Die Redaktion von Telesur führt Sie heute mal in Lebensmittelkunde ein


Die Folgen von Transgenik

Der Tag für ein gentechnikfreies Lateinamerika will den Konsum natürlicher und nahrhafter Produkte für die menschliche Entwicklung fördern.

Der 21. Juni wurde als Tag für ein gentechnikfreies Lateinamerika eingeführt, da er mit der Wintersonnenwende auf der Südhalbkugel zusammenfällt, die ein Tag von großer Bedeutung für die indigenen und einheimischen Kulturen Lateinamerikas ist.

Lateinamerika gilt als das Gebiet mit der größten landwirtschaftlichen Artenvielfalt auf dem Planeten und als Ursprungszentrum vieler wichtiger Nutzpflanzen für den menschlichen Verzehr. Es gilt jedoch auch als die zweitgrößte Region der Welt, in der mit Transgenen angebaut wird. 

Wichtigste gesundheitliche Auswirkungen

Der transgene Verzehr, der nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen ist, kann allergische Reaktionen hervorrufen, das Auftreten neuer Allergien ist auf die Einführung neuer Proteine ????in Lebensmittel zurückzuführen.

Resistenz gegen bestimmte Antibiotika

Einige Transgene können Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika auf humanpathogene Bakterien übertragen, die zur Bekämpfung von Krankheiten bei Mensch und Tier eingesetzt werden.

Bakterien Bacillus thuringensis (Bt)

Ein Bakterium Bacillus thuringensis (Bt) ist ein Protein bakteriellen Ursprungs, das in einigen Transgenen verwendet wird, um ein auf chemischen Pestiziden basierendes Schädlingsbekämpfungssystem zu imitieren, das das Auftreten neuer Toxine in Lebensmitteln hervorruft.

Lebensmittelverschmutzung

Jeden Tag wird der Einsatz chemischer Produkte in der Landwirtschaft größer, was auch die Lebensmittelkontamination erhöht.

Verringert die Fruchtbarkeit

Der Verzehr von Transgenen verringert die Fruchtbarkeit, wie eine Studie der österreichischen Regierung zeigt.

Monopol

90 % der transgenen Pflanzen befinden sich in den Händen derselben Firma,
die den Markt für dieses Saatgut und die damit verbundenen chemischen Produkte kontrolliert.

Auch Flora und Fauna sind betroffen

Auch Flora und Fauna werden durch den vermehrten Einsatz chemischer Produkte stark in Mitleidenschaft gezogen.

Ernährungsprobleme haben zugenommen

GVO wurden geschaffen, um den Hunger in der Welt auszurotten, basierend auf einer industriellen Landwirtschaft namens „Grüne Revolution“, aber weit davon entfernt haben GVO die Ernährungsprobleme verschärft. GV-Pflanzen sind klare Beispiele für nicht nachhaltige Landwirtschaft.

Ich habe mal die einfachen Erklärungen übersetzt. 

Wie Sie bei uns feststellen dürfen, werden die  Probleme nicht durch eine Umbenennung der Hersteller gelöst. Die Hersteller sind das Problem. Deshalb benennen die sich alle zehn Jahre um. Das ist praktisch eine Abwiegelung der Folgekosten durch Schadenersatzklagen.

Ich bekomme selten Bestätigungen in recht kurzer Zeit


Sie werden sicher nicht staunen

„Es geht um Geld“

Allein bei den Summen, die auch für „Denunziation“ (Anschwärzen) bezahlt werden, ist wohl von einem Heilberuf keine Rede mehr. So schnell wird ein Schwur zu Nichts in dem System.

Das Größte jedoch ist, Gesunde müssen jetzt Schutzgeld entrichten. 

1933 und Jahre danach, waren Dampfer in Richtung Amerika unterwegs. Voll mit Flüchtlingen; Juden, Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten. Die Dampfer, heute Flugzeuge und Bahnen, teilweise auch Autos, füllen sich bereits wieder. Dieses Mal nicht in Richtung US-Faschisten. Das sind nur die Enkel der Eurofaschisten. Ich meine die mit bedeutend weniger Gehirn. Dafür aber mit einem abgöttischen Hass gegen Jene ausgerüstet, von denen sie leben. Die haben nur Etwas gegen Jene, die sie nicht beklauen können.

