Impfinformation auf Servus TV


Auf Servus TV erhalten Sie den Überblick:

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

Erpreßte Ärzte imfen Sie tot und lahm.

Auf eigene Gefahr, bei der Sie sogar bei Unfallversicherungen ausgeschlossen werden!

Wir sind Zeugen eines sehr großen Verbrechens.

Ungeimpfte gelten 14 Tage nach der Impfung als ungeimpft!

RT hat eine kleine Studie zu Corona veröffentlicht


https://de.rt.com/international/130193-neue-studie-aus-stanford-covid/

Nun hat der Forscher eine neue Studie veröffentlicht, in die ebenfalls Daten aus dem Jahr 2020 eingeflossen sind, sodass deren Ergebnisse auch auf Ungeimpfte zutreffen. Untersucht wurde die Sterblichkeitsrate je nach Alter der Person. In sogenannten Seroprävalenzerhebungen wird ermittelt, wie hoch die tatsächliche Durchseuchung in der Bevölkerung liegt. Hierbei wurden 25 Seroprävalenzerhebungen aus 14 Ländern untersucht.

Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die IFR bei Kindern und Jugendlichen bis zum 19. Lebensjahr bei 0,0013 Prozent liegt, für 20- bis 29-Jährige bei 0,0088 Prozent sowie für 30- bis 39-Jährige bei 0,021 Prozent. In der Personengruppe der über 60-Jährigen steigt die IFR etwas an. Hier liegt sie unter den 60- bis 69-Jährigen bei 0,65 Prozent sowie bei über 70-Jährigen bei 2,9 Prozent, sofern sie nicht in Altersheimen leben. Wenn dies der Fall ist, liegt sie bei 4,9 Prozent, was noch immer einer Überlebensrate von über 95 Prozent entspricht.

Die WSWS zeigt den Verlauf der Pandemie in Gewinnzahlen

Es geht damit auch um Zwangsimpfung und wer bei Impfschäden haftet.

Kleine Mitteilung für unser lustiges Sammelsurium


Bei Tasnimnews

Hijab bei Sportwettkämpfen in Frankreich verboten

Der Hijab ist eine Helmmaske für uns. Formel eins und andere Formeln des Motorsports, Moto GP und andere Motosportarten, dürfen also ab nun, keine Helmmaske, oft auch Flammenschutz usw. mehr tragen.

Also; lassen Sie uns alle Rennen in Frankreich absagen und wo anders hin verlegen:-))

„Herr, laß Gras wachsen, die dummen Ochsen werden immer mehr!“

Statt die Operation von Damenfressen zu verbieten, die in ihrem Ausmaß bis zur Unkenntlichkeit und zu einem Einheitsgesicht führen, verbieten die eine Mütze. Die Irrenanstalt hat geöffnet. Komisch: Von den Faschisten hat Keiner beschlossen, die Schutzgeldkassierung in Afrika von 500 Milliarden jährlich und die Invasion samt Gold-/Uranraub in Mali zu beenden. 

Liebe Leser; wählt Kommunisten. In deren Reihen fallen nur gelegentlich eingeschleuste Uboote auf. Kommunisten machen wenigstens eine demokratische Politik mit und für das arbeitende Volk. Mein Briefkasten wird überquellen nach diesem Beitrag. Die Propaganda der falschen Seite hat bisweilen starke Verknotungen im Gehirn hinterlassen. 

Pasta Pilze/Funghi


Heute kochen wir uns eine Pasta. Wie scheint, ist das, das Arme – Leute – Essen Nummer eins. Trotzdem wollen wir dieses Gericht etwas aufwerten. Pilze allein, sind uns zu sparsam. Obwohl Pilze uns zumindest etwas die Sonne ersetzen. Die Bewegung nicht. Dafür kochen wir aber.

Wir kochen zuerst die Pasta. Das hat seinen Grund. Pasta geben wir in die heiße Sauce. Dort wird sie in aller Regel wieder warm.

Eine andere Methode, nämlich zuerst die Sauce zu kochen, stelle ich trotzdem mit vor. So mache ich das zu Hause.

