Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken…


Notlandung“

Notlandung Tageszeitung

Eigentlich ist es der strengen Rezession zu verdanken, nicht mehr Opfer beklagen zu müssen.

Samstags ist dort normal kein freier Platz zu finden gewesen.

Inwieweit jetzt das Militärprojekt Flughafen Bozen von Privatjets genutzt wird, lassen wir mal außen vor. Das Projekt war für Bozen sowohl in Hinsicht – Umwelt als auch in Hinsicht Kosten für alle Bewohner, eher ein Prestigeprojekt. Seien wir ehrlich. Die paar „Touristen“, die sich mit einem Flugzeug nach Südtirol bewegen, werden sicher nicht die Tageskasse eines Hoteliers, geschweige Kellners sprengen. Die werden im Tageserlös auch nicht auffallen. Im Gegenteil.

Unsere Rettung ist mit Hubschraubern unterwegs. Der nächste Flughafen ist keine fünfzig Kilometer entfernt.

Umwelttechnisch betrachtet, heizt die Platte die Gegend auf und führt eher zu Wirbel als sie etwas zu kühlen. Ein Crossgolfplatz für die Bevölkerung samt Touristen hätte sicher mehr Erlöse und Wohlbefinden eingebracht als dieses Plätzchen. Crossgolf ist ein Volkssport, bei dem der Golfplatz nicht der intensiven Pflege wie ein normaler Platz bedarf.

Naja. Vielleicht wächst aus Kostengründen dort bald wieder ein Gräs – chen:-))

Gerade auf Twitter gefunden


Bild

Ich wollte meine Südtiroler Gastgeber gerne mal etwas blenden mit den Preisen, die wir auf Reisen in Bahnhöfen, Gaststätten und Restaurants bezahlt haben:-))

Energie war damals inklusive:-))

Auch das Bedienungsgeld. Das durfte aber mit Trinkgeld angereichert werden – steuerfrei.

Nun will ich Sie hier nicht weiter blenden. Gehen Sie am besten dort nachschauen:-))

Übrigens: Nach der Abrechnung von Miete und Nebenkosten, hatten DDRBürger erheblich mehr Geld im Portemonnaie als Sie:-))

Die Dreckskommunisten, die:-))

Das ist eine Anlehnung an die Parodie: Die Drecks Nordkoreaner von Hagen Rether. Lachen Sie mit uns:

https://www.youtube.com/watch?v=Ee6uq2p8eSs

Jaja, die Gastronomie


Chef klagt, in der Küche für 200 Euro im Monat

(von Rosanna Codino) Achtzig Stunden die Woche für maximal 200 Euro im Monat: Was hinter der Arbeit der zukünftigen Aufsteiger der Küche steckt, erzählt Yuri Zaupa, 23 , von Cornedo Vicentino. Er hatte den Mut, einen langen Beitrag auf Facebook zu schreiben, in dem er die bittere Erfahrung eines jungen Mannes erzählt, der sich entschieden hat, sich für das Leben in der Küche zu entscheiden.

Er erklärt, dass er für seine Arbeit von Januar bis Juni 2022 im ersten Lokal, das in Norditalien vollständig aus recycelten Containern gebaut wurde, 100 bis 200 Euro pro Monat erhalten habe . Als er darum bat, in Ordnung gebracht zu werden, antwortete der Eigentümer nach seinen Worten, dass „Jugendliche ausgebeutet werden müssen“.

Jetzt ist Yuri bereit zu klagen und hat sich entschieden, nicht aufzugeben, und sei es nur, um den Worten von Küchenchef Alessandro Borghese zu widersprechen , der sich über die geringe Bereitschaft beschwert hatte, die neuen Versprechen der Haute Cuisine zu opfern. „Borghese hat uns lange gesehen: Junge Leute wollen nicht arbeiten – kommentiert der junge Mann ironisch in seinem Post – und nach dieser Erfahrung habe ich sicherlich etwas verloren.“ Es gibt Dutzende von Menschen, die ihn in diesen Stunden, indem sie seine Geschichte online lesen, einladen, nicht aufzugeben.

 „Die gleiche Leidenschaft, die mich 6 Monate lang ohne Gehaltsscheck blind gemacht hat, hat mich dazu gebracht, woanders Arbeit zu suchen – beobachtet er –. Stellen Sie sich das Gesicht des Eigentümers vor, als ich meinen Abgang ankündigte: Er fühlte sich betrogen, auf den Arm genommen und behauptete, junge Menschen seien unzuverlässig „. Der Eigentümer hätte sich unmissverständlich geäußert: „ Jugendliche müssen ausgebeutet werden , ich habe nie mehr als 1.200 Euro im Monat genommen – schließt Yuri im Dialog – also nimmst du sie auch nicht, deine Fähigkeiten spielen keine Rolle“.