Mich freut ganz besonders…


…auf dem Sachsenring das Motorradfahrer – Vorbild unserer Jugendzeit gesehen zu haben. Giacomo Agostini. Giacomo hat am 16. Juni Geburtstag und das Rennen von heute nehme ich natürlich zum Anlass, ihm zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren. 

Als Junger Sanitäter der DDR hatte ich natürlich die Gelegenheit, auf der MV Augusta von Giacomo durch Giacomo selbst, fotografiert zu werden. Natürlich wurde er zusammen mit mir fotografiert, bei dem wir Zwei zusammen stehen und er mich auf seine Maschine hieft.

Meine Mutter, ein Messi wie er im Buche steht, sucht schon eine Ewigkeit meine Unterlagen und auch diverse Fotos, die ganz sicher irgendwo bei ihr zu finden sind. Erst kürzlich hat sie mir solche Unterlagen geschickt. Sie dürfen mir glauben, Bilder aus glücklichen Zeiten bringen bisweilen Wasser; auch wenn es aktuell etwas knapp sein dürfte. 

Als Junge Sanitäter durften wir schon damals weit vor der Absperrung sitzen. Begleitet wurden wir grundsätzlich von erfahrenen Sanitätern. Damals wurde noch ohne Sturzraum gefahren und die Unfälle landeten immer vor unseren Stützpunkten. Auf diese Art durften wir bei Zeiten lernen, welche körperliche Schäden allein mit Geschwindigkeit verursacht werden. Offene Knochenbrüche, Schlüsselbeinbrüche und gerissene Bauchdecken waren dabei die glimpflichsten Unfälle. Die damaligen Bell – Helme hatten ihre Unterkanten noch sehr weit unten. Schlüsselbeinbrüche und die damit notwendigen Rucksackverbände, konnte jeder Junger Sanitäter der DDR umgehend anlegen. Leider wird das heute, selbst im Krankenhaus – Meran, schwer unterschätzt. Mein Schlüsselbeinbruch ist falsch zusammen geheilt. Eben, weil kein Rucksackverband angelegt wurde. Dafür habe ich aber sechs Protokolle allein über Drogenkonsum und Alkohol unterschrieben. Mit der Erkenntnis, schlechte Leberwerte mit dem ausgesprochenem Verdacht, Alkoholiker zu sein. Das Protokoll meines Mageninhaltes: Kaffee – musste ich natürlich auch unterschreiben. Ebenso die Blutwertetests. Ohne Alkohol und ohne Rucksackverband. Ziehen wir die fehl geschlagenen Verdachtsprotokolle ab, bleiben wir bei einer nicht fachgerechten Behandlung des Schlüsselbeinbruchs und der Illusion, in Freiheit zu leben.

Nebenbei sehe ich gerade den Film Johnny English, wie er mit seinen Hoden einen dreißig Kilo-Stein abschleppt. In unserem Alter, können wir uns den Dreißig – Kilo – Stein sparen:-))

Heute reden wir mal von „Naturschutzgebieten“


Malagrotta: Verordnung, Stopp für Kindergärten und Nahrungsaufnahme für 48 Stunden

https://contropiano.org/regionali/lazio/2022/06/18/roma-disastro-ambientale-inferno-nella-valle-galeria-rischiata-unecatombe-0150362

Und über die Reaktion der Genossen:

Rom. Umweltkatastrophe, Hölle im Galeria Valley. Gefahr eines Massakers!

Man spricht auch von TMB-Anlagen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/3,3%E2%80%B2,5,5%E2%80%B2-Tetramethylbenzidin

Und wo lassen die sich ruhiger und sicherer betreiben als in einem Naturschutzgebiet:-)

Bloß gut, dass es jetzt ausreichend minderwertige Schutzmasken gibt. Nehmen Sie ja keinen Textilschal. Die Masken kosten jetzt sicher das Vierfache. Und impfen Sie sich unbedingt. Sie wissen – geschwächte Körper und Viren aus US Laboren.

Sie kennen doch sicher noch die Prominenten, die sich gelegentlich um Beute streiten und bei bedauernswerten Fehlgriffen, Opfer diverser Dioxinverbindungen werden. Angeblich. Aber das ist in etwa die Dimension, um die es hier geht. 