Die Pasta der Wahl kochen wir zuerst. Nach dem Abgießen schrecken wir die Pasta nicht ab. Aber, wir geben in die heiße Pasta etwas Öl oder Butter und rühren sie zügig um. So lange kein Wasser hinzu kommt, wird die Pasta auch nicht größer oder weicher. Trotzdem rühren wir sie zwischendurch gelegentlich um, wenn wir sie im Topf lassen. Al dente ist hier das al dente, welches wir mit dem inneren rohen Kern meinen. Die Pasta darf also nach dem Kochen noch etwas knacken zwischen den Zähnen. Trotzdem muss sie sich schon rühren lassen und, bei Spaghetti zum Beispiel, darf sie nicht brechen. Mit ein zwei Übungen gelingt das sicher in der Zukunft. Bei den etwas kürzeren Nudeln ist das schon komplizierter. Dort muss probiert werden. Auf die Hinweise der Verpackung können wir uns da nicht verlassen. Mit der Höhe des Wohnortes, verändert sich auch stark das Kochverhalten der Lebensmittel. Die Differenz bei Fünf-Minuten-Eiern, kann zum Beispiel locker drei Minuten ausmachen. Das heißt, in einem Schacht tausend Meter unter der Meeresoberfläche ohne Druckausgleich, könnten wir das Ei schon in rund vier Minuten verzehren.

Wir stellen jetzt die Pasta offen, nicht zugedeckt, bei Seite und kochen unsere Pilzsauce. Ich persönlich bin etwas Technik verliebt. Ich hasse Handarbeit, obwohl ich Pilze und Zwiebel sicher in Windeseile schneiden kann. Wir haben aber heute Technik, die uns Handarbeit und die damit verbundene Reinigung von Brettern, Messern, der Küche usw., erspart.

Das bißchen Technik auszuwaschen, geht in Windeseile. Vorausgesetzt, das machen wir gleich nach deren Benutzung.

Für die Pilzsauce können wir einen Blender nutzen. Blender sind die Mixvasen. Siehe Küchentechnik bei mir auf der Seite.

Mit einem Blender habe ich die Möglichkeit, die Größe des Ergebnisses besser zu beeinflussen. Ich kann also bestimmen, ob ich ein Pilzstück sehr klein haben möchte oder etwas größer. Nur eins kann ich nicht. Scheiben schneiden. Wer will das zu Hause?

Champignons kosten frisch recht wenig und die nehmen wir. Bisweilen haben wir in der Pilzzeit das Glück, einen Pilz zu finden. Den einen Pilz lasse ich garantiert nicht stehen. Den mixe ich mir zu Hause mit Salz und Öl zu einem Pilzöl. Und das nutze ich zur Verfeinerung des Geschmackes meiner Speisen. Das Öl hält aber nicht all zu lange. Mit Salz allein, in etwa 50/50, ergibt der Pilz eine Pilzpaste. Und die….ist einfach spitze. Diese Paste schafft locker ein Jahr. Im Schraubglas. Das Glas darf nicht zu groß sein. Es muss passen. Zu beachten ist, bei der Verwendung dieser Pilzpaste sind alle sonstigen Salzzugaben erst nach der Benutzung der Paste zu empfehlen. Ansonsten, würde ich mir einen größeren Biervorrat anlegen.

Wir geben also in den Blender Wasser, Butter/Öl, Zwiebelstücke, Pilze (ganz oder halbiert), Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker. Anreichern können wir das mit Schinken, Salami oder Mortadella. Kaminwurzen wären auch sehr gut. Die müßten wir aber in Scheiben schneiden.

Mit dem Blender mixen wir jetzt das Ganze bis zu der Größe der Zugaben, wie wir sie möchten. Ich mixe mir das bis zu der Größe von normalem Ragu (Ragout). Also, in Bologneser Größe. Das bindet die Pasta auch sehr gut.

Auf der Induktion ist das nun zügig zu erwärmen. Sobald es ziemlich nah am Kochpunkt ist, gebe ich die Pasta dazu.