Eine wirklich kleine, unbedeutende Mitteilung…


…von Uwe:

https://t.me/baltischewelle/3394

🇷🇺

Der Vorsitzende der Duma Wjatscheslaw Wolodin geht davon aus, dass die Europäische Union, im Falle eines Schengen-Visa-Verbots für russische Staatsbürger, auf rund 21 Milliarden Euro Einnahmen verzichten wird. Dies sind die Gelder, die die russischen Touristen durchschnittlich jährlich bei ihren Besuchen in den Ländern der Europäischen Union ausgeben. Da 80 Prozent der Weltbevölkerung die antirussischen Sanktionen nicht unterstützen, haben die reisefreudigen Russen genügend andere Möglichkeiten, ihr Geld in anderen Ländern auszugeben – so Wolodin. Dazu kommt, dass Russland groß genug ist und man die Chance nutzen muss, seinen eigenen Tourismus zu entwickeln.

Vielleicht haben die Russischen Touristen damit auch die Möglichkeit, richtiges Fleisch zu essen.

Giro 160822


Nach dem Touristentrubel habe ich heute mal eine Ausfahrt probiert. Letztendlich in Richtung Reschen. Auf dem Stilfser Joch war mir zu viel Betrieb. Eigentlich wollte ich mal nach Sulden. Ich dachte mir, erst Mittag zu fahren. Die Spekulation, Mittag besonders viele Touristen in den Restaurants zu wissen, auch unsere Arbeiter, hat sich bestätigt. Die Straße war staufrei. Seit fast einem Monat.

Langsam treffe ich unsere Bauern mit ihren Traktoren. Geerntet wird auch schon teilweise. Was, weiß ich nicht.

Ich bin in der Nacht, also nach neun Uhr abends, zurück gefahren. Da war ich bis auf etwas Werksverkehr und zwei Lastwagen, der Einzige. Unsere Carabinieri kontrollieren zum Glück wieder. Die Sommerferien sind vorbei. Der ausländische Gegenverkehr, meist westdeutsche Luxuslimousinen, kam mir grundsätzlich mit Aufblendlicht entgegen – ohne abzublenden. Neuerdings bedient sich der Gegenverkehr reichhaltiger Lichtanlagen, so dass man glaubt, einer rollenden Disco zu begegnen. Komisch ist, die Discofahrer scheinen trotzdem nichts zu sehen. Die Straße liegt voller toter Katzen.

Zum Glück haben wir Touristen. Wir würden sonst an einer Katzenüberbevölkerung leiden. Jetzt, wo das Futter so teuer ist.

Einäugige Fahrer kommen mir reichlich entgegen. Wahrscheinlich fehlt ihnen der Wille, an unseren Tankstellen und in den Werkstätten, zehn Euro für den Lampenwechsel auszugeben. Das ist zu teuer.

Es gibt Hoteliers, die ihre Halbpensionspreise nicht angehoben haben. Trotzdem sich der Netto – Einkauf um rund 50% verteuert hat. Die Gastgeber werden regelrecht bestraft. Das Salatbuffet wird während einer Ausgabe von einer Stunden, drei Mal leer gefressen. Manche überlegen schon, statt Salatteller, Zwei- und Drei – Liter – Schüsseln auf dem Buffet zu platzieren. Die Hotels scheinen langsam zur Armenküche zu verkommen.

Eine ganz alte Übung habe ich wieder entdeckt. Man schwingt auf der Heimfahrt das Auto so lange beim Tanken, dass auch noch der letzte Tropfen billiger Sprit in die Droschke passt. Man spart immerhin zehn Cent pro Liter.

Die Zimmermädchen kommen sich langsam vor wie die Südtiroler Mülldienst. Die Zimmer liegen voller deutscher Verpackungen von nachgeahmten Lebensmitteln. Am Tisch abends, reden die zwei, die von einem Vierbettzimmer zum Abendbrot antanzen, von nahezu dreißig Krankheiten. Es gibt sie noch. Nur, im Krankheitsbild hat sich etwas verändert. Man frisst jetzt wieder Fleisch. Und Fisch. Offensichtlich will man sich den Schreck an der heimischen Supermarktkasse ersparen. Dort kostet der Fisch weit über zwanzig Euro das Kilo. Zwei essen jetzt für die im Zimmer Verbliebenen mit. Ich schätze, Taschenkontrollen werden bald zur Grundnorm in Italienischen Speisesälen. Oder, Kassenhäuschen – vielleicht.