Und bitte, zeigen Sie Solidarität und Essen Sie die kommenden 48 Stunden nix:-)) Bei den Japanischen Spezialitäten hat der Aufruf damals, siehe Atom usw., nix gebracht. Das drucken wir eben kurzerhand um zu Südkoreanischen oder Philippinischen Spezialitäten:-)

Naturschutz heißt noch lange nicht, das die Spezies – Arbeiter und Bauer geschützt werden müssen.

Ein kleiner, absolut unbedeutender Hinweis aus Telegram


??Das Verteidigungsministerium gab neue Details zu amerikanischen Bioprojekten in der Ukraine und Kuba und deren Folgen bekannt:  – Seit mindestens 2011 werden in der Ukraine Experimente an psychisch Kranken durchgeführt, einer der US-Kuratoren hat das Labor bei Charkow mehr als einmal besucht ;  – Die Vereinigten Staaten führten Tests an sozial ungeschützten Bürgern der Ukraine mit Neuromodulatoren durch, die irreversible Schäden am Zentralnervensystem verursachten;  – Das US-amerikanische militärbiologische Projekt p-268 in der Ukraine untersuchte Viren, die in der Lage sind, stechende Mücken zu infizieren, die Fieber übertragen; – In Kuba gab es in den 70er und 80er Jahren „vorsätzliche Ausbrüche“ des Dengue-Virus, das von Aedes-Mücken übertragen wurde – dieselben, die in der Ukraine untersucht wurden. Gleichzeitig war der einzige Ort in Kuba, der nicht von einem Ausbruch des Dengue-Virus betroffen war, die US-Basis in Guantanamo Bay, wo das Militär im Voraus geimpft wurde;  – Tularämie, deren Inzidenz in der DVR um ein Vielfaches zugenommen hat und die von der NATO als einer der vorrangigen Bioagenten angesehen wird, wurde bei Übungen verwendet;  – Die US-Finanzierung ukrainischer Projekte seit 2015 ist mit einem Anstieg von Infektionskrankheiten in der DVR und LPR verbunden, einschließlich Tularämie um das 9,5-fache;  – Die „Klarstellungen“ des Pentagons beantworten keine wirklichen Fragen, tatsächlich bauen die Vereinigten Staaten ihr militärbiologisches Potenzial auf, und die Ukraine hat die Rolle eines Übungsplatzes;  – Joe Biden und sein Sohn Hunter waren persönlich daran beteiligt, Investitionen in diese Projekte zu mobilisieren. @operswodki

@operswodki ist ein gut besuchter Infokanal auf Telegram.

Übrigens: Wer sich von solchen Massenmördern, Verbrechern gegen die Menschheit eine oder einen Satz Spritzen verpassen lässt, muss wirklich schon mit dem Leben abgeschlossen haben:-))

Unterdessen droht man hierzulande mit Einschreiben, Strafen an für den Fall, dass man sich nicht von Massenmördern/ Völkermördern/ Kriegsverbrechern/ Kinderfickern/ hochkriminellen Dieben und Menschenhändlern impfen lässt. Da gehört schon Einiges an Unrechtsbewusstsein dazu, wenn man sich in dem Zusammenhang noch: Mediziner nennt:-))

Die entsprechenden Gerichtsverfahren laufen bereits und wir dürfen dann auch die Verurteilung dieser Bestien miterleben.

Kein Bild:-))

Können Sie sich noch an die Hetzkampagne gegen Venezuela erinnern


Es ging um Binden, Tampons, Toilettenpapier und wurde von USMedien der Hearst-Gruppe propagiert:

https://www.kp.ru/daily/27404/4601212/?from=twall

Seit einigen Monaten beschweren sich amerikanische Frauen über leere Regale, in denen früher Körperpflegeprodukte lagen.

In der DDR oder der UdSSR gab es solche Probleme nie. Ich kann mich aber erinnern, dass unsere Frauen den Mangel an Tampons beklagten. Nicht generell an diesem Produkt, sondern nur an einer Sorte. Ich schätze, die Baumwollvariante war damit gemeint. Die DDR Produkte wurden aus heimischem Zellstoff hergestellt. DDR – Witz:

Die Parteiführung war der Meinung, unsere Frauen damit glücklicher zu machen.

Die Zellstofftampons waren um Einiges fester als deren Baumwollkollegen.