Bindet die Pasta die Sauce zu gering, streuen wir einfach etwas Hartweizendunst an und rühren zügig um. Wer das Ganze sahnig haben möchte, gibt eben einen Schluck Sahne dazu. Pilze mögen auch Kräuter. Schnittlauch und Petersilie sind herzlich willkommen. Fertig

Bei meiner Methode, gieße ich die Pasta ab und gebe die Sauce direkt aus dem Blender oder aus dem Topf, in dem ich sie gekocht habe, in die Pasta. Das ganze Gericht kühlt dann zwar etwas ab und muss zusammen erhitzt werden, aber mir scheint, das schmeckt und bindet besser. Ganz einfach deswegen, weil ich ein Viertel des Sauce fertig mixe, bis sie cremig ist. Manchmal füge ich eben noch ein paar Pilze oder Füllstoffe hinzu.

Probieren Sie es einfach aus.

Betreff der Kräuter, habe ich mal einen Extrabeitrag vorgesehen. Ihr werdet staunen. In meinem Tabak finden sich z.b. Brombeerblätter genau so wie die von Himbeeren oder Kirschen. Und wer damit würzt, wird einige positive Überraschungen erleben.

Arbeiten trotz Pandemie


Ulrich Rippert

vor 8 Stunden

  • Am Donnerstag vergangener Woche berichtete die South China Morning Post, dass das Volkswagen-Werk in der chinesischen Hafenstadt Tianjin nach einem Covid-Ausbruch in der Belegschaft auf Anweisung der Gesundheitsbehörde bis auf weiteres die Produktion einstellen musste. Die Stadt liegt nur 100 Kilometer oder eine knappe Stunde mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Peking entfernt.

Bereits zwei Tage vorher hatte die Direktorin des lokalen Gesundheitsamtes im chinesischen Staatsfernsehen CCTV über das Auftauchen von Omikron in der 14-Millionen-Stadt berichtet. Daraufhin wurden sofort Massentests und ein umfassender Lockdown angeordnet, um eine Ausbreitung zu verhindern.

wsws.org

Die Erholung lebt nicht im Westen, besonders nicht für diejenigen, die arbeiten

Italienische Kommunisten

Außer Genesung. Die wahnsinnige Strategie des neoliberalen Westens im Umgang mit der Pandemie – „Leben mit dem Virus“ – produziert genau das Gegenteil seines Ziels (Verteidigung der Wirtschaft, auf Kosten von Millionen Toten).

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat daher ihre Prognose für die Erholung des Arbeitsmarktes im Jahr 2022 gesenkt und prognostiziert im Vergleich zum vierten Quartal 2019 ein weltweites Defizit an geleisteten Arbeitsstunden in Höhe von 52 Millionen Vollzeitstellen.

Die vorherige Schätzung für das Gesamtjahr im Mai 2021 prognostizierte ein Defizit von nur 26 Millionen Vollzeitstellen. Wie du sehen kannst. Genau doppelt.

Diese jüngste Prognose ist jedoch eine „Verbesserung“ im Vergleich zur Situation im Jahr 2021, fast zwei Prozent weniger als die weltweit vor der Pandemie geleisteten Arbeitsstunden.

Die weltweite Arbeitslosigkeit wird voraussichtlich mindestens bis 2023 über dem Niveau vor COVID-19 bleiben, vorausgesetzt, die neuen Covid-„Varianten“ bringen die Prognosen nicht erneut durcheinander .

In Zeiten der Pandemie…


…möchte man doch tatsächlich plötzlich Geld sparen. 

Südtiroler Tageszeitung

Ich hab es schon immer gewußt:

Je weniger Einlagen man in eine Wassersuppe gibt, desto reiner schmeckt sie nach Wasser.

Man kommt nicht etwa auf den Gedanken, eventuell im Landesparlament zu sparen. Gott beschütze!

Wie war das gleich mit den Kilometern?

Herzlichen Dank an meine Leser


Am vergagenem Wochende inklusive Heute, durfte ich einen neuen Rekord meiner Besucherzahlen registrieren. Wie Ihr wisst, betreibe ich zwei Blögge. Der Blog auf WordPress wird mein Bücherverkaufsstand und auch ein politisches Journal mit internationalen Themen aus der Sicht eines Arbeiters mit kommunistischer Erziehung. Wir haben um die zweihundert Besucher an einem Tag registriert. Und das führt bei mir zu einer Art – Euphorie. 

Gelegentlich berichte ich von den gesellschaftlichen Fortschritten unserer Genossen weltweit als auch von deren zeitweisen Niederlagen. Sobald es national ist und uns direkt betrifft, finden wir die Beiträge auch auf meinem Südtiroler Portal, das bei Konverto gehostet ist. Danke hierfür an Konverto, früher ROL.

