weiß, lag der Strompreis bei rund 8 Pfennig pro KW/h. Der Preis hat sich nie verändert. Es gab einen großen Unterschied zu Heute. Wir mussten nicht elektrisch heizen, keine Arbeitslosenunterstützung ansuchen und nicht vor Bettelautomaten (Büros der Besatzer), Schlange stehen. Überhaupt war der Schriftkram sehr bescheiden und konnte während der Arbeitszeit erledigt werden. Klingt ihnen das zu utopisch? Je utopischer das klingt, desto weiter weg vom Sozialismus sind Sie. Übrigens: Ein Schulessen kostete 55 Pfennig pro Tag. Ein Werksessen, so um die 1,55 M pro Tag. Schulmilch frisch, pro viertel Liter, 25-35 (Kakao) pro Tag. Arme Leute haben nichts bezahlt. Das waren z.b. kinderreiche Familien usw.. In der DDR galt das Biberprinzip: Man baute das Haus und den Wohlstand mit dem Schwanz auf. Das Kindergeld war außerordentlich hoch. Es gab beträchtliche Ermäßigungen für Familien – Hausdarlehen usw…. Je mehr Kinder, desto kostenloser der Hausbau. Extrem fruchtbare Familien, konnten mitunter eine ganze Villa von einem ehemaligen Fabrikbesitzer beziehen. Damit wurden wenigstens diese Bestände, gesellschaftlich nutzvoll verwertet. Also, statt die Villen für die Kinder- und Sklavenfickerei zu nutzen, hat man die Villen denen gegeben, die sie wirklich brauchen.

Und jetzt der Clou: Alleinstehende Mütter mit zehn Kindern und mehr…das gab es…konnten sogar einer Schichtarbeit nachgehen und mussten nicht auf ihren Urlaub verzichten:-))

Wenn Sie weiter träumen möchten, stellen Sie einfach die Kriminellen in Ihrer Regierung oder den Medien vor Gericht oder an die Wand:-))

In der Jungen Welt bekommen Sie heute etwas DDR-Geschichte gelernt


Herr Schacht gibt Ihnen heute mal den Überblick, für welche Verbrecher Sie arbeiten


…und sich von Denen ausnehmen lassen wie Weihnachtsgänse. Wie lange noch, ist Ihre Aufgabe.

Sie sollten sich bewusst sein, in den Strukturen, die Sie umgeben, nur auf Kriminelle zu treffen. Das Netz können Sie bestenfalls für allgemeine Infos nutzen. Der Widerstand und die Inhaftierung der Kriminellen, muss etwas logischer erfolgen. Vertrauen Sie etwas den erfahrenen Kommunisten Ihres Landes. Die haben das schon oft organisieren müssen und glänzend getan.

Wichtig ist, zu erkennen, welcher Klasse Sie angehören und, welche Opfer Sie erwarten. Glauben Sie mir; Ihre kriminellen Unterdrücker haben ihren Plan schon fertig. Sie sind der Verteidiger. Und vertrauen Sie bitte auch Ihren Chinesischen und internationalen Genossen:

Genau das, macht diese Kriminellen so arm wie Sie. Dann erst merken Sie, dieser angebliche Besitz in Zahlen, ist nichts weiter als die zahlenmäßige Darstellung des zu erwartenden Schutzgeldes und Raubes.

Ihre Arbeitsleistung ist deren Bankhaus.

Kalbsröllchen


Meine liebe Schwägerin und ihr Mann, haben mir vor Jahren ein neu aufgelegtes Kochbuch aus 1844 geschenkt. „Der Dresdner Koch“ von Johann Friedrich Baumann. Hier geht es um eine Kalbsnuss. Die werden Sie heute nie mehr bekommen. Damit besteht ein leichter Unterschied zu dem „Banananmärchen“ a la DDR. Beziehungen werden Ihnen wenig nutzen. Auch die müssen bezahlt werden. Und zwar mit einem Trinkgeldaufschlag.

Wenn Sie des Lesens Ihrer Ursprache mächtig sind, stellen Sie fest: Herr Baumann hat die Rezepte so geschrieben wie ich. Ohne jede Grammangabe usw..

