Verbandswechsel 240921


Beim Verbandswechsel heute ist mir ein Fotofehler passiert. Trotzdem sehen wir einen Erfolg nach der Bearbeitung des Fotos. Den Fuß habe ich wieder normal hinbekommen. Mit einer Elastikbinde ging das gut. Der große dunkle Fleck ist Jod. Der Grind scheint wegen dem Verwackeln größer als er tatsächlich ist. In zwei Tagen gibt es bessere Fotos. Die Naht ist praktisch verheilt und zugewachsen. Das, was hier wie eine Naht aussieht, ist lediglich die Druckspur der Kompression. Es scheint, damit ist Alles überstanden. Die Hoffnung, noch im September wieder auf dem Moto zu sitzen, scheint aufzugehen. 

Das Foto sieht in etwa aus wie die Lügen – Fotos diverser NatoTerroristen in Libyen, Syrien etc,.

Mein Gott. Die frische Luft hat mir tatsächlich gefehlt.

Warum ist auf meinen Fotos so viel Schnee zu sehen?


Ganz einfach:

Die Sommersaison beginnt im März bzw. April und sie endet im November.

Die Wintersaison beginnt im Dezember und endet im März/April.

Wir sehen, der „Urlaub“, sprich, die Suche nach einer Arbeitsstelle mit den entsprechenden Vorstellungen, findet im November und bestenfalls in ein paar Tagen im März statt. Und genau zu der Zeit, liegt eben Schnee in den Bergen.

Wer täglich auf Arbeit fährt, fährt Früh im Dunklen und am Abend, sicher auch.

Zu 80% fährt man abends im Regen bzw. auf feuchten Straßen. In den Bergen regnet es meist abends.

Auf den entsprechenden Höhen ist das nicht selten Schnee.

Im Schnee und im Regen funktionieren sehr weiche Reifenmischungen gut. Wenn die Reifen zu wenig Profil haben (ist oft bei weichen Mischungen), kann Ihre Werkstatt sicher ein Profil zusätzlich nachschneiden.

Es gilt zu beachten, in den Bergen gibt es Rinnsale, die manchmal das Volumen eines Baches aufweisen.

In der Nacht, mit einem schwachen Reifen, allein, zu stürzen, dürfen Sie als besonderes Risiko betrachten.

Die Regenkombi sollte, bitte schön, hell leuchten. In einer schwarzen Kombi sind Sie für den letzten Gang, ganz sicher richtig gekleidet.

Als Schneeketten eignen sich notfalls, ausreichend Gürtel, Seile, Gurte, saubere Unterhosen und Strumpfhosen von Jungfrauen.

Ich habe mir immer zwei 15mm Seile a zwei oder drei Meter eingepackt.

Jungfrauen waren keine zu finden auf Arbeit.

Das ist ein Vorteil, den Saisonkräfte genießen dürfen: Stille und Leere

Fortsetzung Die Motive


Mit der Technik wird es zwar leichter, einen Täter zu finden. Aber nur, wenn die Fahnder an die Speicher heran kommen. Die Speicher sollten vielleicht an Stellen verbaut werden, an die nur Profis in einer Werkstatt heran kommen. Die Freiheit des Rasens wird zwar etwas eingeschränkt, dafür erhöht sich aber die Sicherheit. Für Radfahrer ist das fast schon unmöglich, das Speichermedium zu verstecken.

Im Falle der Testfahrer benötigen die Zwei dringend wieder die deutschen Kollegen. Die müssen heraus bekommen, welche Routen die Testfahrer zurück gelegt haben. Eigentlich benötigen sie das nur für den Abgleich der Spuren.

Trotzdem rücken wegen der Spuren, die Radfahrer in den dringenden Tatverdacht.

Den Radfahrern hat Marco den Spurenbefund mitgeteilt.

Deren Raum für Ausreden, wird kleiner. Marco plant wieder eine Einzelbefragung.

Die zwei Kommissare besprechen einen Schlachtplan. Die Auswertung der vorhandenen Spuren zeigen schon konkrete Verdächtige im Fall Alfred. Bei den Radfahrern sind sie fast am Ziel. Das ergibt sich bei der kommenden Befragung und dem Abgleich der Spuren mit den Aussagen. Wenn jetzt keine neuen Spuren und Motive hinzu kommen, können sie den Fall fast als geklärt ansehen.

„Wie wäre es mit einer kleinen Wanderung zur Boxerhütte“, fragt Toni seinen Kollegen.