Tomatenlagerung im Bad; unserem dunkelsten und wärmsten Ort im Haus. In einer Woche sind die gut. Normal nehmen wir Ochsenherzen. Es gab keine.

Hier mal eine Antwort zur Kosten- Nutzen – Rechnung von Kräutern auf dem Balkon


Mein Leser Riccio machte mich in einem Kommentar darauf aufmerksam. Sein Argument, die Kräuter wären in Saisonzeiten erheblich preiswerter als wenn wir sie selbst anbauen, habe ich beantwortet.

Grundsätzlich kaufen wir im Einzelhandel Petersilie usw. im Bund. Das Bund wiegt in etwa, je nach Saison, zwischen 25 und 100 Gramm. Der Bund hat den Nachteil, dass der an den Stielen des Krautes gebunden wird. Rechnen wir jetzt die Verwertbarkeit der Kräuter, sieht die Argumentation von Riccio, bedeutend trauriger aus. Ein Koch weiß, etwa 80% seiner gehandelten Kräuter sind nicht verwertbare Bestandteile (Stiele, Restfeuchte, Schmutz usw.). Die preiswerteste Variante von Petersilie z.b., ist 12.-€ je Kilo. Selbst Schnittlauch wird bisweilen mit 20.-€ je Kilo in der Saison gehandelt. Und der kommt noch von der anderen Seite des Mittelmeeres:-)) Bei Schnittlauch ist zwar der pflanzliche Abschnitt wesentliche geringer als bei Stielkräutern, dafür wird Schnittlauch aber im Wasserbad erheblich beschwert. Sie kaufen also statt 100 Gramm Schnittlauch, etwa 40 Gramm. Der Rest ist das Wasser in den Röhren dieses Lauches.

Bedeutend problematischer ist das bei unseren mediterranen Kräutern. Salbei wird zum Beispiel nicht als Blatt sondern als Bund gehandelt. Und dort wiegt der nicht nutzbare Stiel etwa 80% vom gesamten Handelsgewicht. Ich rede noch nicht von den Blättern, die wir nicht nutzen können.

Ein Problem hat mein Leser Riccio natürlich ganz vergessen. Kräuter werden in den Handelseinrichtungen gewässert. Nach einer gewissen Zeit der Wässerung, oft schon nach einem Tag, reagiert die abgestorbene Pflanze (die Ernte leitet den Sterbevorgang ein) mit Fäulnis und Schimmel. Gleiches gilt natürlich auch für Feldsalat, Ruccola usw, die bereits gewaschen, vakuumiert usw. gehandelt werden. Als Beispiel für diese Vergiftungen können wir die Legionärskrankheit und Salmonellen anführen, deren Ursache garantiert unsere Handelskultur ist. Wir reden von abgestandenem Wasser, das bereits unsere Seeleute der Vergangenheit, massenhaft in die Kiste transportierte. Inwieweit große Konzerne die Gesetzgebung jetzt so verändern, um die Allgemeinheit mit Auflagen zu zwingen, mehr für Trinkwasser usw. zu bezahlen, lassen wir mal Außen vor. Natürlich muss das Wasser in Trinkwasserleitungen anständig gewälzt werden. Nur leider macht das Keiner bei Pflanzen und Kräutern. Allein der Wasserwechsel reicht da nicht.

Das Argument, frische Kräuter umgehend in Pesto zu verwandeln, ist natürlich gültig. Nur leider können wir Pesto nicht zu allen Speisen verwenden. Auch nicht die Salsa verde. In meiner Kategorie mise en place finden Sie schon Möglichkeiten, Ihre Kräuter frisch zu verarbeiten. Sowohl mit Salz, Zucker, getrocknet oder mit Fett als Träger. Alkohol biete sich auch an für Auszüge. Zum Beispiel bei heilenden Kräutern.

Meine Krautgewinnung auf dem Balkon ersetzt aber auch Tabak. Angefangen bei Zitronenmelisse, Pfefferminz, Taubnessel, Himbeer- und Brombeerblättern, können wir von einem giftfreien Arbeitertabak ausgehen. Und die Verwertung, insgesamt gesehen, ist wohl den Anbau auf dem Balkon wert:-) Der Gärtner muss sich darüber Gedanken machen, wie er seine Balkonfläche, wirtschaftlich nutzt.