Herr Baumann zeigt Ihnen aber in dem Rezept, wie Sie das ohne Gas und Strom herstellen. „Kohlen unten und oben“. Das heißt, Sie können Ihr Kasserol auch in ein Lagerfeuer oder Grillkohle stellen.

Falls Sie selbst nicht abspülen, werden Sie die fauchenden Laute Ihrer „Alten“ hören. Geben Sie ihr eine Extraportion des Millionärsfleisches. Die interessieren sich nicht für Energieeinsparung. Das werden Sie in deren Garage sehen.

Sie werden sich jetzt fragen, warum ich Ihnen ein Rezept von 1844 einlege. Ganz einfach. Mit dem Jahreswechsel haben wir 1845 erreicht. Dazu wünsche ich Ihnen natürlich das entsprechende Glück und keinen Einberufungsbefehl für die Ostfront. Denken Sie daran, dort wartet der General Kutusow.

Das ist übrigens der Reschensee.

Ein kleiner Hinweis noch. Die Saisonpause habe ich für zwei oder drei Tage als Angebot in Epub draußen. Danach kostet das einen Euro mehr. Gedruckt bekommen Sie das bei Amazon und BoD.

https://www2.dersaisonkoch.com/product/die-saisonpause-epub/

Tja, Ihr Lieben;


Hausbox

Das gab es in der DDR schon in den sechziger Jahren. Das nennt sich heute „Plattenbau“ und wird von Propagandisten verächtlich so beschimpft. Einen Vorteil hatte die Bauweise in der DDR. Die Küche und das Bad waren bereits eingebaut. Ich stelle mir gerade vor, was hierzulande manchmal für eine ungenutzte Küche bezahlt wird. Und das von Leuten, die nicht mal kochen können:-))

Wir waren zu dem sogar noch einen Schritt weiter. Bei uns wurden die Fassaden, alter – erhaltenswerter Häuser und Bauwerke in ähnlicher Weise neu hergestellt. In den siebziger Jahren bereits. Und da soll einer sagen, ein sozialistisches Land wäre rückständig.

Das war übrigens vor einem halben Jahrhundert. So schnell vergeht die Zeit, wenn man eine Zeitreise ins Mittelalter unternimmt.

Das ist übrigens das „Dreckloch – Nordkorea“. Was ist dann im Vergleich – Berlin? Eine Müllhalde mit Feldwegen?

Meine treuen Leser hier in Südtirol, wollen doch gern Etwas von der DDR erfahren


Genossen, macht Euch fertig, die DDR winkt


Das müssen Sie bei Thomas Röper nachlesen

Russland hat die rechtliche Möglichkeit, die Anerkennung der BRD zu verweigern

DDRBürgern der älteren Generation mit anständiger Schule und Ausbildung wissen das. Das Potsdamer Abkommen ist dafür die Grundlage. Nun wissen wir aber auch, Faschisten geben Geraubtes selten friedlich her. Sie müssen gezwungen und verurteilt werden. Sie fragen sich jetzt gewiss, wer das heutzutage übernehmen wird. Ganz einfach: Lernen Sie Kascha, Hirse, Manjok und Reis kochen. Jetzt bliebe noch, die deutschen Verräter der DDR zu finden. Suchen Sie nicht lange und schauen Sie gegebenenfalls beim Genossen Sascha vorbei. Und nicht nur bei ihm. In den Unterlagen der GBM und vielen DDR – Seiten, die Sie auf den Links der jeweiligen Blogger finden, werden Sie fündig. Alles ist dokumentiert. Lesen Sie in den Kommentaren zu dem guten Artikel. Sie werden sehr, sehr Viel von der DDR lernen und über echten Verrat informiert. Ich betone es gern noch einmal: Als wir auswanderten nach dem Umsturz, bekamen wir umgehend bewiesen: Die DDR war 100 Jahre weiter als diese Faschistendiktatur-BRD, oder wie sich dieser Kram nennt.

Damit Ihnen das erspart bleibt:

Denken Sie an das Wort von Genossen Mielke:

„Ich liebe Euch doch Alle!“

Es ist doch unumstritten, dass Sie das aus den stinkenden, kriminellen Schandmäulern Ihrer Ausbeuter nie hören werden. Eher dann, wenn Ihnen ein neuer Diebstahl Ihres Privatvermögens oder die Einberufung in die Erste Reihe der Reichswehrmacht an der Ostfront droht.

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