Und jetzt ein Gruß an einen Genossen, den ich auch bekochen durfte


So schlecht kann also mein Essen nicht gewesen sein. Gut. Ich durfte ihn, abzüglich meiner diversen Militär – Knastbesuche, immerhin fast ein Jahr lang bekochen.

DDR Kabinett

Verbunden mit den besten Wünschen für eine stabile Gesundheit und weitere Jahre Schaffenskraft für die so wichtige Aufklärungsarbeit über die Nationale Volksarmee – die Armee des Volkes!

Fritz Streletz war von 1979 bis 1989 Stellvertreter des Verteidigungsministers der DDR und Chef des Hauptstabes der NVA, sowie einer der Stellvertreter des Oberkommandierenden der Vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages. Generaloberst a.D. Fritz Streletz, diente von Oktober 1948 bis Dezember 1989 in den unterschiedlichsten Funktionen der bewaffneten Organen der DDR.

Nach der Konterrevolution wurde er im Mai 1991 verhaftet und eine Anklage von der Siegerjustiz erst nach 28 Monaten U-Haft erhoben. Das Landgericht Berlin verurteilte ihn wegen „Anstiftung zum Totschlag“ zu fünfeinhalb Jahren Haft. Aus dieser wurde Generaloberst a. D. Fritz Streletz im Oktober 1997 entlassen. 

Fritz Streletz blieb auch danach und bis zum heutigen Tag, ein aufrichtiger und unbeugsamer Genosse, der seine Lebenserfahrungen in vielen Diskussions-beiträgen und Publikationen weiter gab und gibt. Zusammen mit Armeegeneral a. D. Heinz Keßler verfasste er u.a. das Buch „Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft“. Die aktualisierte Neuausgabe ist im letzten Jahr im Verlag Edition Ost erschienen.

Die Arbeit des DDR-Kabinett-Bochum e.V. verfolgte Fritz Streletz von Anbeginn interessiert und wohlwollend. Davon zeugt auch sein inhaltlich hervorragendes Grußwort, nachzulesen auf unserer Internetseite. 

Andreas Maluga

1. Vorsitzender 

Feier


Allgemein feiert der Mensch den Zugewinn an Qualität. Ob das jetzt Geburtstage oder Jubiläen sind, lassen wir mal Außen vor. DDRBürger konnten feiern, weil sie ihre Pläne und Ziele erreicht haben und international, zunehmend an Anerkennung gewannen. Die DDRBürger waren schuldenfrei und recht beliebte Handelspartner weltweit. Einfach, weil wir bezahlt haben, was wir verbrauchten.

Im Fall der DDRBürger gibt es damit keinen Grund, den Tag des Reichsfaschisten zu feiern. Im Gegenteil.

Am Tag der Republik, den 07.10.2022 erwarte ich deshalb, viele DDRBürger bei der üblichen Feierstunde auf der Straße zu sehen.

Nachdem uns die Faschistenbesatzer in einen schmutzigen Krieg und damit in die weltweite Verachtung geführt haben, kann ich meine Freunde nur aufrufen, diesem Faschistenregime größt möglichen Schaden zu zufügen.

Sabotieren Sie deren Völkermord, Kinderfickerei, Menschenhandel, Raub, Schutzgeldpressung, Granatendreherei und Kriegstreiberei wo Sie können. Zahlen Sie keine Goebbelssteuer für deren Propagandanutten. Reden Sie mit ihren Kindern, die in Söldnereinheiten zwangsrekrudiert werden. Es gibt Wege, diese gewissenlosen Verbrecher gegen die Menschheit ein für alle Mal zu beseitigen! Die Besatzer haben Ihnen, liebe DDRBürger, den Krieg erklärt. Oder wollen Sie noch einmal deren Reparationen bezahlen und sich generationsübergreifend vor der Welt schämen?

Heute stelle ich meinen Südtiroler Gastgebern Dr. Wolfgang Schacht vor


An seinem Werdegang können Sie nachverfolgen, wie sich die Bildungswege in der DDR gestalteten und zu welchem Ergebnis die führten. 