Wir reden also von verhungerten, nicht sauberen Bettlern aus dem Norden, die in den Süden fahren und dort Berge von heimischen Müll entsorgen.

Ab Sonntag bin ich wieder auf Fototour


Wie scheint, haben wir kommende Woche passendes Wetter. Ich werde uns wieder ein paar Fotos aus Südtirol schießen. Natürlich ist auch der Trentino mit vertreten. Ich weiß, im Moment ist ein ziemlicher Touristenauflauf. Unter der Woche sind ganz sicher auch Baufahrzeuge unterwegs. Bei den starken Regenfällen gibt es reichlich zu reparierende Schäden bei uns. Wir hatten Muren und Überschwemmungen. Dazu möchte ich natürlich auch diverse Kräuter sammeln. Unsere Garten benötigt noch einige Bereicherungen. 

Ihnen sind sicher diverse Unfallmeldungen mit Todesfolge aufgefallen. In diesem Jahr sind mehr Touristen am Berg verunglückt als auf der Straße. In dem Zusammenhang möchte ich vor dem üblichen Leichtsinn warnen.

Bergwanderungen werden von unseren Besuchern sehr oft oder fast immer zu leicht genommen. Die körperliche Fitness ist unzureichend dafür. Sie können das zu Hause leicht testen. Aber richtig bitte. Ihre Wanderungen zu Hause finden größtenteils auf befestigten Wegen und Straßen statt. Der Unterschied zu unbefestigten Wegen ist nicht nur gewaltig, sondern auch energieaufwändiger. Mit dem Blick auf einen Berg bekommen Sie grundsätzlich die Luftlinie präsentiert. Der unbefestigte Weg hinauf als auch zurück, ist fünf bis zwanzig Mal länger. Es spielt erst Mal keine Rolle, ob Sie das richtige Schuhwerk tragen und dafür hunderte Euro hinblättern. Die Bekleidung ist zweitrangig. Ihre körperliche Verfassung ist für Bergwanderungen die wichtigste Voraussetzung. Wenn Sie am Berg schlapp machen, können Sie an haben, was Sie wollen. Sie werden weniger aufmerksam. Sehr wichtig sind Flüssigkeiten. Lassen Sie die Energiedrinks usw. einfach weg. Ich sehe Ihren Abfall überall rumliegen und muss laut lachen über den Müll, den Sie sich antun. Neben dem vernachlässigtem Rücktransport der leeren Behälter, versäumen Sie auch die primitivsten Grundregeln Ihres Energiebedarfs. 

Für Wanderungen bedarf es eigentlich nur reichlich Kohlenhydrate. Das ist Ihr erster Energielieferant. Glucosegetränke und – speisen, können Sie getrost auf dem Müll werfen. Aus diesen Trägern ziehen Sie nicht ein Gramm – Energie. Sie sollten also beim Einkauf der Produkte genau hinsehen, was in diesem genetischen Müll steckt. 

Für Wanderungen eignen sich Trockenbrotsorten, wie Keks, Zwieback, Schüttelbrot. Auch eine Tafel Schokolade mit Nüssen (keine Bitterschokolade) darf es sein. Nicht umsonst werden in den Bergen, Trockenfleischprodukte angeboten. Sie müssen davon nicht reichlich mitschleppen, denn das Gewicht, dass Sie zu tragen haben, ist auch der Energiefraß. Nach eigener Feststellung, darf ich sagen, Cola ist in den Bergen neben Wasser, eines der wichtigsten Getränke. Die Cola muss Glucose frei sein. Schauen Sie auf die Etiketten, ob in Ihrem Getränk oder in Ihrer Speise, Glucosesirup verpanscht wurde. Lassen Sie diesen Müll im Regal liegen. Er schadet Ihrem Kreislauf als auch Ihrer Verdauung!

Essen Sie auf Wanderungen kein Gemüse und kein Obst! Trinken Sie keinen Alkohol! Nehmen Sie nicht nur Ihr Telefon mit, sondern auch ein gängiges Taschenmesser. Mit gängig, meine ich ein Taschenmesser, das nicht beim ersten Schnittversuch die Klinge verliert und eher zum Fingernägel putzen geeignet ist. 