Und genau dafür werde ich meinen Lesern reichlich Tipps geben.

In Südtirol 1, dem Radio,…


…durfte ich heute  im Auto eine neue, alte Kampagne verfolgen:

Viecher, besonders Rindviecher und Schweine, verpesten unsere Umwelt. Deshalb sollen wir Gras fressen:-) Aaah ne. Nicht ganz. Die Schlachthöfe sind dieses Mal dran. 

Etwas Recht haben die Posaunen. In den Schlachthöfen des Teutschen Reiches arbeiten Rumänen und Bulgaren. Und die müssen rangekarrt werden. Die meisten von Denen hauen wieder ab, weil sie keinen Lohn bekommen.

Eigentlich würde ich jetzt sagen, Veganer verpesten unsere Umwelt. Oder haben die gedacht, Glyphosat in diesen Mengen und in bereits versauten Böden, neben Genfood-Soja-Mais-Reis-Getreide-Kartoffeln und so weiter, würde die Umwelt nicht verschmutzen? Oder die Urwälder diverser fremder Länder, ja nicht zu Hause, würden nicht gerodet für Ihren Dummtraum? Ja, gehen die unglaublichen Dummgeister wirklich davon aus, dass Pflanzenbau mit Handarbeit erledigt wird und keine Fläche und kein Wasser benötigt? 

Und jetzt eine einfache Kalorienrechnung für die hinteren Sitzbänke:

Wieviel Kilogramm Pflanzen muss ein Mensch fressen, furzen und kotzen, um auch nur annähernd auf 1500 Kcal zu kommen. Ich rede von faulen Mitbürgern. Fleißige benötigen das Doppelte bis Dreifache.

Woher kommt im Winter der Fraß, den sich Veganer hinter ihre Kiemen schieben? 

Wo wird der Fraß zu dem, das Veganer als Mahlzeit bezeichnen?

Oder kriechen die über die Weide und fressen das Zeug so wie es ist? Auch im Winter?

Also; viel Spaß beim Bäume und Weiden anknabbern und Vorsicht, Sie könnten eventuell von einer klügeren Kuh getreten werden, wenn Sie deren Futter fressen:-))

Übrigens: Die Kuh und nicht nur die, frißt ein Gras, zwei Mal. Wir treffen uns dann in der Toilette bei Ihrem Versuch, es der Kuh nachzumachen.

Schutz von Kindern und Jugendlichen


Natürlich können wir diese Überschrift bei einer Google-Suche eingeben. Wir werden alte Bekannte, Reichsdeutsche Märchen über angebliche Vergewaltigungen, Heime, Zwangsarbeit finden, die wir von den Besatzern zahlreich kennen. Damit soll Mord und Körperverletzungen bei Demos, Kinderfickerei in diversen Villen von angeblichen Politikern, „Lehrpersonal“, Familien – die ihre Kinder vermieten und Kirchenvertretern im Westen vertuscht werden. Aus dem Grund verstreut das Westbesatzergesindel reichlich unbelegtes Zeug, das von diversen gekauften „Patrioten“ im falschen Hemd gern erzählt wird. Man braucht schließlich etwas Einkommen nach der unüberlegten, sportlichen Flucht aus einem Sozialstaat in die Barbarei. 

Unsere Komunistischen Genossen aus Italien machen uns auf etwas aufmerksam, das sich in letzter Zeit zu oft wiederholt. Arbeitsunfälle bei Jugendlichen. Leider auch bei uns in Südtirol:

https://contropiano.org/news/politica-news/2022/05/21/gravissimo-lo-studente-ustionato-durante-lalternanza-scuola-lavoro-2-0149537

Ich übersetze das mal mit Google:

Ein 17-jähriger Schüler, der im Wechsel zwischen Schule und Beruf in einem Karosseriebau in Meran arbeitet, ist am Freitagnachmittag durch einen Flashback schwer verletzt worden. Mit ihm wurde auch ein 36-jähriger Arbeiter verletzt.

Die 17-jährige Schülerin war in das Projekt Schule-Beruf-Wechsel eingebunden. Einer ersten Rekonstruktion zufolge fingen einige brennbare Verbindungen nach einem elektrischen Kontakt Feuer.