Bücher, die ich über Amazon und BoD vertreibe, werde ich auch hier im Buchladen führen. Dazu werde ich die Händler aufzeigen, die meine Bücher mit führen und von mir beliefert werden. Bisher habe ich das im Eigenverlag getan. Deswegen bemühe ich mich, meinen Verlag als Kleinstbetrieb zu etablieren. Unsere Gewerkschaft, die CISL, hilft mir bei meinem Anliegen. Dank an die Genossen.

Gelegentlich werde ich diverse Parkplätze aufsuchen und unter Ihren Scheibenwischern ein Kärtchen meiner Blogs platzieren. Ich bitte Sie um Nachsicht. „Arme Hunde“ haben kaum eine andere Möglichkeit der Werbung. Ich bitte Sie, die Kärtchen nicht im öffentlichen Raum zu entsorgen; auch, wenn Sie Wut über mich und diese Aktion empfinden. In erster Linie helfen Sie damit Konverto mit Klickzahlen auf der einen Seite und mir beim Vertrieb meiner Bücher. Auf meinem Konvertoblog ist es mir nicht möglich, Werbung zu platzieren. Das mache ich ausschließlich bei WordPress. Dort kann ich das direkt abrechnen. 

Der Direktverkauf hier auf meinem Hauptblog bei Konverto für uns Südtiroler, erfordert ein paar mehr Schritte der Bestellung und Abrechnung als bei WordPress. Zunächst ist die jeweilige Seite direkt aufzurufen, indem Sie den Beitrag anklicken. Dann sehen Sie die Kommentarspalte und können dort direkt bei mir bestellen. Sie müssen ihre Adresse eingeben. Kommentare muss ich nicht frei schalten. Das heißt, es bleibt unter uns. Sie bekommen dann von mir die Kontoverbindung, die Sie auf Ihre Art bedienen können. Wohnen Sie in der Nähe von Partschins/Naturns und Meran, bringe ich Ihnen das Buch/die Bücher persönlich. Natürlich signiert und bereit, Ihre Fragen zu beantworten.

Soviel ich bisher heraus bekommen habe, beträgt die Zustellungsgebühr für ein Buch im Land um die 1,50€. Ich werde das an mir noch testen. Die Verpackung wird mir von Bizay angeboten und kostet in etwa 50 Cent. 

Bleiben Sie mir gewogen. Im kommenden Monat werde ich Ihnen „Die Saisonpause“ als Novelle liefern. Darin erfahren Sie, wie Saisonkräfte ihren Urlaub verbringen. In diesem Jahr kommt der Erste Monat „Der Saisonkoch – Sommersaison“ (das ist rein Südtirolerisch) und ganz sicher noch zwei Krimis. Joana 2, mein Liebesroman für einsame Herzen, schafft es sicher noch bis Weihnachten. Darin entführe ich die einsamen Herzen nach Griechenland, nach Süditalien, nach Nordafrika, nach Östereich und in die Schweiz.

Ich muss jetzt etwas an meinem Computer tun. Die Tasten scheinen etwas zu hängen oder meine Finger sind zu faul. Laufend habe ich einen Buchstaben in einer Dreier- bis Fünferfolge.

Heute möchte Joana mit mir eine kleine Motorradausfahrt unternehmen. Etwas Vergnügen haben wir uns schon verdient, denke ich.

Schauen wir mal zum Rollepass

Nach meinem Unfall…


…habe ich nun meinen Goldzahn verloren. Der hat sich von dem Schlag nicht erholt, wurde immer lockerer bis er ausfiel. Unsere Sammlung von Goldzähnen wächst also um einen Zahn. Ich komme mir fast vor wie ein KZ Wärter. Der Witz ist schnell erklärt. An dem Zahn ist nicht ein einziger schwarzer Fleck, kein Karies, nichts.