Übrigens: Sie befinden sich in der Natur. Alles, was blutig ist, gehört nicht in die Natur geschmissen – liebe Frauen (oder jene, die sich dafür halten). Fast alle Tiere jeder Größe gehen auf Blut. Tiere riechen das. Sie werden davon angezogen. Ihre Krankheiten, die Sie vielleicht bemerken oder nicht, werden auf diese Art, Tieren und damit dem Kreislauf übertragen. Denken Sie an die Produkte, die sie täglich zu sich nehmen und in den Alpen erzeugt werden. An erster Stelle nenne ich Milcherzeugnisse, Pilze, Beeren usw.. Sie vergiften auf diese Art diese Kulturen nachhaltig! 

Liebe Radfahrer. Ich kann Ihren sportliche Ehrgeiz sehr gut verstehen. Ich bin als junger Mann selbst Rad gefahren. Täglich zwischen 50 und 100 Kilometern. Mir fallen auf meinen Touren grundsätzlich Typen auf, die weder eine gelbe Weste noch ein leuchtendes Trikot tragen. Wissen Sie, wie schlecht Sie gesehen werden in den Bergen? Gar nicht! Und dabei bin ich nur auf einer Spur unterwegs. Wie Sie! Mir begegnen täglich hunderte solcher Trottel. Wissen Sie, was ich diesen Idioten wünsche? Den Gegenverkehr von einem Bus, Laster oder am besten, von einem Landsmann, der keine Kurven fahren kann! Ich finde es schon anregend, unbedingt Pässe mit dem Rad fahren zu müssen. Dafür würde ich mir aber Pässe suchen, die für Radverkehr geeignet sind und über die kein Schwerverkehr läuft. So blöd kann doch kein Mensch sein, ausgerechnet die Straßen zu bevorzugen, die von regem Werksverkehr benötigt werden! Warum werden wir Ihnen wohl für hunderte Millionen Euro, Radwege bauen? Sind Sie tatsächlich so borniert oder haben Sie den IQ der dritten Klasse noch nicht bewältigt? Auf diesen Straßen bewegen sich Menschen, die Ihre Gastgeber sind und Ihnen dienen. Die Menschen produzieren Ihr Essen, reinigen Ihren Dreck und Ihre Hinterlassenschaften. Wenn ich in Ihre Heimatstädte schaue, wird selbst der Wegwurf für ein Papier, schwer mit Ordnungsgeldern belegt. Und trotzdem sieht Ihre Müllgrube, der Sie entsteigen aus, wie eine bewohnte Müllhalde! Wollen Sie uns etwas Ihre Unkultur aufzwingen?

Eine kleine Frage an Autofahrer: Müssen Sie ihren SUV, den Sie eh nicht bedienen können – geschweige Fahren, unbedingt auf Alpenpässen bewegen, die etwas breiter sind als Ihre rollende Multimediatoilette? Sind Sie so krank? Leihen Sie sich einen Scooter und genießen Sie die Natur so, wie sie ist. Nicht aus einer Multimediakabine! Dann riechen Sie vielleicht auch, wie Ihr abartiges Gefährt sinkt. Vor allem, die Breitreifen! Übertragen Sie das abartige Gefährt einfach Ihren Diktatoren. Die benötigen das für Ihr weltweites Engagement für den Frieden und zum Abtransport der Kinder für ihre Puffs.

Gestern habe ich wieder ein Hotel besucht


Eins, der kleineren, preiswerten Hotels.

Ich durfte einen Dialog belauschen. Das war kurz vor der Ausgabe des Abendmenüs:

Deutsche Gästin: Bedienung; ich habe eine Laktoseallergie.

Bedienung: Ich sage das dem Koch.

Deutsche Gästin: Auf dem Menü steht Risotto. Den kann ich wegen der Laktoseallergie nicht essen.

Bedienung: Ich sage das dem Koch.

Deutsche Gästin: Ich möchte gern a la carte essen.

Bedienung: Wir haben kein a la carte.

Deutsche Gästin: Ihr Menü kann ich aber wegen Laktose nicht essen.

Bedienung: Der Koch sagt, das Menü ist laktosefrei.

Deutsche GästinIch möchte gern im Garten essen.

Bedienung: Im Garten haben wir leider keinen Service. Ich bin allein. Sie können gern ihr Essen mit nach Draußen nehmen.

Deutsche Gästin: Wo kann ich a la carte essen?

Bedienung: Im Ort gibt es ganz sicher ein Restaurant.

Deutsche Gästin: Was kostet mich das Menü hier?