http://www.dr-schacht.com/

Das angesprochene Steinkohlewerk „Martin Hoop“ wurde später in ein Betonplattenwerk umgestaltet, in dem die modernsten Bauelemente der Welt gefertigt wurden. Die „Platten“ gelten heute als Exportschlager. Die haben wir selbst erfoolgreich in Sibirien verbaut bei unserem Trasseneinsatz. Nachträgliche Dämmung mit leicht brennendem Styropur sind da nicht notwendig. Genau aus dem Grund, brennt es bei uns in Südtirol auch so schön lichterloh. In dem Sinne, gehört nicht der Feuerteufel verurteilt, sondern jene, die das einbauen:-))

https://linkezeitung.de/2022/09/25/nicht-nur-karl-liebknecht-haben-wirs-geschworen/

von Dr. Wolfgang Schacht – http://www.dr-schacht.com

Nach der völlig gesetzlosen Annexion der DDR durch die BRD (ohne Volksbefragung bzw. Referendum), nach der Auflösung des Warschauer Vertrages und Ausdehnung des aggressiven NATO-Blocks bis an die Grenze Russlands, nach den heimtückischen Überfällen der NATO auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen, nach der Organisation des faschistischen Putsches in der Ukraine durch die USA und ihrer Vasallen in Europa, nach dem geplanten Überfall der NATO auf die Gebiete Lugansk und Donezk, auf die russische Krim und andere Gebiete Russlands und nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation Russlands in der Ukraine zu ihrer Demilitarisierung und Denazifizierung erklären wir in voller Übereinstimmung mit unserer Verfassung und getreu unserem geleisteten Schwur

  • in unserer Pionierorganisation Ernst Thälmann;
  • in unserer Jugendorganisation FDJ;
  • in unserer Gesellschaft für Deutsch-Sowjetischen Freundschaft;
  • in unserer Nationalen Volksarmee;
  • an den Gräbern und Ehrenmalen für die bei der Befreiung vom Faschismus in Europa gefallenen Sowjetsoldaten und
  • an den Gräbern und Ehrenmalen sowjetischer Menschen, die von europäischen Nazis und Faschisten ermordet wurden (Bild)

unsere aufrichtige ungebrochene Freundschaft mit Russland, mit seinen Völkern und Menschen, unsere Bereitschaft zu einer gleichberechtigten allseitigen Zusammenarbeit und unseren vollen politisch-moralischen Beistand mit der gegenwärtigen Innen- und Außenpolitik Russlands und seines Präsidenten, Vladimir Putin.

Piskarjowskij – Friedhof in Leningrad zum Gedenken an den Völkermord (Genozid) in der Sowjetunion von 1941 bis 1945 [1]

Die BRD ist nicht unsere politische, ideologische und geistig-moralische Heimat, weil sie auf der Grundlage einer beispiellosen Russophobie den ruhmreichen Sieg der Sowjetunion über den Hitlerfaschismus in Europa grundsätzlich in Frage stellt. Weil sie den grausamen Massenmord (GENOZID) vieler sowjetischer Menschen während des Zweiten Weltkrieges mit allen nur denkbaren Mitteln und Methoden versucht zu verschleiern. Weil sie sich erlaubt, als selbsternannter Nachfolgestaat des Dritten Reiches trotz internationaler Verurteilung seiner beispiellosen Kriegsverbrechen in Nürnberg, den Moralapostel zu spielen. Weil sie sich erlaubt, Stalin und Hitler auf eine Stufe zu stellen. Weil sie es wagt, die Schuld am Vernichtungsfeldzug der europäischen Kolonialisten und Nazis der Sowjetunion in die Schuhe zu schieben. Weil sie nach dem Beginn der unvermeidlichen militärischen Spezialoperation Russlands in der Ukraine ihre nazistische Regierung unverhohlen in dem neuen Vernichtungsfeldzug gegen russische Menschen unterstützt.

Die BRD unterstützt nicht die Kinder und alten Menschen in den befreiten Gebieten von Lugansk, Donezk, Charkow, Saporoschje, … mit lebenswichtigen Gütern, sondern liefert den Nazis Panzer und Haubitzen für ihre physische Vernichtung.

Die Denazifizierung von Europa ist endgültig gescheitert!

Auch deshalb hat sich heute, am 21. September 2022, der Präsident von Russland, Vladimir Putin, an die Bürger und Bürgerinnen seines Landes und an ihre Brüder und Schwestern in den vom Neofaschismus befreiten Gebieten in der Ukraine gewandt. In seiner Rede spricht er über notwendige, unaufschiebbare Schritte zur Gewährleistung der Souveränität, der Sicherheit und der territorialen Integrität von Russland.

Die westlichen Eliten versuchen mit allen Mitteln ihre monopolare Macht in Europa und in der ganzen Welt zu sichern. Deshalb ist es ihr Ziel, Russland zu schwächen, zu teilen und letztendlich zu vernichten. Sie sprechen bereits seit 1991 offen davon, Russland in viele untereinander verfeindete Länder zu spalten. Dafür unterstützten sie massiv ausländische Terroristen im Kaukasus, schufen aggressive Infrastrukturen der NATO in unmittelbarer Nähe der russischen Grenze.

