Da haben wir’s wieder


Nach einem Update spielt mein Buchlandenblog verrückt. Ich kann keine Beträge schreiben. Ich versuche trotzdem, meine gedruckten Bücher zu setzen. Mal sehen, vielleicht funktioniert das:-))

Wir sehen, das doppelte Engagement hat gewisse Vorteile. Im Übrigen, kann ich meine gedruckten Bücher auch hier anbieten. Mit Links zu meinem Blog von meinem Buchladen.

Vorwort


Liebe Leser, ich habe mein Vorwort zu meinen schriftlichen Ergüssen in Form von Novellen geändert. Die Anpassung an die neuen Schreibregeln in Zeiten, in denen die unsere Rentenkasse verschwinden lassen, ist mit sehr viel zusätzlicher Arbeit verbunden. Hier nun mein Rachevorwort:

Vorwort

Karinka ist ein Liebesroman. Er spielt wie alle Novellen von mir, in der Gastronomie. Alle Personen, Handlungen und Betriebe sind reine Erfindungen von mir.

Mit meinen Erzählungen, Kriminal- und Liebesgeschichten möchte ich Ihnen das Leben und die Verhältnisse von Saisonarbeitern in der Gastronomie der Alpenregion näher bringen.

Diese Arbeit wird sich nicht groß von der Tätigkeit anderer Saisonarbeiter unterscheiden. Ich rede auch von Erntehelfern. Einen groben Unterschied gibt es jedoch. Die Arbeitszeit. Erntehelfer können sehr schlecht in der Nacht ausgebeutet werden.

Hinweis

Beachten Sie bitte, mit der Freigabe der Deutschen Rechtschreibung durch die ehemals Sächsische Firma – Duden, nehme ich mir die Freiheit, meine Rechtschreibung dem Gefühl anzupassen. Wörter, die Sie sonst klein geschrieben vorfinden, schreibe ich der Betonung halber, mitunter groß. Ich beuge damit vorsätzlich das wirtschaftliche Diktat dieser Pseudoreformanten. Die Reform hat das Ziel, selbst unseren Hilfsschülern, langfristig einen kostenpflichtigen Studienplatz zu beschaffen. Das Ergebnis davon, sehen Sie in Ihrem Parlament.

Hinweis – für Südtirol


Das Ganze hat aber einen Pferdefuss. Die Sezession benötigt eine Schutzmacht. Im Fall Neurussland, ist das Russland. Im Fall Südtirol, soll das wieder Österreich übernehmen. Ob das jetzt günstig wäre oder nicht, lassen wir mal bei Seite. Dort wehen auch die falschen Fahnen. Nun könnten wir anfangen, über Bosnien oder den Kosovo zu reden. Ganz zu schweigen von den Jugoslawen in Slowenien oder Kroatien. Als DDRBürger weiß ich, von was ich spreche. Die falschen Partner machen aus einem Land entweder ein Paradies oder eine Müllhalde. Und nun brauchen Sie nur noch schauen, wer weltweit die meisten Arbeitsmigranten stellt. Das ist sicher keine Freiheit, wie versprochen.

Kleiner Hinweis 251222


Meinen neuen Liebesroman siedele ich natürlich wieder in unserem Gewerbe, der Gastronomie, an. Den Arbeitsnamen habe ich bereits gefunden. Ich habe ihn so um die zwanzig Mal geändert. Jetzt scheint er fest zu stehen.

Karinka – die Bedienung

Entsprechend meinem Schreibstil, wird der ziemlich derb; fast grenzwertig. Liebesromane richten sich meist an die weiblichen Leser. Ich betone – Leser, ohne EU – Geschlechtsbestimmung:-)) In Privatsachen mische ich mich nicht ein. Das scheint die Aufgabe, sich wichtig nehmender Diktatoren zu sein, um ihren sadistischen Anliegen etwas Nachdruck zu verleihen.

Im Großen und Ganzen habe ich die Handlung bereits skizziert. Beim Schreiben ergeben sich oft noch Änderungen. Karinka versucht, bei ihrer Arbeit einen Mann zu finden. Sie ist gezwungen oder nicht, all ihre Reize dafür einzusetzen. In der Novelle wird deutlich, wie wichtig allein das Äußerliche bei der Erfüllung ihrer Träume ist. Der Charakter scheint zweitrangig. Wie üblich in meinen Novellen, beschreibe ich einen relativ großen Kreis von Handelnden. Die Konzentration auf eine oder wenige Personen scheint mir etwas langweilig zu sein.

Karinka beginnt mit dem Abschluss von „Begraben im Weiher von Rabland“. Trotzdem, halte ich noch Novellen in Krimiform im Petto. Vor allem jene, die sich in direkter Umgebung von Partschins abspielen. Ich möchte damit vor allem unsere Kleinregion hervor heben. Das „Kriminale“ ist eigentlich nur ein Spannung erzeugender Nebenschauplatz für die Beschreibung unserer herrlichen Umgebung.

Ein kleiner Beitrag aus Südtirol


Übrigens konnten wir das als Migranten, beim Kontakt mit unserer Hausbank, die uns stets Komplimente für unsere Leistung machte, vergleichend erfahren, was da wirklich so läuft. Glauben Sie mir, der Weg war bedeutend schwerer als ich ihn in meinen Büchern beschreibe. Für uns als Gast hier zu Lande, war die Bedienung von Schuld, die erste Aufgabe. Und genau so, sehen das alle Migranten in diesem noch schönen Land.

Wir sind noch am Suchen


https://www.dersaisonkoch.com/

Betreten und anschauen kann man die Seite. Sie nimmt nur keine neuen Beiträge auf. Die Jungs suchen noch. Es kann vielleicht passieren, dass ich sie auf ihren Installation zurück versetzen muss. Mal sehen.

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