Heute ist ein Gedenktag


Und ich möchte hoffen, sie mögen so einen Tag nicht erleben.

An diesem Tag: Am 5. Februar 1958 verlor die US Air Force eine Mark 15 Wasserstoffbombe.

Rusfact

Ein B-47-Bomber mit einer Wasserstoffbombe an Bord kollidierte in der Luft mit einem Jäger. Gleichzeitig wurde der Flügel des Bombers beschädigt, was zur Verschiebung eines der Triebwerke führte. Ein Bomberpilot warf nach drei erfolglosen Landeversuchen mit einer Atomwaffe eine Wasserstoffbombe im seichten Wasser an der Mündung des Savannah River ab. Der Kämpfer war verloren.

Fünf Wochen lang suchte die US Air Force erfolglos nach der Bombe. Die Suche wurde abgebrochen, nachdem am 11. März 1958 versehentlich eine weitere Wasserstoffbombe von einem Bomber in South Carolina abgeworfen wurde, mit schwerwiegenderen Folgen. Dann galt die erste der beiden Bomben als unwiederbringlich verloren. Laut Experten des US-Verteidigungsministeriums ruht es derzeit auf dem Meeresboden unter einer 6-Meter-Wassersäule, 5 Meter tief in Sand am Grund des Wassaw Sound, südlich des Ferienortes Tybee Island. Experten zufolge dauert seine Suche und Gewinnung etwa fünf Jahre und kostet 23 Millionen Dollar (Clair, 2001; The Australian, 2001).

Dieser Tag fällt ausgerechnet fast mit einem Tag zusammen, an dem ein US-Flieger, eine Seilbahn in der Alpe Cermis abschoss.

Alpe Cermis

Massaker von Cermis, 20 Opfer und eine Wunde, die nach 25 Jahren noch offen ist

Die Rekonstruktion der Ereignisse vom 3. Februar 1998 durch Archivbilder. US-Spitzenkanonen nur wegen Zerstörung von Flugvideos verurteilt

Beweise? Die wurden schnell vernichtet und geraubt. Wiedergutmachung? Von US-Faschisten?

Das ist nur ein winzig kleines Korea oder Vietnam. Bezahlen werden Lumpen nur an einer Stelle. Und das dürfen Sie sich merken.

Die Junge Welt berichtet heute von einem besonderen Gedenktag und von der größten Lüge der Faschistendiktatur neben der Einheitslüge


https://www.jungewelt.de/artikel/442301.in-polizeizelle-verbrannt-die-ermittlungen-werden-verschleppt-und-abgeblockt.html

Sie demonstrieren auch in diesem Jahr wieder in Dessau, wo Oury Jalloh vor 18 Jahren in Polizeigewahrsam zu Tode kam. Was versprechen Sie sich davon nach so vielen Jahren?

Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 von Polizisten rechtswidrig festgenommen, illegal inhaftiert, schwer verletzt, an eine feuerfeste Matratze gefesselt und verbrannt. Die erste Verlautbarung der Behörden: Oury habe sich selbst mit einem Feuerzeug angezündet; ein Feuerzeug übrigens, das erst Tage später auftauchte, ohne Spuren der Matratze oder Ourys Kleidung. Wir werden nicht aufhören zu demonstrieren, in Gedenken an Oury Jalloh und alle anderen Opfer von Polizeigewalt! Denn: Oury ist kein Einzelfall, so der Aufruf zur diesjährigen Demonstration. Ständig zeigt sich, dass Beamte keine Hemmungen haben, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer sozialen oder psychischen Situation zu erschießen oder sonst wie umzubringen.

Schon bei der Übernahme samt Plünderung sozialistischer Betriebe im gesamten besetzten RGW-Raum, fiel dieses Westdeutsche Faschistenregime mit besonderer Menschenliebe auf. Man er innert sich nur schwach an die tödlichen Unfälle der Chefetage von Skoda vor dem „Raub“ der Werke durch die Kriegsverbrecher Familie Porsche und andere Hinrichtungen – auch in Sachsen. .

Die Besetzung der DDR hat die kriminellsten Elemente der alten Faschistendynastien voll aufleben lassen. Und das sollte den Nutzern derer Fliegenden Kisten bewusst sein. Neben dem Raub der Werke, wurden natürlich auch deren Patente gestohlen und später als Reichspatente verjubelt. Das nennt sich dann: Westdeutscher Erfindungsgeist.

Der Uwe aus Kaliningrad gibt heute mal ein Jubiläum bekannt


Kaliningrad-Domizil

Erklärung des russischen Präsidenten zum Jahreswechsel: Ich trete zurück

Unterliegen Sie bitte keiner Täuschung und lesen Sie den Artikel. Er handelt von einem Verräter und Säufer.

Allerdings fand dieser Auftritt schon 1999, vor 23 Jahren statt und nicht Putin, sondern Jelzin hat seinen Rücktritt erklärt. Wer also nur die Überschrift gelesen hat, könnte zu falschen Erkenntnissen gelangen.

Zwei Dinge hat Jelzin in seiner Zeit als russischer Präsident richtig gemacht:

  1. Die Verkündung seines Rücktritts am 31. Dezember 1999
  2. sein Vorschlag, Wladimir Putin dem russischen Volk als seinen Nachfolger vorzuschlagen

Pünktlich zu diesem Datum erschien ein Interview des Chefs der Leibwächter Jelzins, veröffentlicht bei YouTube.

Interview im Original: https://www.youtube.com/watch?v=Q-TVzxHUQxg

Das Interview hat Uwe teilweise übersetzt. In anderen Ländern wäre dieser „Präsident“ in einem Autokorso „verunglückt“. Aus dem Text geht hervor, wie ein paar Kriminelle mit reichlich kriminellem Geld, einen ganzen Staat der Arbeiter und Bauern, über Jahrzehnte ruinieren können. Was lernen wir daraus? Die Parteidisziplin muss leider sorgfältig bewacht werden. Vor allem bei Jenen, die selbst nicht arbeiten. Und da braucht es eben einen standhaften Organisator wie diesen.

Hier fehlt Etwas, liebe Genossen der PDA und ECI


Es fehlt die Klage gegen die Kriminellen und Mörder! Denken Sie dabei an den Genossen Dimitroff.

Eine Genossin an der Seite von Angela Davis…


…ist von uns gegangen. Charlene Mitchell. Sie wurde 92.

http://panafricannews.blogspot.com/2022/12/charlene-mitchell-92-dies-first-black.html

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