Da wollen wir doch hoffen, dass wenigstens die Hotelschwimmbäder voll sind


Melden Sie sich bitte für Ihre persönliche Hygiene im für Sie am nächst – gelegenen Hotel an. Seife und anderes Zubehör, ist mitzubringen.

DDR Speisekarten


Natürlich hat mir Mutter noch andere Sachen neben den Kochbüchern ins Paket gelegt. Eine Speisekarte ist dabei, die Sie sogar auf Ebay finden. Die Karte ist heute teurer als unser Essen damals. Sie ist von dem Ferienheim. Die Preisklasse ist S. Das war das Teuerste in der DDR bis zur Umstellung, Anfang der siebziger Jahre bei der Einführung vom Delikatsortiment in Gaststätten. Wir reden von dem Haus/Hotel:

https://www.ddr-postkarten-museum.de/picture.php?/32037

Das Zimmermädchen Lena berichtet mir von dieser Saison


Diese Saison übertrifft alle bisherigen Saisons in allen Belangen. Die Saison geht überdurchschnittlich lange.

In dieser Saison sind mit deutlichem Abstand, die größten Virenschleudern und Dreckschw… unterwegs.

Selbst zu dieser Jahreszeit ist pausenlos Stau auf unseren Zubringerstraßen.

Lena dient in zwei Betrieben. Sie muss ihre Familie ernähren. In einem Hotel und in Fereinwohnungen. Die Gäste können dort für sich kochen, um die Kosten für Restaurantbesuche zu sparen. Fragen Sie nicht, von welchem Geschirr die Leute essen. Sie würden kotzen. Die Töpfe sind alle verbrannt. Ich glaube, bei diesen „Köchinnen“ müssen wir neben jeder Ferienwohnung eine Feuerwehrstation errichten. Wachsen deren Kinder nur mit verbrannten Fraß auf? Kein Wunder, dass sie Pommes Rot-Weiß als Delikatesse empfinden. Lena hat sich nicht getraut, die geschmacklichen Qualitäten der Reste des Fraßes zu probieren. Sie hat sich geekelt. Bei diesem Fraß würden selbst Straßenköder mit dem Kopf schütteln.

Neben den restlos verkeimten Bädern stechen noch die vollgepinkelten Matratzen hervor. Lena lernt, die Kinder, die so pinkeln, sind meist in kaputten Elterhäusern, bei restlos überforderten Müttern zu finden.

„Die bekommen Kinder, um den Mann zu versklaven.“

Neben dem neuen Einbetten, müssen natürlich jetzt die verpissten Matratzen zur Reinigung gebracht und ausgetauscht werden. Haben Sie schon so eine Matratze durch Ihr Haus geschleppt?

In den verkeimten Bädern stehen ganze Angebote vom Drogeriemarkt auf den freien Flächen. Lena fragt sich, ob die sich das tatsächlich Alles in die Frissage schmieren.

„Waschen wäre doch besser“, sagt sie zu mir.

„Bei denen scheint Wasser knapp zu sein“, antworte ich.

„Was soll ich da sagen?“

Lena kommt aus einem Trockengebiet der Slowakei. Dort wird noch aus dem Brunnen gelebt. Sie wird sich gerade vorstellen, wie viel sie Wasser benötigt, um sich die ganze Schmiere abzuwaschen. Das scheinen die aktuellen Benutzerinnen nicht zu tun. Deren Schmiere ist in der Bettwäsche zu finden. Die haben wahrscheinlich nicht einmal Waschlappen. In der Wäsche liegt jedenfalls keiner. Der Waschlappen möchte auch täglich gewaschen werden. Sicher nicht in den Kreisen. Wenn man täglich die Nase mit allen möglichen Kunstdüften terrorisiert, bleibt eben keine Möglichkeit, natürliche Gerüche zu qualifizieren. Man verreckt lieber daran.