Die totale Russophobie wurde vorrangig in der Ukraine zu einer sehr gefährlichen Waffe entwickelt. Als zentrales Aufmarschgebiet gegen Russland wurde das ukrainische Volk de facto zum Kanonenfutter im geplanten Krieg gegen das russische Volk degradiert. Militärische Kräfte in der Ukraine begannen im Jahre 2014 erstmals auf das eigene Volk im Donbass zu schießen, weil es die Ergebnisse des faschistischen Putsches in Kiew nicht anerkennen wollte. Die von den USA und ihren Verbündeten langfristig vorbereiteten Pläne für einen vernichtenden Angriff auf die Gebiete Lugansk und Donezk wurden durch den rechtzeitigen Beginn der speziellen Militäroperation Russlands am 24. Februar dieses Jahres zunichte gemacht. Im Verlaufe dieser Operation wurden große Gebiet des Donbass befreit. Es entstand eine Frontlinie mit einer Länge von mehr als 1.000 km. Die Kämpfe an dieser langen Frontlinie erfolgen im zunehmenden Maße durch Banden. Anhänger des Massenmörders Bandera und nazistische Strafkommandos töten Menschen, foltern sie und sperren sie in Gefängnisse.

Nach den Friedensgesprächen in Istanbul, die wegen massiver Einmischung von Washington und London zu keinem Erfolg führten, erhielt die Ukraine noch mehr Söldner und noch mehr NATO-Waffen. Amerikanische Granaten und Raketen werden gezielt gegen die Bevölkerung in den befreiten Gebieten eingesetzt. Mit Terror und Gewalt wird versucht, die Bevölkerung einzuschüchtern. NATO-Befehlszentralen haben de facto das Kommando an der Front übernommen.

Die Menschen in den befreiten Gebieten wollen nicht in einem Naziregime leben. Deshalb müssen wir ihren aufrichtigen Wunsch auf Selbstbestimmung unterstützen, sagt Vladimir Putin. In den nächsten Tagen werden deshalb in den befreiten Gebieten der Ukraine (Lugansk, Donezk, Charkow, Saporoschje) Volksbefragungen über den Beitritt zur Russischen Föderation stattfinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden 80 bis 90 % der Bürger in den oben genannten Gebieten für einen Anschluss an Russland stimmen.

Putin teilt am 21. September 2022 die Teilmobilisierung russischer Streitkräfte mit. Ca. 300.000 russische Reservisten werden zur Unterstützung der antifaschistischen Front in der Ukraine eingezogen. Eine wahre Hiobsbotschaft für das amerikanische Establishment und das kolonial-nazistische Europa.

Die dritte Phase der militärischen Spezialoperation Russlands in der Ukraine hat begonnen. Russland wird siegen!

іVenceremos!

Мы победим!

Wir werden siegen!

Es ist zwar etwas spät dafür,


Es ist zwar etwas spät dafür,

aber heute reden wir mal über die Mauertoten der DDR und die passende Propaganda dazu. Der offizielle Gedenktag der Besatzer der DDR ist der 13. August – Tag des Maurers im DDR – Jargon. Der Tag macht an sich auch so Geschichte:

13.08. Wiki

Die DDR-Grenze zum Westen und allen Ländern, die wir als Westen (kapitalistisch) betrachteten, wurde von da an ganz besonders gesichert. Im Grunde hatte das mit den umfangreichen Sabotagen zu tun, die vom Westen gegen uns unternommen wurden. Es gab auch viele menschliche Opfer dabei, die leider in diesem Zusammenhang verschwiegen werden.

Angesichts der aktuell für Alle sichtbaren Schande, für die sich Deutsche, auch wir Italiener, weltweit schämen müssen, ist die Betrachtung der damaligen und mitunter neu geführten Propaganda wichtig für uns. Ich möchte Sie mit einem ganz einfachen, maßgeblichen Beispiel dazu konfrontieren:

Sterben für den amerikanischen Traum – Orinoco-Tribune

Auszug: Die Zahl der Todesfälle von Einwanderern, die versuchten, die Vereinigten Staaten zu erreichen, hat exponentiell zugenommen. Die Regierung von Joe Biden setzt trotz seiner Wahlversprechen ihre Politik der Unterdrückung und massiven Abschiebungen fort.