„Die frische Luft wird uns gut tun. Danach verhören wir die Deutschen.“

„Willst Du das wirklich noch heute tun oder bis morgen warten?“

„Naja. Es sind noch ein paar Beweise unterwegs.“

An ihnen fährt gerade eine Gruppe Mountainbiker vorbei. Die sprechen auch Deutsch. Keiner fährt auf dem Weg. Alle reißen fleißig die Grasnarbe auf. Dabei geben sie Laute ab, wie „Jeeh!“ und „Geil!“ Toni zweifelt schon langsam an deren Zurechnungsfähigkeit.

„Sind die frisch entlassen worden?“

„Klingt so.“

Die Zwei lachen laut.

Fortsetzung folgt

Kleiner Hinweis zur Ernährung


Hinweis

Gelegentlich werden wir und nicht nur wir, von angeblichen Ernährungsberatern gewaltig hinters Licht geführt.

Ich gebe dazu mal ein paar Stichworte:

Tatyana Bocharova

„Die Endokrinologin Tatyana Bocharova sagte Reportern, wie viel Zucker sich ein gesunder Mensch leisten kann. „25-50 g ist die tägliche Zuckermenge für einen Erwachsenen. Dies ist die Empfehlung der WHO.“

Rechnen wir mal:

„Kohlenhydrate:

Richtwerte für die Kohlenhydratzufuhr müssen den individuellen Energiebedarf, den Bedarf an Protein und die Richtwerte für die Fettzufuhr berücksichtigen. Für die Deckung des Energiebedarfs spielen Fette und Kohlenhydrate die wichtigste Rolle. Eine vollwertige Mischkost sollte begrenzte Fettmengen und mehr als 50% der Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten enthalten.

DGE Richtlinie

Bei rund 2000 Kcal Tagesverbrauch wäre das, bei 50%, 1000 Kcal an Zucker. Zucker ist ein reines Kohlenhydrat. Rechnen wir das durch 4 Kcal pro Gramm, ergäbe das direkt 250 g Zucker.

Und nun wissen Sie genau, was Sie von solchen Doktoren, Professoren, „Ernährungsberatern“ und Heilsbringern zu halten haben. Am besten, diese Volltrottel versuchen es erst Mal mit Mathematik, ehe sie von Essen und Ernährung schwätzen:-))

Die italienischen Genossen zu der Impfung


https://contropiano.org/news/scienza-news/2021/09/12/da-cuba-allitalia-chiarezza-sui-vaccini-0142033

Klasseninteressen und die Verteidigung der kollektiven Gesundheit ins Zentrum zurückbringen, um aus der Notlage herauszukommen und neue Perspektiven zu eröffnen

Eineinhalb Jahre der Pandemie haben die Krise des kapitalistischen Systems enthüllt.

Das offensichtliche Scheitern der Eindämmungsmaßnahmen – immer nur teilweise und verspätet -, die von den kapitalistischen Ländern Europas, Nordamerikas und im Allgemeinen von der überwiegenden Mehrheit der OECD-Länder, die den neoliberalen Doktrinen folgen, und den wachsenden Folgen der Taktik verlängerter halber Maßnahmen auf am stärksten betroffenen sozioökonomischen Aktivitäten, haben sie in einem Klima des Misstrauens und der Unsicherheit katastrophale Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit gehabt.“

INFODEMIK

Im Kontext des langsamen kulturellen Massakers des öffentlichen Bildungssystems und der ideologischen Desorientierung vieler haben sich die einfallsreichsten Theorien durchgesetzt. In diesem Klima – während Infektionen, Krankenhauseinweisungen und Todesfälle zunahmen – hat sich eine unkontrollierte Infodemie von „Nachrichten“ verbreitet, die oft verherrlicht, dekontextualisiert und manipuliert (und von den meisten schwer zu überprüfen) sind.

Pseudo-Informationen haben sich durch einen Schwarm von Klick-Blogs und verwirrenden Mainstream -Informationen vervielfacht, die oft auf die unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnisse bestimmter dominanter Gruppen abgestimmt sind.

Dabei hatten die Aktivitäten neuer Sekten und anderer reaktionärer Gruppierungen ein leichtes Spiel, oft orientiert an geschickt konstruierten und transversal vermittelten Kampagnen in unterschiedlichen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Sphären und den unterschiedlichsten und phantasievollsten Verschwörungstheorien über die reale Existenz oder Genese der SARS-CoV-2-Epidemie oder in Bezug auf die Art und angebliche Gefahr von Impfstoffen.