Es ist der dritte schwere Unfall innerhalb von weniger als fünf Monaten, an dem Schüler in Praktika und dualen Studiengängen in Unternehmen beteiligt sind. Im Januar starb der junge Lorenzo Parelli bei der Arbeit, einen Monat später war ein anderer Junge an der Reihe: Giuseppe Lenoci, 16 Jahre alt.

Die beiden Verletzten wurden angesichts des Ernstes ihres Zustandes ins Krankenhaus in Bozen transportiert. Der 17-Jährige wurde später in ein spezialisiertes Zentrum im bayerischen Murnau verlegt.

Dies ist „ein weiteres staatliches Verbrechen, das von der Regierung gegen Studenten begangen wurde, wie der Tod von Giuseppe und Lorenzo, der dieses Jahr des Kampfes gegen den Wechsel zwischen Schule und Beruf markierte“ – schreiben die Studenten der OSA in einer Notiz – „Die Verantwortung für diese Toten und Verletzten liegt bei denen, die die kranke Wechselpraxis für das ganze Jahr legitimiert haben und die jetzt Krokodilstränen in die Untertitel der Zeitungen schreibt. Wir haben das seit Jahren ohne Wenn und Aber immer wieder betont, dass Abwechslung das ideologische Werkzeug ist, um sich an Ausbeutung und Tod zu gewöhnen. Es muss sofort abgeschafft werden, um das Massaker zu stoppen. Der Wechsel stellt das Schulmodell von Unternehmen und Einzelpersonen dar, die nur auf wirtschaftlichen Gewinn abzielen und sich nicht um die Sicherheit und Gesundheit von Schülern und Arbeitnehmern kümmern.

Offensichtlich war der Tod von zwei Jungen auf der Bühne in diesem Winter nicht genug. Und trotz der großen Studentenmobilisierungen, die in den letzten Monaten stattgefunden haben, ignoriert Minister Bianchi weiterhin die Anfragen der Studenten.

Wir stellen fest, selbst das angebliche Jugendschutzgesetz ist in privaten Händen nicht mal das Papier wert, auf des es ganz sicher millionenfach gedruckt wurde. 

Aber: Ich gebe dazu noch Folgendes zu Bedenken.

Die Erdgastrasse, die uns mit der warmen Stube versorgt, habe ich drei Jahre mit gebaut. Auch dabei wurden bei uns mehrere Studenten im Studentensommer, verletzt und tödlich verletzt. Das waren Jugendobjeklte wie Talsperren und Pumpspeicherwerke, als auch Wiederaufforstung von Waldbruch im Erzgebirge. Und nicht nur das. Auch die Bepflanzung ganzer Wohngebiete haben Jugendprojekte übernommen. Sicher kam es dabei zu Unfällen und tödlichen Unfällen. Die Haftung dafür übernahm grundsätzlich der Staat, also wir. Auch die gerichtliche Aufarbeitung. Die Leiter der jeweiligen Abteilungen als auch fahrlässige Kollegen, hatten in der Folge sicher kein leichtes Los. Wir haben das als Kollektiv und als Gesellschaft verarbeitet und auch deren Wirkung auf Betroffene, gesellschaftlich und sozial abgefangen. In dem Sinne wünsche ich uns Südtirolern, das richtig aber vorwurfsfrei zu behandeln. 

Und jetzt kommt ein kleiner Vergleich:

Bei welcher Tätigkeit werden die Eltern und Hinterbliebenen der jungen Opfer einen Sinn sehen oder nicht?

Beim Bergsteigen, in der Freizeit, beim Baden und einem tödlichen Unfall in der Folge dieser Tätigkeiten oder bei der Arbeit?

Auf alle Fälle haben wir bei den jungen Menschen, Helden der Arbeit. Und das gilt es zu würdigen.

Das duale System, wie es heute genannt wird, gab es auch in der DDR. Das nannte sich ESP – Einführung in die Sozialistische Produktion. Dafür gab es Praktika in der Industrie oder in der Landwirtschaft, je nach Interesse. Das Kollektiv war dem besonderen Schutz der Jugendlichen verpflichtet. Sprich, man hat Jugendliche nicht an gefährliche Produktions – Prozesse gelassen. Unfälle waren oft Kollateralschäden, die ein entsprechendes Ausmaß mit sich brachten. Gebrochene Verschalungen, umgestürzte Bäume, Maschinenschäden usw..