Das Leben (und der Tod) von Einwanderern, die versuchen, in die Vereinigten Staaten einzureisen, ist kein Pfad, der mit Rosenblättern bedeckt ist. Es ist ganz einfach das Gegenteil. Ein klares Beispiel für diese Situation kam letzte Woche ans Licht. Das US-Heimatschutzministerium (DHS) selbst räumte ein, dass im vergangenen Jahr mehr als 740 Einwanderer starben, als sie versuchten, von Mexiko aus das Land des großen amerikanischen Traums zu erreichen. Das sind rund 200 mehr als im Vorjahr. Das Heimatschutzministerium fügte hinzu, dass die veröffentlichten Daten vom Beginn des Steuerkalenders vom 1. Oktober 2021 bis heute berechnet wurden. Insgesamt wurden 748 Todesfälle gezählt, was ein neuer Rekord im Vergleich zu den 557 Todesfällen ist, die in den vorangegangenen 12 Monaten an der Südwestgrenze gemeldet wurden. Ein CNN-Bericht schätzt, dass die offiziellen Zahlen noch höher sein könnten, da andere staatliche und lokale Behörden leblose Körper ohne die Beteiligung der Grenzpatrouille, der für die Kontrolle der Grenzen und die Unterdrückung von Einwanderern zuständigen Truppe, bergen können.

Der Saisonkoch:

Wir reden von den Grenztoten, die allein in einem Land – einem kapitalistischen -, in einem Jahr gezählt werden. Für uns gilt das Mittelmeer als Bezugspunkt. Und das ist weiß Gott, noch bedeutend schlimmer.

Ich muss mich also in Anbetracht der Zahlen, dazu entschließen, unseren Grenzschützern für ihre Tätigkeit in den 40 Jahren DDR zu danken. Sie haben damals schon bewiesen, wie human Grenzen wirklich sein können.

Gerade auf Twitter gefunden


Bild

Ich wollte meine Südtiroler Gastgeber gerne mal etwas blenden mit den Preisen, die wir auf Reisen in Bahnhöfen, Gaststätten und Restaurants bezahlt haben:-))

Energie war damals inklusive:-))

Auch das Bedienungsgeld. Das durfte aber mit Trinkgeld angereichert werden – steuerfrei.

Nun will ich Sie hier nicht weiter blenden. Gehen Sie am besten dort nachschauen:-))

Übrigens: Nach der Abrechnung von Miete und Nebenkosten, hatten DDRBürger erheblich mehr Geld im Portemonnaie als Sie:-))

Die Dreckskommunisten, die:-))

Das ist eine Anlehnung an die Parodie: Die Drecks Nordkoreaner von Hagen Rether. Lachen Sie mit uns:

https://www.youtube.com/watch?v=Ee6uq2p8eSs

Leider…


…wird selbst mit der Trauer des zu späten Bemerkens der faschistischen Diktatur, auch wieder die DDR verrufen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/09/schweiz-die-verlorene-gesellschaft.html

Wir würden die Schweizer gerne aufklären, wie Demokratie wirklich funktioniert und wie sie in der DDR umgesetzt wurde. Leider muss man dafür von einem Ding steigen, welches wir bisweilen als „Hohes Ross“ bezeichnen. Viele Kollegen, Genossen und ihre Seiten im Netz, verraten dem Schreiber die Wahrheit.

https://ossiblock.wordpress.com/

https://www.weberknecht.eu/

https://sascha313.wordpress.com/

https://prkreuznach.wordpress.com/

http://www.rotfuchs.net/startseite.html

Natürlich gibt es noch andere Seiten und Freunde. Die sind bekanntlich auf jenen Seiten verlinkt. Und dann gibt es immer noch den Saisonkoch. Und der schreibt Ihnen das auf dem Niveau, das Sie gewohnt sind. Und das mit dem Vorteil des direkten Vergleiches. DDRBürger fühlten sich bereits 1991 um fünfzig Jahre in die Vergangenheit versetzt beim Besuch der Alpenländer. Und das, will schon mal Etwas heißen:-))

Wie Sie wissen, konnten DDR – Bürger nicht überall hinfahren


Das lag daran, dass der DDR – Reisepass von der BRD nicht anerkannt wurde. Die anderen Länder, zu denen wir reisen durften, haben den Pass des UNO-Mitgliedes DDR anerkannt. Nur die Westfaschisten nicht. Etwas erklärend finden Sie das unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hallstein-Doktrin

Achten Sie bitte darauf; die Erklärung hier bedarf einer genauen Recherche durch Sie.

In dem Sinne ist die Wahl des Kai „Goebbels“ zum Chef der ARD kein Zufall:-))

Thomas Röper

Weiterer Vertragsbruch der EU

Die EU und das Ende der Reisefreiheit: „Niemand hat die Absicht, eine…“

Die EU hat das Visa-Abkommen mit Russland gebrochen und so ein weiteres Mal bewiesen, dass sie internationale Verträge nicht einhält. Für Russen ist die Einreise in die EU nun fast unmöglich geworden.