Bedienung: Das Menü wird ihnen vom Veranstalter bezahlt.

Deutsche Gästin: Ja dann, essen wir hier.

Bedienung: Das vorgeschlagene Menü?

Deutsche Gästin: Ja.

Ein Kollege hat nach 45 Jahren Dienst im Service seinen Beruf endlich aufgegeben. „Ich kann Deutsch nicht mehr hören“, war sein Kommentar.

„Aber mein Sächsisch hörst du doch gern? Du lächelst immer, wenn ich spreche.“

„Ich meine das andere Deutsch.“

Ausfahrt 100622


Die Ausfahrt gestern führt mich über den Gampen nach Ulten und zurück. Natürlich habe ich in St. Felix bei Marco und Renate im Gasthaus Rose einen doppelten Macchiato getrunken.

Eigentlich wollte ich mal wieder das Brezer Joch fahren; habe mich dann aber für den einfacheren Weg entschieden. Das Joch fahre ich lieber von der anderen Seite her.

Paar Bilder habe ich geschossen. Die werde ich wieder unter meinen Beiträgen platzieren.

Der Sprit kostet mittlerweile 2,05€. Offensichtlich ist den Verbrechern nicht gelungen, die von Russland geklauten 300 Milliarden zu verwenden, um die Spritpreise zu senken. Also, sind die 300 Milliarden weg und unser Geld auch. Venezuela bietet mittlerweile den Barrel für sage und schreibe 88.-Dollar an. 40.-Dollar biliger als die anderen. Das hat etwas mit der Ölqualität zu tun. Plötzlich scheint den Dieben, Völkermördern und Verbrechern der Sozialist Maduro und sein ihn wählendes Volk ein passender Handelspartner zu sein. Den Verbrechern passt das natürlich nicht. Immerhin haben die Sozialisten Venezuelas rund 4 Millionen Wohnungen für Arbeiter und Bauern gebaut. Den faschistischen Verbrechern aus Europa und den USA wäre es lieber, die hausen in abgedienten Wohnwagen oder unter Planen am Straßenrand, wie bei ihnen zu Hause.

Heute mussten wir nur mal in den Nachbarort


Wir benötigten für keine 5 Km, weit über eine halbe Stunde. Warum? Die Reichsaffenpockenkaravane verstopft wieder die Vinschger Straße. Im Vergangenem Jahr war es die Sars-Karavane. 

Liebe Südtiroler, 

jetzt gilt es wieder, Masken und Handschuhe raus zu holen, Desinfektionsmittel im Großhandel zu kaufen und keinem die Hand zu geben. Besser, Sie reden die Virenschleudern gar nicht erst an aus nächster Nähe. Geben Sie ihnen Zeichen und hoffen Sie, dass die auch verstanden werden. Bedenken Sie, der völkische Durchschnitts – IQ im Reich ist nicht höher als 40:-)) Am besten, Sie lenken die Virenschleudern mit Schildern. Die einfachen Schilder mit WC, einem Hamburger drauf oder mit Handrichtungszeichen usw., verstehen die sofort. Verzichten Sie bitte auf komplizierte Beschreibungen. 

Verzichten Sie auf Waldspaziergänge in Parkplatz- oder Straßennähe. Sie könnten entweder in reichlich abgestoßene Fäkalien treten oder von Flaschen, Gläsern und Büchsen getroffen werden. Rufen Sie bitte keinen Notruf, wenn Sie blutige oder braune Wäschestücke im Wald sehen. Das sind die vier Tonnen Slips und Slipeinlagen Ihrer Besucherinnen. In der Hoffnung, unsere Hirschhornkäfer ekeln sich nicht davor, werden wir es denen überlassen, sich darum zu kümmern. 

Unsere populus negros italicus am Straßenrand, haben schon gewaltig Schaden genommen von den Ausscheidungen unserer Besucher. Zum Glück haben unsere Straßenmeistereien den Beschnitt rechtzeitig vor dem Feiertag geschafft.

Wie üblich, haben unsere Kraftstoffhändler für die zehn Cent Aufschlag gesorgt. Damit bieten wir jetzt auch den Service, unseren Gästen ihr heimisches Preisniveau zu vermitteln. 

Liebe gastronomische Gastgeber. Berechnen Sie unseren Gästen großzügig die Kurtaxe. Die Westdeutschen Gäste rühmen sich schon seit Generationen, der gastgebenden Bevölkerung erst ihren sozialen Status zu ermöglichen. Betrachten Sie das als Solidaritätsaufschlag. Wir DDR Bürger wissen, wo der landet.