ABSCHLIESSEND

Wir sind der Ansicht, dass die Covid-19-Pandemie die Krise des Kapitalismus und die Unfähigkeit der Bourgeoisie, die Welt zu regieren, endgültig aufgedeckt hat; Beweise, die bei Vorliegen von unerwünschten Ereignissen wie der Pandemie (die manche lieber als „Syndämie“ definieren, um die Überschneidung natürlicher Aspekte mit anderen systemischen Aspekts hervorzuheben) noch stärker hervortreten.

– Wir prangern die toxischen Auswirkungen von Informationen an, die nur an Klicks und nicht an der öffentlichen Gesundheit interessiert sind.

– Wir verurteilen die katastrophale Bewältigung der Pandemie durch eine politische Klasse, die keinerlei Autorität besitzt und nicht in der Lage ist, eine klare und wirksame Kommunikation zu lenken.

– Wir bringen unsere ganze Besorgnis über die reaktionäre Gestaltung der Mehrheitskomponente der Anti-Impfer auf ideologischem Prinzip zum Ausdruck und unsere Enttäuschung und Ablehnung gegenüber jenen progressiven und kommunistischen Komponenten, die an ihren Kampagnen festhalten und diese verfolgen und mit Neokonservativen und erklärten Neokonservativen Parolen und Parolen teilen. Faschisten.

– Wir fordern lautstark die Notwendigkeit einer schnellen Massenimpfung in Ländern, die vom Imperialismus unterdrückt werden, die Anerkennung aller Impfstoffe durch die Befreiung von geopolitischen Spielchen, die Aussetzung von Patentlizenzen, kostenlosen Abstrichen und allen Tests, die auch für den Kontrast zu Covid-19 nützlich sind wie die massive Finanzierung der öffentlichen Forschung, die die Möglichkeiten der Herstellung öffentlicher Impfstoffe nach dem Beispiel Kubas bewertet.

– Wir glauben, dass der „Grüne Pass“ eine halbe Sache ist, die den Bürgern Verantwortung abnimmt, Impfungen fördert, aber die sehr gefährliche Illusion von „Covid-freien“ Orten erzeugt. Alles unter dem Himmel hat seine Stunde und es ist an der Zeit, die allzu oft heuchlerischen „Halbheiten“ zu überwinden.

– Wir rufen die Beschäftigten zum Generalstreik vom 11. Oktober 2021 gegen die Freilassung von Entlassungen auf, für angemessene Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 am Arbeitsplatz, in Schulen und im öffentlichen Verkehr.

– Wir appellieren an GenossInnen und GenossInnen, die heute wie wir in unterschiedlichen Sphären oder organisierten Gruppen präsent sind, offen einen Kampf um Klarheit zu unterstützen, der jetzt notwendig ist, um aus der Not und den Nebeln der kontrollierten Polarisierung herauszukommen, eine politische und ideologische Autonomie und eröffnen neue Perspektiven der revolutionären Transformation.

Nationalkomitee „Klarheit über Impfstoffe“ Marxismus und wissenschaftliche Methode in der neuen Pandemiephase

8. September 2021

https://chiozzasuivaccini.wordpress.com/

Kleiner Hinweis 11.09.21


„Solidaritätsaufruf: Wozu haben wir uns impfen lassen, wenn wir weiter Angst vor Ungeimpften haben sollen?

8. 09. 2021 | Wir Geimpften sind gegen schwere Verläufe einer Corona-Infektion sehr gut geschützt, wird uns versichert. Deshalb haben wir uns impfen lassen. Trotzdem denken sich die Politiker immer neue Arten der Ausgrenzung für Ungeimpfte aus, um diese von uns fern zu halten. Ich rufe alle Geimpften auf, dieses üble Spiel, das die Gesellschaft spaltet, nicht mitzumachen.

Entweder die Impfung schützt, dann brauchen wir keine Angst vor Ungeimpften zu haben, oder sie schützt nicht, dann hat man uns betrogen.

Leute wie Jens Spahn und Karl Lauterbach, die dafür eintreten, Menschen, die sich nicht Impfen lassen wollen, per 2G weitgehend vom öffentlichen Leben auszuschließen, mit dem Argument (Lauterbach heute per Twitter),“

Es gibt reichlich Post dazu und das Thema scheint kontrovers zu sein:

Ineressierte dürfen sich gern mal die Argumentation Ansehen.