Aus meiner Schulklasse verlor ich schon vor dem Erwachsenwerden, zwei Mitschüler und dazu Freunde. Einer fiel vom Baum. Er wollte sich ein Baumhaus bauen und vor uns pranzen. Ein anderer kam bei einem Seifenkistenrennen ums Leben. Beides Freizeitunfälle und genauso tragisch, wie ein Arbeitsunfall. 

Was will ich damit sagen?

Die notwendige Beseitigung des Kapitalismus hin zu einer echten Gesellschaft, dem Sozialismus, garantiert keine Unfallfreiheit beim Bergsteigen, Rennen, Sport, im Verkehr und bei der Arbeit. Aber, die Halbierung der Arbeitswege, halbiert auf alle Fälle, die Möglichkeit, an einem Unfall zu sterben oder einen dauerhaften Schaden zu bekommen. Und genau das sollten sich Verkaufseinrichtungen und Gastronomen bei uns hinter die Ohren schreiben.

In einem der kommenden Beiträge werde ich uns einmal zeigen, wie wir bei echten gastronomischen  Öffnungszeiten in der DDR, Schichtwechsel und -übergaben organisierten. Und ich kann uns sogar ziemlich zeitnah berechnen, dass dieses System günstiger für alle Beteiligten ist als das bestehende. Denn auch mit der Arbeitsdauer wächst das Unfallrisiko. Das wiederum ist ein Fach, das nur im Sozialismus gelehrt wird: 

Wissenschaftliche Arbeitsorganisation

Sozialistische Arbeitswissenschaften – Wissenschaftliche Arbeitsorganisation (WAO)

Christian Fiedler, Hans Kaule, Claus-Dieter Luda, u.a.

Verlag: Institut für Fachschulwesen der DDR, Karl-Marx-Stadt, 1971

Wissenschaftliche Arbeitsorganisation : Aufgabe der ...“ (Autorenkollektiv)  – Buch Erstausgabe kaufen – A01yndf301ZZC
Lenin W. I., Über wissenschaftliche Arbeitsorganisation“ – Bücher  gebraucht, antiquarisch & neu kaufen

Warum werden Saucen und Suppen gebunden?


Wer einmal Medizin wie Hustensaft und ähnliche eingenommen hat, weiß, die Medizin wird in Sirup ähnlicher Weise angeboten und konsumiert.

Damit soll auch die Wirkungsdauer der Medizin verlängert werden. Die Bindung ermöglicht der Substanz eine verlängerte Verweildauer auf den Schleimhäuten der Konsumenten.

Das Gleiche Prinzip wird seit tausenden Jahren auch in der täglichen Ernährung praktiziert. Wirklich gesunde und hilfreiche Lebensmittel werden gebunden zubereitet. Das ermöglicht dem Menschen, schon am Beginn des Verdauungsvorganges, die nützlichsten Inhaltsstoffe zu separieren. Hauptsächlich geht es dabei um Inhaltsstoffe unserer Nahrung, die der Gewinnung und Zerlegung uns nützlicher Vitamine und Spurenelemente dienen.

Wie sagt man gern nach dem Genuss eines Bieres oder anderen Getränkes? Wie gesoffen – so gepisst.

Genau aus dem Grund, ist es mehr als empfehlenswert, unsere Speisen, egal in welcher Form wir sie zu uns nehmen, zu binden.

Mit der modernen Technik wird uns das besonders leicht gemacht. Es bedarf auch keiner großen Kunst mehr, eine Bindung zu erzeugen.

Mit Mixern und Blendern können wir nahezu alle Lebensmittel pürieren und zur Bindung der eigenen – als auch anderer – einsetzen. Damit haben wir auch die Möglichkeit, eigengeschmackliche Mängel diverser Lebensmittel mit anderen Lebensmitteln zu ergänzen.

Zusätzlich können wir mit Ölen und Fetten die Ausgewogenheit herstellen, die einem idealen Ernährungsbild entspricht.

Auf diese Weise können sich auch Allergiker, Lebensmittel so binden, indem sie einfach die für sie allergisch – wirkenden Produkte, nicht zur Bindung verwenden.

Einen Nachteil hat die Bindungsgeschichte aber.

Bis heute ist es nicht möglich, mit der Zugabe von tierischem Gehirn, das eigene Gehirn anzureichern.

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