Ansonsten: Fröhliche überfüllte Feiertage

Tourismus


Tourismus in Südtirol

Langsam aber sicher, sind die Landespolitiker zu der Überzeugung gelangt, der Massentourismus ist nicht gut für unser Land und die Bevölkerung.

Wir dürfen oder sollen jetzt keine besonderen Sehenswürdigkeiten Südtirols mehr fotografieren und zeigen.

In dem Sinne, hat sich der Saisonkoch schon von Anfang an ziemlich stark gemacht. Für meine Krimis nutze ich Sehenswürdigkeiten als Cover, die unseren Gästen weniger bekannt sind. Sprich Täler und Landschaften, die eher weniger touristisch erschlossen sind. Genau in diesen Tälern und Gegenden trifft der Gast noch den echten Einheimischen. Aber Vorsicht: Der Einheimische ist eher etwas redefaul, was aber nicht mit unfreundlich verwechselt werden kann. Sagen wir dazu: „rauh“. Das Wort ist, wie scheint, im Duden verschwunden. Damit auch aus dem Deutschen Sprachgebrauch. Wahrscheinlich wurde es ersetzt mit: „blöd, eigenartig“ oder sonstwie:

Bedeutung: rauh

Hart,scharf,spröde,derb,barsch,unfreundlich,harsch,vereist,lieblos,schneidend,struppig,

von Stoppeln bedeckt,eisverkrustet,lockig,krächzend

sagt das Woxikon

Sei es drum. Ich persönlich bin kein Freund der Hammelherden, die sich mit einem Bus zu einer Sehenswürdigkeit kutschen lassen. Nur, um protzend zu behaupten: ‚Dort war ich!‘

Gleiches gilt natürlich für die mit gebrachten Gewohnheiten. Vor allem in Bezug zum Müll.

Ein Tag auf einem gastlichen Berghof in einem Naturschutzgebiet – in einem echten – zeigt uns, wer uns besucht. Er zeigt uns auch, wie Natur geschätzt wird von unseren Besuchern.

Aus deren Mund möchte ich nie wieder: „Die sollen mal unsere Sitten und Gewohnheiten annehmen, ehe sie zu uns kommen“ – hören. Meist fällt das Wort im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Und wehe, die schauen sich ausgerechnet diese Gewohnheiten ab.

Die wenigsten der Flüchtlinge tun das. Gegen uns wirken sie eher so, als wöllten sie die Umwelt nicht verletzen.

Wenn sich also Jeder als Ausnahme betrachtet, indem er Etwas in die Natur schmeißt, statt es wieder mit zu nehmen, kommt von den Gastgebern genau diese Reaktion. Man möchte die Besucherzahlen einschränken. In wie weit das gelingt, lassen wir mal Außen vor. Mir scheint eher, in diese Köpfe ist außer Russen-, Kommunisten-, Muslimhetze und Latte Macchiato, Nichts mehr rein zu bekommen.

Unsere Touristiker hingegen, werden Ihnen keine Fotos unserer Sehenswürdigkeiten mehr zeigen. Sie werden auf diese Art, ausgeladen.

Mir wäre es eher Recht, wenn Ihnen statt dessen, die Ränder unserer Straßen und Parkplätze gezeigt würden. Und nicht nur die. Sie laufen nicht mehr auf Alpengras zwischen den Steinen. Sie laufen auf Müll.

Gelegentlich komme ich auf einigen Runden dazu, Ihnen mal Ihre Müllwürfe zu fotografieren. Sie werden staunen. Und glauben Sie nicht, das würde irgendwann einmal einwachsen. Höchstens in Ihre gute Alpenmilch.

Ein kleiner Vergleich: Wir, als DDRBürger, wurden dafür ausgelacht und westmedial – breit, nieder gemacht. Wir haben am Verkaufsstand unserer Kaufhalle, unseren Wunsch, grammgenau, eingeschlagen in etwas Packpapier, mit nach Hause genommen. Nicht eingeschweißt in Folien und Behälter, die eh niemand auf bekommt, geschweige, sortiert entsorgen kann. Und selbst diese Verpackungen sind völlig Norm befreit. Ein Siegel aus den Kreisen, denen Friedensverträge und UNO Resolutionen kalt am Hintern vorbei gehen, ist so wenig wert wie ein Arbeitsvertrag mit Rentenversprechen.

Wieso muss ein Gastgeber erst zu Verboten greifen, um das zu erreichen, was sinnvoll ist?

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