Den Norbert Häring kann man jetzt nicht als Kommunist beschimpfen. Deshalb findet man selten Beiträge von ihm bei mir. Das spricht ihm aber nicht die Logik ab. Im Laufe unseres Gefängnisaufenthaltes, durften wir sehr viele unsinnige Proklamationen verfolgen. Wohl auch in dem Wissen, das Köchen bei ihrer Lehre beigebracht wird betreffs Viren und Bakterien.

Die Heimtrainerin


Die Heimtrainerin

Vor etwa einem anderthalben Jahr bin ich auf den Strich gegangen. Ein halbes Jahr nach meinem letzten Engagement als Koch, brauchte ich unbedingt Bewegung. Viel Bewegung. Ich konnte zusehen, wie mir der Muskel verschwand.

Auf dem Strich fand ich eine Frau. Sie kostete etwa einhundert Euro und nannte sich Songmics. Da ich Ausländer und Ausländerinnen nicht hasse, wurden wir Zwei schnell Freunde. Mir gefällt an ihr die Standhaftigkeit und die weiche, ruhige Erscheinung. Sie passt gut in mein Wohnzimmer. Meine Frau hat nichts gegen die Nebenbuhlerin. Im Gegenteil. …ich schweife aus…

In anderen Wohnzimmern stehen wuchtigere Frauen mit anderen Namen für zweitausend fünfhundert Euro und einer monatlichen Abnutzungsgebühr von zweihundert Euro aufwärts. Die treiben den Benutzern auch den Schweiß aus den Poren. Dazu schreit eine weibähnliche Kreatur aus einem Kasten pausenlos in einem Ton, der mich eher an ein schlecht geführtes, völlig ahnungsloses Haushaltkommando erinnert. Statt den Haushalt zu polieren, sitzen die lieber auf einem Reitstuhl. Früher gingen die Benutzer solcher Anlagen ins Sado-Maso-Studio und ließen sich dort anständig verdreschen. Heutzutage kann sich Keiner der Liebhaber dieser Trakturen mehr im Büro sehen lassen. Die Spuren der Traktion würden pausenlos Misstrauen erwecken und auch kollegiale Anzeigen provozieren. Der letzte Respekt wäre völlig hinüber. Das geht nicht.

Hinter jedem Arbeitsplatz steht eine Reihe Provokateure, die sich gern eine Stufe höher erschwindeln möchten. Schon der Dalai lehrte die Herrschaften (das inkludiert frauenähnliche Gestalten), sich in der Kunst der Selbsttraktur zu üben. Die herkömmliche Methode der Auspeitschung ist dafür ungeeignet. Man benötigt also eine Kreatur, die etwa aussieht wie eine Frau, aber das konstante Gegenteil ist. Eine Sadistin. Wenn man eine Sadistin in ein Mikrofon bellen lässt, wird eventuell noch eine Leistungsreserve sichtbar. Die ist eher gut für den letzten Sturm aus einem Schützengraben. Die Motivation muss nicht lange halten. Das ist sicher.

Bei der weichen Ausländerin ist das nicht nötig. Ich besteige sie täglich drei bis vier Mal für fünfzehn bis zwanzig Minuten. Weil sie nichts sagt und liebevoll ruhig ist, schaue ich MotoGP oder die SuperbikeWM nebenbei. Auch heute.

Da ich sehr streng auf meine Gesundheit achte, lege ich großen Wert darauf, bei meinen Bewegungen den Puls nicht über neunzig zu belasten. Wir sind schließlich Rentner. Die tägliche Leistung bringt mir etwa acht Kilometer Weg und um die zweihundert abgearbeitete Kalorien. Außerdem werden mir die Knochen nicht steif. Ganz nebenbei, heilt der Bruch ausgezeichnet.

Was soll ich sagen. Gestern, beim Verbandswechsel, habe ich festgestellt, die letzten Reste der Operation heilen auch. Die Wunde schließt sich.

Die Hoffnung wächst. Ganz ohne teure Domina.

Verbandswechsel 080921



Ich hab mal zwei Fotos beim Verbandswechsel geschossen.

Wer etwas Diät machen möchte, sollte sich die Fotos vor der Mahlzeit anschauen.

Die dunkel farbigen Krusten soll ich mit der Dusche abweichen. Das sind Rückstände von diversen Salben und Einreibungen.

Beim Verband abziehen…naja…ist allerhöchste Zaghaftigkeit geboten. Ich bin da zimperlich wie ein Vierjähriger. Es zwickt ziemlich stark:-))

Die drei Punkte sind die, die eigentlich geschlossen sein sollen. Schauen wir mal. Der dicke Fuß kommt vom Sitzen. Ich lege den jetzt wieder hoch.