Wir lesen heute beim Ossi…


…welch atemberaubende Entwicklung DDRBürger und selbst Nordkoreanische Bürger miterleben dürfen


Ossiblock

 

~ Nachrichten aus der verkauften Heimat

In der vierten Liga

Die BRD macht Nordkorea den Aufstiegsplatz streitig.

Von einem Entwicklungsland in der dritten Welt ist die BRD – plötzlich und unerwartet 🙂 – in die letzte Liga abgestiegen.

Einfachste Grundbedürfnisse des Volkes können nicht mehr gedeckt werden. Das gibt man auch öffentlich zu. Und schämt sich nicht dafür.

Die BRD kann also nicht einmal die unterste Stufe der Bedürfnispyramide (Maslow) bedienen.

Eine Tusch auf die Marktwirtschaft, die nicht existiert.

In der vierten Liga der Nicht-Entwicklungsländer ist die BRD gut verankert – man kann nicht mehr absteigen.

Ich sage dazu nur Eins: Endlich können sich diese großmäuligen Affen mit der DDR vergleichen. Jetzt haben sie nur ein Embargo zu bewältigen und brechen minutiös zusammen. Die DDRBürger haben unter tausenden Embargos gelebt wie andere Sozialistische Staaten.

Das wussten DDRBürger schon aus den Geschichtsbüchern


„Der Hauptfeind der Umwelt und des Menschen ist der Kapitalismus“. Popular Union schreibt an Umweltbewegungen

Mit diesem Schreiben wollen wir uns an alle Umweltverbände und -bewegungen wenden, insbesondere an die Fridays for Future und Extinction Rebellion, mit denen wir einen fruchtbaren Dialog führen möchten, denn sie sind die Stimme und Kraft der neuen Generationen, die sich für den Kampf gegen die Umwelt einsetzen die Klima- und Umweltkrise. .

Der von ER unterzeichnete Artikel (1), der im Fatto Quotidiano vom 18. August 2022 erschienen ist, und die Veröffentlichung der Klimaagenda der Fridays for Future (2) vom 25. August 2022 bieten uns die Gelegenheit, einige unserer Vorschläge dazu vorzustellen brennende Umweltprobleme und soziale Probleme, die den italienischen und internationalen Kontext betreffen. Diese Vorschläge wurden weitgehend in das Programm der Volksunion (3) aufgenommen.

Im derzeit vorherrschenden Wirtschaftsmodell wird die Natur als unerschöpfliches Reservoir an Ressourcen gesehen und behandelt, die in Waren umgewandelt werden können. In ähnlicher Weise wird der Mensch von einem Subjekt zu einem unpersönlichen Getriebe eines Mechanismus, dessen Hauptzweck die Akkumulation gigantischer Kapitalien ist. Der Kapitalismus ist der Hauptfeind der Umwelt und des Menschen, weil er den Mythos von unendlichem Wachstum und Ausbeutung auf einem endlichen Planeten verfolgt.

Das Bewusstsein der untrennbaren Beziehung zwischen Umwelt- und Sozialfragen hat uns als einzelne Umweltaktivisten und als POPULAR UNION veranlasst, uns aktiv von unten zu engagieren, um Umwelt- und Arbeitskämpfe zu vereinen: Wir sind in den Kämpfen von TAV und TAP präsent. gegen die Regasifizierungsanlage von Piombino und Gioia Tauro verfolgen wir die Themen der Umstrukturierung des petrochemischen Werks in Porto Marghera, die Versuche der ökologischen Umstellung des Kohlekraftwerks von Civitavecchia, des ehemaligen ILVA-Werks von Taranto, der Apuan Steinbrüche und viele andere Ereignisse, bei denen der Konflikt zwischen Kapitalakkumulation einerseits und Natur und Mensch andererseits in seiner ganzen verheerenden Tragik auftaucht.

Seit 2019 beteiligen wir uns an allen Klimastreiks, wichtigen Initiativen zur Sensibilisierung für das Klimaproblem.

Unsere Kritik richtet sich gegen das aktuelle Politik- und Wirtschaftssystem, das das Modell der kapitalistischen Ausbeutung mit ökologischen Elementen vor allem an der Fassade neu vorschlägt („Greenwashing“) und wir machen im konstruktiven Sinne konkrete Vorschläge zur Energiefrage, Biodiversität , Verkehr, Agrarökologie, Kreislaufwirtschaft, Abfallkreislaufmanagement, Stadtplanung und vieles mehr.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Lektüre einer eingehenden Studie des PaP National Environmental Table über das Schicksal der beträchtlichen Mittel, die von der PNRR bereitgestellt werden (4).