Verreist wird wie üblich – krank. Das gesamte Haus, die Chefität, das Personal und die anderen Gäste, werden schamlos angesteckt. Sogar mit Corona.

Prüft die zu Hause keiner? Haben die keine Tests?

Trinkgeld gibt es keines mehr. Zumindest nicht zu Ferienzeiten. Lena braucht das aber. Der Lohn allein, reicht kaum. Zum Glück kann sie wenigstens auf Arbeit essen. Lenas Mann ist Frächter bei einem privaten Postdienst. Er verdient sehr wenig. Sein Verdienst reicht nicht mal für die Miete. Dafür ist er aber den ganzen Tag unterwegs.

Mitteilung 131022


http://dersaisonkoch.com/

…läuft jetzt. Ich werde die Seite gleitend vervollständigen. Die Seite ist in Südtirol gehostet. Dort werden sämtliche Buchprojekte veröffentlicht. Also, wie bisher unter serendipity.

Das Blog ist ein Schreibblock. Die Bilder sind meist auf das jeweilige Buch beschränkt. Außerdem wird eine Kategorie über regionale Nachrichten zu finden sein.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass „Die Saisonpause“ jetzt auch bei BoD (Books on demand) erhältlich sind. Ebooks finden Sie dann sicher auch bei GoogleBooks usw.. Bei den Händlern in Ihrer Nähe finden Sie die gedruckten Bücher. Sie müssen nur den Titel/Autor eingeben. Wir drucken bei Amazon und BoD ausschließlich im A5 – Format. Damit hat das Buch auch Platz in Ihrer Urlaubstasche.

Mir ist aufgefallen, die Seite wurde bereits von Bing, Google und selbst von unseren Chinesischen Freunden -Baidu besucht. Damit ist sie dort auch gelistet.

Die Tage werde ich noch „Steinschlag im Suldnertal“ bei BoD setzen. Dafür fertige ich ein anderes Cover als bei Amazon. Das dauert noch etwas.

Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken…


Notlandung“

Notlandung Tageszeitung

Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken, nicht mehr Opfer beklagen zu müssen.

Samstags ist dort normal kein freier Platz zu finden gewesen.

Inwieweit jetzt das Militärprojekt Flughafen Bozen von Privatjets genutzt wird, lassen wir mal außen vor. Das Projekt war für Bozen sowohl in Hinsicht – Umwelt als auch in Hinsicht Kosten für alle Bewohner, eher ein Prestigeprojekt. Seien wir ehrlich. Die paar „Touristen“, die sich mit einem Flugzeug nach Südtirol bewegen, werden sicher nicht die Tageskasse eines Hoteliers, geschweige Kellners sprengen. Die werden im Tageserlös auch nicht auffallen. Im Gegenteil.

Unsere Rettung ist mit Hubschraubern unterwegs. Der nächste Flughafen ist keine fünfzig Kilometer entfernt.

Umwelttechnisch betrachtet, heizt die Platte die Gegend auf und führt eher zu Wirbel als sie etwas zu kühlen. Ein Crossgolfplatz für die Bevölkerung samt Touristen hätte sicher mehr Erlöse und Wohlbefinden eingebracht als dieses Plätzchen. Crossgolf ist ein Volkssport, bei dem der Golfplatz nicht der intensiven Pflege wie ein normaler Platz bedarf.

Naja. Vielleicht wächst aus Kostengründen dort bald wieder ein Gräs – chen:-))

Gerade auf Twitter gefunden


Bild

Ich wollte meine Südtiroler Gastgeber gerne mal etwas blenden mit den Preisen, die wir auf Reisen in Bahnhöfen, Gaststätten und Restaurants bezahlt haben:-))

Energie war damals inklusive:-))

Auch das Bedienungsgeld. Das durfte aber mit Trinkgeld angereichert werden – steuerfrei.