Das Gold wurde mir von einem DDR Zahnarzt eingesetzt. Das war vor rund 50 Jahren. So lange kann solide Arbeit halten. Hiermit möchte ich mich bei den Nachkommen des Dr. Nebrich aus Limbach Oberfrohna bedanken. Ihr Papa war ein Fachmann der feinsten Sorte. Der Abbruch des Zahnstückes war die Folge eines Sportunfalles. Die Freizeit musste in der DDR nicht extra privat versichert werden. Wir konnten uns für die Ersparnis, wöchentlich eine gute, nitritfreie Bratwurst am Imbiss kaufen. Nun wissen wir endlich, warum in der DDR das gute Fleisch knapp war. Wir mussten unser Geld nicht zum Zahnarzt schleppen.

Ein Blick ins Ultental

Kleiner Bericht von meiner Teeproduktion


Beim Schneiden der Kräuter in 1,5 mm mit der elektrischen Pastamaschine, hatte ich sowohl beim Teetrinken als auch beim Rauchen der Kräuter den Eindruck, bisweilen spezielle Kräuter intensiver zu schmecken. Die Feigenblätter zum Beispiel, schmecken witzigerweise nach Cocos. Nicht nach Koks. Deswegen habe ich Kokos mit C geschrieben. Auch die Weinblätter waren bisweilen etwas dominant. Positiv gemeint.

Der neue Geschmack nach dem Schneiden in einem Millimeter, überrascht mich. Ich stelle eine Geschmacksharmony fest. Ich muss meine Kräutermischungen neu arrangieren. Den Anteil an schwarzem Tabak muss ich etwas reduzieren. Ich suche mir jetzt einen helleren. Gleichzeitig möchte ich den Anteil von Feigenlaub erhöhen. Und ausgerechnet unser Feigenbaum am Haus, hat den Geist aufgegeben. Zum Glück hat er uns einen Senker hinterlassen. Trotzdem werde ich Feigenlaub „importieren“ müssen. Das wird eine besondere Herausforderung. Schon der „Import“ von ungespritztem, jungem Weinlaub ist hierzulande eine Herausforderung. Ich werde mitunter sehr mißtrauisch beäugt, wenn ich mich an diversen Pergolen um Weinblätter bemühe. Schließlich ist die Pergula, italienisches Nationalgut.

In diesem und im vergangenem Jahr haben wir noch keinen Huflattich gebraucht. Wir hüten uns vor einem Husten, der uns verdächtigerweise, sofort einer Intubation aussetzen würde. Der Statistik halber, versteht sich. Wie sagen wir heutzutage? Nur die Intubation führt zum Genesenenstatus und damit zur Reisefreiheit.

Trotzdem, hier noch mal sehr herzlichen Dank an meine chinesischen Freunde für die wirklich herrliche Maschine. Die läuft dazu so leise und ruhig, wie wir es gern haben. 

Ich wollte noch fest halten, dass ich für ein paar Gramm Brennnesseltee mit Stiel !, in der Apotheke über vier Euro bezahle. Auch für Huflattich (Hustentee). Das ist wesentlich teurer als Tabak ! Da ist die Maschine ein wirklicher Gewinn für unseren Haushalt. Also, bitte liebe Besucher, pieselt uns bitte nicht in die wertvollen Brennnesseln beim Spazieren gehen. Nicht, dass wir noch Eure Corona als Tee trinken müssen.

Es gibt bereits öffentliche Mitteilungen betreffs der „Spritzen“ auch aus Innsbruck


veröffentlicht beim Fassadenkratzer

I  Stellungnahme von Emeritus Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer

„Ich erlaube mir eine sachliche und fachbezogene Stellungnahme und einen Einspruch zur Einführung des für 1. Februar 2022 geplanten Covid-19-Impfpflichtgesetzes einzubringen.

Es ist erschreckend, dass Kolleginnen und Kollegen inklusive sog. Experten, die aus immunologischer Unwissenheit und/oder Desinteresse oder auf Druck sich über den geleisteten Hippokratischen Eid hinwegsetzen, ihren Patientinnen und Patienten und deren Kindern zur Impfung raten, beziehungsweise letztere selbst durchführen!“

Univ. Prof. Dr. med. Dieter Schönitzer 1

II  Stellungnahme Emeritus O. Univ. Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann

„Stellungnahme zum Initiativantrag für das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) (2173/A)

Kontraindikationen für Spike-transfizierende Arzneimittel (insbesondere Pfizer und Moderna mRNA-Impfstoffe)

Auf der Seite stehen noch mehrere Links von Interesse. 

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