Das Ende des Zeitalters der fossilen Energie ist eine dringende Notwendigkeit für die gesamte Menschheit und für viele Lebensformen auf dem Planeten. Der Krieg in der Ukraine hingegen brachte den Neustart fossiler Energien mit sich. Die Wiederinbetriebnahme von Kohlekraftwerken und die Suche nach neuen Gasversorgungsquellen sind ernste und gefährliche Tatsachen, aber wir haben schon vor dem Krieg nicht den richtigen Weg eingeschlagen, um der Klimakrise angemessen zu begegnen. Während der COP26 in Glasgow hätten wir uns gewünscht, dass die Staaten Verantwortung übernehmen, insbesondere diejenigen mit größerer historischer Verantwortung, mit der Unterzeichnung konkreter Verpflichtungen zur massiven Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe bis 2030. Die Analyse konkreter Verpflichtungen der Welt Regierungen hingegen bescheinigen mindestens bis 2040 eine verstärkte Nutzung von Fossilien.

Was also tun?

POPULAR UNION schlägt vor, den Energiesektor zu verstaatlichen und die Produktion zu demokratisieren durch die Stärkung von Energiegemeinschaften für Eigenproduktion und Eigenverbrauch, die Stärkung des Stromnetzes und den Ausbau der installierten Photovoltaik- und Windkraft um etwa 10 GWatt / Jahr.

Ein grundlegender Schritt ist die Abschaffung aller Formen öffentlicher Subventionen für fossile und klimaändernde Energien, bei gleichzeitiger Erhöhung der Investitionen in Offshore-Wind und vor allem in Photovoltaik, vorrangig in Industrie- und Gewerbegebieten, künstlich angelegt, stillgelegt oder stillgelegt, weiter die Überdachung von Gebäuden, die Vermeidung des weiteren Verbrauchs landwirtschaftlicher Flächen und der Ausschluss geschützter Natur- und Waldgebiete, insbesondere im Süden.Investitionen in Offshore-Windkraft müssen Meeresgebiete ausschließen, die dem Erhalt der biologischen Vielfalt gewidmet sind. Es ist auch notwendig, die private Mobilität zugunsten der öffentlichen Elektromobilität zu reduzieren. Die Ölförderung in der Adria, auf Sizilien und im Val d’Agri muss gestoppt werden.

Neben der Förderung erneuerbarer Energiequellen hält es die PEOPLE’S UNION für wesentlich, Mechanismen für die Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen über Energieentscheidungen zu etablieren. Wir glauben, dass Entscheidungen so weit wie möglich auf lokaler Ebene getroffen werden müssen, wobei die Eigenschaften und der Wille der Gemeinschaften respektiert werden müssen, die unserer Meinung nach die wahren Protagonisten einer tiefgreifenden sozialen und ökologischen Umstellung sein sollten.

Wir stehen an vorderster Front bei der Förderung der Erhaltung und Wiederherstellung natürlicher und naturnaher landwirtschaftlicher Umgebungen, Wald-, Wasser-, Berg- und Meeresökosysteme, die nach respektvollen und nicht intensiven Modellen geschützt, wiederhergestellt und bewirtschaftet werden müssen. Um einen guten Zustand von Wasser, Boden und Biodiversität sowie die Produktion gesunder Lebensmittel und die Aufnahme von CO2 zu gewährleisten, die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im agrarökologischen Sinne und die korrekte Bewirtschaftung des Walderbes mit der Revision des TUFF (Konsolidiertes Wald- und Forstkettengesetz). Eine solche Umgebung bietet breite Arbeitsmöglichkeiten, bei der Verwaltung und Wartung der Anlagen, bei der Überwachung derselben,

Eine auffällige Finanzierungsquelle für solche Projekte sollte neben der Kürzung der fossilen Subventionen in einer starken Kürzung der Militärausgaben und in der drastischen Besteuerung von Unternehmen gefunden werden, die Extraprofite aus dem Anstieg des Methans erzielt haben. Kernkraft als Energiequelle lehnen wir ab. Auch die Mini-Nuklearprojekte überzeugen uns nicht, da sie alle Kritikpunkte und Kosten der derzeitigen nuklearen Produktion aufrechterhalten, angefangen vom Problem der Suche nach spaltbarem Material bis hin zu dem der Abfälle und der militärischen Nutzung von Plutonium und abgereichertem Uran mit dem Ergebnis einer schwer kontrollierbaren und daher für uns inakzeptablen nuklearen Proliferation.

Das Modell, an das wir denken, ist ein Modell, das auf einer drastischen Reduzierung des unnötigen und schädlichen Verbrauchs basiert, wie bei allen Einwegkunststoffen, mit einer konsequenten Reduzierung des Abfalls, ein Modell, das die Wiederverwendung und die Kreislaufwirtschaft vorsieht. Das aktuelle extraktivistische, produktivistische und konsumistische Modell ist für die Umwelt und die Menschheit nicht nachhaltig.