Nun will ich Sie hier nicht weiter blenden. Gehen Sie am besten dort nachschauen:-))

Übrigens: Nach der Abrechnung von Miete und Nebenkosten, hatten DDRBürger erheblich mehr Geld im Portemonnaie als Sie:-))

Die Dreckskommunisten, die:-))

Das ist eine Anlehnung an die Parodie: Die Drecks Nordkoreaner von Hagen Rether. Lachen Sie mit uns:

https://www.youtube.com/watch?v=Ee6uq2p8eSs

Jaja, die Gastronomie


Chef klagt, in der Küche für 200 Euro im Monat

(von Rosanna Codino) Achtzig Stunden die Woche für maximal 200 Euro im Monat: Was hinter der Arbeit der zukünftigen Aufsteiger der Küche steckt, erzählt Yuri Zaupa, 23 , von Cornedo Vicentino. Er hatte den Mut, einen langen Beitrag auf Facebook zu schreiben, in dem er die bittere Erfahrung eines jungen Mannes erzählt, der sich entschieden hat, sich für das Leben in der Küche zu entscheiden.

Er erklärt, dass er für seine Arbeit von Januar bis Juni 2022 im ersten Lokal, das in Norditalien vollständig aus recycelten Containern gebaut wurde, 100 bis 200 Euro pro Monat erhalten habe . Als er darum bat, in Ordnung gebracht zu werden, antwortete der Eigentümer nach seinen Worten, dass „Jugendliche ausgebeutet werden müssen“.

Jetzt ist Yuri bereit zu klagen und hat sich entschieden, nicht aufzugeben, und sei es nur, um den Worten von Küchenchef Alessandro Borghese zu widersprechen , der sich über die geringe Bereitschaft beschwert hatte, die neuen Versprechen der Haute Cuisine zu opfern. „Borghese hat uns lange gesehen: Junge Leute wollen nicht arbeiten – kommentiert der junge Mann ironisch in seinem Post – und nach dieser Erfahrung habe ich sicherlich etwas verloren.“ Es gibt Dutzende von Menschen, die ihn in diesen Stunden, indem sie seine Geschichte online lesen, einladen, nicht aufzugeben.

 „Die gleiche Leidenschaft, die mich 6 Monate lang ohne Gehaltsscheck blind gemacht hat, hat mich dazu gebracht, woanders Arbeit zu suchen – beobachtet er –. Stellen Sie sich das Gesicht des Eigentümers vor, als ich meinen Abgang ankündigte: Er fühlte sich betrogen, auf den Arm genommen und behauptete, junge Menschen seien unzuverlässig „. Der Eigentümer hätte sich unmissverständlich geäußert: „ Jugendliche müssen ausgebeutet werden , ich habe nie mehr als 1.200 Euro im Monat genommen – schließt Yuri im Dialog – also nimmst du sie auch nicht, deine Fähigkeiten spielen keine Rolle“.

Eine wirklich kleine, unbedeutende Mitteilung…


…von Uwe:

https://t.me/baltischewelle/3394

🇷🇺

Der Vorsitzende der Duma Wjatscheslaw Wolodin geht davon aus, dass die Europäische Union, im Falle eines Schengen-Visa-Verbots für russische Staatsbürger, auf rund 21 Milliarden Euro Einnahmen verzichten wird. Dies sind die Gelder, die die russischen Touristen durchschnittlich jährlich bei ihren Besuchen in den Ländern der Europäischen Union ausgeben. Da 80 Prozent der Weltbevölkerung die antirussischen Sanktionen nicht unterstützen, haben die reisefreudigen Russen genügend andere Möglichkeiten, ihr Geld in anderen Ländern auszugeben – so Wolodin. Dazu kommt, dass Russland groß genug ist und man die Chance nutzen muss, seinen eigenen Tourismus zu entwickeln.

Vielleicht haben die Russischen Touristen damit auch die Möglichkeit, richtiges Fleisch zu essen.

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