Es reicht nicht aus, an eine Energiewende zu denken, sondern es bedarf einer radikalen Transformation der Produktion und des Verbrauchs von Energie, Rohstoffen und Gütern. Für dieses Projekt ist der Beitrag junger Menschen essentiell, da es für die Transformation und Veränderung aktueller Lebensmodelle sorgt. Wertvolle Anregungen können in diesem Sinne unter anderem die feministische und die Tierrechtsperspektive bieten. Ein Element von besonderem Interesse in der feministischen Perspektive liegt zum Beispiel in dem Vorschlag eines stärker horizontalen Gesellschaftsmodells, weniger hierarchisch, und in dem kollaborativen Ansatz in der Arbeitsorganisation.

Der Ökologismus, den wir tragen, in dessen Schoß Animalismus und Antispeziesismus geboren werden, lehnt eine Vorstellung von Beherrschung und Unterdrückung gegenüber anderen Lebewesen ab und unterstützt nachdrücklich eine umfassende Ethik, die die Grenzen der menschlichen Ethik erweitert und die Tier- und Pflanzenwelt umfasst und in einem weiteren Sinne „Natur“.

Wir denken, dass die Aufgabe der Massentierhaltung (verantwortlich für enorme Mengen an Treibhausgasemissionen, Wald- und Wasserverbrauch und großes Leid für die Tiere) mit der Verpflichtung einhergehen muss, Zoomafies und verantwortungsvolle Nassmärkte zu bekämpfen, zusammen mit der Entwaldung, die immer häufigere Übertragung zoonotischer Krankheiten und daraus resultierende Epidemien und Pandemien.

Potere al Popolo, Dema, Rifondazione Comunista möchten zusammen mit Manifesta Umweltbewegungen in die Entwicklung eines ökologischen und umweltfreundlichen Wirtschafts- und Sozialmodells einbeziehen, in der Überzeugung, dass dies durch Diskussion und Dialog auch mit der Welt der Menschen erreicht werden kann Wissenschaft und humanistische Kultur.

Wir erneuern unsere Wertschätzung für diejenigen, die sich engagieren, arbeiten und für das kämpfen, woran sie glauben, und wir erneuern unsere Verfügbarkeit für eine Diskussion über das breite Spektrum der Themen, die wir kurz erwähnt haben.

Einige und einige der Umweltkandidaten der Popular Union

Pinuccia Montanari
Domenico Finiguerra
Elena Mazzoni
Angelo Baracca
Massimo Prudente
Samuela Marconcini
Alessandro Bernardi
Arianna Orgel
Roberto Balatri
Loretta Valenti
Rossano Pazzagli
Francesca Trasatti
Paolo Berdini
Francesca Perri
Antonella Marras
Giovanna Giacopini
Ilaria Boniburini
Laura Marchetti
Maurizio Bresciani
Mario Folli
Giuseppe (Beppe) Dughi Maria
Vittoria Molinari Angelina Antonietta Martino Antonio Guerrieri Maria Angelica Stamato Ines Caliò





Pietro bekannt als Piero Bevilacqua
Michele Conia
Luisa Giglio
Sabrina Gatto
Anna Teresa Gagliardi

Claudia Roselli
Raffaele D’Agata
Franco Maggi
Massimo Lombardi

Laura Tonelli

Rosenkranz Galliero

Giovanni Pagano

Luigi de Magistris

Aktivistinnen und Aktivistinnen des Umwelttisches der Unione Popolare

15. September 2022- © Reproduktion möglich HINTER AUSDRÜCKLICHER ZUSTIMMUNG des EDITORIAL von COUNTERPLANE

Heute reden wir mal über Diesel


Ein DDR  – Werk stellt dafür AD – Blue her. Nicht allein – aber maßgeblich.

Wir schauen mal zu LieselotteMayer:

7:57 de.rt.com: Mangel an Diesel-Zusatz AdBlue wird zu dramatischen Auswirkungen nicht nur bei Speditionen führen
Was sich seit Mitte August angekündigt hatte, ist nun eingetreten: Die SKW Stickstoffwerke Piesteritz mussten wegen der Gaskrise ihre Produktion einstellen. Dies bedeutet, dass auch kein Dieselzusatz „AdBlue“ mehr hergestellt wird, der für den Betrieb moderner Diesel-Lastwagen und -Busse unverzichtbar ist. Nicht nur Speditionen droht das Aus.
Wie die Sächsische Zeitung berichtet, mussten die SKW Stickstoffwerke Piesteritz, der größte Stickstoff- und Ammoniakhersteller Deutschlands, ihre Produktion einstellen. Wie das Unternehmen mitgeteilt habe, lohne sich wegen der enorm gestiegenen Energiekosten und der ab Oktober geltenden Gasumlage die Produktion nicht mehr. Daraus folgt, dass auch der Dieselzusatz „AdBlue“ nicht mehr erzeugt werde. Die Folgen sind dramatisch, weil ohne diese Harnstofflösung weder Diesel-Lkw noch Busse fahren können. Die Motoren sind heute so gebaut, dass sie AdBlue benötigen.
Die Zeitung zitiert den Unternehmensberater Lucas Fischer, der befürchtet, dass „noch größere Lieferprobleme und im Ernstfall sogar ein totaler Zusammenbruch“ drohen könnten. Personalmangel und hohe Spritkosten hätten bereits für großen Schaden bei den rund 14.000 deutschen Speditionen gesorgt.
Drohende Insolvenzen
Weiter heißt es, dass der Mangel an AdBlue nun für viele Betriebe „der letzte Tropfen vor der Insolvenz“ sein könnte, wie der auf Speditionen spezialisierte Chef von Media-Recruiting in Gera gewarnt habe. Alle Fahrzeuge, die die Norm Euro-6 erfüllen, könnten ohne AdBlue nicht mehr fahren. „Es ist technisch nicht möglich, und es wäre außerdem Steuerhinterziehung“, habe Fischer gegenüber der SZ geäußert. Täglich erhalte er von Unternehmens-Chefs „neue Hiobsbotschaften“.
AdBlue wird aus Harnstoff hergestellt, der auch in Dünger, Kunststoff und Kosmetik zum Einsatz kommt. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie verringere die wässrige Lösung bei der Abgasnachbehandlung von Dieselmotoren die ausgestoßenen Stickoxide um bis zu 80 Prozent.
Die Sächsische Zeitung zitiert den SKW-Sprecher Christopher Profitlich mit folgenden Worten:
„Für uns lohnt es sich derzeit nicht zu produzieren.“
Das Unternehmen müsse ab Oktober monatlich 35 Millionen Euro an Gasumlagen bezahlen. Dies sei mehr als der Betrag, den die Firma in einem Jahr als Gewinn erwirtschafte. Finanziell ließe sich dies nicht mehr stemmen.
„Der AdBlue-Markt trocknet aus“, so Profitlich. Ebenso hätten andere Hersteller in Deutschland ihre Produktion herunterfahren müssen, so die BASF in Ludwigshafen und eine Produktionsstätte des norwegischen Yara-Konzerns in Brunsbüttel. Aufgrund der ähnlich gelagerten Probleme in ganz Westeuropa gebe es auch keine Möglichkeit, den Mangel durch Importe auszugleichen.
Der SKW-Sprecher habe weiter erläutert:
„Zwei Drittel aller Transporte finden auf der Straße statt, die letzte Meile immer per Lkw. Und da reden wird noch nicht von Privatfahrern, öffentlichem Nahverkehr, Landwirtschaft, Technischem Hilfswerk, Polizei.“
Traditionsbetrieb
Das SKW-Werk im Ortsteil Piesteritz der Lutherstadt Wittenberg hat eine Geschichte, die bis ins Jahr 1915 zurückreicht. Während der DDR trug das Werk den Namen VEB Stickstoffwerk Piesteritz und war ab 1979 der Leitbetrieb des Kombinats Agrochemie. Nach der sogenannten Wende wurde es zu einer Tochterfirma der oberbayerischen Trostberg AG. Seit dem Jahr 2006 gehöre SKW zu hundert Prozent dem tschechischen Unternehmen Agrofert in Prag. Gegenwärtig hat SKW 860 Beschäftigte, denen das Aus droht.
In der vorigen Woche hatte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) die Firma besucht. Das Unternehmen soll der Bundesregierung ein Angebot gemacht haben. Demnach sei SKW „bereit, in Vorleistung zu gehen und notfalls zunächst mit Verlusten zu produzieren“, falls die Politik erkennen lasse, das Problem mit der Gasumlage anzugehen.
In der Vergangenheit hätten die Spediteure mit Kosten für AdBlue von etwa 17 Cent pro Liter kalkuliert, doch nun müsse bereits mit 1,45 Euro gerechnet werden. Bei einem Lkw müsse man einen Verbrauch von drei Litern AdBlue auf 100 Kilometer ansetzen. Für viele kleine und mittelständische Fuhrunternehmen würden sich hieraus bereits jetzt existenzgefährdende Kostensteigerungen ergeben.

%d Bloggern gefällt das: